Tina 13
1115
Hl. Eduard der Bekenner. Hl. Eduard der Bekenner, König von England * um 1003 in England † 5. Januar 1066 Edward wurde in der Normandie erzogen, da in seiner Kindheit England von den Dänen besetzt war …More
Hl. Eduard der Bekenner.

Hl. Eduard der Bekenner, König von England

* um 1003 in England
† 5. Januar 1066

Edward wurde in der Normandie erzogen, da in seiner Kindheit England von den Dänen besetzt war. 1042 konnte er nach der Verdrängung der Dänen den Königsthron besteigen, er war der letzte in der Reihe der angelsächsischen Könige. Er war ein schwacher, von normannischen Günstlingen beeinflusster Regent. Aber er förderte kirchliche Einrichtungen und erbaute die Benediktinerabtei St. Peter, die heutige Westminster Abbey in London. Er lebte sehr bescheiden, um Arme unterstützen zu können; mit seiner Frau Editha habe er keusch gelebt. Seine beispielhafte, tiefe Religiosität und seine vorbildliche Wohltätigkeit hatte großen Einfluss auf die Verbreitung des Christentums. Die Legende erzählt, wie er einen Gichtkranken heilte.

Edwards Grab in der Westminster Abbey in London wurde zum Nationalheiligtum.
Tina 13
Hl. Eduard der Bekenner, König von England
* um 1003 in England
† 5. Januar 1066
Edward wurde in der Normandie erzogen, da in seiner Kindheit England von den Dänen besetzt war. 1042 konnte er nach der Verdrängung der Dänen den Königsthron besteigen, er war der letzte in der Reihe der angelsächsischen Könige. Er war ein schwacher, von normannischen Günstlingen beeinflusster Regent. Aber er förderte …More
Hl. Eduard der Bekenner, König von England

* um 1003 in England
† 5. Januar 1066

Edward wurde in der Normandie erzogen, da in seiner Kindheit England von den Dänen besetzt war. 1042 konnte er nach der Verdrängung der Dänen den Königsthron besteigen, er war der letzte in der Reihe der angelsächsischen Könige. Er war ein schwacher, von normannischen Günstlingen beeinflusster Regent. Aber er förderte kirchliche Einrichtungen und erbaute die Benediktinerabtei St. Peter, die heutige Westminster Abbey in London. Er lebte sehr bescheiden, um Arme unterstützen zu können; mit seiner Frau Editha habe er keusch gelebt. Seine beispielhafte, tiefe Religiosität und seine vorbildliche Wohltätigkeit hatte großen Einfluss auf die Verbreitung des Christentums. Die Legende erzählt, wie er einen Gichtkranken heilte.

Edwards Grab in der Westminster Abbey in London wurde zum Nationalheiligtum.