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De Profundis

Kardinal Zuppi: starker Papabile, ein idealer Kandidat für Liberale und Globalisten.

Quelle: Catholic Herald

Es wird immer häufiger und mutiger von einem neuen Konklave gesprochen. Zahlreiche Namen potenzieller Kandidaten sind im Gespräch. Vieles deutet darauf hin, dass einer der stärksten Papstkandidaten der Erzbischof von Bologna, Matteo Zuppi, sei. Er kann auf eine sehr starke Unterstützung aus liberalen Kreisen innerhalb und außerhalb der Kirche zählen.

Dieser Hierarch ist eng mit der Gemeinschaft St. Isidor - Sant'Egidio - verbunden, die von Prof. Andrea Riccardi geleitet wird. Kardinal Zuppi kann also auf die Unterstützung von Riccardi und der gesamten Sant'Egidio-Gemeinschaft zählen, die in mehr als 70 Ländern auf der ganzen Welt tätig ist. Darüber hinaus kann er auch auf die Unterstützung von globalistischen Kreisen zählen. Die jüngste Konferenz Popoli fratelli Terra futura, die am 7. September in Rom stattfand, hat es bewiesen.

Zu den Rednern gehörten Jeffrey Sachs (sic), Angela Merkel (sic), viele Rabbiner, viele Imame, Andrea Riccardi selbst... und Kardinal Matteo Zuppi. In Kardinal Zuppi, so betonte der Redakteur steckt eine starke Investition: Das zeigt auch die Tatsache, dass der Film Il Vangelo secondo Matteo Z. gedreht wurde, der die Figur des Kardinals Zuppi als einen Kardinal der Straße zeigt, einen Menschen, der sich für die Armen und die Einwanderer einsetzt, voller ..Demut und Freude.

Heute wird das Kardinalskollegium von liberalen Hierarchen dominiert, die oft aus Randländern stammen und sich nur schlecht kennen. Die Person von Kardinal Zuppi, der sowohl von den Mächtigen dieser Welt (vide Sachs, Merkel) als auch von einer einflussreichen und großen kirchlichen Gemeinschaft (Sant'Egidio) unterstützt wird, könnte sich daher hier als entscheidender Faktor erweisen.

Über Kardinal Zuppi als eisernen Papabile schreiben auch seit langem schon die Vatikanologen, darunter Sandro Magister - ein Journalist, der bereits 2002 Kardinal Jorge Mario Bergoglio als sehr starken Papabile bezeichnete.

Die mögliche Wahl von Kardinal Zuppi zum Nachfolger des heiligen Petrus würde bedeuten, dass die globalistische Agenda, die den Vatikan heute beherrscht, ihre volle Fortsetzung, wenn nicht sogar eine weitere Entwicklung finden würde.