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Zu Medjugorje

Da liebe Menschen, auch User von GTV, so zerstritten über die Heiligkeit von Medjugorje scheinen, wurde ich heute Nacht angewiesen, diesbezüglich intensiv auf die Stille zu hören.

Das grundsätzliche Problem ist, dass der Teufel sehr schlau und sehr mächtig ist. Alles, wo er hinkommt und was er versteht, wird er versuchen, in seinem Sinn ganz langsam zu vergiften, zu pervertieren und so vom Heil wegzuführen. Es gibt keine neutralen Zonen. Was nicht direkt Gott gehört, muss ausnahmslos in sein Reich des Bösen. Dort halten sich alle erst mal für großartige Menschengötter. Das ändert sich später, wenn das gegenseitige große Fressen beginnt.

Weil das Böse überall ist, zieht sich das Heilsgeschehen auf einen Punkt (ein Senfkorn) zurück, zu dem Satan nicht hinkommt, weil er es überhaupt nicht versteht und deshalb nicht findet, weil er es für ein Wunschkonzert, einen idiotischen und kindischen Selbstbetrug für Schwächlinge hält. Es ist der Liebestod. Es ist die vollkommene Selbstaufopferung für den/die Geliebten. Wie soll Satan das Kreuzesopfer pervertieren, wenn er dessen innerstes Wesen nicht nachvollziehen kann und, weil es Gott selbst ist, mit aller Kraft bekämpft.

Das Böse kann nur dort wirksam werden, wo immer schon ein unbedingtes „Ich will“, eine absolute Forderung nach Selbstverwirklichung besteht. Die Hingabe, die Selbstaufgabe, das Sich-Verschenken, das Geben bilden ein Schutzschild, das Satan keinen Angriffspunkt bietet.

Die Grundlage aller katholischen Mystik besteht deshalb in einer vollkommenen Absage an das Fordern. Gott bekommt man nur, wenn man Ihn loslässt, wenn man nichts mehr erwartet. Es ist das Senfkorn in der Nacht, das von den Schlauen ausgelacht und für eine verrückte Illusion gehalten wird, das als Heiliger Geist sich nur dem schenkt, der Ihn so weitergibt, wie er Ihn immer schon empfangen hat. Es ist ein gleichursprüngliches Paradox jenseits der Zeit. Es ist das unsichtbare Licht einer „Kernfusion“ ewiger Liebe, das in der dunklen Nacht in die Seele strahlt und das der Seele die Kraft gibt, es genauso sichtbar werden zulassen, wie Gott es immer schon gewollt hat (Glasfenster in Kathedralen).

Die Seele muss das Heilige wollen, ohne es zu fordern. Sie muss es verschenken, um es zu bekommen. Das flüchtige, sich dem Greifen entziehende Senfkorn des Heils, das Reich Gottes, ist ein Reich wahrer Freiheit. Deshalb wird sich das Heil niemals der Seele aufzwingen. Die Muttergottes wird niemals auf dem Neuen Platz in Klagenfurt erscheinen, um dann vor ORF Fernsehkameras öffentlich den Willen Gottes zu verkünden. Das würde zwar alle menschlichen Probleme auf einen Schlag lösen, aber gleichzeitig wäre das das Ende der Liebe. Das wäre das Ende der Freiheit. Satan hätte gewonnen.

Das unsichtbare Licht des Heiligen wird nur durch die Menschen sichtbar, die sich ihm hingeben, immer schon geöffnet haben. Wir hören die Muttergottes durch Bernadette, Lúcia, Jacinta, Francisco, Melanie und Maximin hindurch, aber nicht wie eine Tonbandaufnahme, sondern als Summe der je individuellen Erfahrungen der Seher. Ihre Stimmen sind glaubwürdig, weil die armen und unschuldigen Kinder den Geist der Wahrhaftigkeit, der kindlichen Offenheit, der Hingabe und der Selbstvergessenheit atmen. Der eine Geist in uns allen beglaubigt sie. Was aber gilt für Medjugorje?

In der Epistola vom letzten zehnten Sonntag nach Pfingsten (1 Kor 12, 2-11) hören wir, dass immer der eine Geist den verschiedenen Menschen ganz unterschiedliche Gaben zuteilt, so wie Er will. Das bedeutet, dass niemals ein Katholik einen anderen dafür verurteilen darf, dass dieser eine „andere“ evtl. unverständliche Berufung hat. Ein Zisterzienser z.B. muss akzeptieren, dass es Franziskaner und eben auch Jesuiten gibt. Dieser Geist der Urteilsenthaltung auch in Bezug auf die eigenen Brüder veranlasst ihn, zu schweigen und nur noch demütig auf den Boden zu schauen (Kapitel 6 und 7 der Benediktusregel).

Jeder Katholik muss aber sofort aufschreien und Kritik üben, wenn er merkt, dass sich der falsche Geist als Heiliger Geist ausgibt. Dieser fordert, dieser nimmt, dieser lobt und preist die Selbstverwirklichung. Weil er es geschafft hat, sich tief in den Vat.2 Konzilsgeist einzubetten, muss dieser unablässig hinterfragt und für seine Verwirrtaktik entlarvt werden. Mit diesem Geist gibt sich Satan für die immer schon hochmütig Fordernden als der wahre Gott aus. Er predigt das Frauenpriestertum. Er lobt und segnet die Unzucht. Er will, dass jeder nur noch nimmt und sich rücksichtslos befriedigt. Die, die ihm folgen, erfahren ihn als die Stimme Gottes. Er ist ihr Gott der Gier, der gleichzeitig alle die, die dem Heiligen Geist der Selbstaufopferung, dem Lamm Gottes, dienen, verleumdet. Laut ihm sollen auch sie nur ihr Ding machen, aber zu schwach sein, ihre Gier zu akzeptieren und zu bejahen. Es ist der Ressentiment Vorwurf des Nietzsche. Viele glauben ihm, weil es tatsächlich von außen so aussieht, dass der Glaube an Gott eine Wunschprojektion ist, da der Mensch, s.o., Gott nur bekommt, wenn er Ihn will und verschenkt, also scheinbar selber „produziert“.

Der Konzilsgeist hat den Geist des Forderns in der Welt weit verbreitet. Die meisten jungen Menschen wurden zur entsprechenden Selbstverwirklichung regelrecht konditioniert. Sie wissen meistens gar nicht mehr, was Selbstaufopferung bedeutet. Diese scheint nur noch ein irrealer Liebestraum der Vergangenheit zu sein. Die Muttergottes und ihre Armee wissen das. Deshalb begrüßt Sie Medjugorje. Sie möchte den Menschen die Botschaft überbringen, dass Sie und der ganze Himmel immer bei den Menschen sind. Wie immer möchte Sie zur Umkehr und zur Hingabe bewegen, damit die Seelen durch Gebet, Busse und Sühne den Weg zurück zum Reich Gottes finden. Gerade Raphael weiß, dass niemand von jetzt auf gleich diese Umkehr schafft. Wer immer nur Selbstverwirklichung erlebt hat, braucht Zeit, um zurück zur Wahrheit zu finden. Da ist es nicht so schlimm, wenn es mal nicht ganz so ernst zugeht. Auch im Himmel gibt es eine große Freude.

Wie der Heilige Geist selbst die Weitentferntesten, die aber zum Liebestod potentiell bereit sind, im NOM findet und an sich zieht, so gilt das gerade auch für den Konzilsort Medjugorje. Wenn die dortigen Seher nach Gesprächen mit Konzilsklerikern manchmal Botschaften verkünden, die nicht ganz authentisch sind, dann wird die grundsätzliche Intention unserer Himmelskönigin davon nicht berührt. Auf die Früchte insgesamt kommt es an. Wer angeregt durch Medjugorje dem Heiligen Geist in sich Wohnung gegeben hat, wird früher oder später sowieso den Weg zur überlieferten Liturgie finden, in einer Kirche, in der sich das lex orandi und lex credendi der ganzen Tradition entsprechen. Das weiß Bergoglio und seine gallenstämmige Mafia. Das ist ihr Problem.

Ich habe auch mal vor einer Fahrradtour gedacht, dass die Stimme Gottes eine Wettervorhersage für schönes Wetter wäre. Ich bin prompt klatschnass geworden. Immer wieder hat Gott mir gesagt, dass ich mir nichts einbilden soll. Lange Gespräche mit Gott sind immer problematisch. Im Regelfall spricht man mit sich selbst, mit seinem Ich oder Überich. Der Mönch schweigt, um sich vom Geist Gottes erfüllen zu lassen. Er hört auf die begriffslose Stille. Das ist die bessere Kommunikation.

Bücher wie „Conversations With God“ von Neale D. Walsch sind nur etwas für fordernde Nehmer. Ähnliches gilt für Prophetien, die einer irdischen Überlebensangst entspringen. Katholiken, in der Substanz und im Sein mit dem Himmel vereint, sind eher wie ein altes Ehepaar. Sie sind Familie. Sie müssen nicht reden. Es ist eh alles klar.
miracleworker
Sehr schön betrachtet - Respekt - ein Mann mit Geist u n d H e r z !
GOKL015
Man sollte anerkennen das es Menschen gibt die Sehen und doch nichts sehen, die hören und doch nichts verstehen, deshalb alleine sind sie noch nicht als schlecht zu bezeichnen, es ist mit ihnen wie mit Kindern die ohne Erziehung groß geworden sind, ein echtes Kreuz !
Prof. Dr. Kreuzmann
@Mario Dzakula

Lügner!
Welches Argument könnte stärker sein als die häretischen Aussagen der Fake-Gospa?!
Sie konnten bis heute keines davon widerlegen! Und wen diese häretischen Aussagen nicht stören, hängt selbst an der Häresie.

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M.D.
Mit vernünftigen Argumenten kommt hier kein anti-medjugorje gesinnter daher. Immer mit hetze, Teufels bla bla und Lügen
Mario Dzakula
Lass stecken, wir werden nie einer Meinung sein.
Prof. Dr. Kreuzmann
Ich vertrete keine "Meinung". Die katholische Lehre ist keine Meinung.
sudetus
wie man so einen Unsinn glauben kann verstetzt mich immer wieder in Staunen !
Mario Dzakula
Mit vernünftigen Argumenten kommt hier kein anti-medjugorje gesinnter daher. Immer mit hetze, Teufels bla bla und Lügen
Tina 13
An den Früchten werdet ihr sie erkennen. 🙏
Tina 13
Medjugorje - wo der Himmel die Erde berührt.

Meine Kinder, euer Kampf ist schwer. Er wird noch schwerer, ihr aber, folgt meinem Beispiel. Betet für die Kraft des Glaubens; vertraut auf die Liebe des himmlischen Vaters.

Medjugorje - Meine Kinder, euer Kampf ist schwer. Er wird noch schwere…
Magdalena C
Ganz einfach : an den Früchten erkennt man
Tina 13
Stimmt 🙏
Salzburger
In meiner Jugend war ich mal Gast im OFM-Kloster Sv.Duch in Zagreb, wo man von Medjugorje latent sehr schlecht dachte (so mein EinDruck). Und man muß auch fragen, ob mit M. nicht das innerkirchlich fatale Pfingstlertum so sehr normalisiert wird, daß wirklich Teufel/Betrug dahinter steckt.

Die Worte zur chr. Mystik sind sehr wahr: OrthoDox ist nur eine personalistische Mystik, in der GOTT nicht …More
In meiner Jugend war ich mal Gast im OFM-Kloster Sv.Duch in Zagreb, wo man von Medjugorje latent sehr schlecht dachte (so mein EinDruck). Und man muß auch fragen, ob mit M. nicht das innerkirchlich fatale Pfingstlertum so sehr normalisiert wird, daß wirklich Teufel/Betrug dahinter steckt.

Die Worte zur chr. Mystik sind sehr wahr: OrthoDox ist nur eine personalistische Mystik, in der GOTT nicht in einer abstrakt-diffusen "Vernunft"/Lehre/pneuma verdunstet (wie bei der intellektualistisch-häretischen), sondern uns als Wille gegen-über tritt. Was den Damen die BrautMystik eröffnet, uns Männer aber letztlich idealiter zu "geistigen EuNuchen um des HimmelReiches willen" macht.
Romani
"Wie immer möchte Sie zur Umkehr und zur Hingabe bewegen, damit die Seelen durch Gebet, Busse und Sühne den Weg zurück zum Reich Gottes finden. "
John Sotow
@M.RAPHAEL Ich nehme an dass "den Weg zur überlieferten Liturgie" der Kern ist was sie uns bringen wollen und wozu sie "angewiesen" wurden. Verzeih wenn ich das möglich falsch verstehe. Nur, auch sie sind in Gefahr dadurch mehr Spaltung als Einheit zu bewirken. Das gilt auch für "Katholiken, in der Substanz und im Sein mit dem Himmel vereint". Eh ... nur Katholiken? Wieviele Nicht-Katholiken …More
@M.RAPHAEL Ich nehme an dass "den Weg zur überlieferten Liturgie" der Kern ist was sie uns bringen wollen und wozu sie "angewiesen" wurden. Verzeih wenn ich das möglich falsch verstehe. Nur, auch sie sind in Gefahr dadurch mehr Spaltung als Einheit zu bewirken. Das gilt auch für "Katholiken, in der Substanz und im Sein mit dem Himmel vereint". Eh ... nur Katholiken? Wieviele Nicht-Katholiken sind Gott viel näher in Substanz und Sein als mancher 'guter' Katholik? Es geht Gott letztendlich nur um diese elementare Frage: "Liebst du Mich?" Liebe ist das grosste Gebot, oder? Liturgie ist Mittel, kein Ziel.
Salzburger
@John Sotow Selbst Vat.II lehrte noch recht schön, daß die nichtkath. Seelen/Konfessionen/Religionen einzig durch die kath. Elemente gerettet sind.

Wenn Sie behaupten, daß die GOeTTliche Liturgie nur "Mittel" sei, dann verstehen Sie unter "Liebe" das, was die normalen Heutigen darunter verstehen: Daß alle Menschen guten Willens - egal ob gläubig oder nicht - an einer besseren Welt mitarbeiten …More
@John Sotow Selbst Vat.II lehrte noch recht schön, daß die nichtkath. Seelen/Konfessionen/Religionen einzig durch die kath. Elemente gerettet sind.

Wenn Sie behaupten, daß die GOeTTliche Liturgie nur "Mittel" sei, dann verstehen Sie unter "Liebe" das, was die normalen Heutigen darunter verstehen: Daß alle Menschen guten Willens - egal ob gläubig oder nicht - an einer besseren Welt mitarbeiten müssen!

Da laut einem Freimaurer-SchmierFink S.H. Papst Franz den GOTT von uns altmodischen Juden/Moslems/Christen für Satan hält, will ich diesen ErWartungen an uns nunmehr gerecht werden.

Für uns bestehen z.B. die Evangelien aus 3 Schichten: An der OberFläche ist JESUS, der uns Menschen bessern will. Doch unter dieser FrohBotschaft verbirgt sich die DrohBotschaft - gerade auch in der BergPredigt - von einem grausamen GOTTe, welchem wir es nie recht machen können und der uns alles nimmt, uns zernichtet und zerschlägt. Und in der innersten Schicht entlarvt sich JESUS überhaupt als EgoMane, der nie von uns, sondern immer nur von SICH selbst spricht! Und damit davon, wie ER und SEIN VATER sich gegenseitig abschlachten (und diese AbSchlachtung dann auch noch von IHREM GEISTe ausgeschlachtet wird...).
Und da für uns VergnügungsSüchtige nur dieses Gemetzel eine echte Hetz ist, existiert für uns auch nur die Liturgie - weil letztere für uns bloß eine TeilNahme an dieser FamilienTragödie ist (mit magischen Mitteln).
John Sotow
@Salzburger Ich glaube and die Lehre die Jesus uns gegeben hat und die unter Einfluss des Heiligen Geistes weiter entwickelt ist in die Kirchenlehre. Sie gilt zwar allen Menschen, nur, wieviele Menschen wissen nichts von dieser Lehre? Und schon gar nichts von der Liturgie. Lässt Gott sie darum alle verloren gehen? Nein doch!! und dass wissen sie auch. Jesus ist gekommen um Sünder zu retten. …More
@Salzburger Ich glaube and die Lehre die Jesus uns gegeben hat und die unter Einfluss des Heiligen Geistes weiter entwickelt ist in die Kirchenlehre. Sie gilt zwar allen Menschen, nur, wieviele Menschen wissen nichts von dieser Lehre? Und schon gar nichts von der Liturgie. Lässt Gott sie darum alle verloren gehen? Nein doch!! und dass wissen sie auch. Jesus ist gekommen um Sünder zu retten. Alle sind Sünder, auch wir, auch Mitglieder der SSPX, auch Bisschöfe, Priester, sogar der Papst. Alle bedürfen der Erlösung. Jesus rettet durch Vergebung. Er vergibt uns, aber auch Menschen die Ihn nicht kennen und die trotzdem nach Wahrheit, Güte und Gerechtigkeit streben, sogar Ihr leben dafür geben. Gott weiss um die Situation der Menschen. Wenn man Katholisch ist, wird Gott das als Mass nehmen. Wenn man katholischer Priester ist, wird Gott danach richten. Wenn man 'frei Evangelisch' ist, Syrisch Orthodox, Buddhist, oder Gott gar nicht kennt, wird und muss Er ganz anders richten. Das ist Gerecht.
Also ja, jeder Mensch MUSS an einer besseren Welt mitarbeiten.
Und ja, die Liturgie ist ein Mittel zum Zweck der Verehrung Christi, der Vertiefung des Glaubens und mehr. In gewisser weise ist die Liturgie auch das Wesen der Kirche, so wie es die Kirche lehrt. Dann noch, es ist ein Mittel, kein Ziel in sich selbt. Das Ziel ist Jesus, unser Erlöser. Arbeiten wir dass alle Menschen Jesus kennen lernen.
Salzburger
Jetzt begreife ich, warum Sie auf die ignorantia invincibilis solchen Wert legen, @John Sotow. Also nochmals: Im Himmel gibt es nur Katholiken, aber nicht wenige von ihnen waren hiernieden nur unbewußte Katholiken ohne TaufSchein.
Ein jeder homo religiosus ist in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Für jegliche TurmBauer hat er so wie ER nur ein HohnGelächter übrig (vgl. Ps.2).
Und er ist …More
Jetzt begreife ich, warum Sie auf die ignorantia invincibilis solchen Wert legen, @John Sotow. Also nochmals: Im Himmel gibt es nur Katholiken, aber nicht wenige von ihnen waren hiernieden nur unbewußte Katholiken ohne TaufSchein.
Ein jeder homo religiosus ist in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt. Für jegliche TurmBauer hat er so wie ER nur ein HohnGelächter übrig (vgl. Ps.2).
Und er ist nicht von dieser Welt, weil er innerlich immer in der Liturgie ist, welche wie gesagt eine magische HimmelFahrt für jedermann (nicht bloß für wenige erwählte Mystiker) ist.
Aber weil meine Schreibe sicher wieder nichts genützt haben wird, darf man Ihnen die gloriosen VorTräge vom hw. @Don Reto Nay zu Hohenfurth 2019 empfehlen.
John Sotow
@Salzburger Jeder hat Recht darauf ernst genommen zu werden. Auch Ihren Kommentar ist nützlich, denn es hilft einem wieder aufs neue etwas zu überdenken. Man kann aber das nützliche auf verschiedene Weise sehen. Zum Beispiel: es hat genutzt, denn jemand hat sich bekehrt; es hat genutzt, denn jemand hat die Wahrheit erkannt; es hat genutzt, denn wir sind einander näher gekommen; es hat genutzt, …More
@Salzburger Jeder hat Recht darauf ernst genommen zu werden. Auch Ihren Kommentar ist nützlich, denn es hilft einem wieder aufs neue etwas zu überdenken. Man kann aber das nützliche auf verschiedene Weise sehen. Zum Beispiel: es hat genutzt, denn jemand hat sich bekehrt; es hat genutzt, denn jemand hat die Wahrheit erkannt; es hat genutzt, denn wir sind einander näher gekommen; es hat genutzt, denn jemand ist jetzt auf meiner Seite; usw. Also ja, es hat genutzt, wie, dass weiss nur ich.
Nur zur Information über "Ignorantia" (aber möglich kennen Sie dies schon) uni-muenster.de/Leibniz/meieroeser/Unwissenheit.pdf
Salzburger
Werter @John Sotow! Nein, ich habe sicher kein Recht darauf, daß z.B. mich die hiesigen Damen in puncto KochKunst ernst nehmen...
Aber freut mich, daß es Ihnen genutzt hat. Ut unum simus!
John Sotow
@Salzburger Sie haben mich auf verschiedenster Art ans denken gebracht und das ist schon sehr wertvoll.
Was betrifft die Menschen die nicht religieuse Themen anbringen: sie erinnern uns daran dass wir nicht nur spirituelle Wesen sind, sondern auch mal gerne was leckeres essen oder was schönes sehen oder hören wollen. Auch nicht schlecht 😉
Salzburger
Wobei, werter @John Sotow, in gutkath. Ländern Schönes sehen/hören, ja gerade das Essen (FrankReich, Wiener MehlSpeisen) als GOTTesDienst verstanden wurde. Sich GOTT zu eressen war besonders im frommen MittelAlter nichts UnBeKanntes (an sich auch mir nicht, aber beim SelberKochen...).
Ebenso habe ich Ihnen zu danken für die AnRegungen!
Eugenia-Sarto
Ich spüre bei Ihnen die Lehre des heiligen Johannes vom Kreuz. Nichts wollen, nichts fordern, den eigenen Gedanken nicht glauben. Gott führt die Seele, wenn sie sich von allem löst und nichts will als Führung durch den Heiligen Geist.