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Gloria Global am 20. Juli 2020

Franziskus ist Steigerung - nicht Gegensatz - von Johannes Paul II. Das Pontifikat von Franziskus ist trotz Abu Dhabi Dokument und Pachamama nicht der Beginn einer neuen Ära, sondern die Steigerung …More
Franziskus ist Steigerung - nicht Gegensatz - von Johannes Paul II.

Das Pontifikat von Franziskus ist trotz Abu Dhabi Dokument und Pachamama nicht der Beginn einer neuen Ära, sondern die Steigerung einer Entwicklung seit dem Zweiten Vatikanum. Das sagt der Bonner Altphilologe Heinz-Lothar Barth im Interview mit Gloria.tv. Ähnliche Skandale habe es auch bei Johannes Paul II. gegeben. Barth denkt an die Interreligiöse Feier in Assisi 1986, als das Allerheiligste aus dem Tabernakel entfernt wurde, um darauf eine Buddha-Statue zu stellen. Oder an die Aussage von Johannes Paul II.: "Gott schütze den Islam." Barth erklärt, dass der interreligiöse Betrieb unter Johannes Paul weniger auffiel, weil dieser Papst die Moral hochhielt. Seit Franziskus in Amoris Laetitia die Unauflöslichkeit der Ehe angetastet hat, würden manche Konservative aufwachen.

Konzil und Neue Messe auf den Prüfstand

Barth identifiziert das Zweite Vatikanum und die neue Messe als Kernprobleme der gegenwärtigen Kirchenkrise. Er hofft, dass die jüngsten Interventionen der Bischöfe Viganò und Schneider dazu beitragen, das Konzil auf den Prüfstand zu stellen. Barth glaubt nicht, dass man das ganze Konzil gleichsam in die Mülltonne klopfen muss. Es gebe auch schöne Texte. Doch eine Reihe von Aussagen über andere Konfessionen, andere Religionen und den laizistischen Staat seien bewusst zweideutig oder auch falsch.

Das System ist nicht der Irrtum, sondern der kontradiktorische Widerspruch

Für Barth ist die grundsätzlich falsche Tendenz im Konzil und bei den Konzilspäpsten das Problem. Man wolle es allen rechtmachen und lasse widersprechende Aussagen neben einander stehen. Johannes Paul II. habe in manchen Aussagen die Allerlösungslehre vertreten. Doch dann habe er wieder einen Katechismus promulgiert, der die Existenz der Hölle lehrt und sagt, dass diese nicht leer ist. Franziskus erklärt im Abu Dhabi Dokument, dass Gott die verschiedenen Religionen wolle. Doch im Widerspruch dazu sagte er vor Bischof Schneider, dass er nur den zulassenden Willen Gottes gemeint habe. Darum ist es für Barth schwierig, Franziskus zum Häretiker zu stempeln.

Das „Opfer“ musste weg

Das zweite Problemfeld ist für Barth die neue Messe. Paul VI. habe selbst gesagt, dass er einen Ritus schaffen wolle, den auch die Protestanten feiern könnten. Barth sieht das beim 2. Hochgebet verwirklicht. Es handle sich um den sogenannten Canon des Hippolytus. Doch dessen zentraler Ausdruck „Opfer“ sei im 2. Hochgebet aus Rücksicht auf die Protestanten weggelassen worden.

Deutsche Bischöfe boykottieren Pius-Ehen

Den Zustand der Kirche in Deutschland hält Barth für besonders schlimm. Kardinal Marx habe regelrecht Verrat begangen, als er 2016 auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz versteckt habe. Für den deutschen Synodalen Weg gibt es nach Barth nichts Vergleichbares in anderen Ländern. Schließlich nennt Barth das Beispiel von Bischof Wilmer von Hildesheim, der meinte, dass die Eucharistie überschätzt werde. In einer Randbemerkung enthüllt Barth auch, dass die deutschen Bischöfe die von Franziskus erlaubte Assistenz der Piusbruderschaft bei der Eheschließung boykottieren.
geringstes Rädchen
alfredus
Leider hat sich die Willkür in der Kirche breit gemacht, so dass der Priester sehr oft eigene Formulierungen verwendet und statt aus dem Meßbuch die Hl.Messe zu lesen, er aus einen " Heftchen " diese liest. Das nun viele Pfarrer mit Mätzchen und Events die Leute in die Kirche locken wollen ist verständlich, aber diese Aktionen bringen überhaupt nichts und schaden der Pastoral.
2 more comments from geringstes Rädchen
Mission 2020
a.t.m
Habe gerade die Traurige Nachrichten erhalten das seine Hochwürden Pfarrer Johannes Peter Schiestl (Militärpfarrer von Tirol) gestern bei einen Motorradunfall tödlich verunglückt ist. Möge er Ruhen in Frieden und möge ihm das ewige Licht leuchten 😭 😭 😭
gennen
Ich vermisse @Tradition und Kontinuität und @Eremitin wo seid Ihr. Geht es Euch gut?
Tradition und Kontinuität
Danke, liebe gennen für die Nachfrage! Mir geht es, dem Alter entsprechend, zufriedenstellend gut, und ich hoffe, das gilt auch für Eremitin. Ich schreibe, je nach Lust und Laune, mal mehr, mal weniger, schau aber fast jeden Tag bei gloria vorbei. Liebe Grüsse an dich und an alle!
Mir vsjem
"Er [Heinz-Lothar Barth] hofft, dass die jüngsten Interventionen der Bischöfe Viganò und Schneider dazu beitragen, das Konzil auf den Prüfstand zu stellen."

Viganó denkt gar nicht daran, das Konzil "auf den Prüfstand" zu stellen! Das ist der Geistesfunke von Herrn Barth und der FSSPX , der nicht vom HEILIGEN GEIST stammt!

Die Kirche kann nicht ihr eigenes Werk hinterfragen.
Die Katholische Kirc…More
"Er [Heinz-Lothar Barth] hofft, dass die jüngsten Interventionen der Bischöfe Viganò und Schneider dazu beitragen, das Konzil auf den Prüfstand zu stellen."

Viganó denkt gar nicht daran, das Konzil "auf den Prüfstand" zu stellen! Das ist der Geistesfunke von Herrn Barth und der FSSPX , der nicht vom HEILIGEN GEIST stammt!

Die Kirche kann nicht ihr eigenes Werk hinterfragen.
Die Katholische Kirche hat nie einmal abgeschlossene unfehlbare Dekrete - auch nicht im Ordentlichen Lehramt - auf den Prüfstand gestellt, nochmals der Korrektur, der Abänderung,

der Richtigstellung unterzogen.
Das machen die Befürworter deswegen, weil sie sich längst - teils offen, teils geheim - der Konzilssekte verschrieben haben.

Viganó: "Ich finde nichts verwerflich, wenn ich vorschlage, das Zweite Vatikanische Konzil zu vergessen... "

Wer an eine Sache/Angelegenheit sich nicht mehr erinnern ("Ihre Förderer haben gewusst, wie man diese verdammte Erinnerung wachhält..."), auf immer vergessen will, erklärt, dass sie unbrauchbar war, nutzlos und nichtig! Das Konzil kann nur noch verworfen werden, es war schädigend, hintergehend, häretisch und hat eine neue "Kirche" hervorgebracht.

"Sie werden mir sagen, dass dies eine extremistische Haltung ist und dass die Tugend im Mittelweg liegt."

Ja, das ist die übliche liberale Reaktion. Das besagen die Hohenfurth-Aussagen deutlich genug.
Genau das vertreten die Halbtradis, die sich immer zwischendurch schlängeln wollen, eben wie eine Schlange, nicht links, nicht rechts stehen wollen.

Doch Schwester Lucia dos Santos, die wahre Lucia, spricht davon, dass es kein Mittelding gibt.

Sr. Lucia im Gespräch mit Pater Fuentes:

"Die Muttergottes hat mir zu verstehen gegeben, daß wir die Endzeit erleben. Der Teufel führt zur Zeit eine entscheidende Schlacht gegen die Jungfrau und eine entscheidende Schlacht ist eine endgültige Schlacht nach welcher man weiss, wer gesiegt hat und wer verloren hat. Von nun an müssen wir eine Seite wählen. Entweder gehören wir Gott oder dem Teufel. Einen Mittelweg gibt es nicht!"
Mir vsjem
„In diesen Zeiten der Verwirrung und der Unruhe sieht man nicht selten Gläubige, Katholiken, ja es gibt sie selbst unter den Weltgeistlichen und in den Klöstern, die immer Worte des Mittelwegs, der Versöhnung, des Kompromisses auf den Lippen haben. Nun, ich zögere nicht zu erklären: diese Männer sind im Irrtum, und ich sehe sie nicht als die ungefährlichsten Feinde der Kirche an. Wir leben in …More
„In diesen Zeiten der Verwirrung und der Unruhe sieht man nicht selten Gläubige, Katholiken, ja es gibt sie selbst unter den Weltgeistlichen und in den Klöstern, die immer Worte des Mittelwegs, der Versöhnung, des Kompromisses auf den Lippen haben. Nun, ich zögere nicht zu erklären: diese Männer sind im Irrtum, und ich sehe sie nicht als die ungefährlichsten Feinde der Kirche an. Wir leben in einer verdorbenen und widerlichen Atmosphäre; schützen wir uns dagegen; lassen wir uns nicht durch falsche Lehren verderben, die unter dem Vorwand, alles zu retten, alles verlieren.“ Pius IX.
Mir vsjem
Alles läuft da hinaus:
Die Piusbruderschaft mit Anhang erhebt sich gegen die Machtstimme eines neuerstandenen Bekenners.
Viganó handelt und scheut vor der Wahrheit nicht zurück, die Piusbruderschaft dreht sich um den Kreis "Problemfeld"!

"Seit Franziskus in Amoris Laetitia die Unauflöslichkeit der Ehe angetastet hat, würden manche Konservative aufwachen."

Aufwachen müßte zuerst die Piusbrude…More
Alles läuft da hinaus:
Die Piusbruderschaft mit Anhang erhebt sich gegen die Machtstimme eines neuerstandenen Bekenners.
Viganó handelt und scheut vor der Wahrheit nicht zurück, die Piusbruderschaft dreht sich um den Kreis "Problemfeld"!

"Seit Franziskus in Amoris Laetitia die Unauflöslichkeit der Ehe angetastet hat, würden manche Konservative aufwachen."

Aufwachen müßte zuerst die Piusbruderschaft!

"Ähnliche Skandale habe es auch bei Johannes Paul II. gegeben."

Für die Piusbruderschaft sind es keine "Skandale".
Wie konnten/können sie sonst mit beiden, Johannes Paul II. und Franziskus, in Gemeinschaft stehen im Heiligen Meßopfer? Beten sie doch una cum - in Einheit mit skandalösen Ketzern, Häretikern, Götzendiener und Auslöser von Blasphemien!

Er hofft, dass die jüngsten Interventionen der Bischöfe Viganò und Schneider dazu beitragen, das Konzil auf den Prüfstand zu stellen.
Ein Konzil kann und darf nicht auf den "Prüfstand" gestellt werden!
Entweder es war ein wahres Konzil der heiligen Kirche oder es war es nicht!

Wieder einmal erkühnt sich einer, die beiden Bischöfe Viganò und Schneider auf gleiche Ebene zu stellen.
Carlo Maria Viganò tritt auf als Bekenner des Glaubens. Ihm geht es um die Verurteilung des gesamten Konzils.

Athanasius Schneider verlangt "Respekt" vor dem Konzil.

Für ihn gilt, was die Haltung zum II. Vatikanischen Konzil angeht, dass wir vollständige Ablehnung vermeiden müssen.

Nun das sind doch wahrlich zwei ganz unterschiedliche Beurteilungen!

Und Heinz-Lothar Barth stellt sich gegen die Aussage von Carlo Maria Viganó! Das muss doch klar sein!

Beide, Athanasius Schneider und Heinz-Lothar Barth überreichen dem gläubigen Volk ein vergiftetes Gericht, wo dieses selbst entscheiden soll, was Glaubenslehre und was "schöner Text" ist! Was versteht Herr Barth unter "schöner Text"?

"Darum ist es für Barth schwierig, Franziskus zum Häretiker zu stempeln."
Darum ist es für Glaubensüberzeugte schwer, die Vortragenden für wahre Katholiken zu halten. Denn in einem häretischen Konzil kann es nicht "schöne Texte" geben.

„Doch für den Glauben und die Regelung der Sitten hat Gott die Kirche an seinem göttlichen Lehramt teilhaben lassen UND IHR DAS GÖTTLICHE VORRECHT EINGERÄUMT, DEN IRRTUM ABSOLUT NICHT ZU KENNEN“ (Leo XIII. »Libertas«, 20.6.1888)

Leo XIII. beantwortet in seiner Enzyklika “Sapientiae Christianae” die Frage, “woran man die Katholiken erkennt”, folgendermaßen: “Mit eindrucksvollen Worten erklärt der heilige Thomas von Aquin diese Wahrheit: …

Wer also der Lehre der Kirche, die aus der in den heiligen Schriften offenbar gemachten Erstwahrheit hervorgeht, nicht als unfehlbarer, göttlicher Richtschnur anhängt, besitzt das Gehaben des Glaubens NICHT, sondern hält an dem, was des Glaubens ist, auf andere Weise fest als kraft des Glaubens … Es ist aber klar, dass der, welcher der Lehre der Kirche als unfehlbarer Glaubensrichtschnur anhängt, ALLEM BEISTIMMT, was die Kirche lehrt. Andernfalls, wenn er von der Lehre der Kirche das, was er will, festhält, und was er will, nicht festhält, hängt er nicht mehr der Lehre der Kirche als unfehlbarer Glaubensregel an, sondern seinem eigenen Wollen.“
(Hier wird also nicht von "DOGMEN" gesprochen, die vielleicht alle 100 Jahre einmal verkündet werden und nur diese unfehlbar sind.)
alfredus
@Mir vsjem Na, was Sie alles wissen ! Sie sollten Berater von Franziskus werden, da wären Sie gut aufgehoben und Ihre lange Kommentare könnten dann dreimal so lang werden .
Eugenia-Sarto
Von der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, von ihrer Unbefleckten Empfängnis, ihrer wunderbaren Aufnahme in den Himmel wollte man auf dem Konzil auch möglichst nicht reden müssen, obwohl viele Konzilsväter ein neues Mariendogma verlangt hatten.
Und nach dem Konzil sah man denn auch deutlich, wie die Marienfeindlichkeit zugunsten der Protestanten sich ausbreitete in den Neurituskirchen.

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Von der Heiligen Jungfrau und Gottesmutter Maria, von ihrer Unbefleckten Empfängnis, ihrer wunderbaren Aufnahme in den Himmel wollte man auf dem Konzil auch möglichst nicht reden müssen, obwohl viele Konzilsväter ein neues Mariendogma verlangt hatten.
Und nach dem Konzil sah man denn auch deutlich, wie die Marienfeindlichkeit zugunsten der Protestanten sich ausbreitete in den Neurituskirchen.

Papst Pius XII. aber hatte in seiner Bulle Munificentissimus Deus noch folgende Worte geschrieben:

"Definition des Glaubenssatzes

Nachdem Wir nun lange und inständig zu Gott gefleht und den Geist der Wahrheit angerufen haben, verkündigen, erklären und definieren Wir zur Verherrlichung des Allmächtigen Gottes, dessen ganz besonderes Wohlwollen über der Jungfrau Maria gewaltet hat, zur Ehre seines Sohnes, des unsterblichen Königs der Ewigkeit, des Siegers über Sünde und Tod, zur Mehrung der Herrlichkeit der erhabenen Gottesmutter, zur Freude und zum Jubel der ganzen Kirche, kraft der Vollmacht Unseres Herrn Jesus Christus, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und Unserer eigenen Vollmacht:

Die unbefleckte, immerwährend jungfräuliche Gottesmutter Maria ist, nachdem sie ihren irdischen Lebenslauf vollendet hatte, mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen worden.

Schluss: Verpflichtung zur gläubigen Annahme

Wenn daher, was Gott verhüte, jemand diese Wahrheit, die von Uns definiert worden ist, zu leugnen oder bewusst in Zweifel zu ziehen wagt, so soll er wissen, dass er vollständig vom göttlichen und katholischen Glauben abgefallen ist.

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Wieviele sind denn wohl weit entfernt, noch katholisch zu glauben?

Wer schon nicht mehr an die Gottheit Christi glaubt, wie kann derjenige noch an die geoffenbarten Wahrheiten über die Muttergottes glauben.
Joseph Franziskus
Klare Worte, die jeden Zweifel ausräumen sollten. Um die Gläubigen dennoch in die Irre zu führen, wird ihnen die katholische Lehre einfach vollständig vorenthalten. Alleine wenn das große Sonnenwunder von Fatima, den Gläubigen heutzutage erklärt und bekannt gemacht werden würde, würden die Menschen erfahren, was die hl. Jungfrau uns sagte, so wäre der Glaubensverlust nicht so groß, wie es leider …More
Klare Worte, die jeden Zweifel ausräumen sollten. Um die Gläubigen dennoch in die Irre zu führen, wird ihnen die katholische Lehre einfach vollständig vorenthalten. Alleine wenn das große Sonnenwunder von Fatima, den Gläubigen heutzutage erklärt und bekannt gemacht werden würde, würden die Menschen erfahren, was die hl. Jungfrau uns sagte, so wäre der Glaubensverlust nicht so groß, wie es leider inzwischen der Fall ist. Diese Dinge werden leider regelrecht geheim gehalten.
Eugenia-Sarto
Interreligiöse Feier in Assisi 1986, als das Allerheiligste aus dem Tabernakel entfernt wurde, um darauf eine Buddha-Statue zu stellen.

Paul VI. habe selbst gesagt, dass er einen Ritus schaffen wolle, den auch die Protestanten feiern könnten.

Und so weiter.
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Wenn ein Konzil abgehalten wird und die erarbeiteten dogmatische…More
Interreligiöse Feier in Assisi 1986, als das Allerheiligste aus dem Tabernakel entfernt wurde, um darauf eine Buddha-Statue zu stellen.

Paul VI. habe selbst gesagt, dass er einen Ritus schaffen wolle, den auch die Protestanten feiern könnten.

Und so weiter.
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Wenn ein Konzil abgehalten wird und die erarbeiteten dogmatischen Dokumente, Beschlüsse von einem rechtgläubigen Papst unterschrieben wurden, dann ist ein solches Konzil unfehlbar.

Ein nicht unfehlbares Konzil wie das 2. Vatikanum ist daher in der Gänze abzulehnen.

Die katholische Lehre enthält niemals Widersprüchliches. Das hat es nie gegeben und wird es auch in der Zukunft nicht geben.

Wir leben in zwei Kirchen: der katholischen Kirche, die an der heiligen Überlieferung festhält und einer von ihr abgefallenen sog. Afterkirche, die danach strebt, alle katholischen Lehren abzuschaffen, und schlimmer als die Protestanten will sie den ganzen Glauben abschaffen.
alfredus
@Eugenia-Sarto Schlimmer als die Protestanten ...! Ja, so ist es und das durch die eigenen Hirten. denn nicht nur Rom hat den Glauben verloren, sondern auch die von Gott berufenen Bischöfen ! Es ist ein großes Trauerspiel und wenn da kein Wunder oder Besinnung kommt, wird der Herr nochmal anklopfen ! Dagegen dürfte das Corona-Virus nur ein leises Säuseln sein und dann könnte es werden, …More
@Eugenia-Sarto Schlimmer als die Protestanten ...! Ja, so ist es und das durch die eigenen Hirten. denn nicht nur Rom hat den Glauben verloren, sondern auch die von Gott berufenen Bischöfen ! Es ist ein großes Trauerspiel und wenn da kein Wunder oder Besinnung kommt, wird der Herr nochmal anklopfen ! Dagegen dürfte das Corona-Virus nur ein leises Säuseln sein und dann könnte es werden, dass der Klerus mit seinen geistigen Autoritäten Gottes Hand erkennt und auf die Knie fällt ... !
Tina 13
„Den Zustand der Kirche in Deutschland hält Barth für besonders schlimm. Kardinal Marx habe regelrecht Verrat begangen, als er 2016 auf dem Tempelberg in Jerusalem sein Bischofskreuz versteckt habe.“

Kritik von Benedikt XVI.: Von wegen Vorbild, die deutsche Kirche ist ein schwarzes Loch

Tja
Ratzi
Ich würde nie sagen, dass die beiden Verräter keine Eier haben, aber Weicheier sind sie schon. Der Mohammedaner mit dem weissen Nachttopf auf dem Kopf verachtet sie.
alfredus
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen ... ! Langsam, leider zu langsam erkennt man die Ursache allen Übels, das Konzil ... ! Das Konzil war ein Machwerk von Modernisten und somit ohne den Hl. Geist ! und deshalb bleibt es ohne Segen ! Dem nicht genug, schlagen die deutschen Bischöfe nichtkatholische Kapriolen und sind nochmal auf dem falschen Weg, dem synodalen Weg ... ! So wollen …More
Gottes Mühlen mahlen langsam, aber sie mahlen ... ! Langsam, leider zu langsam erkennt man die Ursache allen Übels, das Konzil ... ! Das Konzil war ein Machwerk von Modernisten und somit ohne den Hl. Geist ! und deshalb bleibt es ohne Segen ! Dem nicht genug, schlagen die deutschen Bischöfe nichtkatholische Kapriolen und sind nochmal auf dem falschen Weg, dem synodalen Weg ... ! So wollen sie die protestantische Gemeinschaft links überholen und haben deshalb Luther auf ihre Standarte gehoben. Die Verantwortung dieser Sekularisierung der katholischen Kirche tragen die Konzilspäpste, der eine mehr und der andere weniger, da hilft auch keine Heiligsprechung ! In dieser geistigen Narrenfreiheit nach dem Konzil, hatten viele die Möglichkeit ihren Bauchglauben unter die Christen zu bringen, Sakrilegien zu begehen und den Glauben zu verfälschen ! Waren es am Anfang die Zeitgeist-Priester, so waren es auch bald einige Bischöfe die immer mehr wurden, die durch ihre Taten und Lehren der Kirche und dem Glauben Schaden zugefügt haben. Der Höhepunkt der zu erwarten war ist jetzt Franziskus, der offen Häresien verbreitet. Aber das Ende der Fahnenstange ist erreicht, der nächste Schritt ist das Kommen des Antichrist ... !