Christmas Campaign: Financial Insights
sportplatz
😲
pako
Der Zelebrant verließ zuerst einmal den Altar, um der Trauerfamilie den Friedensgruß zu reichen. Das gehört sich schon! Da muss man vom Haider nix halten.
Dass er dann gleich weiter geht und bei den Politikern weiter macht, ist - naja - nicht abwegig.
Misericordia
Die dünnen Hostien haben eine andere Konsistenz als die dicken. Bei zweiteren "fliegen" mehr Partikel herum, weil sie mehr materiellen Inhalt hat.

Und, liebe cantate, deshalb fliegen bei einer dicken, übergroßen Hostie noch mehr Partikel beim Brechen herum als bei einer Kleinen.

Lieber Tobias- hier geht es ausschließlich um Christus! Wir diskutieren hier über eine Menge herumwirbelnder konsekri…More
Die dünnen Hostien haben eine andere Konsistenz als die dicken. Bei zweiteren "fliegen" mehr Partikel herum, weil sie mehr materiellen Inhalt hat.

Und, liebe cantate, deshalb fliegen bei einer dicken, übergroßen Hostie noch mehr Partikel beim Brechen herum als bei einer Kleinen.

Lieber Tobias- hier geht es ausschließlich um Christus! Wir diskutieren hier über eine Menge herumwirbelnder konsekrierter Parikel beim Brechen übergroßer Hostien. Alles Christus!
Dominikus
@Tobias-Gi
Mit der dünnen Hostie stimmt nicht. Sie ist viel leichter zu brechen, sagte mal ein Priester. Und es gibt bei dickeren Hostien mehr Partikel als bei en Dünnen. So der Priester.
cantate
@ Hochmut

Hinter Ihrem "üblicherweise" steckt doch nur das, was Sie gewohnt sind.

Und "übergroß" heißt doch wohl "zu groß"? Oder?

Wenn Sie aber nur sagen wollten, dass Sie es nicht gewohnt sind, dass so große Zelebrationshostien verwendet werden, ist das wohl korrekt.

Wenn das alles war: Wir können uns einigen.
Tobias-Gi
Sie haben Probleme!
Dennoch befragte ich meinen Bruder, welcher Priester ist. Er ist der Auffassung, daß sich eine derartige Hostie, die augenscheinlich auch ein wenig "dicker" ist, viel besser zu brechen ist, als die oftmals verwendeten "hauchdünnen" Oblaten. Ebenso bestätigte er, daß bei ordentlichem Umgang, nicht mehr oder weniger Partikel "herumfliegen" als auch sonst.
Wir sollten hier besser…More
Sie haben Probleme!
Dennoch befragte ich meinen Bruder, welcher Priester ist. Er ist der Auffassung, daß sich eine derartige Hostie, die augenscheinlich auch ein wenig "dicker" ist, viel besser zu brechen ist, als die oftmals verwendeten "hauchdünnen" Oblaten. Ebenso bestätigte er, daß bei ordentlichem Umgang, nicht mehr oder weniger Partikel "herumfliegen" als auch sonst.
Wir sollten hier besser um die Gegenwärtigkeit Jesu Christi diskutieren, als über die Größe einer Hostie. Denn, wie Semi gesten schon schrieb, geht es alles in allem immer um Christus, gestern, heute und in Ewigkeit!
Misericordia
@cantate

Im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Hostien ist die Hostie im Video übergroß.

(- Ich wart jetzt mal ab, ob wir uns darauf einigen können.)
cantate
@ Hochmut

Was "übergroß" ist definieren Sie?

Nach Ihrer Logik müsste sich die Zeichenhaftigkeit der Brotbrechung auf einmaliges Knicken einer Hostie beschränken, die dann gerade in den Mund des Priesters passt.

Meinen Sie, dass sei eine angemessene Interpretation meiner angeführten Zitate?
Misericordia
@cantate

Wunderbar Ihre Zitate -
das ändert aber nichts an der Tatsache, dass das Brechen einer übergroßen Hostie unkontrollierter vor sich geht, als das Brechen einer kleinen Hostie. Das Verteilen von Partikeln auf dem Altar, vielleicht sogar auf dem Fußboden, soll aber unbedingt vermieden werden.
cantate
Allgemeine Einführung in das Messbuch (2002):

"Die Brotbrechung

83. Der Priester bricht das eucharistische Brot; ... Das Brotbrechen, das von Christus beim Letzten Abendmahl
vollzogen wurde und das in der apostolischen Zeit der ganzen Eucharistiefeier den Namen
gab, zeigt, dass die vielen Gläubigen in der Kommunion von dem einen Brot des Lebens
essen, das Christus ist, der für das Heil der …More
Allgemeine Einführung in das Messbuch (2002):

"Die Brotbrechung

83. Der Priester bricht das eucharistische Brot; ... Das Brotbrechen, das von Christus beim Letzten Abendmahl
vollzogen wurde und das in der apostolischen Zeit der ganzen Eucharistiefeier den Namen
gab, zeigt, dass die vielen Gläubigen in der Kommunion von dem einen Brot des Lebens
essen, das Christus ist, der für das Heil der Welt gestorben und auferstanden ist, und dadurch
ein Leib werden (1 Kor 10,17)."

und

"321. ... Daher soll das eucharistische Brot, ..., so beschaffen sein, dass der
Priester bei einer Gemeindemesse die Hostie wirklich in mehrere Teile brechen und diese
wenigstens einigen Gläubigen reichen kann. ... Der Gestus des Brotbrechens, der in apostolischer Zeit der
Eucharistiefeier ihren Namen gab, bringt die Einheit aller in dem einen Brot wirksam und
deutlich zum Ausdruck. Ebenso ist es ein Zeichen brüderlicher Liebe, da dieses eine Brot
unter Brüdern geteilt wird."
Dominikus
Na da spricht ein Unerfahrener. Das zeigt übrigens schon die indirekte Aussage, daß beim Abendmahl zugegen waren. Zeitreise gemacht?

Bei diesen big Conzelebrationshostien hilft kein Corporale und keine Patene. Es macht knack und die Partikel fliegen durch die Luft. Manchmal sogar mit koreographie ähnlichen Einlagen in den Kelch.
cantate
"Das ist eine Konzelbrationshostie. Bigger geht's nimmer."

Ja genau! Immer diese unnötigen Brotbrechungen! Dabei weiß doch jeder, dass schon Jesus beim letzten Abendmahl die nötige Anzahl krümmelarmer, weil vorgestanzter Oblaten zurecht legen ließ!

"Wie die das mit den Partikeln machen?"

Schon mal was von Korporale und Patene gehört?
Dominikus
Das ist eine Konzelbrationshostie. Bigger geht's nimmer.
Wie die das mit den Partikeln machen?

Friedensgruß, Altar verlassen: Am besten den Wochenwitz von heute anschauen.
cantate
Oh nein! Die Hostie ist größer als in Ihrer gewohnten Pfarrkirche! So was aber auch! Eine wirkliche Unverschämtheit!