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ZDK hält trotz aller Kritik unbeirrt am Ziel fest, eine Nationalkirche zu etablieren. Der deutsche „Synodale Weg“ stand in den letzten Monaten im Dauerhagel der Kritik. Viele fragten sich, ob sich …More
ZDK hält trotz aller Kritik unbeirrt am Ziel fest, eine Nationalkirche zu etablieren.

Der deutsche „Synodale Weg“ stand in den letzten Monaten im Dauerhagel der Kritik. Viele fragten sich, ob sich die Katholische Kirche in Deutschland schon im Schisma befindet. Der Vatikan, die Glaubenskongregation und selbst Papst Franziskus mussten mehrmals intervenieren. Bischof Georg Bätzing musste öffentlich erklären, in Deutschland sei nicht die Gründung einer Nationalkirche im Gange und die katholische Kirche in Deutschland befände sich nicht im Schisma.

Das alles ist den Ultra-Progressisten im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken egal. Sie sind völlig überzeugt, dass ihr Irrweg der einzig wahre und richtige ist. Sie sind unfähig zur Kritik und sind weiterhin der Auffassung, der „Synodale Weg“ sei die Route hin zu einer idealen Kirche.

Entsprechend äußerte sich ZdK-Vizepräsidentin Claudia Lücking-Michel gegenüber Katholisch.de, den offiziösen Informationsportal der Deutschen Bischofskonferenz.
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