Clicks345

Gretls Schiffsreise in die USA

Die Heilige Gretl, der apokalyptische Folgeexport der Schweden nach ABBA, hat also nun wie einst Christopher Kolumbus das Schiff bestiegen und reist samt perfekt geölter Medienmaschinerie über den …More
Die Heilige Gretl, der apokalyptische Folgeexport der Schweden nach ABBA, hat also nun wie einst Christopher Kolumbus das Schiff bestiegen und reist samt perfekt geölter Medienmaschinerie über den großen Teich. Während der alte Italiener unter fremder kastilischer Flagge die damaligen Indianer noch mit Glasperlen hinters Licht führte, probiert es der putzige Blondschopf diesmal mit unverblümter Weltanschauung und politischer Indoktrinierung. Nach Micky Mouse tritt nun die selbstlose Prophetin – übrigens mit ökonomisch beinhart kalkulierenden Hintermännern – ihren Siegeszug in den Staaten an. Ihr Ziel: New York, um vor weltweit zusammengetrommelten Klimaexperten ihre infantilen Schulschwänzerbotschaften los zu werden. Die putzige Gretl, keine Ahnung vom Wetter, keine Expertise in Biologie, Klimatologie, Klimageschichte oder Ökologie. Aber die Professoren werden andächtig in den ersten Reihen sitzen, Gänsehautstimmung wird aufkommen und am Ende tränenreiche Standings Ovations geben, wenn das perfekt inszenierte Kunstprodukt die in zwei Sätzen gestotterten Weisheiten zum Besten gibt. So sehen also heute die wissenschaftlichen Eliten unserer Welt aus: Intellektuell abgewrackt und sich selbst längst aufgegeben. Gegenwärtig hat das politische Europa bereits die Opfergaben zur Besänftigung der ökologischen Rachegöttin gefunden. Auf dem Altar befinden sich CO2 Steuern, Mineralölsteuererhöhungen, Strompreiserhöhungen, Erhöhung der Mobilitätskosten und nicht zu vergessen: Die Schnitzelsteuer. Brandaktuell im Karussell des Wahnsinns hereingekommen: Eine Erhöhung der Tabaksteuer um 4 Euro pro Schachtel im Wege eines phantasievoll gezimmerten Stummelpfands. Und zur Kasse gebeten wird das Volk, der allseits bereite nützliche Idiot. Verschreckt durch die Klimahysterie, dank der Angst- und Panik der Medien hinters Licht geführt, weich geklopft und nun willfährig bereit, die letzten Cents aus der Tasche zu kratzen und den Steuereintreibern in den Rachen zu werfen. 50 Prozent Steuer- und Abgabenquote ist ja noch viel zu wenig. Da geht schon noch was bei der fiskalischen Daumenschraube. Ja, es ist der „kleine Mann und die kleine Frau“ die für die verbreitete Angstbotschaft der politisierenden Gnome, für diese neue Etappe der Verbots- und Bevormundungspolitik wider die persönliche Freiheit zahlen wird. Thomas von Aquin sagte einst: „Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.“ Dem ist nichts hinzuzufügen.
Susi 47 and one more user like this.
Susi 47 likes this.
matermisericordia likes this.
Antiquas
Ziemlich scharf formuliert, aber tendenziell ein zutreffender Kommentar von Herrn ??? zur derzeit grassierenden "Klima"-Hysterie.
gennen
Was ist, wenn Greta, die falsch(e) Prophet(in) ist, viele bewundern sie, selbst Papst und Politiker.