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Abtreibung im Katechismus

Abtreibung im Katechismus der Katholischen Kirche

KKK 2270
Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis
an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten
Augenblick seines Daseins sind dem menschlichen Wesen
die Rechte der Person zuzuerkennen, darunter das unver-
letzliche Recht jedes unschuldigen Wesens auf das Leben.

"Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich
ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervor-
kamst, habe ich dich geheiligt" (Jer 1,5).
"Als ich geformt wurde im Dunkeln, kunstvoll gewirkt
in den Tiefen der Erde, waren meine Glieder dir nicht
verborgen" (Ps 139,15).

KKK 2271
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch
verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese
Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich. Eine
direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtrei-
bung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche
Gesetz dar:

"Du sollst ... nicht abtreiben noch ein Neugeborenes töten"
(Didaché 2,2).
"Gott, der Herr des Lebens, hat nämlich den Menschen die
hohe Aufgabe der Erhaltung des Lebens übertragen, die
auf eine menschenwürdige Weise erfüllt werden muss.
Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster
Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes
sind verabscheuenswürdige Verbrechen" (GS 51,3).

KKK 2272
Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein
schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen
gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der
Exkommunikation. "Wer eine Abtreibung vornimmt,
zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der
Exkommunikation zu"(CIC, can. 1398), "sodass sie von
selbst durch Begehen der Straftat eintritt"(CIC, can.1314)
unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen. Die
Kirche will dadurch die Barmherzigkeit nicht einengen;
sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des begangenen
Verbrechens und den nicht wieder gutzumachenden
Schaden auf, der dem unschuldig getöteten Kind, seinen
Eltern und der ganzen Gesellschaft angetan wird.

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ABER: Jesus möchte die Mütter durch eine reuevolle
heilige Beichte von ihrem psychischen Leiden, das
bald nach der Abtreibung einsetzen wird, erlösen.

Jesu Blut macht alles gut !
Nur Jesus Christus kann dort noch wirken, wo Menschen
machtlos sind.
Pazzo
"Das menschliche Leben ist vom Augenblick der Empfängnis an absolut zu achten und zu schützen. Schon im ersten Augenblick seines Daseins …"
Deshalb ist "mein" Geburtstagsfest für das Jesuskind der 25. März!
Heilwasser
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ABER: Jesus möchte die Mütter durch eine reuevolle
heilige Beichte von ihrem psychischen Leiden, das
bald nach der Abtreibung einsetzen wird, erlösen.

Jesu Blut macht alles gut !
Nur Jesus Christus kann dort noch wirken, wo Menschen
machtlos sind.
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