Kardinal Pell: "Liberalisiertes Christentum" ist LANGWEILIG
Für Pell ist klar, dass ein - wie er es nennt - "liberalisiertes Christentum", ob Katholizismus oder Protestantismus, "in einer Generation oder so in die Gottlosigkeit übergeht."
"Wenn man die Politik der Welt übernimmt und einfach so mitmacht, dass sie zustimmt, wird sich niemand dafür interessieren." Damit impliziert Pell, dass ein "liberalisiertes Christentum" langweilig ist.
Er erinnert die deutschen Bischöfe an ihre Pflicht, die Lehren der Kirche zu bewahren: "Sie haben keine Macht, sie zu ändern - keiner von uns hat sie."
Bild: George Pell, EWTN.com, #newsHapjnptefr