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Kardinal verbündet sich mit Polizei gegen den Rosenkranz

Die Erzdiözese Toronto scheute keine Mühen, um eine kleine Gruppe von Katholiken daran zu hindern, den Rosenkranz gegen die Covid-Schließung von Kirchen zu beten.

VoxCantor.blogspot.com (1. Mai) berichtet, dass die Gruppe - nicht zum ersten Mal - für den 24. April eine Rosenkranz-Kundgebung plante. Diesmal vor der Kirche Padre Pio in Toronto.

Aus Höflichkeit informierten sie den Pfarrer per E-Mail. Nur vier Stunden später antwortete der Sprecher von pro-homosex Kardinal Tom Collins von Toronto. Es sei nicht erlaubt, "auf dem Grundstück der Pfarrei zu beten". Jede öffentliche Versammlung im Freien sei verboten und mit einer Geldstrafe bedroht.

Der Veranstalter erwiderte, dass er der Erzdiözese das letzte Mal vor sieben Jahren geschrieben habe, um über einen unerlaubten liturgischen Tanz in der Padre-Pio-Pfarrei in Anwesenheit von Kardinal Collins (unten) zu informieren, aber nie eine Antwort erhielt. Er fügte hinzu, dass "für uns das Heilige Messopfer etwas ist, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wie es für die Märtyrer war, die uns vorausgegangen sind."

Es scheint, dass die Erzdiözese anschließend die Polizei über eine "illegale Versammlung" informierte. Auf jeden Fall stand ein Streifenwagen dreißig Minuten auf dem Parkplatz gegenüber der Kirche. Außerdem wurde die Kirche von zwei Herren bewacht, von denen einer eine Jacke des Kolumbus-Ritterordens trug. Er sagte einer Dame, die ihn fragte, wo der Rosenkranz stattfinde, dass sie verschwinden solle.

Die Gruppe betete schließlich in einem nahegelegenen Park, wo etwa zwanzig Jugendliche unerlaubterweise Fußball spielten, aber die Polizei löste diese Versammlung nicht auf.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsFhlrydxtbp

Goldfisch
Aus Höflichkeit informierten sie den Pfarrer ..... Nur vier Stunden später antwortete der Sprecher von pro-homosex Kardinal Tom Collins von Toronto. Es sei nicht erlaubt, "auf dem Grundstück der Pfarrei zu beten". Jede öffentliche Versammlung im Freien sei verboten und mit einer Geldstrafe bedroht. >> was hätte wohl Jesus zu dieser Äußerung von einem Seiner Jünger geantwortet??
"Weg von …
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Aus Höflichkeit informierten sie den Pfarrer ..... Nur vier Stunden später antwortete der Sprecher von pro-homosex Kardinal Tom Collins von Toronto. Es sei nicht erlaubt, "auf dem Grundstück der Pfarrei zu beten". Jede öffentliche Versammlung im Freien sei verboten und mit einer Geldstrafe bedroht. >> was hätte wohl Jesus zu dieser Äußerung von einem Seiner Jünger geantwortet??
"Weg von mir ...."
oder "Kommt alle zu mir, die ihr müde und schwere Lasten tragt .....!" ???
Er fügte hinzu, dass "für uns das Heilige Messopfer etwas ist, wofür es sich zu kämpfen lohnt, wie es für die Märtyrer war, die uns vorausgegangen sind." >> das sind die wahren und echen Katholiken, die ihr Herz an Jesu verloren haben. Die standhaft und beharrlich in und an ihrem Glauben festhalten.
....wurde die Kirche von zwei Herren bewacht, von denen einer eine Jacke des Kolumbus-Ritterordens trug. Er sagte einer Dame, die ihn fragte, wo der Rosenkranz stattfinde, dass sie verschwinden solle. >> Bewacht um die FÜR Jesu von denen GEGEN Jesu fern zu halten. Wozu wird eigentlich diese Pfarre mit ihren desorientierten Bewohnern gebraucht??? ÜBERflüssig - beschämend!
Die Gruppe betete schließlich in einem nahegelegenen Park, wo etwa zwanzig Jugendliche unerlaubterweise Fußball spielten, aber die Polizei löste diese Versammlung nicht auf. >> ob erlaubt oder nicht, es ist ALLES reine WILLKÜR und der Großteil verneigt sich auch noch vor diesen Henkern ... bis ihnen eines Tages die Augen aufgehen werden ....., dann haben sie ja alles sowieso schon gewußt .... !
alfredus
Der Teufel fürchtet nicht nur das Weihwasser, sondern auch den Rosenkranz ... ! Natürlich sind da auch seine Helfer und Helfershelfer gegen den Rosenkranz und dazu gehören viele Kardinäle, Bischöfe und Priester ! Sechzig Jahre Berieselung und Unglauben, haben im Klerus tiefe Spuren hinterlassen. Ihnen scheint die Hl. Messe und das Gebet eine Bedrohung zu sein, die man abwehren muss. So gesehen, …More
Der Teufel fürchtet nicht nur das Weihwasser, sondern auch den Rosenkranz ... ! Natürlich sind da auch seine Helfer und Helfershelfer gegen den Rosenkranz und dazu gehören viele Kardinäle, Bischöfe und Priester ! Sechzig Jahre Berieselung und Unglauben, haben im Klerus tiefe Spuren hinterlassen. Ihnen scheint die Hl. Messe und das Gebet eine Bedrohung zu sein, die man abwehren muss. So gesehen, wird der Glaube hauptsächlich nur vom Gottesvolk getragen und ist auch dort rückläufig ... !
Pater Jonas
Leider wahr. Ebenso steht es um die NOM welche so beliebt ist, weil sie von Gott weg führt statt zu IHM hin. Der Priester als Stellvertreter Christi in den Sakramenten kann daher durch die NOM - auch bezeichnet als Gottesdienst - kein Opferpriester mehr sein wenn dieser am Volksaltar dem Herrn den Rücken zu wendet sich dem Volk jedoch zuwendet. Was geschieht eigentlich bei einer Heiligen Messe?
Mara2015
Klar ist denen der Rosenkranz ein Dorn im Auge!
Sunamis 49
aus den katechesen vom hl pfarrer von ars rex regum verlag,