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EINE PROPAGANDA, DIE IHRESGLEICHEN SUCHT.

Fotos: Düsseldorf Rheinturm

Eine Stellungnahme
zur Coronapandemie und Impfung im Kontext der Botschaften zweier Heiliger Messen am 4. Fastensonntag, dem 14.3.2021 aus 🇻🇦Rom🇻🇦 mit Papst Franziskus und aus Oberkappel 🇦🇹 Oberösterreich 🇦🇹 mit Pfarrer Maximilian Pühringer.

IMPFEN MACHT FREI

so leuchtet es in riesengroßen Buchstaben, - in Lettern, wie man im Neudeutsch beschreibt -, von einem der Fernsehtürme in Deutschland. Diese Schriften sind ein Eldorado für Licht- und Laserkünstler für die Agenda 2030

Merken es die Menschen dieser Welt noch immer nicht?

Das Schüren von Ängsten vor dem Tod will kein Ende nehmen. Welch ein lukratives Geschäft hat sich da insbesondere für die Pharmaindustrie eröffnet, seit man die Gesundheit zur Religion erhoben hat. Religion? Ja, denn wer sich nicht impfen lassen will, handelt gegen die Moral. So wollen es uns die falschen Propheten erzählen, - hin und wieder sogar von den Kanzeln unserer Kirchen herunter.
Ein Virus, das bis heute nicht isoliert wurde, eine Testung, die keine Infektion nachweisen kann und ein Impfstoff, der nicht sicher ist mit gegebenenfalls tödlichen Folgen? Ist das "die Wahrheit" ? Ist das "der Weg" zur Gesundheit? Ist das "das Leben" und ein Schutz vor dem Tod?


Die Menschen weltweit sind wie hypnotisiert. Es erweckt den Eindruck, dass sie vor lauter Wegschauen aus Angst vor Repressalien sich selbst einen Tiefschlaf verordnet haben.

Christen hingegen fragen: Wo ist der Glaube geblieben? Sie fragen weiter: "Ist dieser Zustand nicht u. a. auch dem Abfall vom Glauben an unseren VATER IM HIMMEL und SEINEM Mensch gewordenen WORT GOTTES, JESUS CHRISTUS, geschuldet?
Und wenn es so ist? Ist dies etwa der Grund dafür, daß Gott es zulässt?

Am 14.03.2021, dem 5. Fastensonntag vor Ostern, hörten wir die Botschaft zum Worte Gottes aus dem Psalm 137,1 ff. - dem Text der zweten Lesung: An den Strömen Babels saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten.

Papst Franziskus tröstete in Rom die Migranten der Philippinen, die an diesem Sonntag ihr 500jähriges Christentum-Jubiläum feierten. Sie hatten es von Ferdinand Magellan am 16. März 1521 erhalten, der es Ihnen zur Zeit der Seefahrer in ihre Heimat nach Südostasien gebracht hatte. Ein wunderbarer Psalmengesang erfolgte vor der Predigt und erhob die Heilige Messe zu einem ergreifenden Gottesdienst.
Dieser Pslam 137 bildete die Verknüpfung zur ersten Lesung dieser Messe aus dem 2. Buch der Chronik Kapitel 36. Hier wird die Ursache beschrieben für die schwere Drangsalszeit der Israeliten. Es liegt nahe, an dieser Stelle einen Bezug herzustellen zu unserer heutigen Zeit, wie es Pfarrer Pühringer aus Oberkappel /Oberösterreich in seiner Botschaft dieses Tages so eindringlich ausgeführt hat unter dem Leitfaden Bedrängnis, Begegnung, Befreiung.

Ist es nicht unverkennbar so, dass sich heute der Abfall von Gott so dramatisch wiederholt, und das nicht nur in der Weise, wie es zu Noahs Zeiten geschah (Matth. 24:37 und Luk. 17:26) ? Auch nehmen wir eine Gottesferne wahr, wie sie einst die Israeliten unter ihrem König Zedekia erlebten, - etwa 500 Jahre vor Christus. Auf bittere Weise erfuhren sie den Zorn Gottes, von dem im 2. Buch der Chronik Kapitel 36 berichtet wird. Ein unheilbarer Abfall von dem Gott ihrer Väter brachte sie in die babylonische Gefangenschaft. Nirgendwo ist die Ursache für die 70 Jahre anhaltende große Drangsalzeit besser beschrieben als in den Versen 15 und 16:

15 Und der Herr, der Gott ihrer Väter, sandte ihnen seine Boten, indem er sich früh aufmachte und sie immer wieder sandte; denn er hatte Erbarmen mit seinem Volk und seiner Wohnung.

16 Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verlachten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn über sein Volk so hoch stieg, daß keine Heilung mehr möglich war.


Dieses Wort steht in folgendem Kontext: 2. Chronik 36, 11 - 20

11 Zedekia[4] war 21 Jahre alt, als er König wurde, und er regierte 11 Jahre lang in Jerusalem.
12 Und er tat, was böse war in den Augen des Herrn, seines Gottes, und er demütigte sich nicht vor dem Propheten Jeremia, [der] aus dem Mund des Herrn [zu ihm redete].
13 Dazu fiel er ab[5] von dem König Nebukadnezar, der einen Eid bei Gott von ihm genommen hatte, und wurde halsstarrig und verstockte sein Herz, so daß er nicht zu dem Herrn, dem Gott Israels, umkehren wollte.
14 Auch alle Obersten der Priester samt dem Volk versündigten sich schwer nach allen Greueln der Heiden und verunreinigten das Haus des Herrn, das er geheiligt hatte in Jerusalem.
15 Und der Herr, der Gott ihrer Väter, sandte ihnen seine Boten, indem er sich früh aufmachte und sie immer wieder sandte; denn er hatte Erbarmen mit seinem Volk und seiner Wohnung.
16 Aber sie verspotteten die Boten Gottes und verachteten seine Worte und verlachten seine Propheten, bis der Zorn des Herrn über sein Volk so hoch stieg, daß keine Heilung mehr möglich war.
17 Da ließ er den König der Chaldäer gegen sie heraufziehen, der tötete ihre Jungmannschaft mit dem Schwert im Haus ihres Heiligtums und verschonte weder junge Männer noch Jungfrauen, weder Alte noch Hochbetagte – alle gab er in seine Hand.
18 Und alle Geräte des Hauses Gottes, die großen und die kleinen, und die Schätze des Hauses des Herrn und die Schätze des Königs und seiner Fürsten, alles ließ er nach Babel führen.
19 Und sie verbrannten das Haus Gottes und rissen die Mauer von Jerusalem nieder und verbrannten alle ihre Paläste mit Feuer, so daß alle ihre kostbaren Geräte zugrunde gingen.
20 Den Überrest derer aber, die dem Schwert entkommen waren, führte er nach Babel hinweg, und sie wurden ihm und seinen Söhnen als Knechte dienstbar, bis das Königreich der Perser zur Herrschaft kam.
21 So wurde das Wort des Herrn durch den Mund Jeremias erfüllt: Bis das Land seine Sabbate gefeiert hat, soll es ruhen, solange die Verwüstung währt, bis 70 Jahre vollendet sind!


Schauen wir uns einmal die obigen Bilder an. Es ist unglaublich aber Fakt.
Damals: "Arbeit macht frei"
6 Millionen Juden, die angesehen wurden als Ungeziefer, einem Virus gleich, fielen der Propaganda "Arbeit macht frei" in der NAZI-ZEIT und der des zweiten Weltkrieges zum Opfer, - von den Progromen an den Juden seit ihrer Zerstreuung in die gesamte Welt ganz zu schweigen.
Das ist eine Umkehrung der Wahrheit,
Die Arbeit, Folter, Hunger u.v.m hat die Menschen in den KZ's hin bis zu den "Besten" unter ihnen umgebracht , und noch nicht einmal allein die 6 Millionen Juden.

Und heute?
"Impfen = Freiheit"

Es klingt ganz ähnlich, damit es nicht den Anschein einer Wiederholung erweckt.
Wer also soll uns heute retten vor einem Virus, Bakterium oder vor Ungeziefer?
Wer soll uns vor den Folgeschäden retten, vor Epidemien, Pandemien, Isolation, Arbeitsplatzverlust,
Zerrüttung unserer Familien u.v.m., die man vor gut 70 Jahren (1949 = Grundgesetz - 1919 = Bekanntwerden des Virus (SARS COV 2/COVID 19) und mehr

Heute sollen uns die Impfstoffe der Pharmaindustrie bewahren vor dem Tod und uns die Freiheit zurückbringen auch von all den Einschränkungen unserer persönlichen Unabhängigkeit und Selbstständigkeit.
Es ist wieder einmal eine Umkehr der Wahrheit.
Wir leben nicht ewig auf diesem Planeten. Wir können nicht unserem von Gott bestimmten Ablaufdatum entrinnen, und auch nicht der Bosheit dieser Welt. Noch immer ist das Böse böse und nicht gut. Was die Welt heute gut nennt, wird von Jesus als böse entlarvt. Und dazu gehört sogar ein "guter Mensch". Jesus wurde von einem reichen Jüngling (Matth.) / reichen Jüngling (Mk.) und einem Obersten (Luk.) gefragt:
„Guter Meister,..... ?“
Jesu Antwort (2x): „….., niemand ist gut außer Gott allein!“

Sollten wir uns, - weil wir die heilsnotwendige Erlösung gebrauchen durch Jesus, - nicht lieber folgende Fragen stellen ⁉️

- Wozu möchten wir denn heute unsere sogenannte Freiheit nutzen, nur zum Wohlfühlen ⁉️

- Steht für uns das Reich Gottes
an erster Stelle oder ist diese Welt der Mittelpunkt unseres Lebens geworden, für den nur noch ein Wohlfühlevangelium die Basis bildet ⁉️

- Von wem, wann und wie möchten wir unabhängig sein, - etwa auch von Jesus ⁉️

- Wie könnten wir eine von der Liebe Christi getragene Streitkultur ohne den Kampf um die Deutungshoheit entwickeln, um zu Lösungen trotz der Vielfalt unterschiedlicher Meinungen zu gelangen?

- Sind wir noch offen für IHN, auch für KRITIK SEINERSEITS, so wie ER sie geübt hat unter den Israeliten⁉️

ER, der SCHÖPFER DER WELT, will doch immerzu in unserer BEDRÄNGNIS eine BEGEGNUNG schaffen mit IHM, damit ER uns BEFREIUNG schenken und uns zum Ewigen Leben erlösen kann.

Jesus aber kennt unsere Antwort und stellt sie uns klar in Lukas 19,14
vor Augen:
Seine Bürger aber haßten ihn und schickten ihm eine Gesandtschaft nach und ließen sagen: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!“

Aber:
Ist Er nicht der ALLMÄCHTIGE, der HERR über Leben, Krankheit und Tod?

O ja,
das ist ER. Und Gott ist noch immer auf dem Plan, bei aller Ablehnung durch die Menschen.
Das zeigt uns z B. der Psalm 110,2
Der Herr wird das Zepter deiner Macht ausstrecken von Zion: Herrsche inmitten deiner Feinde!


Das glauben die Christen, denn ER, DER VATER, SEIN SOHN JESUS CHRISTUS und DER HEILIGE GEIST, - diese Heilige Trinität, die DAS LEBEN IST, - sie sind das Ziel ihres Lebens.
Welch ein Trost für alle, denen Gott die Gabe des Glaubens geschenkt hat, denn es war das Begehren ihrer Herzen.

Wieviele Menschen jedoch den Impfungen noch zum Opfer fallen werden, deren Zahl ist noch offen. Wieviele Millionen werden es einmal sein?
Gott erbarme sich ihrer alle, die da noch glauben wollen, um nicht auf ewig verloren zu gehen

miracleworker
Sehr gut, danke, lieber Pfr. Pühringer ! ! ! Mit Ihnen bleibt die österreichische Kirche doch stabil !
Sonia Chrisye
Hier noch ein Foto aus Düsseldorf

Ob der Künstler überzeugt ist von seiner Botschaft?
Sonia Chrisye
@Richard Wenzel
Lieber Herr Wenzel, der Zeitpunkt unseres Abscheidens von dieser liegt zwar in Gottes Hand, aber der Mensch hat einen großen Einfluß darauf. Das zeigt uns schon das 4. Gebot: "Ehre Vater und Mutter, auf dass es Dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden. Durch Unvernunft kann der Mensch sehr wohl sein Leben abkürzen, sei es durch Fehlververhalten (z.B.Jähzorn, der steten …More
@Richard Wenzel
Lieber Herr Wenzel, der Zeitpunkt unseres Abscheidens von dieser liegt zwar in Gottes Hand, aber der Mensch hat einen großen Einfluß darauf. Das zeigt uns schon das 4. Gebot: "Ehre Vater und Mutter, auf dass es Dir wohlergehe und du lange lebest auf Erden. Durch Unvernunft kann der Mensch sehr wohl sein Leben abkürzen, sei es durch Fehlververhalten (z.B.Jähzorn, der steten Kummer nach sich zieht und krank macht) in den Beziehungen, im Umgang mit Krankheiten (unnötiger Medikamentenkonsum) , - die Liste kann beliebig lang ausgeführt werden. Gerade gegen Coronaimpgung sollte man sich wehren mit Haut und Haaren, zumal es unserem sogenannten "Vater Staat" nicht in erster Linie um unsere Gesundheit geht sondern um die Durchsetzung einer weltweiten politischen Agenda zu Förderung der reproduktiven Gesundheit auch im Sinne des Klimaschutzes. Deshalb gibt es ja auch die Befürwortung der Abtreibung.
Richard Wenzel
"Wir leben nicht ewig auf diesem Planeten. Wir können nicht unserem von Gott bestimmten Ablaufdatum entrinnen, und auch nicht der Bosheit dieser Welt."

Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sagen, wir brauch uns nicht gegen Corona zu wehren, da alles in Gottes hand liegt und er allein entscheidet ob wir von der Krankheit sterben oder nicht ?
Wenn ja finde ich das Problematisch, da wir auch bei eine…More
"Wir leben nicht ewig auf diesem Planeten. Wir können nicht unserem von Gott bestimmten Ablaufdatum entrinnen, und auch nicht der Bosheit dieser Welt."

Verstehe ich Sie richtig, dass Sie sagen, wir brauch uns nicht gegen Corona zu wehren, da alles in Gottes hand liegt und er allein entscheidet ob wir von der Krankheit sterben oder nicht ?
Wenn ja finde ich das Problematisch, da wir auch bei einer Schnittwunde ein Pflaster benutzen und laut ihrer Argumentation bräuchte es das nicht, da Tod und Leben nur von Gott gegeben und genommen werden darf.
Sonia Chrisye
Sonia Chrisye
Die zwei Fotos sind Möglichkeiten für Licht- und Laserkünstler, die Propaganda für die Impfung voranzutreiben. Auch deren Gegner sind schon auf dem Plan und weisen mit ihrer Warnung auf Folgeschäden wie z. B. Thrombose hin.

t.me/oliverjanich/56591
Aquila
Da fiel mir spontan ein anderer Spruch ein- aus unseligen Zeiten:
ARBEIT MACHT FREI
Aquila
Da fiel mir spontan ein anderer Spruch ein - aus unseligen Zeiten: