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Amazonas-Synode: Festival des infantilen Heidentums

Eine Gruppe von Priestern, Klosterfrauen und Laien hielt Händchen oder hängte sich an den Armen ein, um rund um eine Decke zu tanzen. Darauf lagen Erde, Nahrung für einen Götzen, Halstücher und Kerzen. Dies geschah in der inzwischen berüchtigten Kirche Santa Maria in Traspontina in unmittelbarer Nähe des Vatikans (Video unten, Twitter-User Eager Monk, 18. Oktober). Eine solche Veranstaltung ist Teil eines Candomblé ("Tanz zu Ehren der Götter"), das einem afrobrasilianischen Aberglauben entspringt.

Unter den Anbetern, die dem Tabernakel den Rücken zukehrten, war die lesbische Emilie Smith. Eine Frau wiederholte den bedeutungsschwangeren Text: "Nur jetzt sein und immer eins sein, alle in jedem einzelnen sein, eins sein."

Bei einer weiteren Kindergartenveranstaltung, die ebenfalls heute gefilmt wurde, hob eine Gruppe von angeblichen Erwachsenen ein Tablett hoch und sang mit Hilfe einer Rassel auf Portugiesisch: "Alles ist in diesem gemeinsamen Haus verbunden."

#newsHmbolmedxr

Goldfisch
Gestern hat jemand ganz richtig geschrieben: wenn der Verstand aussetzt .....! Ja offensichtlich ist da keiner zumindest kein christlicher! Hier macht einer was vor und alle schlüpfen wieder in das Kinderkostüm und machen mit, damit es wieder lustig ist - das Leben ist ja so öde - vor allem wenn man keine Perspektive hat.
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Magee
In (nicht nur!) dieser Kirche sollte ein Exorzismus durchgeführt und diese anschließend neu geweiht werden, bevor in ihr wieder ein katholischer Gottesdienst zelebriert wird. Schauerlich, was diese heidnische Amazonas-Sekte dort treibt!
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Eva
Schwester huldigt Götze in Kirche. Merkt keiner etwas?
Furchtbar, was derzeit in unseren Kirchen geschieht. Wie kann eine Frau, die sich.den Herrn hat weihen lassen, sich an diesen dämonischen Götzenkult beteiligen? Wie kann sie das unseren Herrn und Gott, der sich wegen der Sünde der Welt ans Kreuz hat heften lassen, nur antun? Ich verstehe es einfach nicht.
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Waagerl
Die haben alle ihre Schuhe ausgezogen. Pachamama ist also heiliger Boden? Wenn die mal soviel Ehrfurcht vor dem Herrn hätten! Manche sind für jede Gehirnwäsche zu haben. Daran sieht man aber auch ihre Gottesbeziehung!
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Die Jugend, können sie offenbar nicht für diesen Blödsinn gewinnen. Wo sind nur die rührigen, frommen Mütterchen abgeblieben, wie man sie früher eigentlich immer, in unseren Kirchen finden konnte, vor allem früh morgens? Wenn ich diese frommen Frauen, als junger Kerl, immer tief im Gebet versunken, oft vor einer Marienstatue beten sah, wurde mir immer ganz warm ums Herz. Auch diese Frauen fehlen …More
Die Jugend, können sie offenbar nicht für diesen Blödsinn gewinnen. Wo sind nur die rührigen, frommen Mütterchen abgeblieben, wie man sie früher eigentlich immer, in unseren Kirchen finden konnte, vor allem früh morgens? Wenn ich diese frommen Frauen, als junger Kerl, immer tief im Gebet versunken, oft vor einer Marienstatue beten sah, wurde mir immer ganz warm ums Herz. Auch diese Frauen fehlen uns ja heute. Ihre Gebete haben vieles bewirkt. Zumindest in den NOM Kirchen, sind diese stillen Beterinnen, heute kaum noch anzutreffen. Wen wundert es dann, für den ausbleibenden Segen?
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Goldfisch
Das sollte wohl ein Anstoß sein, heut Abend um 19.00 Uhr zum Rosenkranz in die Kirche zu gehen???? Wahrscheinlich sind wir wieder nur 5 aber .....!
@Goldfisch, wirklich nur 5 Beter? Das ist schon sehr sparsam. Ich muß sagen, in unserer Kirche, versammeln sich schon immer noch bestimmt 20-30 Gläubige,vzum gemeinsamen Rosenkranz-Gebet. Im Pontifikat, von Papst Benedikt XVI, hat sich dieses gemeinsame Gebet, bei uns wieder etabliert. Diese Zeit, war wie ein kurzes Luft-holen, für das katholische Gebetsleben. Damals sind so segensreiche …More
@Goldfisch, wirklich nur 5 Beter? Das ist schon sehr sparsam. Ich muß sagen, in unserer Kirche, versammeln sich schon immer noch bestimmt 20-30 Gläubige,vzum gemeinsamen Rosenkranz-Gebet. Im Pontifikat, von Papst Benedikt XVI, hat sich dieses gemeinsame Gebet, bei uns wieder etabliert. Diese Zeit, war wie ein kurzes Luft-holen, für das katholische Gebetsleben. Damals sind so segensreiche katholische Traditionen, die zeitweise beinahe verschwunden waren, wieder in Erinnerung gekommen, wie eben das Rosenkranzgebet, das Gebet, der Engel des Herrn, oder auch die Anbetung, vor den ausgesetzten Allerheiligsten. Auch die Maiandacht, erlebte damals eine kleine Renaissance. In den 1990er Jahren, kamen bei uns z. B. zu Maiandachten, nur noch ganz wenige Gläubige und die Form der Andacht, wurde damals sehr modern gehalten. Im Papst Benedikt Pontifikat, als eine traditionellerer Messgestaltung, vielerorts wieder zu bemerken war, erinnerte man sich auch dieser schönen Gebete und Andachten wieder immer mehr. Hätte Papst Benedikt XVI, 10 Jahre länger durchgehalten, wäre der Katholizismus, die gerade bei uns, so typische Volksfrömmigkeit, in sehr viele Herzen zurückgekehrt. Gerade in dieser Phase (Papst Benedikt), war die Sehnsucht nach Gott und der so lange, in der Versenkung verschwunden, katholischen Tradition, greifbar zu erkennen. Die Menschen fanden schnell zur von Papst Benedikt XVI, immer angesprochenen Freude am Glauben zurück, was uns Katholiken zuvor, und leider auch heute wieder, jahrelang verwehrt, ja ausgetrieben wurde. Diese damals wieder entstandene Glaubenspraxis, ist inzwischen leider wieder stark zurückgegangen. Papst Franziskus bewirkte, gerade bei wirklich Gläubigen, bei den Menschen, die damals diese Freude am Glauben entdeckten, eine Ernüchterung und tiefgreifende entmutigung. Auch weil so viele Priester, von einer traditionellerer Messeform, wie sie unter Benedikt, so wohltuend entstand, wieder völlig abgerückt sind und wieder in eine wischi Waschi Zelebration, wie sie auch schon vor Benedikt üblich war, zurückkehrten. Das Ergebnis ist, die Messebesucher bleiben wieder aus. Die Menschen ertragen diese moderne Friede Freude Eierkuchen Kirche einfach nicht auf Dauer. Als ich zuletzt zu Pfingsten einmal, mit der Familie, bei einer nom Messe war, wurde zur gabenbereitung, der Cat Stevens 70er Jahre Pop-Hit, morning has broken, bei Gitarrenbegleitung, gesungen. Fragen sie mich nicht nach d. Zusammenhang von Gabenbereitung und diesen Pop Hit. Mir wurde gesagt, daß dieses Lied sehr häufig gesungen wird. Die Menschen spüren das falsche, einer so gestalteten Messe und bleiben irgendwann fern. Es verbleiben dann die typischen modernistischen neuerungssüchtigen, Recht wenige, aber um so überzeugter, von sich selbst. Diese Gruppe, die den grünen Weltverbesserern, zum verwechseln ähnelt, sowohl in ihren Ansichten als auch in ihrer Aufmachung, haben allerdings hörbar aufgeatmet, als Papst Benedikt XVI damals, zurückgetreten ist. Sie achten mit Adleraugen darauf, daß sich Verhältnisse, wie unter Benedikt, nicht wiederholen. Was aber bei uns noch immer geblieben ist und noch dem Benedikt Effekt geschuldet ist, ist das gemeinsame Rosenkranzgebet und auch die Anbetungen. Man muß dem Pfarrer jedoch heutzutage beinahe anflehen, daß er auch das Allerheiligste aussetzt.
Lichtlein
Horror, schrecklich Afterkirche
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