KOMPLIZENSCHAFT mit Franziskus : Ritus für den „Segen“ homosexueller Paare

ERZBISCHOF VIGANÓ/
KOMPLIZENSCHAFT mit Franziskus : Ritus für den „Segen“ homosexueller Paare !


Mit großem Skandal um das Heil der Seelen und die Ehre der Kirche Christi hat die Belgische Bischofskonferenz einen Ritus für den „Segen“ homosexueller Verbindungen gebilligt und veröffentlicht, der dreist gegen die unveränderliche Lehre des katholischen Lehramtes verstößt, die solche Vereinigungen als „intrinsisch pervers“ verurteilt und die sie als solche nicht nur nicht segnen dürfen, sondern sie vielmehr als gegen das natürliche Sittengesetz verstoßend verurteilen müssen. Die ideologische Grundlage dieses sakrilegischen Ritus wird in den subtil irreführenden Worten von Amoris Laetitia deutlich, die besagt, dass „jede Person, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung, in ihrer Würde respektiert und mit Rücksicht behandelt werden sollte“.

Der Prozess der doktrinären und moralischen Auflösung, der von der Bergoglio-Sekte durchgeführt wird, geht in einem unaufhaltsamen Tempo weiter, ungeachtet der Verwirrung, die er unter den Gläubigen verursacht, und der daraus resultierenden unkalkulierbaren Schäden an Seelen.

Es ist jetzt ohne jeden Zweifel offensichtlich, dass es absolut unmöglich ist, die Lehre des Evangeliums mit den Abweichungen dieser Ketzer in Einklang zu bringen, die ihre Macht und Autorität als Hirten missbrauchen und sie für den genau entgegengesetzten Zweck verwenden, für den Christus die Heilige Hierarchie in der Kirche eingesetzt hat. Und was noch offensichtlicher ist, ist der stattfindende perverse Rollentausch, bei dem derjenige, der in Rom sitzt, die Aufgabe hat, heterodoxe Prinzipien zu formulieren, die der katholischen Lehre widersprechen, und seine Komplizen in den Diözesen die Rolle haben, sie skandalös anzuwenden, ein höllischer Versuch, das moralische Gesetz zu untergraben, um dem Geist der Welt zu gehorchen.

Die schändlichen Auswüchse einiger Exponenten der Hierarchie finden ihren Ursprung in einem bewussten und vorsätzlichen Plan, der von oben kommt, der mittels des „synodalen Weges“ das rebellische Episkopat in der Verbreitung von Glaubens- und Sittenirrtümern sogar als autonom machen will und sie benutzt Autoritarismus, um die treuen Bischöfe daran zu hindern, die Wahrheit Christi zu verkünden.

21. September 2022 Hl. Apostel Matthäus und Evangelist Freitag, der vierte der vier Jahreszeiten im September

Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe

(Rom) Unter Homo-Gruppen gehört es derzeit zum „guten Ton“ sich vom Papst in Audienz empfangen zu lassen. Anders ausgedrückt: Durch den auffällig häufigen Empfang von Homo-Gruppen durch Papst Franziskus vollzieht dieser die angestrebte „Normalisierung“ der Homosexualität durch ihre Anerkennung.

Die Anerkennung bezieht sich laut offizieller Diktion von Santa Marta auf pastorale Aspekte gegenüber Personen mit homosexuellem Lebenswandel. In Wirklichkeit, wenn auch unausgesprochen, geht es um die Anerkennung der Homosexualität. Dies nicht offen auszusprechen gehört zur „inklusiven“ oder „impliziten“ Agenda des derzeitigen Pontifikats. Kritiker bezeichnen diese als intransparent, unehrlich und unehrenhaft. Aus der Perspektive des Glaubens wird dem derzeitigen Papst vorgeworfen, falls nicht selbst Häresien zu verbreiten, dann solche zumindest zu begünstigen und zu fördern.
Die Schwerpunkte des aktuellen Pontifikats sind doppelbödig: Sie bestehen aus einer offiziellen und einer verborgenen Agenda. Letztere ist zwar unschwer zu erkennen, wird offiziell aber verschwiegen, wenn nicht sogar geleugnet. Franziskus folgt dabei, laut eigenen Angaben, einer gezielten Strategie, zu deren Umsetzung er zu bestimmten taktischen Mitteln greift, die einer seiner engen Vertrauten scherzhaft als „typisch jesuitisch“ bezeichnete. Hauptgrund dafür ist es, wie Franziskus es selbst erklärte, den innerkirchlichen Widerstand gegen seine Agenda möglichst gering zu halten.

Homo-Vereinigung bereits fünfmal empfangen
Es ist nicht das erste Mal, daß genau dieselbe Homo-Organisation, die Franziskus gestern empfing, eine solche Initiative fördert. Bereits am vergangenen 10. August, und am 22. Juni hatte sie ihm nach einer Generalaudienz mehrere „Trans-Frauen“ zugeführt, die als Homo-Prostituierte in Rom auf den Strich gehen oder gingen.
Bei den Begegnungen mit dem Papst handelt es sich jeweils um Initiativen der Vereinigung La Tenda di Gionata (Das Zelt Jonathans), auch als Progetto Gionata oder nur Gionata bekannt. Deren Kontakte zu Santa Marta sind schon älteren Datums und offensichtlich sehr gut. In den vergangenen Monaten empfing Franziskus diese Homo-Gruppe, gestern eingerechnet, bereits ganze fünfmal.
Erstmals traf sich Franziskus – natürlich nicht zufällig, sondern vorbereitet – am 16. September 2020 am Rande der Generalaudienz mit einer Delegation. Dabei handelt es sich offiziell um eine Initiative von „Eltern homo- und transsexueller Töchter und Söhne“. Das Projekt wurde inzwischen jedoch generell auf „Glaube und Homosexualität“ erweitert. Gab es einen Hinweis, eine Belehrung, eine Ermahnung, daß Homosexualität eine Sünde ist, gar eine Hilfestellung, sich durch Umkehr davon freizumachen? Fehlanzeige. Franziskus erklärte ihnen, daß die Kirche „sie liebt, wie sie sind“. Die Initiative schenkte dem Papst daraufhin ein T‑Shirt mit den Farben der Homo-Bewegung und dem Bibelzitat „In der Liebe gibt es keine Furcht“ (1 Joh 4,18). Katholisches.info schrieb dazu:

„Der Verein Tenda di Gionata geht auf den bereits verstorbenen Priester David Esposito zurück. Das Grundproblem dieser und ähnlicher Gründungen besteht darin, daß sie das Spannungsfeld zwischen Homosexualität und kirchlicher Lehre zwar erkennen, aber nicht auf die eigene Bekehrung hinarbeiten, wozu jeder Christ aufgerufen ist. Ihr Ziel ist es, daß sich die Kirche ändern soll.“

HIER weiter lesen:
"Keine Kinder eines minderen Gottes" – Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe - Katholisches

Quelle:
DECLARATION of His Excellency Carlo Maria Viganò regarding the “blessings” of homosexual couples celebrated in Belgium
Josefa Menendez
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Mensch Meier
Die Headline ist sehr irreführend! " Erzbischof Vigano Komplizenschaft mit Rom"... was soll man davon halten? Das geht auch anders!
2 more comments from Josefa Menendez
Kirchenkätzchen
Wahrscheinlicher als eine stillschweigende Duldung durch Rom ist eine halbherzige, späte und bei den Flämischen Bischöfen ungehört verhallende Kritik des Vatikans mit der rein formellen Anordnung irgend einer lauen Konsequenz, die von den Medien zuerst zu Boden geschrieen wird, dann irgendwo in den Schubladen verschwindet und schliesslich mehr oder weniger früh vergessen geht.