Die Vat.2 Konzilsbetreiber gehen in die Hölle

Die Aufklärer, Modernisten und grauen Eminenzen hinter dem Vat.2 Konzil intendierten die Ermächtigung, Emanzipation und Individuation der Menschheit. Sie wollten diese der „Unterdrückung“ durch den unsichtbaren Gott des Aberglaubens, sichtbar werdend im stillen und unterwürfigen Knien vor dem Tabernakel, entreißen, um sicherzustellen, dass freie und selbstbewusste Menschen ihr Leben ohne „Leitung eines anderen“ (Aufklärungsdefinition von Immanuel Kant), eben ohne Gott, nutzen würden, um ein irdisches Paradies schon im Diesseits mit Hilfe der nachmetaphysischen kommunikativen Vernunft von Habermas im Sinne der Freimaurerei, des Kommunismus, u.a., für die gesamte Menschheit errichten zu können. Die katholische Kirche war für sie niemals eine mystische Institution, um die Menschen in ein evtl. Paradies nach dem Tod zu führen, sondern eine globale Weltverbesserungsinstitution, eine NGO, deren unverzichtbarer Vorteil darin bestand, nicht wie alle immanenten Sozialkollektive relativ zu sein, sondern durch den transzendentalen „Gottesbezug“ einen absoluten Gehorsamsanspruch behaupten zu können. Das wird für den Weltverbesserer Habermas zu den uneingelösten Diskurspotentialen der Religion gehören.

Die Messe musste von den Konzilsbetreibern entsprechend umstrukturiert werden. Die Opferliturgie der Liebeshingabe wurde durch eine Feier der Mitmenschlichkeit ersetzt. Aus dem Knien vor Gott wurde ein Stehen in Gemeinschaft. War Gott vorkonziliar der Gekreuzigte der demütigen Selbsthingabe wurde er nachkonziliar zur lebendigen Beziehung zwischen den Menschen. Alle Gebete und Rituale, die der Demut, der Selbstaufopferung und einer möglichen Verantwortung vor einem fremdbestimmenden Willen Gottes (Höllenangst, etc.) entsprachen, wurden gestrichen. Stattdessen sollte ein Gottesbild erzeugt werden, das nur noch von Vergebung und Prinzipienlosigkeit geprägt war. Motto: Gott verzeiht alles und jedem. Jeder kommt in den Himmel, egal was. Er liebt nicht nur den Sünder. Auch die Sünde ist ihm eigentlich egal.

Das Ziel des NOM war immer der Mensch als selbstermächtigter Partner Gottes, der sich holt und macht, was er will. Hauptsache, er ist ein bewusster, guter Mensch mit einem starken aufklärerisch humanistischen Selbstverständnis. Der perfekte hochmütige Weltmensch, der Menschengott, der selbst transzendierende Omega Mensch (Teilhard de Chardin, Karl Rahner), oder auch eine Art esoterischer Quanten Mensch (Michael Murphy), soll durch den NOM herausgebildet werden. Die Kirche dient dabei in etwa wie die Leiter des Ludwig Wittgensteins. Wenn man auf ihr hinaufgestiegen ist, braucht man sie nicht mehr. Sie kann weg. Die Betreiber der Vat.2/Konzilskirche wollen am Ende ihren Untergang. Langfristig brauchen bewusste Menchengötter keine Kirche. Aber zuerst müssen noch alle traditionellen Grenzen und „Verbote“ (Frauenpriestertum, verheiratete Priester und Priesterinnen, Unzuchtseinschränkungen) fallen. Sobald das erreicht ist, löst sich die Kirche in einem globalen freimaurerischen Lieb und Nett auf. Ein humanistischer und selbstbewusster Menschengott braucht keine Kirche mehr.

Heute Morgen bin ich ungewöhnlich intensiv, klar und deutlich vom Herrn autorisiert und angewiesen worden, den Vat.2 Modernisten die Hölle zu versprechen. Ich mache keine Witze. In ihrem Hochmut haben sie die Transsubstantiation, die Verwandlung in das Fleisch und Blut des Herrn, das Heilige, das Mystische, das Reich Gottes, den Himmel, das Unsichtbare, kurzum den Kern der Heiligen Kirche, den man nur durch unbedingte Demut erfassen kann, in eine weltliche Botschaft umgedeutet, den auch der Hochmut verstehen kann. Damit haben sie den Menschen den Himmel geraubt.

Die armen unbedarften Seelen suchen entsprechend ihrer transzendenten Natur. Sie suchen die Mystik. In der Konzilskirche gibt es diese nicht mehr. Da gibt es nur noch banale und dumme Politik und egoistische Mitmenschlichkeit, die einfältige Animateure verherrlicht. Mystik finden die suchenden unsterblichen Seelen nur noch im Bösen (Goth, Satanismus). Nur noch im Dunkeln finden sie etwas, was dem Hunger ihrer Seele entspricht.

Die Armee rast vor Wut. Die Liebe ist immer ihre andere Seite. Die lustigen und spaßigen Konzilskleriker haben ein Glück, dass wir sie in ihrem irdischen Leben in Ruhe lassen müssen. Unvorstellbar furchtbare Engel fletschen ihre Fänge. Sie warten. Sie kennen jedes einzelne Ziel. Sie beobachten unablässig die smarten, auslachenden und hochmütigen Konzilsschlauberger. Im Moment des Todes werden sie sie holen.

SIE GEHEN IN DIE HÖLLE!!!

Da hilft auch nicht, dass sie sowieso schon nur noch Privation im Reich des Herrn der Welt sind, das ebenfalls insgesamt kein Leben hat. Alles ist Phantom. Es ist in der Zeit. Die Zeit ist schon vorbei. Es ist ohne göttliches Sein. Es ist Illusion, ein Irrenhaus. Alle Insassen lachen in ihrem eigenen Hochmut bis zum Schmerz.
Tabuku Tana
Von jemandem sagen er kommt in die Hölle, heißt Christus erneut ans Kreuz nageln und von jemandem sagen, er kommt in den Himmel, heißt Christus vom Kreuz nehmen.
Winrich von Kniprode
Sagt wer?
Tabuku Tana
Ist ein christliches Sprichwort, biblisch fundiert.
Roland Wolf
@M.RAPHAEL Sie teilen anderen mit, dass sie wegen Hochmut in die Hölle fahren werden, wie wichtig die Tugend der Demut ist und fühlen sich vom Herrn selbst autorisiert, anderen die Wahrheit des Herrn selbst zu verkünden.
Da ist schon ein erheblicher Widerspruch drin. Der Herr sprach einmal von Splittern und Balken im Auge. Vielleicht sollten Sie sich dieses Gleichnis noch einmal anschauen.
Winrich von Kniprode
Jemanden offiziell als verdammt zu erklären hat Papst Pius II. (15.Jhdt) in einem Fall allerdings auch getan. Ich glaub der Kerl hieß Malatesta.
Tabuku Tana
Naja, ex kathedra hat er es wohl nicht behauptet.
Der Hofrat
Soll das irgendwer Ernst nehmen
Oenipontanus
"Heute Morgen bin ich ungewöhnlich intensiv, klar und deutlich vom Herrn autorisiert und angewiesen worden, den Vat.2 Modernisten die Hölle zu versprechen."
Suchen Sie sich professionelle Hilfe, vielleicht ist es noch nicht zu spät!More
"Heute Morgen bin ich ungewöhnlich intensiv, klar und deutlich vom Herrn autorisiert und angewiesen worden, den Vat.2 Modernisten die Hölle zu versprechen."

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