HerzMariae

Klarstellung zum Empfang der Heiligen Kommunion - Katholische Pfarrgemeinde St. Marien Oscherslebe…

Paulus schreibt an seinen Apostelschüler Titus: „Lehre die Wahrheit unverfälscht und mit Würde, mit gesunden, unanfechtbaren Worten; so wird der …
vir probatus
Am besten wäre es doch, das Glaubensbekenntnis zu ändern:
Nicht mehr an die eine, heilige Katholische Kirche, auch nicht das Bistum, auch nicht an die Gemeinde sondern "an den anwesenden Klerus" (respektive assoziierten Hilfsklerus: nur bei Wogo-Feiern) glauben wir. (Ironie off)
Magee
@elisabethvonthüringen Eine Schnapsidee muss es auch gewesen sein, einem Typen wie Bergoglio den Petrusdienst anzuvertrauen.
Eugenia-Sarto
Die Priester von Oschersleben sind ja eine katholische Leuchte in all der Dunkelheit. Möge Gott Sie beschützen!
elisabethvonthüringen
<<Nicht weniger verblüffend ist die päpstliche Begründung für die Alleinzuständigkeit des Ortsbischofs: wenn eine Bischofskonferenz etwas approbiert, „wird es sofort universal“ (der Kirchenrechtler Thomas Schüller nennt diese Begründung dem Sinne nach eine Schnapsidee). 😊 😲
Magee
@elisabethvonthüringen 1.) Bergoglio ist nichts unheimlich, denn er ist der spiritus rector dieses sakrilegischen Missbrauchs der Heiligen Eucharistie im ökumenistischen Geiste! 2.) Der Can. 844 §4 ist selbsterklärend. Die dort aufgeführten Bedingungen einer erlaubten Spendung der Eucharistie an Nichtkatholiken sind nur erfüllbar, wenn die kirchenrechtliche Kategorie "schwere Notlage" immer…More
@elisabethvonthüringen 1.) Bergoglio ist nichts unheimlich, denn er ist der spiritus rector dieses sakrilegischen Missbrauchs der Heiligen Eucharistie im ökumenistischen Geiste! 2.) Der Can. 844 §4 ist selbsterklärend. Die dort aufgeführten Bedingungen einer erlaubten Spendung der Eucharistie an Nichtkatholiken sind nur erfüllbar, wenn die kirchenrechtliche Kategorie "schwere Notlage" immer im Sinne aktueller Todesgefahr verstanden wird und zudem eine innere Konversion seitens des Empfängers feststellbar ist. Das permanente Verharren des nichtkatholischen Ehepartners im evangelischen Bekenntnis hingegen stellt natürlich keine existenzbedrohende Notlage im Sinne des Kirchenrechts dar, denn jener kann jederzeit einen Spender seiner Konfession erreichen, er bekennt zudem öffentlich, dass er im evangelischen Glauben zu verharren gewillt und demzufolge auch nicht in rechter Weise disponiert ist, weil er die katholische Sakramentenlehre ablehnt, bzw. keinen inneren Zugang (Beichte) zu ihr hat. Demzufolge ist Can. 844 §4 auch nicht auf "die Notlage" gemischtkonfessionelle Ehen anwendbar. Wer das dennoch behauptet, ist entweder ein lügnerischer Sophist und Rechtsverdreher oder ein naiver Schwachkopf.
Saebisch
elisabethvonthüringen
Ergänzung... dem ,,Papst" unheimlich zu sein.
elisabethvonthüringen
Abgelenkt wird so von der Gretchenfrage im Kommunionstreit, der Frage nämlich, ob die kirchenrechtliche Kategorie der „schweren Notlage“ aus universalkirchlicher Sicht auch auf gemischtkonfessionelle Ehen anwendbar sein soll oder nicht. Wäre dies der Fall, dann würden solche Ehen (unter dem Gesichtspunkt eines in drängender Not zu erlaubenden gemeinsamen Kommunionempfangs) tatsächlich mit …More
Abgelenkt wird so von der Gretchenfrage im Kommunionstreit, der Frage nämlich, ob die kirchenrechtliche Kategorie der „schweren Notlage“ aus universalkirchlicher Sicht auch auf gemischtkonfessionelle Ehen anwendbar sein soll oder nicht. Wäre dies der Fall, dann würden solche Ehen (unter dem Gesichtspunkt eines in drängender Not zu erlaubenden gemeinsamen Kommunionempfangs) tatsächlich mit Extremsituationen vergleichbar sein, wie sie in Krieg, Verfolgungen, Deportationen und Naturkatastrophen entstehen. Das genau sind nämlich die Situationen, in denen bisher das kirchenrechtliche Kriterium einer „Todesgefahr oder einer anderen schweren Notlage“ einschlägig ist. In diese Reihung von extremen Gefährdungen nun auch noch die Situation der gemischtkonfessionellen Ehe aufnehmen zu sollen scheint dem Papst selbst unheimlich zu sein. www.faz.net/…/streit-um-die-k…
Magee
@Boni: einen feinsinnigen Humor haben die auch noch! Auch das unterscheidet sie wohltuend von der ideologischen Verbissenheit der scheinkatholischen Keksverteiler.
Boni
Die katholische Pfarrgemeinde in Oschersleben ist hochmodern und progressiv:
kathleben.de/eine-hochmodern…
Boni
O Oschersleben, du hast es besser.
Magee
Solche Priester wünschte man sich als Kardinäle und Oberhirten der Kirche!
Josephus
Erstaunlich, dass eine Ortspfarrei klar, knapp und erfrischend wahr ein Problem darzustellen im Stande ist, das viele höhere Kleriker in letzter Zeit so umgetrieben hat.