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Was wird sich mit der Abschaffung von Summorum Pontificum ändern? Nichts

Bergoglio versteht die Liturgie nicht und ist deshalb auch nicht an ihr interessiert, schreibt Caminante-Wanderer.Blogspot.com (7. Juni).

Der Blog erklärt, dass Franziskus nicht in der Lage ist, die übernatürliche Dimension der Kirche und das in der Liturgie ausgedrückte Geheimnis zu begreifen: "Für ihn ist die Kirche lediglich ein Machtfaktor, der bestenfalls dazu dient, eine bestimmte soziale Ordnung aufrecht zu erhalten."

Folglich ist die Liturgie für ihn ein "dekadenter und unnötiger Luxus", eine ungerechtfertigte "Zeitverschwendung" und jene, die die Liturgie schätzen, müssen notwendigerweise "krank" oder "rigid" sein - auf jeden Fall "sind sie keine normalen Menschen."

Caminate macht die interessante Feststellung, dass sich "die Lage überhaupt nicht ändern würde", wenn Summorum Pontificum in der Weise eingeschränkt würde, wie es durchgesickert ist. Denn die Altritus-Institute würden nicht berührt, nur die Diözesanpriester, welche die Erlaubnis ihrer Bischöfe bräuchten, "was sowieso bereits der Fall war."

Der Blog erklärt, dass "die Befugnis, den Römischen Ritus zu genehmigen oder nicht zu genehmigen, in Wirklichkeit immer in der Macht des Diözesanbischofs lag", weil die ausführende Behörde - die Ex-Kommission Ecclesia Dei - keine Möglichkeit hatte, die Norm durchzusetzen.

Bild: © Joseph Shaw, CC BY-NC-SA, #newsKngrfljzqa

Vates
Der zwielichtige argentinische "Caminante-Wanderer-Blog" hat leider nur die halbe Wahrheit gesagt!
Denn die Ex-Kommission "Ecclesia Dei" wollte nicht die Norm von "Summorum pontificum" durchsetzen; es sei denn, daß auch dessen Autor das gar nicht wollte, um sich nicht mit den Bischöfen anzulegen, die sein Motu proprio mit Füßen traten.......... .
Eva shares this
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Franziskus ist nicht in der Lage, die übernatürliche Dimension der Kirche und das in der Liturgie ausgedrückte Geheimnis zu begreifen: "Für ihn ist die Kirche lediglich ein Machtfaktor, der bestenfalls dazu dient, eine bestimmte soziale Ordnung aufrecht zu erhalten."
Solimões
Solche verbale Hammerschläge dienen der Sache nicht. Der Papst kann diese und andere Schwächen haben, aber so von ihm zu reden ist eine Lästerung des Heiligen Geistes.
Rosalia
Schauen Sie Solimões: Je höher das Amt, desto mehr Verantwortung, desto öffentlicher der Mensch selber. Für einen Papst gibt es praktisch keine Privatsphäre mehr.
Ein Papst braucht eine gewisse Heiligkeit und die Gebete der Christen, damit er nicht fällt.
Franziskus hat ins seiner Amtszeit schon so viel Widersprüchliches verlautet, dass das für gläubige Christen keine Ermunterung zum Gebet ist – …More
Schauen Sie Solimões: Je höher das Amt, desto mehr Verantwortung, desto öffentlicher der Mensch selber. Für einen Papst gibt es praktisch keine Privatsphäre mehr.
Ein Papst braucht eine gewisse Heiligkeit und die Gebete der Christen, damit er nicht fällt.
Franziskus hat ins seiner Amtszeit schon so viel Widersprüchliches verlautet, dass das für gläubige Christen keine Ermunterung zum Gebet ist – leider.
Er hätte dieses Amt erst gar nicht annehmen sollen. Ignatius hat es außerdem für seine Mitglieder ausdrücklich verboten, höhere kirchliche Würden und Ämter anzunehmen.
Soll man es nun einfach totschweigen, was er tut? Oder vielleicht schönreden?
Sache ist, dass sich Menschen äußern und die Dinge richtig stellen wollen. Ich schaue es als mögliche Plattform auf gloria.tv an, dass man hier wenigstens noch die Wahrheit sagen darf!
Solimões
@Rosalia
DA haben Sie sicher recht, aber der Papst ist doch mehr als irgend ein Bischof; und ihn einfach als "Bergoglio" zu bezeichnen wird der Bedeutung des Stellvertreters Christi nicht gerecht.

Ich denke effektiv, dass Jesus im jetzigen Papst alle Beleidigungen aufnimmt, und die Sünden die der Papst begeht ein Abbild sind für das was Jesus aushalten muss.

Er hatte nicht mehr die Ansicht …More
@Rosalia
DA haben Sie sicher recht, aber der Papst ist doch mehr als irgend ein Bischof; und ihn einfach als "Bergoglio" zu bezeichnen wird der Bedeutung des Stellvertreters Christi nicht gerecht.

Ich denke effektiv, dass Jesus im jetzigen Papst alle Beleidigungen aufnimmt, und die Sünden die der Papst begeht ein Abbild sind für das was Jesus aushalten muss.

Er hatte nicht mehr die Ansicht eines Menschen steht am Karmittwoch in der Lesung, ja und weil der Sinn für das Priestertum in der Kirche verloren ist, macht der Papst solche Dinge.

DAs geht aber auf Papst Benedikt zurück, der hier gefeiert wird, und auch nicht den Mut hatte die alte Messe als einzig richtige hinzustellen, und sie sozusagen in den Abstellraum stellte, und jetzt rümpelt Franziskus den Abstellraum einfach aus.

Als würde Jesus sagen: wenn ihr Mich nicht wollt, dann gehe ich halt in den Untergrund. Aber Jesus kann man nicht wegnehmen, und so bleibt der Papst Papst, mit allen unseren Schwächen.
Rosalia
Das Problem vom Entrümpeln ist eben immer das gleiche: Erst wenn es weg ist trauert man ihm nach.
Josef aus Ebersberg
Das nenne ich mal einen vernünftigen, ausgewogenen Dialog! Ganz Ihrer Ansicht, @Solimões und @Rosalia.
Kirchenkätzchen
@Solimões S. H. Papst Benedikt ist weder formgerecht zurückgetreten noch hat er sich danach als Nicht-Papst verhalten. Er ist also der Papst. Bleibt die Frage, was der Jesuit sei: ein Beauftragter des Papstes? Ein Hofnarr des Teufels? Beides zugleich?
Solimões
@Kirchenkätzchen @Josef aus Ebersberg
Was ihr auf Erden löset und bindet wird im Himmel gelöst und gebunden sein, diese Zusage an Petrus betrifft die GANZE päpstliche Verwaltung, und was der Chefbischof im Fleisch macht, gilt auch für den Geist.

Der Papst Benedikt ist also zurückgetreten, und was er oder andere gedacht oder gewollt haben mögen, ist IRRELEVANT.

Genau so war es mit der Messe: …More
@Kirchenkätzchen @Josef aus Ebersberg
Was ihr auf Erden löset und bindet wird im Himmel gelöst und gebunden sein, diese Zusage an Petrus betrifft die GANZE päpstliche Verwaltung, und was der Chefbischof im Fleisch macht, gilt auch für den Geist.

Der Papst Benedikt ist also zurückgetreten, und was er oder andere gedacht oder gewollt haben mögen, ist IRRELEVANT.

Genau so war es mit der Messe: Paul VI. hat sie (und Christus) ausgeschafft, und Benedikt betete das nach, und der arme Franziskus ist nur noch Konkursverwalter. Er spricht heilig was vom Teufel kommt.
Kirchenkätzchen
@Solimões

Lesen Sie auch, was Sie selber schreiben?
Da ist doch ein offener Widerspruch in Ihrer letzten Äusserung. S. H. Papst Benedikt XVI. sollte wirksam zurückgetreten sein, und der Neue sollte „heiligsprechen“, was vom Feinde Gottes kommt? Dann wäre die Kirche inexistent.
Thomas Moore
nujaas Nachschlag
Daß Papst Franzikus der Liturgie wenig Interesse entgegen bringt, sehe ich auch so. Ich bin deshalb gar nicht sicher, daß es überhaupt eine Änderung von SP geben wird. Bis jetzt gibt es zwei Kardinäle, die das wollen und noch nicht mal zuständig sind.