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Keine Impfung - keine Messe

Das Parlament von Simbabwe hat am Dienstag ungeimpften Gläubigen die Teilnahme an der Messe verboten.

Das ist eine der Maßnahmen, um die Menschen zu zwingen, sich mit dem umstrittenen Impfstoff Covid injizieren zu lassen. Laut LaPresse.ca (14. September) hat Simbabwe den Impfstoff für Staatsbedienstete und Lehrer sowie für den Verkauf auf Märkten, das Betreiben von Sport in geschlossenen Räumen, den Besuch von Restaurants und das Ablegen von Universitätsprüfungen vorgeschrieben.

Von den 15 Millionen Einwohnern des Landes sind bisher nur 2,8 Millionen geimpft.

Bild: © The Focal Project, CC BY, #newsValrqppche

Vates
Ist P. Gerstle FSSP, der vor einiger Zeit meinte, die FSSP habe nichts Falsches im II. Vatikanum und im neuen Kirchenrecht gefunden, der Meinung, daß man sich mit abtreibungsbefleckten "Impfstoffen" (in Wahrheit "Gentherapien"), die zudem Gesundheit und Leben in schwere Gefahr bringen, demnächst wohl auch hierzulande spritzen lassen muß, um die Sonn- und Feiertagspflicht zu erfüllen?
Bibiana
Das Parlament hat in Simbabwe so beschlossen ....
Und was meint die Kirche dazu ? Aber nun mal hervortreten!
Kirchen-Kater
Offenbar ist da nun die "Ökumene" vorbei: Neue Ökumene 2021 – gloria.tv
Goldfisch
so rottet man bewußt eine ganze Region aus. Massenmord! Nicht mehr lange, Gott wird dem Ganzen Sein GENUG! setzen.
michael7
Auf die Menschen und Regierungen in Afrika wird noch mehr Druck ausgeübt als hier bei uns, weil sie oft von Finanzhilfen abhängig sind.
Dabei dürfte "Corona" für die meisten dort eines der geringsten Probleme sein!
Waagerl
Da weiß man wenigstens woran man ist. Eine Messe, wo der Affe (Nachäffer) Gottes am Wirken ist, sollte eh niemand besuchen.