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Franziskus ändert den Katechismus – und glaubt, dass die Kirche falsch war, bis er kam

Papst Franziskus hat im Katechismus den Absatz über die Todesstrafe geändert.

Vatikan.va veröffentlichte heute einen neuen Text wonach „die Kirche im Licht des Evangeliums lehrt, dass „die Todesstrafe unzulässig ist“. Es gibt keinen Hinweis darauf, dass das Evangelium die Todesstrafe als solche für unzulässig erklärt.

Röm 13,1-7 anerkennt die Macht einer Regierung, die Todesstrafe, wenn es angemessen ist, zu verhängen.

Franziskus widerspricht der Lehre der Bibel und der Kirche, welche die Todesstrafe grundsätzlich für moralisch legitim hält, unabhängig von der Frage, ob sie in einer konkreten Situation praktisch umgesetzt werden soll.

In einem begleitenden Brief erklärt Kardinal Luis Ladaria, der Präfekt der Glaubenskongregation, dass die falsche Lehre eine „authentische Entwicklung“ sei, die angeblich „nicht im Widerspruch“ zu früheren Aussagen des Lehramts steht.

Die Änderung des Katechismus ist ein weiteres Beispiel, warum das Pontifikat von Franziskus nicht ernst genommen werden kann.

Bild: © Mazur/catholicnews.org.uk, CC BY-NC-SA, #newsQbesvqtkbc
Pie Jesus
Ich glaube sogar, dass Papst Franziskus glaubt, dass gar die Aposteln und die Heilige Schrift in vielen Belangen falsch lagen bis er kam. Er ist halt ein liberaler Papst und tut was ein Liberaler nun einmal tut, nämlich die Lehre der Kirche ohne Not und Bedarf ändern. Die alte Fassung des Katechismus war ausgewogen und weise und nicht typisch Franziskus unausgegoren und effektheischend.
Carlus
Plaisch n

@Carlus
Die Papstwürde hängt an dem der sie will, das liegt in der Wahl. DAs schliesst nicht aus, dass man in einem bestimmten Moment auf deren operativen Vollzug verzichtet. Die Würde behält man, aber der Vollzug kann auf einen anderen übergehen

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1. In kirchlicher Hinsicht laufen Sie neben der Spur!

2. die Grundlagen der Kirche lehnen Sie ab,…More
Plaisch n

@Carlus
Die Papstwürde hängt an dem der sie will, das liegt in der Wahl. DAs schliesst nicht aus, dass man in einem bestimmten Moment auf deren operativen Vollzug verzichtet. Die Würde behält man, aber der Vollzug kann auf einen anderen übergehen

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1. In kirchlicher Hinsicht laufen Sie neben der Spur!

2. die Grundlagen der Kirche lehnen Sie ab, für Sie hat nur Geltung was ohne Ordnung dahin schlittert.

3. wenn dann der Wagen von der Straße abgekommen ist, haben alle Schuld nur Sie nicht.

4. Sie sollten lernen die Grundlagen zur Kenntnis zu nehmen und sich damit befassen bevor Sie eigen Wahrheiten verzapfen, welche so sinnlos sind wie ein Kropf.
Wilgefortis
@CollarUri
Was haben Sie davon, unbedingt die Todesstrafe haben zu wollen. Für mich ist das tabu:
Einzige Ausnahme Notwehr, wenn der Tod unbeabsichtigt eintritt.
CSc
Usambara
@Tradition und Kontinuität , "... Das Problem ist, daß der moralische Fortschritt, den es in der Neuzeit mit Sicherheit in einigen Punkten gab, zunichte gemacht wird, durch moralischen Rückschritt in anderen Bereichen. So tritt die Menschheit unterm Strich auf der Stelle. Wir sind nicht besser, aber auch nicht schlechter, als die Generationen vor uns. > auf Antwort zu: @bombadil ! <
--->>> …More
@Tradition und Kontinuität , "... Das Problem ist, daß der moralische Fortschritt, den es in der Neuzeit mit Sicherheit in einigen Punkten gab, zunichte gemacht wird, durch moralischen Rückschritt in anderen Bereichen. So tritt die Menschheit unterm Strich auf der Stelle. Wir sind nicht besser, aber auch nicht schlechter, als die Generationen vor uns. > auf Antwort zu: @bombadil ! <
--->>> verstehe ich nicht!!!!, da mit Sicherheit aufgrund des moralischen Abfalls die Moral "unterm Hund" ist, absolut undenkbar noch vor - sagen wir 20 Jahren - . Würden wir einen moralischen Rückschritt , wie gesagt auf 20, noch besser 30 Jahre machen, dann wäre noch ein Fünkchen Hoffnung!!! So aber sind wir mit Sicherheit, weitaus SCHLECHTER, als je eine Generation vor uns. Dies nur zur Klärung..!
Tradition und Kontinuität
@CollarUri
Sie irren! Das Nein zur Todesstrafe ist prinzipieller Natur und der Versuch die Todesstrafe aus situationsethischen Gründen zu rechtfertigen ist, so paradoxal das auch klingen mag, typisch modernistisch. Es gibt ein einfaches Prinzip, an das sich jeder zu halten hat, nämlich: das Leben ist heilig und unantastbar.
simeon f.
Diejenigen, die sich bezüglich der Todesstrafe auf die Seite von Bergoglio stellen argumentieren nicht redlich. Zunächst finden sie die Todesstrafe schrecklich, was ganz einfach dem Zeitgeist entspricht. Dann suchen sie nach Gründen und Anhaltspunkten in der Bibel, die ihr (Vor)Urteil stützen. Sie machen sich aber nicht die geringste Mühe, die Argumente des Aquinaten oder die Urteile des …More
Diejenigen, die sich bezüglich der Todesstrafe auf die Seite von Bergoglio stellen argumentieren nicht redlich. Zunächst finden sie die Todesstrafe schrecklich, was ganz einfach dem Zeitgeist entspricht. Dann suchen sie nach Gründen und Anhaltspunkten in der Bibel, die ihr (Vor)Urteil stützen. Sie machen sich aber nicht die geringste Mühe, die Argumente des Aquinaten oder die Urteile des Lehramtes anzusehen und zu erwägen.

Der Grund scheint mir darin zu liegen, dass ihnen des übernatürliche Glaube abhanden gekommen ist. Die Erhaltung des irdischen Lebens scheint ihnen Vorrang zu haben, gegenüber dem Leben in der Ewigkeit. Deswegen verteidigen sie es mit Zähnen und Klauen. Die Kirche hat aber immer der Verteidigung des ewigen Lebens den Vorrang eingeräumt und das ist ja auch ihre Aufgabe. Eine Aufgabe, welche von der Menschenmachwerkskirche nicht mehr wahrgenommen wird.

Das Festhalten an der Todesstrafe aber zielt immer auf die Rettung der Seelen ab. Und diesbezüglich haben wir auf die Kirche zu hören und eben nicht auf das was wir subjektiv für richtig erachten. Auch ein Herr Bergoglio hätte (wenn er denn Papst wäre) die Aufgabe auf die Kirche zu hören und zu glauben, was sie ihm vorlegt. Wenn er meint dies übergehen zu können und einfach seine eigene subjektive Meinung zum Lehramt hochzustilisieren, ist er ein Häretiker, weil er sich automatisch aus der Gemeinschaft mit Gott ausgeschlossen hat.
Wilgefortis
@Carlus
Leider konnte ich Ihnen kein Like geben, also hier ist Ihr Like!
Plaisch
@Carlus
Die Papstwürde hängt an dem der sie will, das liegt in der Wahl. DAs schliesst nicht aus, dass man in einem bestimmten Moment auf deren operativen Vollzug verzichtet. Die Würde behält man, aber der Vollzug kann auf einen anderen übergehen. Jesus sagte zu Petrus: folge MIR nach, nicht folge deinem Vorgänger nach. Alle Päpste sind zusammen nur EINER, operativ der Statthalter, ob lebendig …More
@Carlus
Die Papstwürde hängt an dem der sie will, das liegt in der Wahl. DAs schliesst nicht aus, dass man in einem bestimmten Moment auf deren operativen Vollzug verzichtet. Die Würde behält man, aber der Vollzug kann auf einen anderen übergehen. Jesus sagte zu Petrus: folge MIR nach, nicht folge deinem Vorgänger nach. Alle Päpste sind zusammen nur EINER, operativ der Statthalter, ob lebendig oder heilig oder im Amt ist nebensächlich.
Plaisch
@CollarUri
Bravo, das sind einmal valable Argumente, die ich bisher nicht gesehen habe. Das ewige Leben geht vor. Darum wäre ich auch dafür, dass die zum Tod verurteilten wenn schon sofort gerichtet werden, und nicht eine Doppelstrafe haben von sozialer Isolation und Abschneiden vom physischen Leben.

Meines Erachtens gehen da auch die HLI-Leute und andere "Lebensschützer" fehl, wenn sie sich …More
@CollarUri
Bravo, das sind einmal valable Argumente, die ich bisher nicht gesehen habe. Das ewige Leben geht vor. Darum wäre ich auch dafür, dass die zum Tod verurteilten wenn schon sofort gerichtet werden, und nicht eine Doppelstrafe haben von sozialer Isolation und Abschneiden vom physischen Leben.

Meines Erachtens gehen da auch die HLI-Leute und andere "Lebensschützer" fehl, wenn sie sich humanwissenschaftlich auf den Hirntod einschiessen und so die Herztransplantation faktisch unmöglich machen. Frage ist nun: könnte Gott eventuell das zweite Leben (wie in Jes 38) wollen und dazu providentiellerweise einen operativen Spender dazu bereithalten? Was ist wenn sich der medizinisch Todgeweihte in den letzten Tagen noch bekehrt?
HLI (als Beispiel) versteift sich auch auf die rein körperliche Dimension des Lebens und blendet die ewige Bestimmung aus.

Haec sunt per allegoriam dicta.
Kirchenkätzchen
@Wilgefortis Der Tod ist nicht zwangsläufig ewig. In praktischen Fällen kann man mit sehr guten Gründen die Todesstrafe ablehnen. Theoretisch und theologisch ist das anders. Wenn mir Gott den Himmel garantiert, finde ich mich auch damit ab, dass ich sterbe. Wenn ich keinen Glauben habe, finde ich mich nicht damit ab. Ob der Tod gewaltsam kommt und was die Absicht dessen ist, der mich tötet, ist …More
@Wilgefortis Der Tod ist nicht zwangsläufig ewig. In praktischen Fällen kann man mit sehr guten Gründen die Todesstrafe ablehnen. Theoretisch und theologisch ist das anders. Wenn mir Gott den Himmel garantiert, finde ich mich auch damit ab, dass ich sterbe. Wenn ich keinen Glauben habe, finde ich mich nicht damit ab. Ob der Tod gewaltsam kommt und was die Absicht dessen ist, der mich tötet, ist demgegenüber zweitrangig. Wenn dafür gesorgt ist, dass ich ernsthaft auf meine Rettung hoffe, dann kann man mich möglicherweise auch töten, erst mal egal, ob aus guten oder schlechten Motiven. Also gibt es keine prinizpielle Ablehnung der Todesstrafe, sondern ihr moralischer Wert hängt von Umständen und Motiven ab und gehört nicht auf die gleiche Stufe mit dem Höchsten. Die Frage muss lauten: Kann es Situationen geben, in denen es wesentlich besser ist, wenn ein bestimmter Mensch tot ist? Z. B. wenn der Staat keine sicheren Gefängnisse mehr bauen kann, der Feind im Krieg nahe ist, der Massenmörder die Leute auslacht und immer wieder weitermacht? Vor diesen Fragen mit einem prinzipiellen Nein zu fliehen, ist spottbillig.
sudetus
die " Kirche", die er will ist bestimmt für ihn falsch gewesen, man kann nur beten das er bald abberufen wird dieser widerliche Kerl
Carlus
Wilgefortis

@CollarUri
Ich steh' auf dem Schlauch, wieso ist das nicht ewig? Er wird nicht mehr lebendig! Die Möglichkeit eines Irrtums ist schon Grund genug, gegen die Todesstrafe zu sein.

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1. Solange nicht eindeutig feststeht der Verdächtige ist der Täte kann und darf auch keine Todesstrafe verhängt werden.

2. in so einem Fall kann nur von Indizien …More
Wilgefortis

@CollarUri
Ich steh' auf dem Schlauch, wieso ist das nicht ewig? Er wird nicht mehr lebendig! Die Möglichkeit eines Irrtums ist schon Grund genug, gegen die Todesstrafe zu sein.

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1. Solange nicht eindeutig feststeht der Verdächtige ist der Täte kann und darf auch keine Todesstrafe verhängt werden.

2. in so einem Fall kann nur von Indizien gesprochen werden, wenn auf Grund von Indizien eine Person zu Lebenslang verurteilt wird ist jeder Tag eine Form der Todesstrafe. Täglich stirbt mehr aus dem sozialen Umfeld, bis in die eigene Familie. Die Ehepartner, die Kinder usw.

3. wird dann der Unschuldige rehabilitiert (?) . Alles ist weg der Ehepartner, oder es entstehen Vorwürfe wie, wie konnte Du nur glauben, was die über mich an Lügen verbreitet haben,

3.1. das berufliche Leben ist zerstört usw., wie wird der Schaden der nun bis zum Lebensende bleibt wird nicht beachtet auch nicht von der ihn zu Unrecht verurteilten Justiz.

4. Ob nun zu Unrecht zum Tode verurteilt oder zu langen Haftstrafen, beide Urteile vernichten das bisherige Leben.

Merke. Solange Menschen, so auch Richter und Staatsanwälte davon getragen sind, sie sind nur ihrem Rechtsempfinden verantwortlich, solange werden Fehlurteile gemacht. Die Ursachen sind,

1. Jede Tat braucht einen Täter;

2. liegen nur Indizien vor hat der Mensch der auf den Entscheider unangenehm wirkt die schlechten Karten, dem traue ich nichts Gutes zu, der hat Dreck am stecken usw. . Das Urteil ist dann schnell gesprochen.

3. solange wir, d.h. auch die Richter und Staatsanwälte die Mitte der Welt am eigenen Nabel sehen, solange Gott aus dem Bewusstsein verdrängt wird, solange werden auch rechtswidrige Urteile oder auch Gefälligkeitsurteile gefällt.

4. das menschliche Leben des zu Unrecht verurteilten wird grundsätzlich zerstört.
Wilgefortis
@CollarUri
Ich steh' auf dem Schlauch, wieso ist das nicht ewig? Er wird nicht mehr lebendig! Die Möglichkeit eines Irrtums ist schon Grund genug, gegen die Todesstrafe zu sein.
Carlus
Plaisch

Ich habe schon gesagt, dass Ihr leeres Geschreibesel die Mühe einer Antwort nicht wert ist.

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1. Plaisch, Sie verwechseln Ursache und Wirkung,

2. ich habe kein Geschreibsel vorgenommen wie dies Ihrem Charakter entspricht, Sie schreiben und unterstellen in einer ungehobelten und sachlich wie fachlich nicht begründeten Form,

3. Von mir werden …More
Plaisch

Ich habe schon gesagt, dass Ihr leeres Geschreibesel die Mühe einer Antwort nicht wert ist.

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1. Plaisch, Sie verwechseln Ursache und Wirkung,

2. ich habe kein Geschreibsel vorgenommen wie dies Ihrem Charakter entspricht, Sie schreiben und unterstellen in einer ungehobelten und sachlich wie fachlich nicht begründeten Form,

3. Von mir werden nur kirchliche Dokumente zitiert;

> Katholische Kirche und Umgang mit den Rotariern aus dem Jahre 1954,

> Konklaveordnung mit der Aussage über die Rechtmäßigkeit eines Konklave;

> kirchliche Tradition die bestehen muß um zur Lebenszeit eines gültigen Papstes ein Konklave zu ermöglichen. Diese Möglichkeit wurde in der Kirchengeschichte rechtlich 2x vorgenommen von PP. Cölestin V. und PP- Gregor XII.. Der Akt erfolgt in zwei Teilen

a. Niederlegung der Amtsgeschäfte, d.h. der gültige Papst kann aus unterschiedlichen Gründen die Amtsgeschäfte nicht selbst führen. Was PP. Benedikt gemacht hat. Nun ist ein Zustand erreich der Papst lebt noch, wie auch bei einer Krankheit, oder auch Bewusstlosigkeit, hier kann und muß das Kardinalskollegium die Kirche im eingeschränkten Umfang regier und kann nichts neues beschließen oder veranlassen. .

Bei gesundheitlichen Vorfällen muß der Tod abgewartet werden und wenn das Monate dauert, es kann kein neuer Papst gewählt werden, da die Papstwürde an den handlungsunfähigen Papst gebunden ist.

b. die PP. Cölestin V. und Gregor XII. haben den Tod des Papst zu seiner Lebenszeit auf mystische Weise herbeigeführt gemäß III. Vakanz , trat diese ein nach dem beide Päpste die Papstwürde an Gott zurück gaben, indem sie den Papsttitel ablegten und von der Kirche einen neuen erhielten Cölestin ---> Einsiedler, Gregor ---> Kardinalbischof von Porto , ihren Papstnamen nicht mehr führte sondern ihren bürgerlichen Namen wieder angenommen haben, die Papstkleidung ablegten und das Papstwappen vernichtet (wie beim Tode) haben. Nach dem biologischen Tod wurden sie unter ihrem Papstnamen als Papst beigesetzt.

Dieser Freigabe der Papstwürde stimmte Papst Benedikt nicht zu. Er selbst sagte einmal Papst immer Papst, auf weitere Fragen antwortet er, der ist der rechtmäßige Papst der durch ein rechtmäßiges Konklave gewählt wurde. Benedikt legte das Papstwappen nicht ab, vielmehr nahm er die Wappenumkleidung vom Wappen weg, d.h. das Amt die gekreuzten Schlüssel und hat richtig die Amtsführung abgelegt. Er hat aber zum Ärger der Sedisvakanzen, die unrechtmäßig die Sedisvakanz ausgerufen haben um Bergoglio im Staatsstreich mit der unrechtmäßigen Amtsführung zu beauftragen, hat Benedikt die Papstwürde an seine Person gebunden. Er hat für jeden auch für blinde Menschen, die nur die Wahrheit nicht sehen wollen sein Wappenschild geändert. Siehe hierzu Wappenänderung nach Niederlegung der Amtsgeschäfte unter Beibehaltung der Papstwürde

Merke, was ich sage und schreibe begründe ich, es handelt sich somit nicht um ein Geschreibsel. Dieser Handlungsweise hängen Sie mit Ihrem Herzen an. Was Sie hier kundtun, das weigern Sie zu belegen. Sie sind eine Person die zu einer sinnvollen Gesprächsführung keinen Beitrag leisten will oder nicht kann, wegen eines geistigen Unvermögen.

Sie werden von mir auf meine Beiträge hin gesperrt.
Gestas
Bitte @Plaisch
Ich finde die Beiträge von @Carlus sehr interessant. Es ist meiner Meinung nach kein leeres Geschreibsel.
Plaisch
@Carlus
Ich habe schon gesagt, dass Ihr leeres Geschreibesel die Mühe einer Antwort nicht wert ist. 🙏 🙏 🙏
Carlus
Plaisch
1. Sie schulden mir noch eine sachliche, fachliche, theologische und kirchenrechtliche Begründung über die Rechtsmäßigkeit vom Konklave 2013 und der Benennung durch die kirchlichen Hochverräter von einem illuminierten Tyrannen, Herr Bergoglio aus Argentinien zum Papst.
2. Schulden einzulösen ist Ehrensache, stellen Sie bitte nicht Ihre Würde unter dem Sessel.
3. Ich möchte zu allen von …More
Plaisch
1. Sie schulden mir noch eine sachliche, fachliche, theologische und kirchenrechtliche Begründung über die Rechtsmäßigkeit vom Konklave 2013 und der Benennung durch die kirchlichen Hochverräter von einem illuminierten Tyrannen, Herr Bergoglio aus Argentinien zum Papst.
2. Schulden einzulösen ist Ehrensache, stellen Sie bitte nicht Ihre Würde unter dem Sessel.
3. Ich möchte zu allen von mir angeführten Falsifikation hinsichtlich dem Werdegang von Bergoglio bis zu seinem Verbleiben in Rom nachprüfbare auch kirchenrechtlicher Seite erhalten.
4. Nun machen Sie Ihre Hausaufgaben, Sie können nicht nur angreifen, Sie müssen auch nachladen!.
Carlus
Plaisch

Die Theologie des Papstes ist sehr konkret, echt theologal: seine Worte und Taten zeigen, was Gott von den konservativen Theorien hält: gar nichts.

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1. Sie behaupten Gott (Allerheiligste Dreifaltigkeit) hält nichts von der kirchlichen Tradition.

2. Gott der Heilige Geist, der die Kirche seit dem 1. Pfingstfest heiligt, lehrt und führt und uns …More
Plaisch

Die Theologie des Papstes ist sehr konkret, echt theologal: seine Worte und Taten zeigen, was Gott von den konservativen Theorien hält: gar nichts.

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1. Sie behaupten Gott (Allerheiligste Dreifaltigkeit) hält nichts von der kirchlichen Tradition.

2. Gott der Heilige Geist, der die Kirche seit dem 1. Pfingstfest heiligt, lehrt und führt und uns durch das Authentische und Oberste Lehramt der Kirche hat uns eben durch dieses bis heute gelehrt, das Fundament der Kirche sind die drei Säulen,

> Tradition,

> Göttliche Offenbarung, und

> Dogmatik

3. Sie entfernen also die Tradition und versuchen so das kirchliche Fundament zu Einsturz zu bringen. Darüber hinaus bezeichnen Sie Gott den Heiligen Geist als Lügner, der entgegen dem Willen der Dreifaltigkeit der Tradition ein Stellenwert im Fundament der Kirche gegeben hat.

4. vielen Dank für Ihr Outing wer auf Ihre Worte hört und das mache ich immer, dem ist von Beginn an bekannt an welche Ufer Sie schwimmen. Auf dem Weg dorthin gibt es viele Strudel und diese führen unweigerlich, wie bei der Todesstrafe auch zum Tode.

5. leren Sie schwimmen und wagen Sie sich erstmalig in das Gewässer wenn Sie das Freischwimmer (Kenntnisse in Theologie und katholischem Glauben) besitzen. Sonst gehen Sie unter.