Die Evolutionstheorie widerspricht unserem Glauben.
Evolutionstheorie im Lichte von Wissenschaft und Glauben
Der Ursprung der Lebewesen und das große Paradox
21. Januar 2026 5
Das Paradox des "modernen" Denkens: Die Evolutionstheorie gilt als allgemein anerkannt, obwohl noch kein Beweis für ihre Echtheit erbracht werden konnte. Ihr Zweck lag von Anfang an darin, sich des Schöpfergottes zu entledigen und dies "wissenschaftlich" zu bemänteln.
Von Fabio Fuiano*
Es kommt häufig vor, daß man mit Freunden oder Verwandten über den Ursprung der Welt und des Menschen diskutiert. Die Vorstellung, der Mensch sei das Ergebnis einer zufälligen Evolution und stehe damit im Gegensatz zum biblischen Bericht von der Erschaffung Adams und Evas, gilt weithin als selbstverständlich. Eine genauere Analyse zeigt jedoch, daß diese Gewißheit keineswegs so tragfähig ist, wie gemeinhin angenommen wird. In diesem Sinne bietet der Band von Kardinal Ernesto Ruffini (1888–1967) mit dem Titel „La Teoria dell’Evoluzione secondo la scienza e la fede“ („Die Evolutionstheorie …More
Die Evolutionstheorie konnte aureichend wissenschaftlich bewiesen werden. Ihr Zweck lag und liegt nicht darin, sich des Schöpfergottes zu entledingen, das ist eine unangebrachte, üble Unterstellung von Fabio Fuiani, der offensichtlich weder etwas von Wissenschafttheorie noch von Evolutionstheorie versteht.
Wir haben mit Darwin und Huxley keine echten Wissenschaftler vor uns, sondern Atheisten. Für sie war der Rettungsanker ihres Atheismus die Entstehung des Universums aus dem Nichts, einem einzigen Punkt! Es wäre aber ihre Aufgabe gewesen, die Echtheit ihrer Theorie zu beweisen. Dies gelang ihnen nie. Es gab nur Wiederholungen der immer gleichen Behauptungen. In der Tat, Darwin gab in seinen Tagebüchern zu: "Einige Sprünge der Evolution bereiten mir schlaflose Nächte." Tatsächlich kann das Gegenteil der Evolutionstheorie, die Schöpfung durch einen allmächtigen Gott, durch Statistik bewiesen werden. Wie? Die einzelnen Ereignissen der Evolution sind so unwahrscheinlich, daß wir mit 10er-Potenzen operieren müssen, die dann auch noch mit anderen Ereignissen zusammentreffen müssen, um etwas Neues zu ergeben. Allein für das Auge, eines von Darwins großen Problemen, müssen mehrere unwahrscheinliche, nie beobachtete Ereignisse in einem Zeitpunkt, zusammenkommen. Konservativ kalkuliert sind wir da bei 1*10hoch50 oder höher. Beispiel: Die Anzahl der Sekunden seit dem Urknall sind bei 13,8 Mia. Jahren gleich 1,38*10hoch10 Sekunden. Gleiches gilt für den Blutkreislauf, das Knochengerüst etc. Gute Nacht Darwin.
Fabio Fuiano, der Autor des fraglichen Buches ist Bio-Ingenieur und kein Biologe, er hat die wissenschaftliche Evolutionstheorie nicht richtig verstanden. Diese behauptet nicht, dass es keinen Schöpfer gebe.
Zitat Fabio Fuiano: Das Paradox des "modernen" Denkens: Die Evolutionstheorie gilt als allgemein anerkannt, obwohl noch kein Beweis für ihre Echtheit erbracht werden konnte. Ihr Zweck lag von Anfang an darin, sich des Schöpfergottes zu entledigen und dies "wissenschaftlich" zu bemänteln.
Anmerkung: Die Evolutionstheorie konnte aureichend wissenschaftlich bewiesen werden. Ihr Zweck lag und liegt nicht darin, sich des Schöpfergottes zu entledingen, das ist eine unangebrachte, üble Unterstellung von Fabio Fuiani, der offensichtlich weder etwas von Wissenschafttheorie noch von Evolutionstheorie versteht.
Es ist etwas seltsam, die Theologie daran ausrichten zu wollen, was gerade Naturforscher draussen so alles entdecken und interpretieren.
Um dies zu umgehen, könnte man die Evolutionstheoretiker machen lassen und darauf verzichten, unseren Kindern zu sagen "Adam wurde mit Leib und Seele vor ein paar tausend Jahren erschaffen und vorher gab es keine menschenähnlichen Wesen" oder ähnliche unsichere Behauptungen aufzustellen. Wir überfordern die meisten Theologen, wenn wir von ihnen den Beweis dafür verlangen, dass es keine älteren Knochen gibt und wie man überhaupt Knochen datiert. Als Theologe weigere ich mich, diese Frage kategorisch zu beantworten und den Naturwissenschaftlern Gegenbeweise liefern zu wollen. Es muss genügen, zu sagen, dass Adam für alle Wesen gesündigt hat und womöglich auch für Vorverstorbene.
Wenn es heisst, die Sünde habe den Tod in die Welt gebracht, so ist das einerseits nur insofern der leibliche Tod, als dass innerhalb der Erdenzeit bereits vor dem Sündenfall dieser leibliche Tod möglich gewesen ist, analog zur Erlösung, die auch in der Erdenzeit zurückgewirkt hat, weil Maria und Jesus bereits vor Karfreitag ohne Erbsünde sein konnten; andererseits ist mit dem Satz des Paulus, die Sünde habe den Tod in die Welt gebracht, insbesondere gemeint, dass es seither die Möglichkeit gibt, den geistlichen Tod zu erleiden, also in die Hölle zu kommen.
Das mag gewissen Traditionen der Beantwortung jener Frage nach "wann und wer war Adam", wie sie die Katechismen entwerfen, widersprechen, ist aber wenigstens nicht mit dem Anspruch behaftet, den Naturwissenschaftlern vorschreiben zu wollen, wie man Jahrringe zählt oder C14-Methoden und andere Altersbestimmungen anwende.
@Michele Indietrista Ob wir nach dem Jüdischen Kalender das Jahr 5787 haben oder nicht spielt keine Rolle. Aber kein Wissenschaftler konnte bisher eine plausible Verknüpfung der Evolutionskette aufzeigen oder gar beweisen. Die gesamte Evolutionstheorie ist ein Sack voller Behauptungen, die sich nur über ständige Bildungsreformen verkaufen lassen. Den Urknall mag`s gegeben haben, die Berechnungen sprechen dafür, aber er entstand aus dem Wort Gottes.
Und die Dinosaurier? Starben sie vor 65 Millonen Jahren? Und die ersten biologischen Menschen mit Gehirnen, die den unseren nahezu gleich waren, lebten sie vor 100'000 Jahren oder wenigstens vor 50'000?
Die wissenschaftlich orientierte Evolutionstheorie widerspricht nicht unserem Glauben. Sie behauptet nicht, dass es keinen Schöpfer gebe.
@Theresia Katharina Genau dies ist doch die Leugnung der Evolutionstheorie. Danach entstand das Universum aus dem Urknall, alles entstand aus einem Punkt, und nicht aus dem Wort Gottes. Ein Punkt aber ist Unsinn, denn hier sind Radius = Durchmesser = Umfang = Fläche = Volumen = NULL. Selbst Wissenschaftler wie Steven Hawkings haben zugegeben, daß es mindestens eine Kugel von der Größe eines Fußballs gewesen sein muß. Diese Überlegung hat ihn übrigens bewogen, dann Katholik zu werden. Denn er hatte keine Antwort auf die Frage: Woher stammt dieser Fußball?! Die atheistischen Evolutionstheoretiker bleiben aber beim Punkt stehen, allenfalls machen sie ihn kleiner, aber es bleibt eben eine wie groß auch immer beschaffene Kugel.
Eine gewisse Evolution hat es schon gegeben
Steinzeit-Funde in Höhlen der Schwäbischen Alb …
Schlimmer noch, die Evolutionstheorie widerspricht erstens den Gesetzmäßigkeiten der Entwicklung, alles wird immer einfacher und nicht komplexer und zweitens geht die statistische Wahrscheinlichkeit gegen NULL, nein sie ist NULL. Wie Aldous Huxley schon sagte: Wir Atheisten müssen an die Evolution glauben, ansonsten müßten auch wir Gott anbeten (frei zitiert).
Falsch, die Entwicklung geht von einfach zu komplex, das beweist die Ecolutionstheorie. Sie haben die Evolutionstheorie nicht verstanden und diffamieren sie aufgrund Ihrer Unwissenheit und Ihres Unverständnisses.