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Dazu sagte Weihbischof Schneider

Es ist eine Tatsache, daß der Heilige Stuhl eine Reihe von Maßnahmen angeordnet hat, die die Unversehrtheit des Gesetzes des Gebets, des Gesetzes des Glaubens und des Gesetzes des Lebens beträchtlich geschwächt haben.

Die drastische Veränderung des jahrtausendealten Meßritus, die Papst Paul VI. verfügt hat, hat ganz zweifellos den wesentlich opferorientierten, christozentrischen und latreutischen Charakter der Messe geschwächt und ihn in Richtung eines brüderlichen Mahls und eines Gebetstreffens verschoben, in welchem die Gemeinde im Mittelpunkt steht. All das ähnelt insgesamt eher protestantischen Gebetsgottesdiensten.

...daß Christus der einzige Retter ist und daß alle, die keine Christen sind, Christus als ihren Gott und Retter anerkennen müssen, um gerettet zu werden. Die Pflicht der Kirche ist es, diese Wahrheit sämtlichen Nichtchristen ganz offen und klar zu verkünden. Diese Pflicht wurde jedoch relativiert.

Pius VI stellte (1794) fest, daß Mehrdeutigkeit in einer Synode nicht geduldet werden kann, deren Lob ja besonders darin besteht, daß sie beim Lehren jene klare Weise des Ausdruckes einhalte, welche keine Gefahr des Anstoßes mehr zurückläßt.
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Die drastische Veränderung des jahrtausendealten Meßritus, die Papst Paul VI. verfügt hat, hat ganz zweifellos den wesentlich opferorientierten, christozentrischen und latreutischen Charakter der Messe geschwächt
Eugenia-Sarto
Da hat er eine fundamentale Aussage gemacht.
Marienfloss
Wegweiser in der heutigen Zeit!
Eugenia-Sarto
Der unübertroffene katholische Bekenner dieser heutigen Zeit ist : youtube.com/watch?v=L8GbpAmfhIg