Berufskatholikin klagt: Gefährlich fundamentalistischer Weltjugendtag!

Regina Nagel, Vorsitzende des "Gemeindereferent*innen-Bundesverbands", klagt über den Weltjugendtag:

"Gar nicht so konservativ, wie man denkt", sei der WJT, so der Vorsitzende des BDKJ, Gregor Podschun. Das Programm seines Jugendverbandes hat mir u.a. mit der gut besuchten Veranstaltung zu Klimagerechtigkeit und Kolonialismus signalisiert: Wir sind auch noch da – nicht nur die, die auf der Neuevangelisierungwelle schwimmen!...
Es gab allerdings, so zeigte die Berichterstattung, die sehr intensiv z.B. durch EWTN und K-TV erfolgte, zahlreiche Gruppen, Personen und Botschaften, bei denen die Bezeichnung "konservativ" geschmeichelt wäre...Katechesen, über die berichtet wurde, waren sehr niederschwellig. Grundtenor: "Jesus liebt dich!" Ein teilnehmender Pastoralreferent sagte mir: "Das ist schon eine theologische Herausforderung hier für mich." Auf meine Frage, wie er denn die zahlreichen fundamentalistischen Richtungen (neben den og. Medien waren z.B. Jugend 2000, YOUCAT, Legionäre Christi u.ä. aktiv) wahrnehme, meinte er: "Da gehen wir nicht hin, das tut meiner Seele nicht gut." ...
Warum gibt es keine kritischen Berichte über Gefahrenpotentiale der beim WJT anwesenden fundamentalistischen Kreise? Fehlt hierzu das Problembewusstsein? Standpunkt: Wo blieb die kritische Berichterstattung über den Weltjugendtag?
St.Martin
Irgendwie sehen diese synodalen Frauen immer sehr ähnlich aus.
Berufskatholikin 😂😂😂
elisabethvonthüringen
Total vernagelt, die Gute... 🥳 🥱 😴 😫
elisabethvonthüringen
Nagel erklärt „indirekt die Österreichische Bischofskonferenz und den Papst zu Fundamentalisten“
vor 7 Stunden in Kommentar, 11 Lesermeinungen
Regina Nagel, „Vorsitzende des Gemeinderefernt*innen-Bundesverbands“, hat sogar den YOUCAT unter Fundamentalismusvorwurf gestellt. Was ist von ihren „offiziell nichtoffiziellen“ Behauptungen zu halten? kath.net-Kommentar von Petra Lorleberg