Josefa Menendez
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đŸ’„ Planned Parenthood treibt Illegalen Handel mit Organen von menschlichen FötenđŸ’„

‌ IllEGALER HANDEL MIT ORGANEN VON MENSCHLICHEN FÖTEN‌

"Abgestorbene Proben wurden nicht verwendet, und in manchen der Embryonen schlug noch das Herz zum Zeitpunkt, als sie im Viruslabor einlangten.“

In den Vereinigten Staaten von Amerika ist die Verwendung von humanen fetalen Zellen im pharmazeutischen Bereich, aber auch in der Kosmetik und anderen industriellen Branchen schon seit Jahrzehnten ein Thema, das von Lebensschutzorganisationen in der Öffentlichkeit diskutiert und angeprangert wird. Im deutschsprachigen Raum hingegen ist diese Agenda selbst unter Medizinern kaum bekannt und nur wenige haben Kenntnis darĂŒber, unter welchen UmstĂ€nden die fetalen Zellen gewonnen werden, die man fĂŒr die Impfstoffherstellung in Zelllinien benötigt. Viele meinen, dass Abtreibung zwar ein Übel wĂ€re, aber wenn Abtreibungen schon erfolgten, könne man ja den toten Fötus fĂŒr die Forschung verwenden. Dass aber fĂŒr die Gewinnung von Zellen fĂŒr Zellkulturen die dafĂŒr erforderlichen Abtreibungen gezielt und geplant erfolgen mĂŒssen, dass die Schwangerschaft eine gewisse Dauer haben muss, dass die Beendigung dieser Schwangerschaft in vielen FĂ€llen durch Kaiserschnitt erfolgt und dass das Herz des Embryos oft noch schlĂ€gt, wenn er im Labor zur Organentnahme ankommt – darĂŒber wissen wohl nur wenige Bescheid. Informationen wie diese bekommt man nicht von den Medien prĂ€sentiert und findet man nicht in Google, solche verstörenden Fakten hĂ€lt man gerne von der Gesellschaft fern.

Es wĂ€re wĂŒnschenswert, dass die aktuelle Diskussion um die Impfung gegen Covid-19 auch bei uns die HintergrĂŒnde der Gewinnung von fetalen Organen ans Licht bringt, ganz besonders deswegen, weil bei ALLEN derzeit verfĂŒgbaren Impfstoffen an einem gewissen Punkt entweder/oder in der Forschung, Entwicklung, Herstellung bzw. Testung fetale Zelllinien zum Einsatz kamen.

Es begann vor 85 Jahren


Bereits in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts begannen die Experimente mit menschlichen fetalen Gewebekulturen. Damals war die Triebfeder die Suche nach einem Impfstoff gegen KinderlĂ€hmung, der schließlich in den spĂ€ten 50er Jahren auf den Markt kam. In einem medizinischen Fachartikel aus dem Jahr 1936 lesen wir: „Ein neuer Ansatz wurde durch die Verwendung von 3-4 Monate alten menschlichen Embryonen erreicht, die steril durch Kaiserschnitt gewonnen wurden.“ [1]

Im Jahr 1952 lesen wir in einer medizinischen Fachzeitschrift ĂŒber die Herstellung von Gewebekulturen: „Menschliche Embryonen von zweieinhalb bis fĂŒnf Monaten Schwangerschaftsalter wurden von der GynĂ€kologischen Abteilung des Allgemeinen Krankenhauses in 
 ĂŒbernommen. Sie wurden in einen sterilen BehĂ€lter gegeben und sofort in das Viruslabor des benachbarten Kinderkrankenhauses gebracht. Abgestorbene Proben wurden nicht verwendet, und in manchen der Embryonen schlug noch das Herz zum Zeitpunkt, als sie im Viruslabor einlangten.“ [2] Und in einer anderen Arbeit im gleichen Jahr heißt es: „Humanes embryonales Gewebe: Dieses Material wurde in den meisten Experimenten verwendet. Es wurde unter sterilen Bedingungen durch Kaiserschnitt gewonnen. Embryonen von 12 bis 18 Wochen Schwangerschaftsalter wurden verwendet.“ [3]

In den 70er Jahren schließlich forschte man an einem Impfstoff gegen Röteln. Dazu lesen wir im Jahr 1972 auch im weltweit angesehensten medizinischen Fachjournal, dem “New England Journal of Medicine“, dass die Abtreibungen geplant und gezielt vorgenommen wurden, um fetales Gewebe zur Forschung zu gewinnen, nachdem die Frauen ihre Einwilligung dazu gegeben hatten. Die Schwangerschaften wurden in der ĂŒberwiegenden Zahl der FĂ€lle mit Kaiserschnitt beendet. [4]

Jahrzehnte spĂ€ter, im Jahr 2018 bekennt einer der bekanntesten Impfstoffforscher der USA, Dr. Stanley Plotkin vor Gericht, als er mit einer seiner eigenen Studien konfrontiert wird, dass er allein fĂŒr diese eine Studie in den frĂŒhen 70er Jahren, bei der es um vorbereitende Untersuchungen eines Röteln-Impfstoffes ging, 76 Embryonen verwendet hatte. Er sagt weiters aus, dass alle Embryonen, die dazu verwendet wurden, erst nach dem vollendeten dritten Monat abgetrieben wurden, da fĂŒr die Impfstoffstudien nur voll entwickelte Organe von gesunden Embryonen brauchbar sind. [5]

Mutige Wissenschaftler und LebensschĂŒtzer geben Zeugnis

In der weiteren Folge wurden Hinweise auf die Art der Gewinnung von fetalen Organen auch in der Fachliteratur spĂ€rlich, einerseits weil man das Wissen darĂŒber in Fachkreisen mittlerweile als bekannt voraussetzte, anderseits wohl auch, weil davon auszugehen ist, dass etliche dieser VorgĂ€nge infolge der in den letzten Jahrzehnten neu verordneten Gesetze in einem juristischen Graubereich stattfinden. Heute verdanken wir unser Wissen ĂŒber die HintergrĂŒnde einigen wenigen couragierten Menschen aus dem Bereich der Wissenschaft und des Lebensschutzes, die öffentlich darĂŒber Zeugnis abgeben, dass auch jetzt noch die gleichen Methoden wie bereits in den 30er, 50er und 70er Jahren angewendet werden, um an fetale Organe fĂŒr die Forschung und Herstellung von medizinischen Produkten zu gelangen. Eine logische Tatsache, da menschliche Zellen, auch fetale Zellen, nur kurze Zeit ĂŒberleben können, wenn die Sauerstoffzufuhr mit dem Blut unterbrochen wird. Jede Minute unter Sauerstoffmangel fĂŒhrt zum Absterben von Zellstrukturen. Das bestĂ€tigt Dr. C. Ward Kisher, Professor fĂŒr humane Embryologie, Medizinische FakultĂ€t der UniversitĂ€t Tucson, Arizona, fĂŒhrender amerikanischer Spezialist auf dem Gebiet der Embryologie, in einem Interview wĂ€hrend der American Life League im Jahr 2002: „Um 95 % der embryonalen Zellen zu erhalten, muss das lebende Gewebe innerhalb von 5 Minuten entnommen werden. Nach einer Stunde wĂ€ren die Zellen bereits unbrauchbar, da sie zugrunde gegangen wĂ€ren.“ [6]

Professor Gonzalo Herranz RodrĂ­gue lehrte Histologie und Embryologie sowie Medizinethik an der UniversitĂ€t Navarra/Spanien, war deren Vizerektor (1974-1978) sowie Dekan der medizinischen FakultĂ€t (1978-1981). Zweifelsohne war er eine KapazitĂ€t auf dem Gebiet der vorgeburtlichen Entwicklung des Menschen. Er agierte auch als VizeprĂ€sident der ‚Ethikkommission des StĂ€ndigen Ausschusses der Ärzte der EuropĂ€ischen Gemeinschaft‘ (1986-1988). Von ihm stammt folgende Aussage: „FĂŒr die Gewinnung von embryonalen Zellen können weder Embryonen aus Spontanabtreibungen noch solche, die durch vaginale Abtreibungen gewonnen wurden, verwendet werden: In beiden FĂ€llen wird der Embryo durch Mikroorganismen kontaminiert. Der richtige Weg besteht darin, einen Kaiserschnitt durchzufĂŒhren oder die GebĂ€rmutter zu entfernen. Nur so kann die bakteriologische SterilitĂ€t gewĂ€hrleistet werden. In jedem Fall muss also zur Gewinnung von embryonalen Zellen eine programmierte Abtreibung vorgenommen werden, wobei das Alter des Embryos gewĂ€hlt und er noch lebend seziert wird, um Gewebe zu entnehmen, das in Kulturmedien eingebracht werden soll.“ [7]

Auch der mittlerweile verstorbene italienische Pathologe und Mikrobiologe, Dozent Pietro Croce, zĂ€hlt zu denen, die nicht davor zurĂŒckschreckten, mit ihrem Wissen an die Öffentlichkeit zu gehen. In seinem Buch „Tierversuch oder Wissenschaft – eine Wahl“, das im Jahr 1988 erschienen ist, schreibt er: „Es gibt Kliniken, die sich auf Abtreibung spezialisiert haben. Die Frauen, die sie aufsuchen, werden von geschickten ÜberredungskĂŒnstlern davon ĂŒberzeugt, dass sie die Schwangerschaft so lange wie möglich fortsetzen sollten. (Je reifer der Fötus ist, desto höher ist der Preis, den er erzielen wird.) Zum vereinbarten Zeitpunkt wird der Fötus per Kaiserschnitt entfernt. Da dies in vielen FĂ€llen in der achtundzwanzigsten Woche (also zwischen sechs und sieben Monaten) geschieht, kann man nicht mehr von einem Fötus sprechen, sondern von einem Kind, das schreit und sich bewegt.“ [8] In dem ebenfalls 1988 erschienenen Buch des Immunologen Dr. Peter McCullough „The Fetus As Transplant Donor – the Scientific, Social, and Ethical Perspective“ berichtet der Autor u. a. ĂŒber die Methoden der Entnahme von fetalem Gewebe in Schweden und bestĂ€tigt darin, dass die Abtreibungen vorwiegend durch Kaiserschnitt erfolgen, um die QualitĂ€t der fetalen Zellen zu erhalten.

Der ebenfalls schon verstorbene amerikanische Benediktinerpater Paul Benno Marx, GrĂŒnder von „Human Life International“ zitiert in einem seiner BĂŒcher einen Arzt, der von den Experimenten berichtet, die er an einem bekannten schwedischen Institut in den 70er und 80er Jahre persönlich miterlebt hatte und die alle im Namen der Wissenschaft stattfanden: „Es wurden Experimente mit kurz vor dem Geburtstermin abgetriebenen lebenden Babys durchgefĂŒhrt, denen nicht einmal die Gnade einer Narkose zuteil wurde, als sie sich vor Schmerzen krĂŒmmten und weinten. Als sie zu nichts mehr zu gebrauchen waren, wurden sie getötet und als MĂŒll entsorgt.“ [9]

Illegaler Handel mit Organen von menschlichen Föten

Vor eineinhalb Jahren berichten Medien in den USA ĂŒber eine Gerichtsverhandlung in San Francisco/Kalifornien: Planned Parenthood (lt. Wikipedia eine Organisation, die in ĂŒber 650 Kliniken in den USA „medizinische Dienste, vor allem im Bereich Sexualmedizin, GynĂ€kologie und Familienplanung“ anbietet) fĂŒhrte eine Klage gegen die LebensschĂŒtzer David Daleiden und Sandra Merrit wegen geheimer Videoaufnahmen, in denen fĂŒhrende Vertreter dieser Organisation berichten, dass Abtreibungsmethoden modifiziert werden, um an einen noch intakten und lebenden Fötus zu kommen. Es wird auch zugegeben, dass Planned Parenthood „am illegalen Handel von embryonalen Organen beteiligt ist“. In den USA regelt ein Bundesgesetz den Kauf und die Annahme von menschlichem fetalem Gewebe zu Forschungszwecken. [10]

Ein Abtreibungsarzt, Dr. Forrest Smith, der in seinem gesamten Berufsleben 50.000 Abtreibungen vorgenommen hatte und der nach eigenen Angaben „mehr weiß ĂŒber die Abtreibungsindustrie, als die meisten Menschen jemals wissen werden“, sagte bei dieser Verhandlung vor Gericht aus, dass fĂŒr ihn kein Zweifel bestehe, dass etliche der Kinder zum Zeitpunkt der Geburt noch lebten. Er meinte auch, dass die beiden Aktivisten nicht einmal die HĂ€lfte der Wahrheit aufgezeigt hĂ€tten, diese wĂ€re nĂ€mlich bei weitem schlimmer.

Als abschließendes Beispiel ĂŒber den illegalen Handel mit fetalen Organen soll noch folgender Fall erwĂ€hnt werden: Die amerikanische Stiftung „Judicial Watch“ reichte im Jahr 2018 eine Klage wegen Handels mit fetalen Organen ein, in der weiteren Folge musste die FDA (Food and Drug Administration) den gesamten Schriftverkehr ĂŒber acht VertrĂ€ge im Wert von nahezu $ 100.000 zwischen der FDA und einem biotechnologischen Institut („Advanced Bioscience Resources“) an das Gericht und somit an den KlĂ€ger ĂŒbergeben. Gegenstand dieser VertrĂ€ge sind menschliche Föten aus Abtreibung, zwischen der 16. und 24. Schwangerschaftswoche. Die Organe sollten „frisch und keinesfalls gefroren“ sein, sie sollten der Forschung an sog. „humanisierten MĂ€usen“ dienen. Die Organe wurden zu festgesetzten Preisen angeboten. Humanisierte MĂ€use werden durch chirurgische Implantation von menschlichem Gewebe in MĂ€usen erzeugt. Damit die Humanisierung korrekt ablĂ€uft, muss das fetale Gewebe eine Reihe spezieller Eigenschaften aufweisen. Humanisierte MĂ€use dienen u. a. der Erforschung von Impfstoffen. Da die durchschnittliche Lebensspanne einer solchen Maus nur acht Monate betrĂ€gt, mĂŒssen die Modelle dieses Tierversuchs immer und immer wieder geschaffen werden, was zu einem konstanten Bedarf an fetalem Gewebe fĂŒhrt. [11]

Bei allen derzeit verfĂŒgbaren Impfstoffen wurden fetale Zellen verwendet

Schließlich noch einige ErklĂ€rungen zu den vier Impfstoffen, die derzeit eine marktbedingte Zulassung in der EuropĂ€ischen Union erlangt haben: Die beiden Messenger-RNA Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna verwenden Zellen der Zelllinie HEK 293 zur Testung ihrer Produkte, inwieweit sie auch in der vorbereitenden Forschung verwendet wurden, wie manche Quellen angeben, [12] lĂ€sst sich nicht verifizieren. FĂŒr den unmittelbaren Herstellungsprozess wurden jedenfalls keine fetalen Zellen verwendet.

AstraZeneca sowie Johnson & Johnson verwendeten hingegen auch direkt im Produktionsprozess fetale Zelllinien, nÀmlich HEK 293 im Falle von AstraZeneca und PER.C6 im Falle von Johnson & Johnson, was bedeutet, dass sich im Impfstoff DNA-Fragmente eines menschlichen Lebewesens befinden.

HEK 293 bedeutet ‚Human Embryonic Kidney‘, diese Zelllinie wurde aus Nierenzellen eines vermutlich 1972 abgetriebenen Kindes hergestellt. Vom gleichen Jahr haben wir in einem medizinischen Fachartikel ĂŒber die Entwicklung der Rötelnimpfung gelesen, wir wissen also vermutlich ĂŒber die Bedingungen dieser Abtreibung Bescheid, Unterlagen darĂŒber existieren nicht mehr. PER.C6 stammt aus einer Abtreibung im Jahr 1985, die Zelllinie wurde mit Netzhautzellen eines menschlichen Fötus angelegt.

Nach diesen AusfĂŒhrungen muss man zu dem Schluss kommen, dass man die Verwendung von Zelllinien in der Impfstoffherstellung nicht getrennt betrachten kann von den illegalen Machenschaften mit fetalen Organen. Dabei dĂŒrfte es wohl unbedeutend sein, in welchem Prozess der Entwicklung eines Impfstoffes embryonale Zelllinien verwendet wurden, ob in der Herstellung oder in der Testung, die Schlussfolgerung heißt in diesem Fall immer: ohne Zelllinien kein derartiger Impfstoff!

Eine persönliche Bemerkung sei mir gegen Ende erlaubt: Aufgrund meines medizinischen Wissens ĂŒber den Zeitpunkt der Entstehung des Lebens und vor meinem Gewissen als glĂ€ubige Katholikin kann ich einen derartigen Impfstoff nicht akzeptieren. Ich sehe hier einen doppelten Verstoß gegen die göttliche Schöpfungsordnung, einerseits durch die Anmaßung des Menschen, ĂŒber Tod oder Leben zu entscheiden. Ich trage zwar keine Schuld an der Abtreibung selbst, aber darf ich aus ihr einen Vorteil (= Gesundheit) ziehen? WĂŒrde ich dadurch nicht indirekt die Abtreibung befĂŒrworten? Und andererseits wĂŒrde ich durch die Akzeptanz einer derartigen Impfung stillschweigend den laufenden Handel mit fetalen Organen, die aus Abtreibungen stammen, unterstĂŒtzen, denn: ohne Nachfrage kein Angebot!

Abschließend möchte ich noch darauf hinweisen, dass es gegen die derzeit verfĂŒgbaren Impfstoffe weitere schwere EinwĂ€nde von medizinischer Seite gibt, hier habe ich mich bewusst auf die Verwendung von fetalen Zellen beschrĂ€nkt. Voraussichtlich im Herbst dieses Jahres werden Impfstoffe gegen Covid-19 auf den Markt kommen, die auf erprobtem Weg hergestellt wurden, ohne Verwendung von fetalen Zelllinien, die, obwohl sie in einer konventionellen Weise produziert werden, in den klinischen Studien lĂ€nger erprobt werden als diejenigen Impfstoffe, die auf einem völlig neuen Konzept beruhen. Bis jetzt zeigt die Pandemie keinen so gefĂ€hrlichen Verlauf, dass man nicht auf einen solchen Impfstoff warten könnte. Als Christen wissen wir außerdem: unser Leben ist in jedem Moment unseres Lebens in Gottes Hand!

1.April 2021/ Distrikt Österreich

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Plannet Parenthood sind schon lange des Teufels, denn sie zerstören Gottes Schöpferwillen und das ist eine TodsĂŒnde ... ! Das gilt auch fĂŒr Frauen die mutwillig abtreiben ! NatĂŒrlich gibt es Situation, die eine Abtreibung endschuldigen können, das ist aber eine Ausnahme die man selten ins Feld fĂŒhren kann. Die Kirche mĂŒĂŸte das immer und immer wieder klar sagen und nicht einfach dulden ! Das Dulden ist aber gleichermaßen ein Art der Mitwirkung und kann zum geistigen Tod fĂŒhren.
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Sanjo Babic
Die SchwÀchsten werden furchtbar missbraucht. Die Gewalt kennt keine Scham und keine Hemmungen mehr.