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Kardinal nennt Diözesanzeitung "empörend"

"Das ist zu viel! Jemand schuldet uns eine Entschuldigung", schreibt Hongkongs Kardinal Zen, 89, auf hkdavc.com (16. April).

Er bezieht sich dabei auf die Hongkonger Diözesanzeitung Sunday Examiner, die am 28. März schrieb:

"Viele von uns erinnern sich noch, wie deprimiert wir alle während der letzten Tage des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. waren. Sowohl er als auch sein Vorgänger Hl. Johannes Paul II. hatten der Kirche Fesseln angelegt, indem sie die Meinungsfreiheit rigoros einschränkten und mehrere Initiativen des Vatikanischen Konzils sabotierten.”

In Tat und Wahrheit beschreibt diese Aussage perfekt den gegenwärtigen Zustand der Kirche unter Franziskus' tyrannischem Regime.

Zen nennt die revisionistische Behauptung des Examiners "unglaublich" und "empörend". Er fragt: “Erwartet man, dass die Leser in Hongkong solch arroganten und beleidigenden Unsinn schlucken?" Als er dies gelesen habe, habe er gehofft, dass jemand darauf antworten würde, aber "nichts geschah".

So kommt er zu dem Schluss, dass "außer unseren philippinischen Schwestern" niemand mehr den Examiner liest.

Bild: Joseph Zen, © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsBlvlxanbes

Escorial
alfredus
Und nichts geschah ... ! Leider ist das Christentum " schal " geworden und als Sauerteig nicht mehr zu gebrauchen ! Auch bei uns meldet sich so schnell kein Christ, wenn der Glaube und die Kirche beleidigt und angegriffen wird. Selbst von Seiten der Kirche, wird zu allem Möglichen und Unmöglichen geschwiegen !
Lisi Sterndorfer
Und wann nennt ein deutscher Bischof deren Portal katholisch.de empörend?