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Keine Gottesdienstverbote an Ostern!

Ostern ist das höchste Fest der Christenheit. Bereits im vergangenen Jahr 2020 wurden Christen in Deutschland, Österreich und der Schweiz unter dem Vorwand der Corona-Pandemie daran gehindert, an diesem für sie wichtigsten Fest Gottesdienste zu besuchen und ihren Glauben frei auszuüben. Auch Weihnachten musste 2020 großteils entfallen. Nun will die deutsche Regierung durchsetzen, dass auch 2021 Ostergottesdienste nur virtuell stattfinden dürfen. Es ist an der Zeit, dass sich die Bischöfe endlich gegen die Abschaffung unserer christlichen Religion wehren und den Gläubigen den Gottesdienstbesuch an Ostern ermöglichen!
Am 23. März 2021, nur kurz vor der Karwoche, haben Bund und Länder noch härtere Freiheitsbeschränkungen beschlossen, darunter „eine mehrtägige, sehr weitgehende Reduzierung aller Kontakte“ für die Zeit ausgerechnet von Gründonnerstag (1. April) bis Ostermontag (5. April). Gründonnerstag und Karsamstag sollen einmalig als „Ruhetage“ festgelegt werden. In diesem Zeitraum gelte das Prinzip „Wir bleiben zu Hause“. Wörtlich heißt es in dem Regierungsbeschluss: „Bund und Länder werden auf die Religionsgemeinschaften zugehen, mit der Bitte, religiöse Versammlungen in dieser Zeit nur virtuell durchzuführen.
In ersten Reaktionen zeigten sich Kirchenvertreter „überrascht“ von dieser „Bitte“ der Regierung, die wohl eher eine knallharte Forderung sein dürfte. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), Bischof Georg Bätzing wird mit den Worten zitiert: „Wir sind überrascht worden. Ostern ist das wichtigste Fest für uns, Gottesdienste sind kein Beiwerk. Zu Weihnachten haben wir gezeigt, wie wir mit Vorsicht Messe feiern können. Darauf wollen wir Ostern nicht verzichten. Wir werden es in die Gespräche einbringen.“ Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm, erklärte, man werde sich in den angekündigten Gesprächen „zunächst genau erläutern lassen, warum die bewährten Hygieneschutz-Maßnahmen, die alle Landeskirchen für ihre Gottesdienste haben, nun nicht mehr ausreichen sollen“. Anschließend werde man beraten, „wie wir mit der Bitte umgehen“.
Das Ansinnen der deutschen Bundesregierung, Gottesdienste an Ostern zu verbieten, hat mit „Pandemiebekämpfung“ nichts zu tun. Warum nicht einen „harten Lockdown“, wenn er denn wirklich notwendig sein sollte, eine Woche vor oder nach Ostern ansetzen? Nein, hier wird ganz bewusst der Kern unserer christlichen Tradition angegriffen, man will gerade ins Herz der Christenheit stoßen! Wir Christen dürfen uns das nicht gefallen lassen! Man kann selbstverständlich über Hygienekonzepte reden, so wie sie ohnehin bei Gottesdiensten unlängst praktiziert werden. Gottesdienste waren auch in den vergangenen Monaten keine „Superspreader-Events“. Ein generelles Gottesdienstverbot hingegen ist absolut inakzeptabel!

Die Bischöfe müssen das der deutschen Bundesregierung unmissverständlich so klar machen
und alles in ihrer Macht stehende tun, um es den Gläubigen zu ermöglichen, an Ostern Gottesdiensten beizuwohnen.
Dazu wollen wir mit anbei stehender Petition die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) auffordern und den Bischöfen den Rücken gegenüber der Politik stärken. Hier gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29).

Bitte unterzeichnen und teilen auch Sie diese dringende Petition
zur Verteidigung der Ausübungsfreiheit unserer christlichen Religion.
Herzlichen Dank und vergelt’s Gott!

Hier bitte zum unterschreiben anklicken!
Bischof Georg Bätzing und
Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm erhalten sodann ein mit Ihrem Absender versehenes E-Mail mit der Aufforderung, Gottesdienstverbote an Ostern zu verhindern!
romanza66
Aber die Moslems bekommen ihren Ramadan - gute Nacht Deutschland
Maria Katharina
Das habe ich letztes Jahr schon gesagt, dass es an Ostern keine Messe geben wird.
Fünf Tage sollen die Christen jetzt vormals die Füße still haben. Vornehmlich von Gründonnerstag an bis einschl. Ostermontag.
Da sieht man mal, wie die satanischen christlichen Parteien so arbeiten...!
Samariter17
Haben die Herren noch nie etwas vom Bayrischen Konkordat (1925) und dem Reichskonkordat (1933) gehört:

"Der Bayerische Staat gewährleistet die freie und öffentliche Ausübung der katholischen Religion."

"Er sichert der katholischen Kirche die ungestörte Kultübung zu"


"Das Deutsche Reich gewährleistet die Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion."
2 more comments from Sunamis 49
Tina 13
„Ein generelles Gottesdienstverbot hingegen ist absolut inakzeptabel!„

Hier gilt: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29). 🙏🙏🙏
Tina 13
„hier wird ganz bewusst der Kern unserer christlichen Tradition angegriffen, man will gerade ins Herz der Christenheit stoßen! Wir Christen dürfen uns das nicht gefallen lassen„

🙏🙏🙏
michael7
"Der Pariser Erzbischof Aupetit denkt darüber nach, die bisherigen Glasfenster in den Seitenkapellen durch zeitgenössische Werke zu ersetzen. Seitdem herrscht in Paris Aufregung. 😡

'Gnade für Notre-Dame, Hochwürden', empört sich beispielsweise der Schriftsteller Jean-Marie Rouart. ...

Die Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin sagte auf den Vorschlag des Erzbischofs hin: 'Kommt nicht …
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"Der Pariser Erzbischof Aupetit denkt darüber nach, die bisherigen Glasfenster in den Seitenkapellen durch zeitgenössische Werke zu ersetzen. Seitdem herrscht in Paris Aufregung. 😡

'Gnade für Notre-Dame, Hochwürden', empört sich beispielsweise der Schriftsteller Jean-Marie Rouart. ...

Die Kulturministerin Roselyne Bachelot-Narquin sagte auf den Vorschlag des Erzbischofs hin: 'Kommt nicht infrage.'

Der Wiederaufbau von Notre Dame wird durch so manche Sorgen begleitet – aber keine Geldnöte. Circa eine Milliarde Euro sind nach dem Brand in wenigen Tagen an Spenden zusammengekommen. Die französischen Milliardärsfamilien Arnault, Bettencourt und Pinault spendeten rund die Hälfte davon
."
Sunamis 49
grunbera
Das ist sehr erfreulich, weil dann muss ich nicht in die Kirche gehen, und kann die Osterliturgie online im Priesterseminar von Zaitzkofen mitfeiern, da erspare ich mir viel Kummer und Ärger!
Sunamis 49
Sunamis 49
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