ELJON
@Viandonta
Diese folgen den Richtern an den Fersen... Nur wer erwartet Ehrlichkeit von einem Bankier? Sie? Aber von einem Richter sollte man das können. Sein Status macht ihn deshalb zum größten Verbrecher im Land, weil gerade er es eben nicht sein dürfte.
Eugenia-Sarto
@Da habe ich eine andere Erfahrung gemacht. Eine sehr gute. Damit hatte ich nicht gerechnet. Er war gewissenhaft, gründlich, sehr genau, hat sich über den Fall wissenschaftlich belesen und ein sehr ausführlich begründetes gerechtes Urteil gefällt.
Ein Polizist sagte mir aber mal etwas über Anwälte, dass es in einer gewissen Stadt fast keinen gebe, dem er vertraue.
ELJON
@Eugenia-Sarto
Gute Frau, Richter gehören zu den verlogensten und korruptesten Menchen in diesem Lande... Ich würde pauschal sagen: Der größte Verbrecher in diesem Lande ist der Richter.
Eugenia-Sarto
@ELJON Tja, bei Aerzten ist man in einer Abhängigkeit. Das verstehe ich. Ich mache mir weitgehend die Diagnosen selbst, nachdem ich zwölf Cardiologen überstanden habe, die nur Theorien hatten. Ich habs selbst gefunden!
ELJON
@Eugenia-Sarto
Die Ärzte habe ich noch vergessen... Sehr viele verlogene Brüder unter denen...
Eugenia-Sarto
@ELJON gerade gegenüber einem Richter wäre ich ehrlich an Ihrer Stelle. Denn es geht dort um das sachliche Argument, nicht um Gefühle, sondern um logische Darlegung der Dinge. Wenn man das kann, kann der Gegner Sie nicht mit Lügen überwältigen.
ELJON
@Eugenia-Sarto
Sie stellen Fragen... Ihnen gegenüber wäre ich ehrlich, weil ich denke, dass Sie ehrlich sind. Auch anderen Menschen gegenüber, die ich für ehrlich halte. Einem Staatsanwalt, Richter, Geschäftsmann gegenüber wäre ich nicht zwingend ehrlich, weil ich diese für verlogen halte - so meine Erfahrungen mit denen.
ELJON
@Viandonta
Die Aussage ist natürlich nur bis dato gültig. Für die Zukunft kann ich ja nur hoffen. ;-) Sie war 18 und ich 20. Da ist man sowieso etwas naiver.
Eugenia-Sarto
@ELJON Sie halten sich selbst demnach für glaubwürdig. Nur andere ( ausser Ihrer Frau) nicht?
ELJON
@Viandonta
Es muss ja gut ausgegangen sein... Sie ist meine Frau geworden. ;-)
Eugenia-Sarto
@Viandonta Klar. Man macht Erfahrungen. Und dabei lernt man auch sehr viel.
Eugenia-Sarto
Gratuliere. Und es gibt noch ein paar mehr. Ich bin schon vielen begegnet in meinem Beruf mit Kranken., denen ich meistens geglaubt habe.
ELJON
@Eugenia-Sarto
Ja! Meiner Frau.
Eugenia-Sarto
@ELJON Sind Sie schon einmal einem Menschen begegnet, dem Sie einfach geglaubt haben?
ELJON
@Eugenia-Sarto
Das Misstrauen haben sich die Menschen ehrlich erarbeitet... Ich nenne es "nicht naiv sein".
Eugenia-Sarto
Ja,@CSc Es war gerade die Ehrlichkeit und grosse Offenheit, mit der sich die junge Frau an den Gruppenführer wandte, auch per Chat. Schade, dass es heutzutage soviel Misstrauen gibt.
CSc
@Eugenia-Sarto
Angesichts des geschilderten Sachverhalts sehe ich wahrlich keinen berechtigten Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln. Die Beter dürfen sich freuen, dass Gott sie als Werkzeug gebrauchte, um eine junge Frau nicht nur vor der Ermordung ihres eigenen Kindes zu bewahren, sondern sogar zur Kirche und den Sakramenten zu führen. Da der allgütige Gott es zuließ, dass das Kind …More
@Eugenia-Sarto
Angesichts des geschilderten Sachverhalts sehe ich wahrlich keinen berechtigten Grund an der Ehrlichkeit dieser Frau zu zweifeln. Die Beter dürfen sich freuen, dass Gott sie als Werkzeug gebrauchte, um eine junge Frau nicht nur vor der Ermordung ihres eigenen Kindes zu bewahren, sondern sogar zur Kirche und den Sakramenten zu führen. Da der allgütige Gott es zuließ, dass das Kind verstarb, war selbst dies zweifellos gut so.
ELJON
@CSc
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Verbindungen eher persönlicher wären (zumindest der Hauptperson der Beter) und die betreffende Frau ihre Helfer nicht vor den Kopf stoßen wollte. Von daher könnte später nicht von einer Geburt berichtet werden etc. Gut, dann soll es so sein, wie berichtet.
Eugenia-Sarto
@CSc So ist es. Die junge Frau hat sich öfters ausgesprochen mit dem Gruppenführer dieses katholischen Forums und immer wieder um Rat gefragt über unseren Glauben. Denn dort (Asien) gibt es nicht viele Katholiken und Priester. Und warum sollte sie dann sagen: Sie habe viel gebetet in ihrer Not und sei traurig über die Fehlgeburt, sie wolle für ihr Kind beten, sie wolle beichten gehen usw. Das …More
@CSc So ist es. Die junge Frau hat sich öfters ausgesprochen mit dem Gruppenführer dieses katholischen Forums und immer wieder um Rat gefragt über unseren Glauben. Denn dort (Asien) gibt es nicht viele Katholiken und Priester. Und warum sollte sie dann sagen: Sie habe viel gebetet in ihrer Not und sei traurig über die Fehlgeburt, sie wolle für ihr Kind beten, sie wolle beichten gehen usw. Das alles braucht man doch in einem anonymen Forum nicht zu sagen.
CSc
@ELJON @Feanor

Ihre Hypothese halte ich für unbegründet. Soweit ich verstanden habe, kannte keiner der Beter diese Frau persönlich, da die Kontakte ausschließlich über das Internet bestanden haben. Folglich gibt es auch keinen Grund eine Fehlgeburt vorzutäuschen, um den Betern nicht offenbaren zu müssen, dass sie doch abgetrieben hat. Warum hätte sie sich nach einer Abtreibung überhaupt noch …More
@ELJON @Feanor

Ihre Hypothese halte ich für unbegründet. Soweit ich verstanden habe, kannte keiner der Beter diese Frau persönlich, da die Kontakte ausschließlich über das Internet bestanden haben. Folglich gibt es auch keinen Grund eine Fehlgeburt vorzutäuschen, um den Betern nicht offenbaren zu müssen, dass sie doch abgetrieben hat. Warum hätte sie sich nach einer Abtreibung überhaupt noch einmal bei den Betern melden sollen? Es ist doch recht unwahrscheinlich, dass sie sich nach einer Abtreibung noch mit den Betern verbunden fühlte. Wenn sie sich tatsächlich auch nach einer Abtreibung noch mit den Betern verbunden gefühlt haben sollte, dann hätte sie diesen ihre Dankbarkeit doch wohl kaum durch eine Lüge zeigen wollen. Hätte sie sich bei den Betern tatsächlich durch eine Lüge bedanken wollen, dann hätte sie wohl kaum von einer Bekehrung mit Fehlgeburt, sondern vielmehr von einer Bekehrung mit glücklicher Geburt berichtet. Letzteres erscheint doch viel schöner.