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Das unnatürliche Bündnis zwischen Juden und Feministinnen.

Exodus 20.13 "Du sollst nicht töten"

Gen 2: 24 „Darum wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und an seiner Frau festhalten, und sie werden ein Fleisch werden. "

Diese beiden Gebote aus der Thora verurteilen implizit aber eindeutig die beiden grundlegenden Prinzipien des Feminismus: Abtreibung und die Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe. Auf dem "Papier", und in diesem Fall nicht irgendeines Papier, da es sich hier um die Hebräische Bibel (Altes Testament für Christen) handelt, verurteilen die Juden mindestens genauso wie die Katholiken die Kultur des Todes. Warum dann, diese gute Beziehung zwischen Juden und Feministinnen?

Gewiss erklärt das Drama der Shoah zum Teil, dass es zu Recht schwieriger ist, dieses Volk zu kritisieren als ein anderes. Feministinnen sind keine Ausnahme von der Regel; auch sie, sind hinsichtlich der Kinder Israels, die während des letzten Krieges so sehr gelitten haben, zur Diskretion verpflichtet. Die eigentliche Frage ist also nicht zu wissen, warum Feministinnen Juden schonen, sondern vielmehr, warum Juden Feministinnen schonen, oder sich sogar mit ihnen verbinden. Eines muss man nicht aus den Augen verlieren: Um ihre Kultur des Todes durchzusetzen, müssen Feministinnen nationale Kulturen "dekonstruieren". Es ist eben diese Idee, die auf eine mehr oder weniger unbewusste Weise, Juden verführt. Im Grunde genommen ist diese Denkweise nachvollziehbar und entspricht einer gewissen Logik; dafür, können wir nicht auf den Juden böse sein. In der Tat, ist die Geschichte des jüdischen Volkes eine Geschichte, die von Leiden geprägt ist, das auf seiner Diaspora beruht. Der „Jude“ hat immer in den Nationen und wegen der Nationen gelitten. Es begann fast am Anfang seiner Geschichte mit dem Exil in Ägypten. Es gibt - und das ist verständlich - eine Art reflexives Misstrauen der Juden gegenüber den organisierten und etablierten Nationen.

Da der Jude in der Nation, die ihn häufig verfolgt, leidet, hat er selbstverständlich die reflexive Versuchung, um nicht mehr zu leiden, diese Nation in der er lebt, wenn nicht „kulturell“ komplett zu zerstören, wenigstens sie zu schwächen. Aus diesem Grund antwortet oft der Jude auf die Sirenen der "Dekonstruktion" (wodurch übrigens der Antisemitismus der indigenen Völker in einer Art Teufelskreis aufrechterhalten wird). Deshalb ist er oft Mitglied freimaurerischer Logen oder unterstützt er die Kräfte der Politischen Korrektheit, des Feminismus oder sogar der schwulen Lobbys.

Zugegeben, dass auf der einen Seite das Judentum die Mutter aller monotheistischen Religionen ist, und dass auf der anderen Seite sowohl Feminismus als auch die Freimauerei diese Religionen beseitigen wollen, kann dies selbstverständlich paradox erscheinen. Gleichwohl bei näherem Zusehen ist diese Reaktion nachvollziehbar. In der Tat ist für die Juden die Erinnerung an Auschwitz stärker als die seines Leides an andere Ereignisse seiner Geschichte. Der „Jude“ geht davon aus, dass sich das Risiko von seinen neuen „Alliierten“ (also Feminismus und Freimauerei) vernichten zu lassen, geringer ist als von etablierten Nationen. Zwischen zwei Übeln versucht er, das kleinere zu wählen.

Obwohl falsch, kann man diese Wahl verstehen. Der Jude ist in seinen Erinnerungen, von der „Nähe“ des Zivilisationsbruchs Auschwitz verfolgt; Auschwitz prägt sein Gedächtnis ein (80 Jahren sind schließlich ein kleines Moment in der Geschichte); er hat aber noch nicht die Erfahrung des zukünftigen kommenden Leides im Gedächtnis, die er durch die satanischen Kräfte der Kultur des Todes kennen wird. Er weiß noch nicht, dass früher oder später, nachdem die Diktatur der politischen Korrektheit die beiden anderen Religionen (Christentum und Islam) ausgerottet haben wird (wenn es möglich wäre), wird sie auch das Jüdische Religion vernichten. In diesem Sinne darf man sagen, dass die Juden, zivilisatorisch und langfristig betrachtet, die falschen Alliierten gewählt haben und den Ast sägen auf dem sie sitzen.

Dieser Gedanke, der darin besteht zu glauben, dass jede homogene und christliche Nation den Samen der Vernichtung der Juden in sich birgt, ist falsch. Der Nationalsozialismus beruhte im Wesentlichen auf den Täuschungen des "wissenschaftlichen" Rassismus, der von der Göttin „Vernunft" der Aufklärung und der Französischen Revolution, ableitete, und nicht, von dem christlichen Antijudaismus. Deswegen haben die Nazis die Juden nie aufgefordert, sich zu bekehren. Die Juden wurden aus rassistischen und nicht aus religiösen Gründen ausgerottet, ebenso wie die Zigeuner, die keine Juden, sondern Christen waren! In "Mein Kampf" ist auch klar, dass Hitler ein vager Deist war, aber keineswegs ein Christ. Für ihn gab es keine offenbarte Religion und sein "Deismus" war tatsächlich eine Art Sublimation der Natur, eine Art Darwinismus mit einer "spirituellen Sauce“. Es ging nicht weiter als dies.

Die Katholiken des Dritten Reiches (oft als "jüdisch-katholisch" bezeichnet) wurden ebenfalls gehasst. Am Tag nach der Reichkristallnacht sagten die Nazis: "Nach den Juden sind jetzt die Freunde der Juden an der Reihe" (Judenfreunde). Und die Freunde der Juden waren es für die Nazis, die Katholiken!

Seltsamerweise sind diese Ereignisse der Geschichte nicht bekannt. Zwar ist die Geschichtsschreibung der Nachkriegszeit nicht daran interessiert positive Aspekte, was die Katholiken angeht, zu berichten. Hauptsache ist, wie immer, die Kirche zu dämonisieren; und alles was gegen diese Dämonisierung spricht, wird verschwiegen. In Wirklichkeit waren junge Katholiken (im Gegensatz zu Protestanten) nie begeistert zu der Hitlerjugend zu gehören und dies war für die Nazis ein Dorn im Auge. Es mag wohl dem heutigen Einheitsdenken nicht gefallen, eines steht aber fest: die Katholiken in Nazideutschland waren gehasst; und sie waren gehasst, weil sie von Hitler und dessen Clique nie überzeugt waren. Das ist kein Zufall wenn tausende katholische Priester wegen Widerstands gegen das NS Regime in Dachau ermordet wurden (Ungefähr fünf tausend). Für evangelische Pastoren finden wir keine Entsprechung. Nun, dies ist überhaupt nicht bekannt...Komisch, nein?
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