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Erzbischof unter Geldwäsche-Verdacht

Der Fall betrifft Erzbischof Ettore Balestrero (51) und den Fleischhandel seines Bruders Guido. Balestrero wurde im Juli, vermutlich wegen der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Genua, als Nuntius von Kolumbien in den Kongo versetzt.

Laut den Ermittlern soll der Nuntius 4 Millionen Euro in Form einer Schenkung über die Schweiz an seinen Bruder in Italien vermittelt haben. Das Geld soll aus dubiosen Einfuhren von argentinischem Fleisch nach Italien in den 1980er Jahren stammen. Den Fleischimport wickelte die Firma Balestrero ab.

Im Jahr 2015 wollte die Firma das Geld mit einem Schenkungsvertrag heimholen.

Balestrero sagte der Polizei, dass die Transaktion ohne sein Wissen erfolgte, obwohl er den Vertrag am 4. September 2015 bei einem Notar in Genua unterschrieben hat.

Laut italienischen Zeitungen wusste Kurienkardinal Mauro Piacenza von dem Deal.

Bild: Ettore Balestrero, #newsSqcbieucdp
Kosovar
@Sunamis 46 sagr mein Vater auch immer ja
Kosovar
Unsere Kirche hat ihr Gesicht verloren vor der ganzen Welt
Usambara
Wäre wohl besser gewesen, er hätte sich mit den bleibenden Schätzen auseinander gesetzt, als mit dem Mamon, der im buchstäblich zwischen den Fingern davon geronnen ist. Ach hätte er doch nur die Bibel besser studiert und sich gegebenenfalls Nachhilfe organisiert, um den Text der da steht: Mt 13,3-12: "Seht ein Sämann ging aus zu säen..... , erklären zu lassen.