CSc
Auszug: "Wer nicht bereit ist, sein Blut für diese Messe zu vergießen, ist nicht wert, sie zu feiern. Wer nicht bereit ist, auf alles zu verzichten, um sie zu bewahren, ist nicht wert, ihr beizuwohnen."
Mir vsjem
für welche Messe jetzt genau?
Escorial
Dem Verbrecher in Rom braucht man auch keine Briefchen schicken, weil er sie sowieso nicht liest. An Gläubige und Kollegen natürlich schon...
Mir vsjem
War das Motu Proprio Summorum Pontificum wirklich ein Geschenk des Himmels?

"Diese sehr klaren und eindeutigen Maßnahmen betreffen die Bruderschaft nicht direkt..."

Die Bruderschaft ist insoweit involviert, weil sie erstverantwortlich ist für das unselige Motu Proprio S.P., das keiner Notwendigkeit bedurfte, denn zum einen wusste sie genau, dass für die Pius V.-Messe keine "Freigabe" …More
War das Motu Proprio Summorum Pontificum wirklich ein Geschenk des Himmels?

"Diese sehr klaren und eindeutigen Maßnahmen betreffen die Bruderschaft nicht direkt..."

Die Bruderschaft ist insoweit involviert, weil sie erstverantwortlich ist für das unselige Motu Proprio S.P., das keiner Notwendigkeit bedurfte, denn zum einen wusste sie genau, dass für die Pius V.-Messe keine "Freigabe" erforderlich ist. Warum dann dieses Schreiben?

Viele wissen gar nicht, dass es in diesem MOTU PROPRIO SUMMORUM PONTIFICUM ausschließlich um die Erlaubnis der Roncalli-Messe, der 1962-Messe, ging! Die Frucht des Rosenkranz-Kreuzzuges wurde dahingehend gesehen, dass diese bereits angetastete 1962-Messe, von der Piusbruderschaft "lateinische Messe" genannt, nun für alle offen stehen soll. Die Intention des Rosenkranz-Kreuzzuges war die Anerkennung des Rechts für alle Priester, die 1962-Messe zu feiern, nicht aber die traditionelle Messe Pius' V.!

Es wurde also unterschlagen:

Alle wahren Priester hatten zu allen Zeiten das Recht, die Tridentinische Messe Pius' V. zu feiern! Und zu keiner Zeit war DIESE untersagt! Warum also die Eingabe?

Doch Pater Pagliarani spricht hier fortwährend von der "TRIDENTINISCHEN MESSE" - ist sie aber nicht! Denn in SUMMORUM PONTIFICUM ist die Rede von der 1962-Liturgie. Deswegen war dieses Schreiben so verhängnis- und unheilvoll, weil es in der Praxis in den einzelnen Kirchen, ein Durcheinander erzeugte!

Doch wer der Tradition angehören will, wer katholisch sein will, muss AUSSCHLIESSLICH von der Tridentinischen Messe, promulgiert durch den heiligen Papst Pius V., ausgehen; diese ALLEIN ist für den wahren Katholiken verbindlich, nicht aber die 1962-Roncalli-Messe. Konnte dies also ein Segen des Himmels sein?
Warum wurde und wird ständig geredet, die Alte Messe hätte Joseph Ratzinger freigegeben,
wo doch die Tridentinische Messe FREIGEGEBEN, nämlich für immer verbindlich festgelegt worden war?
Ein Beweis, dass es im Grunde nur um die bereits veränderte 1962-Messe ging.
Johannes Paul II. war es, der im Motu Proprio Ecclesia Dei RICHTLINIEN (!) festlegte für den Gebrauch des Missale von 1962. Das gesamte Motu Proprio S.P. also eine einzige Irreführung! Denn für die Tridentinische Messe bedurfte es keiner "Richtlinien"! Konnte dies nun ein "Geschenk des Himmels" sein und die Frucht der unzähligen Rosenkränze der Gläubigen?

Die Angelegenheit betrifft die Piusbruderschaft auch insofern, weil sie um Haaresbreite dabei war, die beabsichtigte Eingliederung in die Konzilssekte durchzudrücken und so auch den Konzilsbischöfen zu Willen zu sein! Und damit wäre es für die Piusbruderschaft für immer geschehen. Das jetzt einzusehen, auf das warten die Gläubigen.

"In ihre Hände legte der Herr die gesamte Kirche.."
Welche Kirche ist es, die der Herr in ihre Hände legte? Ganz sicher nicht die Konzilssekte!
rumi
Irgendwie war der Entscheid von Papst Franziskus überfällig. Auch wenn die Ziele von Franziskus und mit ihm die Ziele der Freimaurer anders gerichtet sind. Nun müssen sich die Priester entscheiden, ob sie Gott oder dem Fürsten dieser Welt dienen wollen. Wenn man verbietet Gott das heilige Messopfer darzubringen, dann ist doch ein anderer im Spiel, der dies verhindern will. Da besteht die …More
Irgendwie war der Entscheid von Papst Franziskus überfällig. Auch wenn die Ziele von Franziskus und mit ihm die Ziele der Freimaurer anders gerichtet sind. Nun müssen sich die Priester entscheiden, ob sie Gott oder dem Fürsten dieser Welt dienen wollen. Wenn man verbietet Gott das heilige Messopfer darzubringen, dann ist doch ein anderer im Spiel, der dies verhindern will. Da besteht die Konzilskirche nur noch äusserlich, innerlich ist diese Kirche tot, nicht aber die Kirche Jesu Christi, die mit der Konzilskirche wenig zu tun hat, denn Christus ist die Wahrheit, und nicht die verdeckte Lüge. Papst Franziskus hat der Konzilskirche den Todesstoss gegeben. Es wird ein Kampf entfachen, der mit dem Triumph der Tradition der Kirche Jesu Christi endet, vielleicht geht auch eine Erneuerung des Konzils im Dienste der Tradition einher. Da der Misserfolg der kirchlichen Freimaurerei absehbar ist, wird der Kampf der Freimaurer über staatliche Verbote erfolgen, was dann auch die Piusbruderschaft in Bedrängnis bringen wird. Der Kampf gegen die geheimen Bruderschaften ist das Gebot der Stunde.

Die vielen jungen und teils kinderreichen Familien in der katholischen Kirche hier und überall sind eine Armee Gottes und unter Führung der Muttergottes, eine Armee, die seit Jahren stetig wächst. Diese jungen Menschen haben begriffen, dass nur das Gebet in der gefallenen Schöpfung und das Niederknien in der Gegenwart und Vergegenwärtigung Gottes, die zu Gott erhobenen gefalteten Hände das Chaos durch das mysterium iniquitatis überwinden, nicht etwa Dialog ohne Gebet, was letztendlich Dialog mit Satan bedeutet.

Es gibt in der katholischen Kirche keine Tradis, die Modernisten gehören schon gar nicht dazu, sondern ganz einfach die wahrhaft Gläubigen des katholischen Glaubens.
Das Chaos ist weder eine Folge irgendeines Konzils, sondern eine bewusste Spaltung, den die Freimaurer in die katholische Kirche hineingetragen haben. Es ist an der Zeit, dass dieses makabre Spiel mit der Gegenkirche zur katholischen Kirche für jeden sichtbar wird, damit alle Gläubigen die Wahrheit erkennen. (Fortsetzung folgt).
Was das letzte Konzil betrifft - es wurden nicht nur alle Konzilsväter hintergangen, indem man alle vorbereiteten Schematas verwarf, sondern den Betrug auch noch in vollendeter Hinterlistigkeit in die Lehre Christi verpackte, so dass man sich nicht mehr auf die Tradition berufen musste.
Maria Pocs
Drei gefundene englische Reaktionen auf den Brief (alle ganz begeistert, Pius-Umfeld):
1) 𝑻𝒉𝒊𝒔 𝒍𝒆𝒕𝒕𝒆𝒓 𝒊𝒔 𝒑𝒓𝒐𝒇𝒐𝒖𝒏𝒅𝒍𝒚 𝒊𝒎𝒑𝒐𝒓𝒕𝒂𝒏𝒕. 𝙒𝙚 𝙈𝙐𝙎𝙏 𝙜𝙚𝙩 𝙩𝙝𝙞𝙨 𝙩𝙤 𝙖𝙨 𝙢𝙖𝙣𝙮 𝘾𝙖𝙩𝙝𝙤𝙡𝙞𝙘𝙨 𝙖𝙨 𝙥𝙤𝙨𝙨𝙞𝙗𝙡𝙚.
2) That’s what we call, a line in the sand!
3) We have a great treasure in Father Pagliarani.
Eugenia-Sarto
Welch ein herrliches Bekenntnis des Generaloberen.

Zitat: "Die Messe aller Zeiten errichtete die christliche Stadt und die neue Messe errichtete eine humanistische und laizistische Stadt.

Wenn der liebe Gott all dies erlaubt, dann gewiss nur, um daraus ein größeres Gut zu ziehen: zuallererst für uns, die wir das unverdiente Glück haben, die tridentinische Messe zu kennen und von ihr Nutzen zu …
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Welch ein herrliches Bekenntnis des Generaloberen.

Zitat: "Die Messe aller Zeiten errichtete die christliche Stadt und die neue Messe errichtete eine humanistische und laizistische Stadt.

Wenn der liebe Gott all dies erlaubt, dann gewiss nur, um daraus ein größeres Gut zu ziehen: zuallererst für uns, die wir das unverdiente Glück haben, die tridentinische Messe zu kennen und von ihr Nutzen zu ziehen. Wir besitzen einen Schatz, dessen vollen Wert wir nicht immer richtig ermessen und den wir vielleicht zu oft nur aus Gewohnheit bewahren. Wenn etwas Kostbares angegriffen oder verachtet wird, lässt sich sein ganzer Wert besser ermessen. Möge dieser „Schock“ durch die Härte der offiziellen Texte vom vergangenen 16. Juli dazu dienen, unsere Treue zur tridentinischen Messe zu erneuern, zu vertiefen und wieder neu zu entdecken lassen: Diese Messe – unsere Messe – soll für uns wirklich zur Perle aus dem Evangelium werden, für die wir auf alles verzichten und alles verkaufen würden. Wer nicht bereit ist, sein Blut für diese Messe zu vergießen, ist nicht wert, sie zu feiern. Wer nicht bereit ist, auf alles zu verzichten, um sie zu bewahren, ist nicht wert, ihr beizuwohnen."
catharina
Das sind freilich wuchtige Worte. Vielleicht ginge es auch etwas schlichter, dafür genauer?
Eugenia-Sarto
Das ist ein persönliches Bekenntnis, das nicht schöner sein könnte.
Josef aus Ebersberg
Etwas weniger pathetisch betrachtet, ist dies die Geschäftsgrundlage dieser, in meinen Augen, skurrilen Bruderschaft.
alfredus
@catharina Wuchtige Worte ... ? Es sind Worte der Wahrheit, Klarheit und Liebe zur wahren Kirche ... ! Dafür müssen wir danken, denn seit dem Konzil sind wir nicht christlicher, sondern protestantischer geworden ! Wer kann bestreiten, dass sich die Kirchen leeren, die der Tradition Zulauf haben ? ! Leider haben nur wenige die Möglichkeit die Hl. Messe aller Zeiten zu besuchen, es ist aber ein …More
@catharina Wuchtige Worte ... ? Es sind Worte der Wahrheit, Klarheit und Liebe zur wahren Kirche ... ! Dafür müssen wir danken, denn seit dem Konzil sind wir nicht christlicher, sondern protestantischer geworden ! Wer kann bestreiten, dass sich die Kirchen leeren, die der Tradition Zulauf haben ? ! Leider haben nur wenige die Möglichkeit die Hl. Messe aller Zeiten zu besuchen, es ist aber ein Ansporn seine persönliche Andacht in die Messen der Konzilskirche einzubringen ... !
catharina
"...ein Ansporn seine persönliche Andacht in die Messen der Konzilskirche einzubringen..." @alfredus, ob Sie damit den Intentionen des FSSPX-Generals entsprechen?
Eugenia-Sarto
Eine sehr gute Stellungnahme mit den klaren begrifflichen Unterschieden von tridentinischer und neuer Messe:
Zitat: Auf der andern Seite erhebt sich die Messe eines Paul VI. als authentischer Ausdruck einer Kirche, die mit der Welt in Harmonie leben möchte und ihr Ohr dem Drängen der Welt leiht; eine Kirche, die letzten Endes keinen Kampf mehr zu führen hat gegen die Welt, weil sie ihr nichts …More
Eine sehr gute Stellungnahme mit den klaren begrifflichen Unterschieden von tridentinischer und neuer Messe:
Zitat: Auf der andern Seite erhebt sich die Messe eines Paul VI. als authentischer Ausdruck einer Kirche, die mit der Welt in Harmonie leben möchte und ihr Ohr dem Drängen der Welt leiht; eine Kirche, die letzten Endes keinen Kampf mehr zu führen hat gegen die Welt, weil sie ihr nichts mehr vorzuwerfen hat ; eine Kirche, die nichts mehr zu lehren hat, weil sie auf die Mächte der Welt hört ; eine Kirche, die das Opfer unseres Herrn nicht mehr nötig hat, weil sie keinen Begriff mehr von der Sünde und folglich nichts mehr abzubüßen hat; eine Kirche, die keinen Auftrag mehr hat, das allgemeine Königtum unseres Herrn wiederherzustellen, weil sie ihren Teil zur Errichtung einer besseren, freieren, egalitäreren und umweltbewussteren Welt beitragen möchte. Dies alles möchte sie mit rein menschlichen Mitteln erreichen. Dieser humanistischen Sendung, wie sie sich die Männer der Kirche zum Ziel gesetzt haben, muss zwangsläufig auch eine ebenso humanistische wie entsakralisierte Liturgie entsprechen.
catharina
Verglichen mit der sehr fundierten, weisen und unaufgeregten Stellungnahme von Kardinal Burke - nun ja...
Thomas Moore
Ein gutes Schreiben und ein Vermächtnis, das Hoffnung und Mut macht für die Freunde der tridentinischen Messe. Die FSSPX ist der sichere Hafen der Kirche und der römisch-katholischen Wahrheit, egal wo auf der Welt ich mich befinde!