de.news
83.5K

Franziskus lächelt einer weiteren Homosex-Delegation zu

Franziskus empfing am Ende der Mittwochsaudienz vom 21. September die Homosexuellenvereinigung La Tenda di Gionata. Die Delegation umfasste 110 Homosexuelle bzw. ihre Eltern oder pastorale Mitarbeiter, welche Homosexuelle zum Weitersündigen ermutigen.

Eine der Teilnehmer war die Lesbe Francesca Malagnino. Sie übergab Franziskus gefühlstriefende Briefe von Homosexuellen. Sie verlangen "eine gastfreundliche Kirche, die niemanden ausschließt" [außer Katholiken].

Malagnino ist bekannt als Unterstützerin des gescheiterten Zan-Gesetzes, das Katholiken für die Verkündigung des Glaubens strafrechtlich verfolgen wollte.

Ein weiterer Teilnehmer war der notorische Priester Gian Luca Carrega, der Leiter der Seelsorge [= Homosex-Propaganda] für Homosexuelle in der Erzdiözese Turin.

Er wechselte ein paar Worte mit Franziskus und dankte ihm für Amoris Laetitia: "Der Papst hat zugehört und gelächelt", sagte Carrega gegenüber LaStampa.it.

Bild: Press Picture, La Tenda di Gionata in Piazza San Pietro, #newsTquehjqvwx

Franz Graf
Wenn es so weiter geht, verkommt diese Amtskirche, mit der Zeit zu einen Rückzugsraum für Schwule. Diese werden in dieser Kirche geradezu Vorrechte erhalten und die Macht, das Kirchenrecht nach ihren Vorstellungen zu ändern. Sie werden ein gewichtiges Wort mitzureden haben, in wie weit sich diese Amtskirche verändert und wohin ihr weiterer weg führt. Das Ergebnis wird jedoch letztendlich sein, …More
Wenn es so weiter geht, verkommt diese Amtskirche, mit der Zeit zu einen Rückzugsraum für Schwule. Diese werden in dieser Kirche geradezu Vorrechte erhalten und die Macht, das Kirchenrecht nach ihren Vorstellungen zu ändern. Sie werden ein gewichtiges Wort mitzureden haben, in wie weit sich diese Amtskirche verändert und wohin ihr weiterer weg führt. Das Ergebnis wird jedoch letztendlich sein, das sie in der Bedeutungslosigkeit enden wird.
Cavendish
@Franz Graf, ich fürchte, dass die heutige Amtskirche schon sehr lange ein Rückzugsraum für Homosexuelle ist, die nun traurigerweise dazu verführt werden, ihre Neigung offen praktizieren zu dürfen.
michael7
Man hat den Eindruck, als ginge es nur noch um Zulassung von Homosex und Ehebruch.
Jesus Christus hat sich auch vielen Menschen zugewandt, die in solchen Schwierigkeiten lebten, und sich um sie gekümmert.
Er hat aber nicht gesagt, sie sollten einfach so weiterleben wie bisher, sondern Er hat sie dahin geführt, ein neues Leben in der Liebe und Heiligkeit Gottes zu beginnen, was mit Seiner Gnade auch …More
Man hat den Eindruck, als ginge es nur noch um Zulassung von Homosex und Ehebruch.
Jesus Christus hat sich auch vielen Menschen zugewandt, die in solchen Schwierigkeiten lebten, und sich um sie gekümmert.
Er hat aber nicht gesagt, sie sollten einfach so weiterleben wie bisher, sondern Er hat sie dahin geführt, ein neues Leben in der Liebe und Heiligkeit Gottes zu beginnen, was mit Seiner Gnade auch gelingen kann!
Tradition und Kontinuität
Da steckt doch System dahinter. Denen wird das Lächeln noch vergehen.
Franz Graf
Selbstverständlich steckt hier System dahinter. Nicht nur die bedingungslose Akzeptanz, den perversen Sodomiten gegenüber, soll nun schnellstmöglich zu einer Art Gesetz, der katholischen Kirche werden, sondern die Homos sollen nun einen geschützten Rahmen erhalten. Jede Kritik an ihnen, ihren Lebensstil und ihren Forderungen (Adoptionsrecht, Ehe, Priestertum, usw) soll zum absoluten Tabu erklärt …More
Selbstverständlich steckt hier System dahinter. Nicht nur die bedingungslose Akzeptanz, den perversen Sodomiten gegenüber, soll nun schnellstmöglich zu einer Art Gesetz, der katholischen Kirche werden, sondern die Homos sollen nun einen geschützten Rahmen erhalten. Jede Kritik an ihnen, ihren Lebensstil und ihren Forderungen (Adoptionsrecht, Ehe, Priestertum, usw) soll zum absoluten Tabu erklärt werden und vermutlich wird dann bei Strafandrohung, jeder Widerstand dagegen, schon im Keim erstickt. Das alles wird mit großen Zeitdruck, ein für alle Mal, als Gesetz der Kirche festgeschrieben werden, solange Bergoglio lebt, also dafür die idealen Bedingungen gegeben sind. Für seine Nachfolger soll es möglichst schwer gemacht werden, oder beinahe unmöglich, diesen Irrsinn rückgängig zu machen. Zumindest vermute ich anhand der Vorzeichen, das es in diese Richtung gehen kann.