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Die dramatische Aktualität der Botschaft von Fatima. Teil 2 (fsspx.de)

Die dramatische Aktualität der Botschaft von Fatima. - Teil 2

09. OKTOBER 2021
QUELLE: DISTRIKT DEUTSCHLAND

Das Sonnenwunder von Fatima

Das dritte Geheimnis von Fatima
Den Inhalt des dritten Geheimnisses kennen wir nicht. Es ist am 26.6.2000 zwar etwas vom Präfekten der Glaubenskongregation Kardinal Ratzinger, dem späteren Benedikt XVI., veröffentlicht worden. Es scheint aber nur die Vision zu sein, die die Kinder sahen. Beim ersten Geheimnis sahen die Kinder die Hölle, und die Gottesmutter erklärte den Kindern anschließend diese Vision und deren Bedeutung. Es deutet daher manches darauf hin, dass gerade die Erklärung zur Vision unterschlagen worden ist.
Hier die Vision: Wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist: „etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen“, einen in Weiß gekleideten Bischof – „wir hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war“, verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde. Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine große Stadt, die halb zerstört war, und halb zitternd, mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er zu Füßen des großen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet, die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn schossen. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Gießkanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.[1]
Das dritte Geheimnis handelt offenbar von der Kirche. Der Kirche sind die Lehre Christi, die Sakramente und die Seelen anvertraut. Je lebendiger das Glaubens- und Gnadenleben in den Amtsträgern der Kirche ist, umso segensreicher wird ihr Wirken sein. Je mehr Treulosigkeit in Lehre und Lebenswandel bei den Amtsträgern herrscht, umso mehr wird das Zeugnis der Kirche verdunkelt und das Heil der Seelen leidet große Gefahr.
Die Sorge des Papstes, die zerstörte Stadt, die Leichen lassen an eine große Kirchenkrise denken, die das Martyrium des Papstes, von Bischöfen, Priestern und Laien zur Folge haben wird. Es scheint dann aber eine Restauration zu folgen, da das Blut dieser Martyrer fruchtbar werden soll für die Seelen, die sich wieder Gott annähern.
Insofern ist Fatima nicht einfach eine Höllen- und Unglücksbotschaft, sondern auch eine Trostbotschaft des zukünftigen Triumphes ihres unbefleckten Herzens.
Der Zustand der Kirche
Auch bezüglich der Kirche wollen wir der Einfachheit halber einen Blick in die 60er-Jahre werfen. Dort wurde von 1962 bis1965 das Zweite Vatikanische Konzil abgehalten. Dieses sollte kein dogmatisches, sondern ein pastorales Konzil sein. Man wollte nichts und niemanden verurteilen, nicht einmal den Kommunismus.
1846 fielen Papst Gregor XVI. Geheimakten der Alta Vendita, der höchsten Loge der Carbonari, einer Geheimgesellschaft mit Verbindungen zur Freimauerei, in die Hand. Es handelte sich dabei um einen großangelegten Plan zum Umsturz der Kirche von innen.
Dort heißt es: Unser letztes Ziel ist … die vollkommene Vernichtung des Katholizismus und selbst der christlichen Idee. … Die Arbeit … ist nicht das Werk eines Tages …, sie kann mehrere Jahre dauern, vielleicht ein Jahrhundert …
Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen. … Nun aber handelt es sich … zunächst darum, diesem Papst eine Generation heranzubilden, die der Herrschaft, die wir erträumen, würdig ist.[2]
Die Klöster und die Seminarien sollen unterwandert und damit die Kirche mit den freimaurerischen Ideen infiziert werden, um dann eine Revolution in Tiara und Chorrock in Gang zu setzen.[3]

Der abgefallene ehemalige Erzkanoniker Roca (1830–1893) spricht von einer neuen Kirche, die von Rom die Weihe und die kanonische Jurisdiktion erhalten werde, von einem baldigen ökumenischen Konzil, das die Liturgie umwandeln werde. Die Priesterkleidung und der Zölibat werde fallen.[4]
Papst Franziskus sagte zu Beginn seines Pontifikates, das Zweite Vatikanische Konzil sei noch nicht umgesetzt, und er wolle daran arbeiten. Ist nicht der Synodale Weg nur eine Weiterführung der Kollegialität des Zweiten Vatikanums?
Die Kollegialität des Zweiten Vatikanums sieht die Bischöfe gemeinsam mit dem Papst als Träger der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche[5], obwohl der Papst allein Träger dieser Gewalt ist.
Somit wird hier durch das Konzil ein demokratisches Element in die Kirche eingeführt, das die Autorität des Papstes schwächt. Dazu kommt die Einrichtung der Bischofskonferenzen. Der Bischof, eigentlich Hirte in seinem Bistum, folgt heute den Beschlüssen der Bischofskonferenz, die auf dem Wege der Mehrheitsentscheidung zustande kommen. Die Bischofskonferenzen sind heute zum Teil so mächtig, dass Rom es kaum wagt, sich ihnen entgegenzustellen. Die deutschen Bischöfe ignorierten zuletzt ein vom Papst bestätigtes Schreiben, das ihnen die Segnung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften untersagte. Die Kommunionspendung an Protestanten ist beim letzten ökumenischen Kirchentag offiziell praktiziert worden.
Es ist erschreckend, wie sich das Bild der Kirche verändert hat. Wie viel von dem, was die Gegner der Kirche sich vorgenommen hatten, ist bereits erreicht worden!

Die Antwort der Vorsehung
Gott lässt die Feinde der Kirche nicht einfach schalten und walten. Er erweckte einen Streiter für die Kirche, Erzbischof Marcel Lefebvre. Bereits beim Konzil war er die treibende Kraft einer 250-köpfigen Gruppe von Vätern, die sich den Neuerern entgegenstellte und manches noch Schlimmere verhindern konnte. 1968 sah er sich gezwungen, als Generaloberer der Väter vom Hl. Geist zurückzutreten, da das Generalkapitel zur offenen Rebellion übergegangen war und er von Rom keinerlei Unterstützung erhielt. Er wollte jetzt in den Ruhestand gehen. Doch junge Seminaristen, die es im Seminar nicht mehr aushielten, wandten sich an ihn. Man trug keinen Talar mehr. Jeden Sonntag war eine andere Gruppe beauftragt, die Liturgie zu gestalten. Kommunistische Ideen grassierten. Mgr. Lefebvre wandte sich an Mgr. Charrière, den Bischof von Freiburg (CH), mit dem Plan, die Seminaristen im Diözesanseminar unterzubringen und an der katholischen Universität, die noch recht traditionell war, studieren zu lassen. Doch dieser sagte: Nein, nicht in mein Seminar. Mein Seminar ist zerstört, keine Disziplin etc. Kümmern Sie sich selbst um die Seminaristen, ich gebe Ihnen jede Genehmigung.[6]
Das war der Anfang der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), die dann am 1.11.1970 von Mgr. Charrière kanonisch errichtet wurde. Ohne sie gäbe es heute die überlieferte hl. Messe wohl nicht mehr. Unzählige Menschen haben hier Zuflucht gefunden, haben ihren Glauben gerettet, sind zum katholischen Glauben gekommen und erfahren hier Unterweisung, Stärkung, Trost und Hilfe. Denken wir an die vielen Berufungen, die geweckt wurden, Berufungen, die sonst verloren gegangen wären. Kranke werden betreut, Sterbende mit Gott ausgesöhnt. Katholische Schulen wurden gegründet, in denen den Kindern eine wahrhaft katholische Ausbildung zuteilwird. Wer hat sich dem Strom des Modernismus entgegengestellt? Wer die Dinge beim Namen genannt? Wer die Rechte Christi über die Gesellschaft verteidigt? Die FSSPX ist die Operation Überleben für die Kirche.

Als solche setzt sie sich mit aller Kraft für die Bewahrung des von den Aposteln her überlieferten katholischen Glaubens ein. Sie stellt sich ebenso den atheistischen und marxistischen Bestrebungen der Gegenwart entgegen, die im Menschen nur ein Herdenvieh sehen, das man nach Belieben vor den eigenen Karren spannen kann. Es bewahrheitet sich: Nur wenn die Gottesrechte bestehen, können die wahren Menschenrechte bewahrt werden. Die erste und größte Würde des Menschen besteht darin, ein Ebenbild Gottes zu sein. Wer aber wie die Atheisten Gott ablehnt und hasst, der hasst auch dessen Ebenbild.
Schluss

Papst Benedikt XVI. schloss seine Predigt, die er am 13.5.2010 in Fatima hielt, mit folgenden Worten:
„Möge in den sieben Jahren, die uns noch vom hundertsten Jahrestag der Erscheinungen trennen, der angekündigte Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit näherkommen.“
Dieser Triumph hängt von der Weihe Russlands an Mariens unbeflecktes Herz durch den Papst in Vereinigung mit allen Bischöfen ab.[7] Diese Weihe ist leider noch nicht vorgenommen worden, obwohl die Päpste manche Versuche dazu unternommen haben.
Um diese Weihe und den folgenden Triumph Mariens wollen wir beten und dafür mit allen Kräften arbeiten.

Den 1. Teil dieses Beitrag finden Sie hier.

Anmerkungen
[1] vatican.va/…rc_con_cfaith_doc_20000626_message-fatima_ge.html; abgerufen am 1.6.2021.
[2] VENNARI, John: Die ständige Anweisung der Alta Vendita: Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz der katholischen Kirche / HESSE, Gregorius (Übers.). Rex Regum Verlag, Jaidhof (A), 2000, S. 14–16.
[3] Ebda, S.16 ff.
[4] GRABER, Bischof Dr. Rudolf: Athanasius und die Kirche unserer Zeit. 13. Aufl., Abensberg 1993, S. 35–37.
[5] Lumen gentium Nr 22.
[6] Vgl. TISSIER DE MALLERAIS, Mgr. Bernard: Marcel Lefebvre: eine Biographie / HABERSTUMPF, Irmgard et alii (Übers.). Sarto-Verlag, Bobingen, 2008, Kapitel XVI.
[7] In einer Vision am 13.6.1929 hörte Schwester Lucia (sie befand sich damals in Tuy) folgende Worte aus dem Mund Mariens: „Der Augenblick ist gekommen, an dem Gott verlangt, dass der Hl. Vater die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz vornimmt und anordnet, dass alle Bischöfe der Welt dies in Vereinigung mit ihm und zu gleicher Zeit vornehmen …“ (zitiert nach MURA / HUBER: Fatima – Rom – Moskau. a.a.O., S. 100f.).

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Tina 13
🙏🙏🙏
Santiago_ shares this
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Die dramatische Aktualität der Botschaft von Fatima. Teil 2 (fsspx.de)
Waagerl
Jesus Christus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wenn die Kirche, wie wir sie heute vorfinden, nicht mehr das volle Leben in sich hat, durch Anbiederung an den Zeitgeist, muss ja irgendwann etwas gewaltig schief gelaufen sein. Warum sollte es nicht mit dem 3.ten Geheimnis von Fatima zu tun haben, welches uns in abgeänderter Form präsentiert wurde? @Paul Veritas
Paul Veritas
Ich sage ja nichts über das 3 . Geheimnis von Fatima, ich wundere mich über die These, dass die Seherin Lucia von bösen Mächten ausgetauscht wurde
Waagerl
Vered Lavan
INFO: Pontifikalamt mit anschließender Fatima-Prozession mit Bischof Vitus Huonder im Priorat St. Athanasius Stuttgart-Feuerbach So 17.10.'21, 18.00 Uhr.
Mir vsjem
Immer noch und immer wieder wird herumgefaselt, was der veröffentlichte Text vom 26. Juni 2000 betrifft und von Johannes Paul II. und Kardinal Ratzinger als Drittes Geheimnis verkauft wurde. Statt die Machenschaften bezüglich des Dritten Geheimnisses unverblümt aufzudecken, wird dieses falsche Geheimnis heute immer noch von der Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlicht. Der Text ist NICHT …More
Immer noch und immer wieder wird herumgefaselt, was der veröffentlichte Text vom 26. Juni 2000 betrifft und von Johannes Paul II. und Kardinal Ratzinger als Drittes Geheimnis verkauft wurde. Statt die Machenschaften bezüglich des Dritten Geheimnisses unverblümt aufzudecken, wird dieses falsche Geheimnis heute immer noch von der Priesterbruderschaft St. Pius X. veröffentlicht. Der Text ist NICHT DAS DRITTE GEHEIMNIS VON FATIMA. Er ist nicht der etwas über 20 Zeilen umfassende Text, den Schwester Lucia mit eigener Hand auf ein Blatt Papier schrieb, in ein Briefkuvert steckte und versiegelte.
Der interpretationsbeseelte Ratzinger war es nun, der sich die Frechheit herausnahm und sich anmaßte, nicht das, was die Muttergottes sagte bekanntzugeben, sondern was er, Ratzinger, der Muttergottes unverfroren in den Mund legte. Dabei spricht er von einem "Versuch einer Auslegung des Geheimnisses von Fatima"!
Dieser "Versuch" gipfelte dann in der schurkenhaften Behauptung, dass Schwester Lucia am 12. Mai 1982 an den Hl. Vater schrieb: "Der dritte Teil des Geheimnisses bezieht sich auf die Worte Unserer Lieben Frau: 'Wenn nicht, wird es (Rußland) seine Irrtümer über die Welt ausbreiten und Kriege und Verfolgungen der Kirche anstiften...verschiedene Nationen werden vernichtet werden.'

Das Dritte Geheimnis von Fatima bezieht sich nicht auf diese Stelle, denn der Himmel wiederholt sich nicht. Warum soll es plötzlich ein »Geheimnis« sein, wo doch diese Stelle längst bekannt war? Wie es in Beziehung stehen soll, wird nicht gesagt. Wer 1982 an den Vatikan schrieb ist die ausgetauschte Schwester Lucia. Das Dritte Geheimnis kann sich nur auf das ruchlose Konzil und den GLAUBEN (was Ratzinger Jahre zuvor selbst aussprach) beziehen.

Voller Lügen ist Ratzingers Behauptung, dass Schwester Lucia vermerkt hätte, dass die Auslegung nicht dem Seher, sondern der Kirche zukomme. Auch dies ist die falsche Lucia! Es gibt kein "Auslegen" im Dritten Geheimnis, denn die Worte Mariens stehen klar geschrieben auf dem Papier mit 20 - 25 Zeilen aus der Hand von der wahren Schwester Lucia.
Wem eine Erklärung allein zukommt - wenn es eine Vision gegeben hätte - ist allein die Himmlische Mutter selbst! Gewissenlos niederträchtig war dann die Frechheit, das auf Wojtyla ausgeübte Attentat durch Ali Ağca mit dem Dritten Geheimnis in Verbindung zu bringen.

Zudem meldete Ratzinger Zweifel gegenüber den Seherkindern an, die Botschaft Mariens könnten vielleicht gar nur Spiegelungen der Innenwelt von Kindern gewesen sein, die in einem Milieu tiefer Frömmigkeit aufgewachsen seien und beunruhigt waren durch die drohende Gefahr ihrer Zeit. Hier bezweifelt er also die Erscheinung selbst! Er benennt auch jenen, der die Echtheit der Botschaft von Fatima ohnehin bestritt, nämlich den flämischen Theologen Eduard Dhanis SJ und bezeichnet ihn gar als herausragenden Kenner der Materie.
Fakt ist, dass das apostatische Rom die Fatimabotschaft verworfen hat und so braucht sich niemand zu wundern, wenn das begonnen hat, was MARIA ankündigte, wenn ihre Botschaft nicht befolgt wird.
Paul Veritas
Welche geschmacklose und dreiste Diffamierung von Papst Benedikt. Lebte Küng noch, er würde Beifall klatschen zu diesem hässlichen Beitrag
Mir vsjem
Nur wer nicht in der Wahrheit steht, schreibt hier von "geschmacklos" und "dreiste Diffamierung"!
Paul Veritas
Ach ja, Sie bestimmen, wer hier in der Wahrheit steht. Gloria.tv als das Zentrum der Geistoffenbarung. Schauen Sie sich um, welcher Geist hier weht
sedisvakanz
Vielleicht könnte die echte Sr. Lucia Genaueres darüber sagen, @Paul Veritas.??

Die Fakelucia wurde installiert, um der Konzilskirche nach dem Mund zu reden, damit die betrogenen Gläubigen denken, alles sei in bester Ordnung:
"Wenn Sr. Lucia das sagt, muss es ja wohl stimmen, nicht?"

Wenn da nicht längst der absolut sicher Beweis wäre:
Sr. Lucia dos Santos ist vor 1960 "verschwunden" worden …More
Vielleicht könnte die echte Sr. Lucia Genaueres darüber sagen, @Paul Veritas.??

Die Fakelucia wurde installiert, um der Konzilskirche nach dem Mund zu reden, damit die betrogenen Gläubigen denken, alles sei in bester Ordnung:
"Wenn Sr. Lucia das sagt, muss es ja wohl stimmen, nicht?"

Wenn da nicht längst der absolut sicher Beweis wäre:
Sr. Lucia dos Santos ist vor 1960 "verschwunden" worden und eine Schauspielerin, die ihr nur biszur Nase ähnlich sieht und zwanzig Jahre jünger ist, wurde der Öffentlichkeit als "Sr. Lucia" präsentiert.

Damals wussten sie eben noch nicht, dass es einmal ein Internet geben und alles auffliegen wird.
Da Sie sich ja diesen Namen "Veritas" gegeben haben, hoffe ich,dass Sie wirklich an der Wahrheitinteressiert sind:
youtube.com/watch?v=hwXK2FoKuik
Paul Veritas
Merken Sie garnicht,wie Sie sich alles passend reden, nur damit es zu Ihren Ansichten passt? "Fakelucia" - unglaublich
Paul Veritas
Wenn YouTube die Quelle ihres Glaubens ist, wundert mich garnichts mehr
viatorem
Es war keine Schauspielerin. Schaut doch einfach nur genau hin, wer sie "ersetzt" hat.
sedisvakanz
@viatorem
Wissen Sie etwas, was andere noch nicht wissen über die Imposterlucia? Oder wie ist Ihre Aussage zu verstehen, dass man "genau hinsehen solle"? 🤔

Ich sehe immer nur zwei völlig unterschiedlich aussehende Klosterschwestern - egal, wie genau ich hinsehe...
sedisvakanz
@Paul Veritas
Suchen Sie sich einen neuen Namen - Veritas passt wirklich nicht.
Sie wagen ja nicht einmal forensische Beweise, historische Bild-und Tondokumente anzusehen, um nur ja nicht die Wahrheit ertragen zu müssen! Jämmerlich!
viatorem
@sedisvakanz

Nein, ich weiß da gar nichts, was andere noch nicht wissen. Das mit dem "genau hinsehen" bezieht sich auf die Person, die Schwester Lucia ersetzt haben soll. Die muss ja irgendwo herkommen .

Aber das ist alles viel zu undurchsichtig, daran wird sich auch wohl nichts mehr ändern.

Schwester Lucia hat bis ins hohe Alter hinein , die Geschichte mit geprägt und da ist nichts mehr …More
@sedisvakanz

Nein, ich weiß da gar nichts, was andere noch nicht wissen. Das mit dem "genau hinsehen" bezieht sich auf die Person, die Schwester Lucia ersetzt haben soll. Die muss ja irgendwo herkommen .

Aber das ist alles viel zu undurchsichtig, daran wird sich auch wohl nichts mehr ändern.

Schwester Lucia hat bis ins hohe Alter hinein , die Geschichte mit geprägt und da ist nichts mehr rückgängig zu machen und ich denke, das soll so sein.
Mir vsjem
"Das war der Anfang der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), die dann am 1.11.1970 von Mgr. Charrière kanonisch errichtet wurde. Ohne sie gäbe es heute die überlieferte hl. Messe wohl nicht mehr."
Tatsache ist, dass es die Überlieferte heilige Messe, die Tridentinische Messe, bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr gibt. Sie haben sich der 1962-Messe von Roncalli verschrieben …More
"Das war der Anfang der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX), die dann am 1.11.1970 von Mgr. Charrière kanonisch errichtet wurde. Ohne sie gäbe es heute die überlieferte hl. Messe wohl nicht mehr."
Tatsache ist, dass es die Überlieferte heilige Messe, die Tridentinische Messe, bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mehr gibt. Sie haben sich der 1962-Messe von Roncalli verschrieben und bestehen auch darauf.
Mir vsjem
"Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen. … Die Klöster und die Seminarien sollen unterwandert und .. eine Revolution in Tiara und Chorrock in Gang zu setzen."

"Die Kollegialität des Zweiten Vatikanums sieht die Bischöfe gemeinsam mit dem Papst als Träger der höchsten und vollen Gewalt über die ganze …
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"Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen. … Die Klöster und die Seminarien sollen unterwandert und .. eine Revolution in Tiara und Chorrock in Gang zu setzen."

"Die Kollegialität des Zweiten Vatikanums sieht die Bischöfe gemeinsam mit dem Papst als Träger der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche[5], obwohl der Papst allein Träger dieser Gewalt ist."


Dies alles ist der FSSPX bekannt. Dennoch ist nicht nur für sie Bergoglio der rechtmäßige Nachfolger des heiligen Petrus mit der vollen Schlüsselgewalt, sondern die Konzilssekte ist heute für die FSSPX die Katholische Kirche! Dies ist eine Unvereinbarkeit, die wir nicht annehmen.

Von diesem ihren "Papst" sprechen sie dann tatsächlich in unverständlichster Weise: "Die Sorge des Papstes... lassen an eine große Kirchenkrise denken."
Dies sollte die FSSPX gründlich erklären!
Erich Christian Fastenmeier
Ein Hinweis zur Lektüre, um die Problematik von Fatima besser verstehen zu können:
- geocities.ws/josefhanauer/josef-hanauer/fatima.html
- geocities.ws/josefhanauer/josef-hanauer/fatima5.html
Paul Veritas
Lucia hat es selbst bestätigt, dass die Weihe nach mehreren gescheiterten Versuchen dann unter Johannes Paul II. stattgefunden hat. Wer anders kann das beurteilen als Lucia?
nujaas Nachschlag
Wie immer das kirchliche Lehramt
Erich Christian Fastenmeier
@nujaas Nachschlag
Das hat mit dem Lehramt nichts zu tun, denn es handelt sich nicht um eine lehramtliche Frage, sondern um eine disziplinäre, also eine Frage des sog. Hirtenamtes bzw. des päpstlichen Universalprimats.
Leider reden hier viele Tradis mit, denen die Kirchlichkeit ein wenig fehlt. 😉 😇 😎
nujaas Nachschlag
Über die Interpretation des Inhalts einer Privatoffenbarung, wenn sie wie in Fatima überhaupt eine ist, entscheidet das Lehramt. Wo sehen Sie da die Disziplin ?
Erich Christian Fastenmeier
Es geht nicht um Glaubensfragen im Sinne der Lehre bzw. der Dogmen. Es geht darum, wie man eine Privatoffenbarung zu verstehen hat bzw. ob die Kirche dieser gefolgt ist oder nicht. Das ist daher ein Frage des Universalprimats, also des Hirtenamtes. Ob man das disziplinär nennt oder nicht, spielt letztlich keine Rolle. Diesbezüglich gebe ich Ihnen recht.
Es geht im übrigen nicht um eine Interpreta…More
Es geht nicht um Glaubensfragen im Sinne der Lehre bzw. der Dogmen. Es geht darum, wie man eine Privatoffenbarung zu verstehen hat bzw. ob die Kirche dieser gefolgt ist oder nicht. Das ist daher ein Frage des Universalprimats, also des Hirtenamtes. Ob man das disziplinär nennt oder nicht, spielt letztlich keine Rolle. Diesbezüglich gebe ich Ihnen recht.
Es geht im übrigen nicht um eine Interpretation des Inhalts, sondern um die Frage, ob die Kirche diesem gefolgt ist oder nicht.
a.t.m
Allein an der Tatsache das sich Russland noch immer nicht bekehrt hat, ist zu erkennen das die von der Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin Maria gewünschte Weihe Russland´s an ihr Unbeflecktes Herz, noch immer nicht nach ihren Wünschen erfolgte. Oder glaubt hier auch nur einer das die Allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin jemals anlügen würde????

Gottes und Mariens Segen auf allen …More
Allein an der Tatsache das sich Russland noch immer nicht bekehrt hat, ist zu erkennen das die von der Allerseligsten Jungfrau und Gottesgebärerin Maria gewünschte Weihe Russland´s an ihr Unbeflecktes Herz, noch immer nicht nach ihren Wünschen erfolgte. Oder glaubt hier auch nur einer das die Allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin jemals anlügen würde????

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Erich Christian Fastenmeier
@a.t.m
Ihre Meinung dazu, ob Russland sich bekehrt hat, ist interessant, aber für die Kirche irrelevant. Entscheidend ist das Hirtenamt der Kirche, das z. B. im Universalprimat des Papstes zum Ausdruck kommt.
Bitte beachten Sie zudem, dass es keine Rolle spielt, was ich bzw. wir darüber "glauben".
a.t.m
@Erich Christian Fastenmeier Jaas Wir sind heutzutage in der schrecklichen Lage sogar dem Hirtenamt Rom`s der Nach VK II Ära, mehr als skeptisch gegenüber zu stehen. Siehe Assisi, Korankuss, TC , NOM, Häresien usw. Und wenn an den Früchten etwas angeblich geschehenes zu erkennen ist, das dies nicht geschehen ist, so wird auch klar das dies nicht geschehen ist. Denn die Allerseligste Jungfrau und …More
@Erich Christian Fastenmeier Jaas Wir sind heutzutage in der schrecklichen Lage sogar dem Hirtenamt Rom`s der Nach VK II Ära, mehr als skeptisch gegenüber zu stehen. Siehe Assisi, Korankuss, TC , NOM, Häresien usw. Und wenn an den Früchten etwas angeblich geschehenes zu erkennen ist, das dies nicht geschehen ist, so wird auch klar das dies nicht geschehen ist. Denn die Allerseligste Jungfrau und Gottesgebärerin hat eben angekündigt, das sich Russland bekehren wird, wenn es ihren Unbefleckten Herzen geweiht wird. Und es gilt noch immer, dass das Wort Gottes unseres Herrn über das des Hirtenamtes steht. Ära sagt
Apostelgeschichte 5 29

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Radulf
Die Weihe Russlands fand noch nicht statt. Davon bin ich überzeugt.
Stelzer
Die Weihe fand nicht statt . Lest mal die Texte von Herrn Schrems