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Fulda: Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben" am 24.8.2019

Ca. 150 engagierte Christen aller Konfessionen nahmen am Samstag, den 24. August 2019, an dem Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben" in Fulda teil. Moderiert wurde der Gebetszug von Wolfgang Hering (…More
Ca. 150 engagierte Christen aller Konfessionen nahmen am Samstag, den 24. August 2019, an dem Gebetszug "1000 Kreuze für das Leben" in Fulda teil. Moderiert wurde der Gebetszug von Wolfgang Hering (Lebenszentrum München, EuroProLife), der zu Beginn des Gebetszuges eine bewegende Anprache hielt, die auch Frauen und Männern Mut machte, die an den bitteren Folgen einer Abtreibungstötung leiden.
Eine kleine Gruppe linker Lebensrechtsgegner, darunter auch Mitglieder der Satirepartei "Die Partei", hängte sich an den Gebetszug. Sie hielten dabei Schilder mit ihren lebensfeindlichen Parolen hoch, blieben aber ruhig (06:05).
Zum Schluss dieses beeindruckenden Gebetszuges fand auf dem Frauenberg eine bewegende Trauerzeremonie für die täglch 1000 ungeborenen Kinder statt (10:45), die in unserem Land vor der Geburt getötet wurden bzw. werden. Während dieser Trauerzeremonie setzten sich die Lebensrechtsgegner ziemlich dreist mit ihren Schildern (12:08) vor den symbolischen Sarg und die von den Lebensrechtlern für die getöteten ungeborenen Kinder niedergelegten Blumen.

Herzlichen Dank für die Organisation, Durchführung und Leitung dieses eindrucksvollen und wichtigen Gebetszuges an Wolfgang Hering, EuroProLife, München, alle Mitorganisatoren und an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen!

Ein lesenswerter Pressebericht findet sich hier:
www.osthessen-zeitung.de/…/gebetszug-fuer-…

P.S.: Die linken Lebensrechtsgegner mögen sich einmal die Situation umgekehrt vorstellen: Wir würden uns mit Schildern, auf denen unsere Pro-Life-Parolen stehen, in eine Kundgebung bzw. Demonstration der linken Antifa mischen und uns dann auch noch vor das Rednerpodest dieser Kundgebung hinsetzen. Ob wir von der Antifa dann ebenso friedlich toleriert würden wie die linken Lebensrechtsgegner auf dem 1000-Kreuze-Marsch von uns toleriert wurden...
Tesa
Nehmen wir die Menschen, die Gott erschafft
Sieglinde
an TreuerUntertan, wie? was? warum? sollten Katholiken nicht an solchen (wie Sie es nennen, Veranstaltungen) Teilnehmen ?? Gerade da müssten Katholiken und auch wenn möglich auch andere Konfessionen teil nehmen. Bitte, es geht um Mord , der schlimmsten Sorte und da sollte es wohl klar sein, dass man dieses Gebot GOTTES nicht akzeptieren darf und kann.
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M.RAPHAEL
Mögen sich alle Protestanten danach sehnen, katholisch zu werden.
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P.Andrijs
Habe auf Video mal die Teilnehmer auf Marsch durchgezählt. Waren knapp 100, nicht 150. das wirklich traurig ist für Marsch und katholische Bischofsstadt in sehr katholisches Gegend. Und wenn gesagt, das interkonfessionell dann noch trauriger weil dann vielleicht 50 Katholisches Leute.,das ist viel viel weniger als in Sonntagsmesse was schon generell trauriges Veranstaltung ist.
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Zu viele grammatikalische Fehler im Kommentar von Andrijs. Verstehe nicht, was er sagen will.
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Tina 13
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Die Teilnahme an solchen indifferentistischen Veranstaltungen ist für Katholiken verboten.
Lutrina
Das ist genau die pharisäische Kleingeistigkeit, die ich meine...
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Moselanus
Ich gehe auch nur in die alte Messe, aber finde durchaus, dass es Bereiche gibt, wo Christen interkonfessionell zusammenarbeiten können und sogar müssen. Das hat nichts mit bedenklichem Ökumenismus zu tun.
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Schon die Begrüßung des Redners mit den Worten: "Grüß Gott, liebe Brüder UND SCHWESTERN........"
disqualifiziert den Sprecher vollumfänglich für jeden weiteren öffentlichen Wortbeitrag.
Empfehlung: Lieber nochmal gründlich Wortwahl und Ausdruck in den Briefen des hl. Paulus
(in den authentischen vor-konziliaren Hl. Schriften) nachlesen, anstatt die antichristliche
Gendersprache in den offiz. Doku…More
Schon die Begrüßung des Redners mit den Worten: "Grüß Gott, liebe Brüder UND SCHWESTERN........"
disqualifiziert den Sprecher vollumfänglich für jeden weiteren öffentlichen Wortbeitrag.
Empfehlung: Lieber nochmal gründlich Wortwahl und Ausdruck in den Briefen des hl. Paulus
(in den authentischen vor-konziliaren Hl. Schriften) nachlesen, anstatt die antichristliche
Gendersprache in den offiz. Dokumenten der dt. "Bischöfe" nachzuäffen.
Ansonsten ist eh für jeden Gläubigen klar, dass für Katholiken die Teilnahme an solchen
Veranstaltungen verboten ist.
In tiefer Demut flehen wir Dich an, Herr, daß Deine unermeßliche Vaterliebe der hochheiligen Römischen Kirche einen Oberhirten gewähre.
Durch Christus unseren Herrn. Amen.
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Nicolaus
Ja und nein. Man darf die anwesenden Damen durchaus. wertschaetzen.
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JohannesT
@Moseanus: Als man das Bild U.L.F. von Guadaloupe prüfte, (Kardiographie) sah man das JESUSKIND im Schoss Mariens!
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Moselanus
Wie kommt es eigentlich, dass im Zusammenhang mit der Lebensschutzbewegung speziell U.L.F. v. Guadaloupe so oft auftaucht? Weiß das jemand?
bert
Weil die Madonna von Guadalope das Jesuskind unter ihrem Herzen trägt.
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@Moselanus U.L.F. v. Guadalupe ist als Schwangere erschienen. Die schwarze Schleife über dem Bauch bedeutete bei den Einheimischen Schwangerschaft. Als in Mexiko die Abtreibung bis zur 12. Woche legalisiert wurde (2007) soll sogar ein helles Licht auf ihrem Bauch erschienen sein, das die Form eines Embryos hatte.
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@Lutrina Wie gut für Sie, dass es gtv gibt, wo könnten Sie sonst so schön über die Tradition ablästern.
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Durchaus möglich, dass die Veranstalter die FSSPX garnicht vorher darüber infomiert hatten, denn es war ja interkonfessionell.
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Lutrina
Natürlich wissen die davon, der Marsch ist jedes Jahr. Ebenso in Münster, München, etc.
Aber Hauptsache nächstes Wochenende ziehen sie wieder in Strömen nach Fulda um sich selbst zu beweihräuchern
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Nicolaus
Das ist so unwahr wie unfair.
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Die FSSPX organisiert und nimmt jährlich an mehreren Gebetszügen gegen Abtreibung teil. Vorne zu nennen sind hier vor allem Freiburg und Saarbrücken. Ebenso wird diese Fulda-Wallfahrt die Lutrine eine selbstbeiweihräuscherung ein sehr starkes Programm von großem Gebetsmarsch um ganz Fulda, Messen, Anbetung usw. beeinhalten
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Nicht zu vergessen, die Weihe Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens! Äußerst wichtig.
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Lutrina
Schade, daß es wieder mal nur 150 Teilnehmer waren.
Die Gegenseite schafft es erstaunlicherweise stets ein Vielfaches zu mobilisieren.
Von Seiten der Tradition ist natürlich mal wieder niemand zu sehen. Wo sie sich doch sonst für so heilig halten
Nicolaus
Na ja, wen Seitenhiebe glücklich machen.