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Gebet zur Rosenkranzkönigin am Sonntag, den 09.08.2020 mit Lesungen, Evangelium und Predigt

Maria im Rosenkranz

Volkacher Madonna

1521-1524 geschnitzt
von Tilman Riemenschneider

Das ist ein Gebetssturm, bis unser Herr Jesus Christus unserem angestammten deutschen Volke wieder gnädig ist!
W.A.Mozart - K. 195 Litaniae Lauretanae de Beata Maria Virgine


Liebe himmlische Mutter, hilf uns bitte, denn wir sind einer unfähigen Regierung ausgesetzt!

Dirk Müller - Grotesk! Ausgangssperre: Politik selbst für mangelnde Vorsicht verantwortlich!

Bitte hilf uns durch die Fürsprache deines Unbefleckten Herzens, denn nun wird die Weltregierung gefordert, da kann dann der AC nicht mehr weit sein! Die Forderung nach der WELTREGIERUNG ist da

Regina Rosarium, ora pro nobis

O Königin des Rosenkranzes, bitte für uns!


Coronavirus: Italien verschärft Sperren im Norden

O Regina Germaniae, ora pro nobis
=O Königin Deutschlands, bitte für uns!

O Immaculata, ora pro nobis=
O Unbefleckt Empfangene Jungfrau, bitte für uns!

Glorreicher Rosenkranz mit P.Benedikt XVI auf lateinisch mit deutscher Übersetzung mit allen Gebeten!
Rosario in Latino, di Benedetto XVI - Misteri Gloriosi

O Königin, nimm uns und unser ganzes deutsches Volk unter deinen besonderen Schutz und erbitte uns durch deine Unbefleckte Empfängnis, dass dein göttlicher Sohn Jesus Christus sein Heiliges Kostbares Blut über uns und das ganze deutsche christliche Volk ausgießen möge, damit es sich bekehren und neu zur Hl.Dreifaltigkeit und zur Heiligen überlieferten Katholischen Kirche bekennen möge, insbesondere zu unserem Herrn und Gott, Erlöser, König, Retter und Heiland Jesus Christus!

Und auch gerne deine Stellung als Muttergottes, Königin des Himmels und der Erde und als Regina Germaniae wieder flächendeckend anerkennt!Und sich freut, eine solch gute Mutter zu haben!

Regina Coeli et Terrae,
ora pro nobis!
Königin des Himmels und der Erde, bitte für uns!

O Regina Germaniae, ora pro nobis!

O Königin von Deutschland bitte für uns!

Rosenkranzkönigin in der Neumünsterkirche Würzburg
Rosenkranzkönigin

Immaculata, ora pro nobis !
Unbeflecktes Herz Mariae, bitte für uns!
Unbefleckt empfangene Jungfrau, bitte für uns!


Novene und Gebete zur Mutter von der Immerwährenden Hilfe! www.google.de
Immaculata-Rosenkranz zum Schutze des Vaterlandes
Immaculata Rosenkranz, vorgebetet im Video Rosenkranz

Durch die Fürsprache Deines Unbefleckten Herzens beim Thron der Gnaden, rette Dein Volk aus den Klauen des bösen Feindes, des Widersachers Christi!
Hilf, dass sie die Täuschungen, Fallen und Leimruten des bösen Feindes erkennen und nicht hineingehen! Wo sie es nicht erkennen oder nicht erkennen können, schütze sie!


O Sancta Dei Genitrix, ora pro nobis!
O heilige Gottesgebärerin, bitte für uns!

Mutter mit dem Himmelskinde steig herab auf Deutschlands Fluren, dass bald Terra Mariana Sancta Germania werde!

Erbitte uns heilige deutsche Familien mit vielen Kindern! Dein göttlicher Sohn Jesus Christus, unser Herr, König, Retter, Heiland und Erlöser möge auf die Fürsprache deines Unbefleckten Herzens, das Wirken der Schlange in unserem deutschen Land zerstören:
Unzucht, Ehebruch, Habgier, Egoismus, Konsumismus und den Tanz um das Goldene Kalb, Vergnügungssucht und die Betäubung durch Brot und Spiele, Glaubensabfall, Esoterik und Yoga, Abfall zu heidnischen Religionen, Zauberei und Magie, Genderideologie und Abtreibung,
Untreue und Verrat der Hirten des Gottesvolkes gegenüber der überlieferten Lehre, Verrat von Marionetten-Regierungen an unserem Volk durch Auslieferung an fremde Völker mit heidnischen Religionen! Heiliger Josef, bitte auch für uns!
Litanei zum hl Josef

Heiliger Erzengel Michael erleuchte uns mit deinem Lichte, heiliger Erzengel Michael beschütze uns mit deinen Flügeln, heiliger Erzengel Michael, verteidige uns mit deinem Schwerte!
Litanei zum hl.Erzengel Michael
Kirchenlied: Unüberwindlich starker Held St. Michael


Sturmgebete zum heiligen Erzengel Michael, unserem Bundesengel

Wir bitten darum, dass die Vereinten Herzen Jesu und Mariens bald glanzvoll über Deutschland herrschen!

Eva Lind - Es ist ein Ros entsprungen 2014


Lesungen, Psalm und Evangelium mit Predigt des hl. Johannes Chrysotomus

Erstes Buch der Könige 19,9a.11-13a.
In jenen Tagen kam Elija zum Gottesberg Horeb. Dort ging er in eine Höhle, um darin zu übernachten. Doch das Wort des Herrn erging an ihn:
Komm heraus und stell dich auf den Berg vor den Herrn! Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben.
Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.
Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel, trat hinaus und stellte sich an den Eingang der Höhle.


Psalm 85(84),9-10.11-12.13-14.
Ich will hören, was Gott redet:
Frieden verkündet der Herr seinem Volk
und seinen Frommen, den Menschen mit redlichem Herzen.
Sein Heil ist denen nahe, die ihn fürchten.
Seine Herrlichkeit wohne in unserm Land.

Es begegnen einander Huld und Treue;
Gerechtigkeit und Friede küssen sich.
Treue sprosst aus der Erde hervor;
Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder.

Auch spendet der Herr dann Segen,
und unser Land gibt seinen Ertrag.
Gerechtigkeit geht vor ihm her,
und Heil folgt der Spur seiner Schritte.


Brief des Apostels Paulus an die Römer 9,1-5.
Brüder! Ich sage in Christus die Wahrheit und lüge nicht, und mein Gewissen bezeugt es mir im Heiligen Geist:
Ich bin voll Trauer, unablässig leidet mein Herz.
Ja, ich möchte selber verflucht und von Christus getrennt sein um meiner Brüder willen, die der Abstammung nach mit mir verbunden sind.
Sie sind Israeliten; damit haben sie die Sohnschaft, die Herrlichkeit, die Bundesordnungen, ihnen ist das Gesetz gegeben, der Gottesdienst und die Verheißungen,
sie haben die Väter, und dem Fleisch nach entstammt ihnen der Christus, der über allem als Gott steht, er ist gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Matthäus - Mt 14,22-33.
Nachdem Jesus die Menge gespeist hatte, forderte er die Jünger auf, ins Boot zu steigen und an das andere Ufer vorauszufahren. Inzwischen wollte er die Leute nach Hause schicken.
Nachdem er sie weggeschickt hatte, stieg er auf einen Berg, um in der Einsamkeit zu beten. Spät am Abend war er immer noch allein auf dem Berg.
Das Boot aber war schon viele Stadien vom Land entfernt und wurde von den Wellen hin und her geworfen; denn sie hatten Gegenwind.
In der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen; er ging auf dem See.
Als ihn die Jünger über den See kommen sahen, erschraken sie, weil sie meinten, es sei ein Gespenst, und sie schrien vor Angst.
Doch Jesus begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht!
Darauf erwiderte ihm Petrus: Herr, wenn du es bist, so befiehl, dass ich auf dem Wasser zu dir komme.
Jesus sagte: Komm! Da stieg Petrus aus dem Boot und ging über das Wasser auf Jesus zu.
Als er aber sah, wie heftig der Wind war, bekam er Angst und begann unterzugehen. Er schrie: Herr, rette mich!
Jesus streckte sofort die Hand aus, ergriff ihn und sagte zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?
Und als sie ins Boot gestiegen waren, legte sich der Wind.
Die Jünger im Boot aber fielen vor Jesus nieder und sagten: Wahrhaftig, du bist Gottes Sohn.


Lektionar. Rechte: staeko.net

Hl. Johannes Chrysostomus (um 345-407)
Priester in Antiochia und später Bischof von Konstantinopel, Kirchenlehrer
Kommentar zum Evangelium des hl. Matthäus, 50,1–2 (vgl. Bibliothek der Kirchenväter, München 1915)


„Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“
Die Jünger dagegen werden, von neuem von den Wogen hin und hergeworfen und sind dem Sturme preisgegeben wie schon früher einmal (vgl. Mt 8,24). Damals hatten sie den Herrn bei sich im Schiff, als der Sturm kam; diesmal sind sie ganz allein auf sich angewiesen. […] Der Herr will sie eben langsam und schrittweise zu Größerem anleiten […] und brachte so, wie ich glaube, deren verblendetes Herz in die entsprechende Verfassung. Das ist eben die Wirkung der Furcht, die nicht bloß durch das Unwetter, sondern auch durch die Länge der Zeit hervorgebracht wurde, So erweckte der Herr in den Jüngern nicht bloß Zerknirschung, sondern auch ein umso größeres Verlangen nach ihm und machte, dass sie das Erlebnis nie wieder vergaßen. Darum kam er ihnen auch nicht sogleich zu Hilfe. „Denn zur Zeit der vierten Nachtwache kam er zu ihnen, auf dem See wandelnd.“ […]
Was tut nun da Petrus, der stets voll Eifer ist und den anderen immer vorauseilt? „Herr“, sagt er, „wenn Du es bist, so befiehl, dass ich zu Dir auf dem Wasser komme.“ […] Er sagte nämlich nicht: Befiehl, dass ich auf dem Wasser wandle, sondern: „Befiehl, dass ich zu Dir komme.“ Kein anderer liebte ja Jesus in demselben Maße. Gerade so machte er es auch nach der Auferstehung; er erwartete es nicht, bis er mit den anderen käme, sondern eilte ihnen voraus. […] Petrus stieg aus dem Schifflein und ging ihm entgegen, wobei er sich nicht so sehr darüber freute, dass er auf dem Wasser wandelte, als darüber, dass er zum Herrn kam. Nachdem er aber das Größere überwunden, sollte er dem Geringeren unterliegen, ich meine der Gewalt des Windes, nicht der des Sees. So ist eben die Menschennatur: oft vollbringt sie das Große und fällt dafür im Kleinen. […] Auch bei Petrus ging es so: während ihn noch die Furcht beherrschte, hatte er den Mut, über dem Wasser zu wandeln; dem Andrang des Windes aber konnte er nicht mehr standhalten, und das, obgleich Christus in der Nähe war. So nützt es also nichts, dass Christus einem nahe ist, wenn er nicht durch den Glauben nahe ist. Das zeigte denn auch den Unterschied zwischen dem Meister und dem Schüler […]
„Warum hast du gezweifelt, Kleingläubiger?“ Wäre er also nicht im Glauben schwach geworden, so hätte er auch dem Wind gegenüber leicht standgehalten. Darum lässt auch der Herr, nachdem er ihn gefasst hatte, den Wind weiter wehen […] Wenn ein junges Vögelchen vor der Zeit das Nest verlässt und schon im Begriffe steht, herabzufallen, so stützt es die Mutter mit ihren Flügeln und bringt es wieder ins Nest zurück. Geradeso macht es auch Christus.