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Griechisch-Katholische Bischöfe danken Franziskus für Aufhebung des "Verbots verheirateter Priester"

Franziskus’ Ratschläge kamen von einem Ort "viel näher beim Herzen" als jene von Benedikt XVI., den er 2012 traf, sagte der armenisch-katholische Bischof Mikael A. Mouradian vor CatholicNews.com (20. Februar).

Mouradian war einer von 15 griechisch-katholischen Bischöfen der USA, die Franziskus am 20. Februar zu ihrem Ad-Limina-Besuch trafen.

Sie dankten Franziskus für seine Entscheidung im Jahr 2014, die Weihe verheirateter griechisch-katholischer Priester außerhalb ihrer Heimatländer, wo der Missbrauch verheirateter Priester weit verbreitet ist, aufzuheben.

Für den rumänisch-katholischen Bischof John Botean war es der vierter Ad-Limina-Besuch. Er sagte über Franziskus: "Er erfüllt alle meine Träume, die ich für die Leitung der Kirche hatte.”

Bild: Mikael A. Mouradian, #newsHzdlbkekot

Maximos101
Das ist in den Heimatländern dieser Riten kein Mißbrauch, sondern ein Privileg. Man mag dazu stehen, wie man will. Die Kirche hat das seit über tausend das toleriert. Gott wohlgefälliger wäre natürlich andersherum. Die Aufhebung dieser Beschränkung des Privilegs auf die Heimatländer ist allerdings ein offensichtlicher Schritt im Hinblick auf die Aufhebung des Zölibats. Im Falle der jakobitisch-…More
Das ist in den Heimatländern dieser Riten kein Mißbrauch, sondern ein Privileg. Man mag dazu stehen, wie man will. Die Kirche hat das seit über tausend das toleriert. Gott wohlgefälliger wäre natürlich andersherum. Die Aufhebung dieser Beschränkung des Privilegs auf die Heimatländer ist allerdings ein offensichtlicher Schritt im Hinblick auf die Aufhebung des Zölibats. Im Falle der jakobitisch-katholischen Kirche, oder auch syrisch-katholischen Kirche, ist es tatsächlich ein Mißbrauch, denn diese hatte sich bei ihrer Unionssynode in den 1880er Jahren für den allgemein verbindlichen Zölibat entschieden. Der aktuelle Zustand ist gegen ihr kanonisches Recht; andernfalls müßte man behaupten, daß das allgemeine Ostkirchenrecht von JPII. rechtsverbindlich sei, was ich verneine.
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Priester Gottes können nicht verheiratet sein.
Ottaviani
Ich habe in meiner Familie viele verheiratete unierte Priester sie sind in keiner Weise schlechtere Priester als die lateinischen Priester 2 helfen z.b. auch in SP Gemeinden aus