Bolsonaro entlarvt die Unehrlichkeit der Medien und derer falschen Prognosen.

Mit über 43,% der Stimmen entlarvt Bolsonaro ein für alle Mal die groteske Unehrlichkeit der brasilianischen Umfrageinstitute und Medien.
Im Gegensatz zu den gefälschten Vorhersagen der brasilianischen Umfrageinstitute und Medien (die wie in Europa von der feministisch-freimaurerischen LGBT-Lobby unterwandert werden), die (um die Wähler zu beeinflussen) knapp 31 % der Stimmen für Bolsonaro und damit die Wahl seines Konkurrenten Lula in der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen "vorhergesagt" hatten, wird es Herrn Bolsonaro gelungen sein, mehr als 43 % der Stimmen (Lula 48 %) zu sammeln. Somit wird es Ende Oktober eine Stichwahl geben.

Natürlich ist es keine Überraschung, dass Brasilien von NGOs und der üblichen Palette von Lobbyisten der schlimmsten politischen Korrektheit (Abtreibung, homosexuelle Proselytenmacherei usw.) infiziert ist. Das wussten wir bereits. Um ehrlich zu sein, haben die NGOs schon vor Jahrzehnten mit der "Entkatholisierung" des Landes begonnen, leider mit Erfolg.

Was man jedoch verstehen muss, ist, dass unter diesen Umständen das Endergebnis der Wahlen, ob es nun für Bolsonaro oder Lula ausfällt, angesichts der schamlosen Voreingenommenheit der brasilianischen Medien und der Umfrageinstitute zugunsten von Lula (eine finstere Gestalt, die bis auf die Knochen korrupt ist und es dank seiner "Beziehungen" gerade noch geschafft hat, seine Gefängnisstrafe zu verkürzen, um zur Wahl antreten zu können), weder von der einen noch von der anderen Seite akzeptiert wird. Wenn Lula gewinnt, werden die Anhänger von Bolsonaro zu Recht behaupten, dass die Wahlen (zumindest psychologisch) manipuliert wurden, und wenn Bolsonaro die Wahlen gewinnt, werden sich die Anhänger von Lula, die sich vom System unterstützt fühlen, weigern, das Spiel der Demokratie zu spielen.

Kurz gesagt, die brasilianische Nation befindet sich heute in einer Art "Lose-Lose-Situation", in der, egal was passiert, alle (d. h. Brasilien "schlechthin") verlieren werden. Eine Situation, die sogar schon im November zu einem Bürgerkrieg führen könnte.

Im Grunde genommen wird Brasilien von den internationalen Kräften der Kultur des Todes (deren NGOs und Medien nur die "Alleskönner" sind) so sehr angegriffen, weil man ihm nicht verzeiht, dass es das letzte große katholische Land ist, das noch über ein großes wirtschaftliches, kulturelles und menschliches Potenzial verfügt.
Die globale Diktatur der politischen Korrektheit (die nur die moderne Metastase des historischen Jakobinismus ist) kann es sich nicht leisten, ein großes katholisches Land gewinnen zu lassen, wie sie es einst mit Frankreich durch die "Französische Revolution" getan hat. Es ist alles da.

Wie Frankreich am Ende des 18. Jahrhunderts wird Brasilien seinerseits von feindlichen und äußeren Kräften korrumpiert und kulturell zerstückelt, die zwar ihren Namen geändert haben, da sie sich nicht mehr "Jakobinerklubs", sondern NGOs nennen, aber in Wirklichkeit dieselben sind.
Jean-Pierre Aussant
Cavendish
Der Vergleich heutiger, global agierender "NGO"s mit den französischen Jakobinern des 18. Jahrhunderts könnte nicht zutreffender sein!