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Total alternativlos: Linke Kaputtmacher

Als unsere Beraterin Bianca gegen 8 Uhr unser Beratungszentrum in Berlin aufschließen wollte, bot sich ihr ein Bild blinder Zerstörungswut: Eingeschlagene Fenster, beschmierte Wände, Türen, Teppiche. Um keine Zweifel aufkommen zu lassen, haben die Urheber in Großbuchstaben ihre Unterschrift hinterlassen: „Pro Choice“. Auf „indymedia“ findet sich bereits ein dazugehöriges „Bekennerschreiben“.

Vergangene Nacht also ist die Saat derer endgültig aufgegangen, die in einer medialen Kampagne seit Monaten davon schreiben. So wird Hass gesät und zur Gewalt gegen Andersdenkende angestachelt.

Im genannten „Bekennerschreiben“ steht, es ginge hier um Feminismus. Verwüstung einer Beratungsstelle für Schwangere in Not als Dienst an Frauen? Wenn ihnen wirklich Frauen am Herzen liegen, warum gründen die Urheber dieses Vandalismus keine eigenen Beratungs- und Hilfsangebote für Schwangere? Warum nur kaputtmachen und nicht etwas anderes, etwas, was sie für besser halten, aufbauen?

Nimmt man das gesamte Beratungsangebot für Frauen im Schwangerschaftskonflikt in den Blick, so wird schnell klar, dass die staatlichen Beratungsstellen in Deutschland sicherlich einen Anteil von über 90 Prozent an allen Beratungen in diesem Bereich stellen. Das reicht „Pro Choice“-Aktivisten nicht. Sie wollen das letzte größere private Beratungsangebot zerstören, das wirklich Entscheidungsfreiheit herstellt. Es soll also keine Alternativen geben. Das ist es, was man einen „totalitären“ Anspruch nennt.

Der ganze Bericht hier:
www.1000plus.net/news/anschlag-auf-un…
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