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Die Oligarchen haben entschieden: Marx verzichtet auf Bundesverdienstkreuz

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier nach Berichten der Oligarchenmedien gebeten von der geplanten Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz abzusehen.

Die geplante Ehrung hätte am 30. April stattgefunden. Marx reagierte nach scharfer Kritik durch die Rechtsanwälte angebliche Opfer sexuellen Missbrauchs in den Oligarchenmedien. Rechtsanwälte sind nicht dafür bekannt, die Wahrheit zu sagen.

Marx ist überzeugt, die Nichtannahme des Preises "mit Rücksicht auf diejenigen, die offensichtlich an der Auszeichnung Anstoß nehmen, und insbesondere mit Rücksicht auf die Betroffenen, der richtige Schritt ist". Wenn dies wirklich die Meinung von Marx ist, stellt sich die Frage, warum er sich zunächst damit einverstanden erklärte, die Auszeichnung zu erhalten.

Bild: Reinhard Marx © Mazur, CC BY-NC-ND, #newsRgiiflpkmp

SvataHora
Da gäbe es genug andere Leute, denen das Bundesverdienstkreuz zustehen würde. Aber Marx? Wofür? Das wäre eine Farce geworden!
Goldfisch
Sorry, der Bericht ist etwas verwirrend!!! Und Rechtsanwälte sprechen mitunter doch die Wahrheit. Der Rücktritt von dieser AUszeichnung ist das Vernünftigste was er machen konnte, denn als Kirchenmann hat er andere Aufgaben die er hätte machen sollen und nicht macht, als daß er sich um eine AUszeichnung bemüht, das nicht in sein Resort fällt!
Kirchenkätzchen
Köstlich wie die einander gegenseitig bald ehren, bald verunehren. Jemand ganz, ganz anderes betete einst
Soli Deo gloria.