Gerti Harzl
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23.01.2007: Johannes Paul II. vermutete den KGB hinter dem Attentat im Jahr 1981

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orf.at
Gerti Harzl
Zitat aus dem Link: "Warum sind Sie nicht tot?"
Johannes Paul II. war nach den Worten des Krakauer Erzbischofs davon überzeugt, dass er die Rettung beim Attentat vom 13. Mai 1981 der Gottesmutter von Fatima verdanke. Jedoch war er darauf erst allmählich gekommen, als er sich der Übereinstimmung mit dem Datum der ersten Marienerscheinung vom 13. Mai 1917 bewusst wurde. Daraufhin habe er sich am …More
Zitat aus dem Link: "Warum sind Sie nicht tot?"
Johannes Paul II. war nach den Worten des Krakauer Erzbischofs davon überzeugt, dass er die Rettung beim Attentat vom 13. Mai 1981 der Gottesmutter von Fatima verdanke. Jedoch war er darauf erst allmählich gekommen, als er sich der Übereinstimmung mit dem Datum der ersten Marienerscheinung vom 13. Mai 1917 bewusst wurde. Daraufhin habe er sich am 18. Juli 1981 vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation, Franjo Seper, die beiden Umschläge mit den Offenbarungen an die Seherkinder geben lassen, die man ihm in die Gemelli-Klinik brachte. Nach der Lektüre sei er überzeugt gewesen, dass er der in den Visionen erwähnte "Bischof in Weiß" sei, der im Kugelhagel zusammenbrach, und dass er sein Überleben dem Schutz der Gottesmutter verdanke: "Eine Hand hat geschossen, eine andere hat die Kugel gelenkt". Lange beschäftigt habe den Papst die Frage von Ali Agca bei der Begegnung in Rebibbia, "Warum sind Sie nicht tot?". Agca habe bei der Begegnung ausführlich nach der Madonna von Fatima gefragt