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Gänswein: FSSPX „radikaler denn je“; Leo XIV. sollte die Beschränkungen für die lateinische Messe …

Am 2. Juli äußerte sich Erzbischof Georg Gänswein, der Nuntius in den baltischen Staaten, gegenüber Corriere.it zur Priesterbruderschaft St. Pius X. und zur Messe im römischen Ritus. Wichtige Zitate, leicht gekürzt
– Die FSSPX ist noch kompromissloser geworden. Das ist unglaublich – wirklich traurig.
- Ihr Verständnis von Tradition ist keine Tradition. Sie frieren die katholische Tradition bei Pius XII. ein. Danach sehen sie nichts als Irrtümer.
- Benedikt XVI. hob die Exkommunikation der vier Bischöfe als Vater auf, der den Frieden suchte. Es war eine ausgestreckte Hand, die sie zurückwiesen. Die radikale Fraktion setzte sich durch – sie lehnten damals die Versöhnung ab und tun dies auch heute noch.
- Sie sind wie die Protestanten vor fünf Jahrhunderten. Kardinal Müller hat Recht.
– Ich bin sehr enttäuscht. Die Gnade kann im Laufe der Zeit alles bewirken, doch derzeit sehe ich eine noch größere Distanz und eine tiefere Verhärtung als zuvor.
„Leo XIV. sollte die traditionelle römische …More

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Vates

1)Gänsweins und Müllers Vergleich der FSSPX mit den Protestanten ist skandalös und irrwitzig!
2) Unvergessen ist Gänsweins "doppeltes Papsttum" von seinem "Papa emeritus" Benedikt XVI. und Franziskus (amtliches und spirituelles nebeneinander.....).

Josefa Menendez

Gänswein immer so servil und kriecherisch. Verrät Christus.

DrMartinBachmaier

Das Problem besteht darin, dass die Piusbruderschaft von der stolzen Schismenfabrik Frankreich dominiert wird und die Deutsch(sprachig)en so blöd sind, sich ins Schisma reinziehen zu lassen.

Rainer Gast

Sie reden Unsinn, derart, dass mir die Haare zu Berge stehen....

DrMartinBachmaier

@Rainer Gast:
"Die Rolle Frankreichs ist es immer gewesen, die Dinge des Reiches in größtmöglicher Unordnung zu halten." So ein Theologieprofessor in den 1980er Jahren.

Manfred Heimann

Dieser Modernist war Jahrzehnte lang der Diener des Mannes, der das Selbsverständnis der Kirche im II Vatikanum maßgeblich herbeiführte und bis zum Ende seines Lebens nicht öffentlich bereute oder zurück nehmen wollte. Und jetzt kriecht er vor den Diktatoren 😂

Ana W. Hwang shares this

Benedikt XVI.s Sekretär, Erzbischof Georg Gänswein: „In der Piusbruderschaft haben sich die Hardliner durchgesetzt. Doch Rom sollte in der Frage der lateinischen Messe Flexibilität zeigen: Franziskus hat bei ‚Traditionis Custodes‘ einen Fehler begangen, eine falsche Entscheidung, die korrigiert werden muss.“

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ingrid kaletka

Durchgesetzt hat sich Das LICHT DER WAHRHEIT - dieses Licht der WAHRHEIT atmet die FSSPX! Dieses Licht ist von Natur her IMMER radikal. Lauheit zählt hier nicht sondern einzig das FEUER des HEILIGEN GEISTES- denn die Lehre CHRISTI ist nichts für Weicheier sondern klare, bewusste, deutliche Entscheidung und katholische IDENTITÄT.

Erzherzog Eugen

Mgr Gänswein macjhht den selben Fehler den Ratzinger Jahrzehnte lamg machte es ist keine Frage der Liturgie in erster Linie und das jemand wie Gänswein die Haltung der FSSPX nicht nachvollziehen kann ist klar

Guntherus de Thuringia

Hoffentlich macht es die Piusbruderschaft nicht wie einst die Altkatholiken: traditionalistisch angefangen, aber wo sind sie heute!?

Erzherzog Eugen

Nein sie waren nie Traditionalistisch in der Praxis die Altkatholiken sofort Landessprache erneuerte Liturgie sehr gut sieht man das an der "Altbischöflichen Klerisei von Uetrecht"
von 1770-1889 blieben sie konsequent katholisch als sie dann mit den Altkatholiken Weihen spendeten wurden sie selber sofort Liberal

Katholisch hat in Streitfragen der Papst das letzte und entscheidende Wort. Die Piusbrüder beteuern, dass sie den Papst anerkennen. Sein Wort erkennen sie aber nicht an. So was kommt, wenn man päpstlicher als der Papst ist.

ingrid kaletka

Ein Katholik der JESUS CHRISTUS nachfolgt und LIEBT DARF auf keinen Fall ruhig bleiben in dieser einzigartigen Welt- Situation - ein Katholik kann nicht schweigen sondern kann gar nicht radikal genug sein um den Heiligen kath. UNVERÄNDERLICHEN GLAUBEN zu verteidigen - und damit das kostbare BLUT CHRISTI zu verteidigen gegen finstere Mächte die uns zerstören wollen! Denn diese EINZIGARTIGE Situation verlangt eine persönliche Entscheidung von jedem: MIT oder GEGEN CHRISTUS! Eine Entscheidung zum HEIL der SEELEN.

kyriake

Nach allem was ihm nach der Ära Benedikt widerfahren ist, sollte Gänswein eigentlich längst kapiert haben, in welcher Notlage sich die Kirche befindet!!!

Andreas von Rinn

Es gibt so viele Bischöfe, die im Alten Ritus zelebrieren. Es beseht kein Notstand für die katholische Kirchen. Es besteht ein Notstand für die Piusbruderschaft.

Ad Orientem

Andreas, der Novus Ordo bringt den Notstand. Schauen Sie doch einmal das Benehmen der meisten Bischöfe an ....

ein zeitzeuge

Auch einer, der mit den Wölfen heult. Wie wäre es, Exzellenz, einmal auf das Bekenntnis der FSSPX inhaltlich einzugehen und selbst ein solches zum VK II und Zustand der katholischen Kirche abzugeben.

eher abzuraten, da damit nächste Attacke auf Benedikt XVI wäre provoziert

Francesco 95

Wenn Rom zugleich die Ursache der Krise ist, entsteht die Frage, warum man seine Anerkennung sucht? Was nutzt es, die Symptome zu bekampfen, wenn man das Krebsgeschwür Gegenpapst Leo XIV. als rechtmäßigen Papst anerkennt?
Dann wird man selbst Teil des Krebsgeschwürs...

Otto II

Die Streitereien zwischen den Hardlinern und den Vernünftigen bezogen sich auf die gefährdete Verwaltungshoheit des Klerikalmuseums und auf wütende Kundenproteste von denen das Gros die sog "Afterkirche"der 1.5 Mrd Katholiken hasst. Die Marketingabteilung hat nach empirischer Nachfrageanalyse die weltlich "korrekte" Entscheidung getroffen aber der lebendige Christus muss hinten im Museum warten da die "Tradition" Vorrang hat. Er lässt sich jedoch ungern einsperren weswegen letztendlich nur das grosse Nichts bleibt welches hinter Formgebungen und Nostalgie versteckt wird

nur eine vollständige Freigabe der alten Messe würde Piusbrüdern abschwächen- wir brauchen alte Messe z.B. einmal die Woche in jeder Pfarre

Rückkehr-Ökumene

Die Priesterbruderschaft St. Pius X. hat ihre Position nicht geändert. Wenn Erzbischof Gänswein den Eindruck hat, dass die Bruderschaft nach rechts gerückt ist, liegt das vermutlich daran, dass er weiter nach links gerückt ist.

Bethlehem 2014

Das steht zu befürchten.
Man kann ja über die Piusse sagen, was man will, aber sie sind sich (und der Kirche) stets treugeblieben.
Sie haben auch ihre Meinung über Bischofsweihen seit Jahrzehnten nie geändert. Es war der Vatikan, der hin- und herjongliert ist.

Recht hat er.

Bethlehem 2014

Wo?

Die Tradition der Kirche setzte sich nach dem Tod Pius' XII. fort, etwa in den Heilig- und Seligsprechungen. Sie werden von der FSSPX ignoriert.

Bethlehem 2014

Worin sind die Piusse "noch kompromissloser geworden"?
Bitte wenigstens einen Beleg!
"Sie frieren die katholische Tradition bei Pius XII. ein. Danach sehen sie nichts als Irrtümer."
Genau deshalb feiern sie die Liturgie ja auch nach den Rubriken Johannes XXIII. 🤪