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Lucerito - Virgen de Guadalupe

Adelita
33
Lucerito im Jahr 1982 😉
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michael7
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Mir vsjem
Millionen von zum Christentum bekehrten Indianern
Juan Diego ließ sich in seiner kleinen Einsiedelei nieder und sorgte für den Unterhalt und die Sauberkeit des Ortes. Sein Leben blieb wie ehedem bescheiden: Mit Sorgfalt bebaute er ein ihm in der Nähe der Wallfahrtskirche überlassenes Feld. Er empfing die immer zahlreicher kommenden Pilger und hatte seine Freude daran, von der Seligsten Jungfrau …More
Millionen von zum Christentum bekehrten Indianern
Juan Diego ließ sich in seiner kleinen Einsiedelei nieder und sorgte für den Unterhalt und die Sauberkeit des Ortes. Sein Leben blieb wie ehedem bescheiden: Mit Sorgfalt bebaute er ein ihm in der Nähe der Wallfahrtskirche überlassenes Feld. Er empfing die immer zahlreicher kommenden Pilger und hatte seine Freude daran, von der Seligsten Jungfrau zu erzählen und die Erscheinungen unermüdlich bis in alle Einzelheiten zu schildern. Man wandte sich mit allen möglichen Gebetsanliegen an ihn. Er hörte zu, litt mit ihnen und tröstete. Einen guten Teil seiner Freizeit verbrachte er in Betrachtung vor dem Bild seiner Dame und er machte rasche Fortschritte auf dem Wege der Heiligkeit. Tag für Tag erfüllte er seine Mission als Zeuge, bis er am 9. Dezember 1548, siebzehn Jahre nach der ersten Erscheinung, friedlich starb.

Als die Indianer die Nachricht von den Erscheinungen Unserer Lieben Frau hörten, breiteten sich nie gekannte Begeisterung und Freude unter ihnen aus. Viele wandten sich von ihren Götzen, ihrem Aberglauben, ihren Menschenopfern und der Vielweiberei ab und baten um die Taufe.
Neun Jahre nach den Erscheinungen hatten sich bereits neun Millionen von ihnen zum christlichen Glauben bekehrt, das waren fast 3000 pro Tag!
Die Einzelheiten des Marienbildes sprachen die Indianer zutiefst an: Diese Frau war größer als der Sonnengott, denn sie stand aufrecht vor der Sonne; sie übertraf den Mondgott, denn der Mond lag unter ihren Füßen; sie war nicht von dieser Welt, denn sie war von Wolken umgeben und wurde von einem Engel über der Welt gehalten; ihre gefalteten Hände zeigten sie im Gebet; das bedeutete, dass es noch jemand Größeren als sie gab ...
Heute ist das Geheimnis dieses wunderbaren Bildes immer noch ein Geheimnis. Die Tilma, ein großes, handgewebtes Tuch aus Kaktusfasern, dient als Untergrund für das 1,43 m hohe heilige Bild. Das Antlitz der Gottesmutter ist vollkommen und die ausdrucksvollen Augen strahlen vor Reinheit und Milde. Wie die Tilma von 1531 bis heute unversehrt bleiben konnte, bleibt unerklärlich. Nach über vierhundert Jahren bewahrt dieser eher geringe Stoff immer noch die gleiche Frische in der Machart und die gleiche lebhafte Farbgebung wie zu Beginn.

Im Vergleich dazu ist eine Kopie des Bildes Unserer Lieben Frau von Guadalupe, das im 18. Jh. mit größter Sorgfalt angefertigt und unter denselben klimatischen Bedingungen aufbewahrt worden ist wie die Tilma Juan Diegos, in wenigen Jahren völlig verblasst und verdorben.
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