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Der unwandelbare Standpunkt des Katholiken

Der Katholik hat einen Standpunkt in Bezug auf seinen Glauben. Und dieser Standpunkt ist fest zementiert und unwandelbar, denn er gründet in Gott.
Damit er nicht wanke, hat der heilige Papst Pius X. das Wesentliche im Kampf gegen die Haupthaeresie - den Modernismus - in einem Eid ausgedrückt.

Der heutige Katholik kann an diesem Eid erkennen, wie es mit seinem Standpunkt bestellt ist.

Der Antimodernisteneid wurde am 1. September 1910 vom hl. Papst Pius X. mit dem Motu proprio "Sacrorum antistites" für alle Kleriker vorgeschrieben. Den Eid mußten ablegen: alle Subdiakone und alle Priester vor ihrer Weihe, alle Pfarrer und Chorherren vor Übernahme ihres Amtes, alle Beamten der bischöflichen und päpstlichen Kurie, alle Seminarprofessoren und Ordensoberen. 1967 schaffte Papst Paul VI. den Antimodernisteneid ab.

Der Text des Antimodernisteneids lautet:

Ich, N.N., umfasse fest und nehme samt und sonders an, was vom irrtumslosen Lehramt der Kirche definiert, behauptet und erklärt wurde, vor allem diejenigen Lehrkapitel, die den Irrtümern dieser Zeit unmittelbar widerstreiten.

Erstens: Ich bekenne, dass Gott, der Ursprung und das Ziel aller Dinge, mit dem natürlichen Licht der Vernunft "durch das, was gemacht ist" (Röm 1,20), das heißt, durch die sichtbaren Werke der Schöpfung, als Ursache vermittels der Wirkungen sicher erkannt und sogar auch bewiesen werden kann.

Zweitens: Die äußeren Beweise der Offenbarung, das heißt, die göttlichen Taten, und zwar in erster Linie die Wunder und Weissagungen lasse ich gelten und anerkenne ich als ganz sichere Zeichen für den göttlichen Ursprung der christlichen Religion, und ich halte fest, dass ebendiese dem Verständnis aller Generationen und Menschen, auch dieser Zeit, bestens angemessen sind.

Drittens: Ebenso glaube ich mit festem Glauben, dass die Kirche, die Hüterin und Lehrerin des geoffenbarten Wortes, durch den wahren und geschichtlichen Christus selbst, als er bei uns lebte, unmittelbar und direkt eingesetzt und dass sie auf Petrus, den Fürsten der apostolischen Hierarchie, und seine Nachfolger in Ewigkeit erbaut wurde.

Viertens: Ich nehme aufrichtig an, dass die Glaubenslehre von den Aposteln durch die rechtgläubigen Väter in demselben Sinn und in immer derselben Bedeutung bis auf uns überliefert wurde und deshalb verwerfe ich völlig die häretische Erdichtung von einer Entwicklung der Glaubenslehren, die von einem Sinn in einen anderen übergehen, der von dem verschieden ist, den die Kirche früher festhielt; und ebenso verurteile ich jeglichen Irrtum, durch den an die Stelle der göttlichen Hinterlassenschaft, die der Braut Christi überantwortet ist und von ihr treu gehütet werden soll, eine philosophische Erfindung oder eine Schöpfung des menschlichen Bewusstseins setzt, das durch das Bemühen der Menschen allmählich ausgeformt wurde und künftighin in unbegrenztem Fortschritt zu vervollkommnen ist.

Fünftens: Ich halte ganz sicher fest und bekenne aufrichtig, dass der Glaube kein blindes Gefühl der Religion ist, das unter dem Drang des Herzens und der Neigung eines sittlich geformten Willens aus den Winkeln des Unterbewusstseins hervorbricht, sondern die wahre Zustimmung des Verstandes zu der von außen aufgrund des Hörens empfangenen Wahrheit, durch die wir nämlich wegen der Autorität des höchst wahrhaftigen Gottes glauben, dass wahr ist, was vom persönlichen Gott, unserem Schöpfer und Herrn, gesagt, bezeugt und geoffenbart wurde.

Ich unterwerfe mich auch mit der gehörigen Ehrfurcht und schließe mich aus ganzem Herzen allen Verurteilungen, Erklärungen und Vorschriften an, die in der Enzyklika "Pascendi" und im Dekret "Lamentabili" enthalten sind, vor allem in bezug auf die sogenannte Dogmengeschichte. Ebenso verwerfe ich den Irrtum derer, die behaupten, der von der Kirche vorgelegte Glaube könne der Geschichte widerstreiten, und die katholischen Glaubenslehren könnten in dem Sinne, in dem sie jetzt verstanden werden, nicht mit den wahren Ursprüngen der christlichen Religion vereinbart werden.

Ich verurteile und verwerfe auch die Auffassung derer, die sagen, der gebildetere christliche Mensch spiele eine doppelte Rolle, zum einen die des Gläubigen, zum anderen die des Historikers, so als ob es dem Historiker erlaubt wäre, das festzuhalten, was dem Glauben des Gläubigen widerspricht, oder Prämissen aufzustellen, aus denen folgt, dass die Glaubenslehren entweder falsch oder zweifelhaft sind, sofern diese nur nicht direkt geleugnet werden.

Ich verwerfe ebenso diejenige Methode, die heilige Schrift zu beurteilen und auszulegen, die sich unter Hintanstellung der Überlieferung der Kirche, der Analogie des Glaubens und der Normen des Apostolischen Stuhles den Erdichtungen der Rationalisten anschließt und - nicht weniger frech als leichtfertig - die Textkritik als einzige und höchste Regel anerkennt.

Außerdem verwerfe ich die Auffassung jener, die behaupten, ein Lehrer, der eine theologische historische Disziplin lehrt oder über diese Dinge schreibt, müsse zunächst die vorgefasste Meinung vom übernatürlichen Ursprung der katholischen Überlieferung oder von der von Gott verheißenen Hilfe zur fortdauernden Bewahrung einer jeden geoffenbarten Wahrheit ablegen; danach müsse er die Schriften der einzelnen Väter unter Ausschluss jedweder heiligen Autorität allein nach Prinzipien der Wissenschaft und mit derselben Freiheit des Urteils auslegen, mit der alle weltlichen Urkunden erforscht zu werden pflegen.

Ganz allgemein schließlich erkläre ich mich als dem Irrtum völlig fernstehend, in dem die Modernisten behaupten, der heiligen Überlieferung wohne nichts Göttliches inne, oder, was weit schlimmer ist, dies in pantheistischem Sinne gelten lassen, so dass nichts mehr übrig bleibt als die bloße und einfache Tatsache, die mit den allgemeinen Tatsachen der Geschichte gleichzustellen ist, dass nämlich Menschen durch ihren Fleiß, ihre Geschicklichkeit und ihren Geist die von Christus und seinen Aposteln angefangene Lehre durch die nachfolgenden Generationen hindurch fortgesetzt haben.

Daher halte ich unerschütterlich fest und werde bis zum letzten Lebenshauch den Glauben der Väter von der sicheren Gnadengabe der Wahrheit festhalten, die in "der Nachfolge des Bischofsamtes seit den Aposteln" ist, war und immer sein wird; nicht damit das festgehalten werde, was gemäß der jeweiligen Kultur einer jeden Zeit besser und geeigneter scheinen könnte, sondern damit die von Anfang an durch die Apostel verkündete unbedingte und unveränderliche Wahrheit „niemals anders geglaubt, niemals anders“ verstanden werde.

Ich gelobe, dass ich dies alles treu, unversehrt und aufrichtig beachten und unverletzlich bewahren werde, indem ich bei keiner Gelegenheit, weder in der Lehre noch in irgendeiner mündlichen oder schriftlichen Form, davon abweiche. So gelobe ich, so schwöre ich, so wahr mir Gott helfe und diese heiligen Evangelien Gottes.

Quelle: Neuner-Roos: Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, München 1938.
SvataHora
Kriminell von "Papst" Paul VI. diesen Eid abzuschaffen!! 😡 😡 😡 Er erntet in Ewigkeit, was er gesät hat. Da hilft ihm auch keine verlogene "Heiligsprechung"!
Eugenia-Sarto
Dieser Antimodernisteneid ist wahrlich ein katholisches Kunstwerk. Kein Wort ist zuviel und keines fehlt.
Mk 16,16
Die Wahrheit besteht fort und wird niemals untergehen weil die Wahrheit Gott ist - und Gott kann niemals untergehen. Der Modernismus ist die Abkehr der Menschen von der Wahrheit und damit konsequent auch die Abkehr von der Heiligen Kirche und ihrer Glaubenslehre. Jedem, der guten Willens ist und die Wahrheit liebt, ist es auch gegeben das zu verstehen und sich einzuordnen in den Heilsplan Gottes.…More
Die Wahrheit besteht fort und wird niemals untergehen weil die Wahrheit Gott ist - und Gott kann niemals untergehen. Der Modernismus ist die Abkehr der Menschen von der Wahrheit und damit konsequent auch die Abkehr von der Heiligen Kirche und ihrer Glaubenslehre. Jedem, der guten Willens ist und die Wahrheit liebt, ist es auch gegeben das zu verstehen und sich einzuordnen in den Heilsplan Gottes. Es ist ein großes Vorrecht und eine besondere Gnade, katholisch zu sein und in die Heilige Kirche gerufen zu werden. Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, daß der einzige, wahre, lebendige Gott uns gerade in dieser schweren Zeit besonders nahe ist mit seiner übergroßen Liebe und Fürsorge, die sich auch in solchen Beiträgen von dem hl. Papst Pius X. zeigt. Dank auch an Sie verehrte Eugenia-Sarto für die unermüdlichen Mühen die Sie sich machen und unsere Herzen erfreuen und die Seelen stärken.
Eugenia-Sarto
Danke für die lieben Worte!
sedisvakanz
Liebe @Eugenia-Sarto
danke für diesen von Ihnen veröffentlichten Beitrag über den von heiligen Päpsten verurteilten Modernismus und dessen Wurzeln. 😍

Einige werden das garantiert nicht lesen, oder sofort ablehnen.
Die, die hier für sich so oft lautstark reklamieren, katholisch sein zu wollen und es doch nicht sind.
Weil sie in Wahrheit in ihrem Innersten gar nicht katholisch sein wollen.
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Liebe @Eugenia-Sarto
danke für diesen von Ihnen veröffentlichten Beitrag über den von heiligen Päpsten verurteilten Modernismus und dessen Wurzeln. 😍

Einige werden das garantiert nicht lesen, oder sofort ablehnen.
Die, die hier für sich so oft lautstark reklamieren, katholisch sein zu wollen und es doch nicht sind.
Weil sie in Wahrheit in ihrem Innersten gar nicht katholisch sein wollen.
Nur mit dem Mund sind sie katholisch.
Liberanosamalo
Applaus für diesen Kommentar!
Eugenia-Sarto
Katholischsein ist eine grosse Gnade. Ich kann Gott dafür nicht genug danken!
Der heilige Pius X. ist ein sehr starker und wunderbarer Papst gewesen.
Liberanosamalo
Er wirkt auch heute noch mächtig. Ich hatte ihn vor Jahren als "Jahresheiligen" gezogen und er hat mich zur Tradition geführt. Nicht sofort - ich war hartnäckig... Er aber auch. Im Folgejahr habe ich ihn tatsächlich noch einmal "gezogen" und dann war es so weit.
M.RAPHAEL
Vielen Dank, liebe @Eugenia-Sarto. Man kann es nicht oft genug wiederholen und nur den Kopf schütteln über den Abfall.
Hermias
Ottaviani
@Hermias warum immer die Unart Artiklverweise oder Lesermeinungen unter Meldungen die damit nichts zu tun haben
Eugenia-Sarto
Zum Verständnis des Modernismus von Papst Pius X.:
Die Ursache des Modernismus

40
Zum Zweck tieferer Einsicht in den Modernismus und richtiger Bestimmung der Heilmittel für die so schwere Wunde müssen Wir, ehrwürdige Brüder, jetzt die Ursachen dieses Übels oder seines Wachstums, erforschen. – Zweifellos liegt die nächste und unmittelbare Ursache in einem Verstandesirrtum. Weiter zurück liegen …More
Zum Verständnis des Modernismus von Papst Pius X.:
Die Ursache des Modernismus

40
Zum Zweck tieferer Einsicht in den Modernismus und richtiger Bestimmung der Heilmittel für die so schwere Wunde müssen Wir, ehrwürdige Brüder, jetzt die Ursachen dieses Übels oder seines Wachstums, erforschen. – Zweifellos liegt die nächste und unmittelbare Ursache in einem Verstandesirrtum. Weiter zurück liegen zwei weitere Ursachen, Neugierde und Hochmut. Wird die Neugierde nicht durch Weisheit in Schranken gehalten, so genügt sie für sich allein zur Erzeugung von allerlei Irrtümern. Daher schrieb Unser Vorgänger Gregor XVI. mit Recht : ”Sehr traurig ist es, wohin es mit den Wahnprodukten der menschlichen Vernunft kommt, wenn jemand neuerungssüchtig ist und gegen Mahnung des Apostels weiser sein möchte als er darf, sich allzu viel zutraut, die Wahrheit außerhalb der katholischen Kirche suchen will, in der sie ohne auch nur die geringste Spur von Irrtum sich findet.“[32] Aber bei weitem wirkungskräftiger den Geist zu verblenden und in Irrtum zu führen, ist der Hochmut. Er ist in der Lehre des Modernismus gleichsam zu Hause; aus ihr empfangt er Nahrung und zeigt sich nach allen Seiten. Hochmut ist es, wenn die Modernisten verwegen auf sich selbst vertrauen, sich gleichsam für die Gesetzgeber der ganzen Welt halten. Hochmut ist ihre eitle Ruhmsucht, als wenn sie die Wahrheit allein gepachtet hätten, stolz und aufgeblasen sprechen sie : ”Wir sind nicht wie die übrigen Menschen”, um mit diesen nicht, verglichen zu werden, vertreten und erträumen sie allerlei Neuigkeiten mögen sie noch so abgeschmackt sein. Hochmut lässt, sie allen Gehorsam abwerfen und Autorität mit Freiheit zu verbinden suchen. Hochmut lässt sie sich selbst vergessen und nur an die Reformation anderer denken, Respekt haben sie vor keiner Rangstufe, auch nicht vor der höchsten Gewalt. Kein Weg führt kürzer und leichter zum Modernismus als der Hochmut. Wenn ein Katholik aus dem Kreise der Laien oder auch ein Priester das christliche Lebensgebot vergisst, sich selbst zu verleugnen, wenn man CHRISTO folgen will, und er den Hochmut nicht aus seinem Herzen reißt – der ist wie geschaffen für die Irrtümer der Modernisten ! – Darum, ehrwürdige Brüder, muss das Eure erste Pflicht sein, diesen hochmütigen Menschen entgegenzutreten, sie mit niedrigeren und unbedeutenderen Aufgaben zu betrauen, damit sie umso tiefer erniedrigt werden, je höher sie sich erheben, und damit sie auf einen unbedeutenden Posten gestellt, weniger schaden können. Prüfet, teils persönlich, teils durch die Seminarvorsteher, sorgsamst die Zöglinge des Klerus; findet ihr Hochmütige, so weiset sie energisch vom Priesteramte zurück. Wäre doch immer die nötige Wachsamkeit und Energie beobachtet worden !

41 Gehen Wir von den moralischen Ursachen zu den intellektuellen über, so wird zuerst die Unwissenheit begegnen. Denn wie viele Modernisten möchten als Lehrer in der Kirche gelten, posaunen die moderne Philosophie mit vollen Backen aus, verachten die Scholastik, haben aber, durch Flitter und Trug getäuscht, jene Philosophie nur deshalb sich angeeignet, weil sie in voller Unkenntnis der Scholastik über keine Beweismittel verfügen zur Beseitigung der Begriffsverwirrung und der Trugschlüsse. Aus der Verbrüderung von falscher Philosophie mit ihrem Glauben ist ihr an Irrtümern überreiches System entsprungen.

Copie von Kathpedia
Ottaviani
Der Begriff Modernismus ist der verzweifelte Versuch Vielschichtige Anschauungen in einem Begriff zusammenzufassen Pius X konstruiert eine Art Verschwörung um das ganze irgendwie unter einen Hut zu bringen
kein Papst danach hat das versucht zu vertiefen Benedikt XV machte den Umtrieben des Tascheninquistors Benigni sofort den Gar aus und der Spuck war vorbei
wie man übrigens ja an der nachkonzils…More
Der Begriff Modernismus ist der verzweifelte Versuch Vielschichtige Anschauungen in einem Begriff zusammenzufassen Pius X konstruiert eine Art Verschwörung um das ganze irgendwie unter einen Hut zu bringen
kein Papst danach hat das versucht zu vertiefen Benedikt XV machte den Umtrieben des Tascheninquistors Benigni sofort den Gar aus und der Spuck war vorbei
wie man übrigens ja an der nachkonzilszeit sieht war das Potemkinsche Dorf das Papst Pius X da geschaffen hat instabiler als das Haus aus Stroh der 3 kleinen Schweinchen im Märchen
also das ganze ist nicht mal eine Notiz in der Kirchengeschichte
sedisvakanz
@Ottaviani
Sie gehören auch zu den Namenskatholiken und das wissen Sie ganz genau!
Nichts als Häme und Spott für einen Heiligen Papst!
Schämen sollten Sie sich !!! 😡 😡 😡
Was suchen Sie überhaupt auf einem katholischen Forum, Sie Modernist?!
Eugenia-Sarto
Ottaviani ist im falschen Forum gelandet. Macht nichts. Widersprüche regen auch zum Denken an. Manchmal aber erst spät.
Mir vsjem
"Macht nichts"? Einem Papst gegenüber - noch dazu ein Heiliger? Wahrlich schandbar!
Eugenia-Sarto
Das "Macht nichts" war nur auf die Anwesenheit eines Träumenden bezogen.
Ottaviani
@sedisvakanz was sie denken was ich bin überlasse ich gerne Ihnen
was ich hier mache ich sage meine Meinung
Ottaviani
@Mir vsjem beweisen Sie das ich falsch liege welcher Papst hat den den Begriff wieder aufgenommen und Benedikt XV hat eben diese Geschichte beendet
Mir vsjem
?
Eugenia-Sarto
Wie sehr Pius X. mit seinem Antimodernisteneid Geschichte ist und sein wird, werden wir noch mehr erleben, wenn mal die Zeit des Vatikanum II zu Ende gegangen sein wird. Lange kann es nicht mehr dauern.
Dann sprechen wir mit EB Lefebvre: "Daher halten wir an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluss des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: In …More
Wie sehr Pius X. mit seinem Antimodernisteneid Geschichte ist und sein wird, werden wir noch mehr erleben, wenn mal die Zeit des Vatikanum II zu Ende gegangen sein wird. Lange kann es nicht mehr dauern.
Dann sprechen wir mit EB Lefebvre: "Daher halten wir an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluss des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: In der Sittenlehre, im Kult, im Katechismusunterricht, in der Priesterausbildung, in den kirchlichen Institutionen und in allem, was in den Büchern kodifiziert niedergelegt wurde. So warten wir darauf, das das wahre Licht der Tradition die Finsternis verscheuche, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.

Indem wir mit der Gnade Gottes und der Hilfe der allerseligsten Jungfrau Maria, des heiligen Josef und des hl. Papstes Pius X. so handeln, sind wir überzeugt, der römisch-katholischen Kirche sowie allen Nachfolgern Petri treu zu bleiben und so fideles dispensatores mysteriorum Domini Nostri Jesu Christi in Spiritu Sancto zu sein. Amen."
Eugenia-Sarto
Wunderbare Worte eines heiligmässigen Bischofs.

Warum freut sich hier fast niemand darüber?

Leiden wir nicht alle darunter, dass wir allein im Glauben stehen und soviele Haeresien um uns herum sind?

Nur die katholischen Päpste und B ischöfe können uns mit ihrer Lehre wahrhaft im Glauben sättigen und aufrichten.
Vered Lavan
Pseudotraditionalisten und Kommunisten halten den Syllabus und dies hier für "überkommen" und "unnötig"! 😡 😡
Mk 16,16
@Ottaviani: Die Wahrheit besteht doch fort, auch dann, wenn schlechte Päpste sie verleugnen. Die Wahrheit ist unabhängig von menschlichem Lob.