Elista
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Über 100.000 Teilnehmer bei March for Life in Washington

Nach 2 Jahren konnten am Marsch erstmals wieder Lebensschützer in großer Zahl in Washington DC auf die Straßen gehen. 2023 könnte in den USA beim nächsten Marsch eine neue Ära beginnen

Washington DC (kath.net)
Mehr als 100.000 haben am Freitag laut "LifeNews" am jährlichen "March for Life" in Washington DC. teilgenommen. Nach 2 Jahren konnten am Marsch erstmals wieder Lebensschützer in großer Zahl in Washington DC auf die Straßen gehen. Der Marsch stand 2022 unter einem besonderen Vorzeichen, da es Signale gibt, dass das US-Höchstgericht im Jahr 2022 das umstrittene Abtreibungsurteil Roe v. Wade kippen könnte und die Gesetzgebung dadurch in die Bundesstaaten zurückwandern könnte. Beim Marsch selber sprachen diesmal verschiedene Politiker. Dan Lipinski, ein pro-life Demokrat zeigt sich überzeugt, dass das Hochsgericht bald ein positives Pro-Life-Urteil abgeben wird. "Nächstes Jahr wird eine neue Ära beginnen, weil Roe verschwunden sein wird. Pro-Life ist keine parteipolitische Einstellung. Der gleiche Schutz für Babys im Mutterleib muss ein universales Ziel sein.", betonte der Politiker.

Über 100.000 Teilnehmer bei March for Life in Washington
alfredus
Die Deutschen ... ? Die Regierung plant jetzt mit der FDP, dass sogar Werbung für die Abtreibung gemacht werden darf ! Die Dekadenz geht weiter und Deutschland wird die Folgen dafür tragen müssen !
viatorem
@alfredus
"... Die Dekadenz geht weiter und Deutschland wird die Folgen dafür tragen müssen !"

Die Folgen trägt es ja schon länger, ohne es zu bemerken , so "blind" ist "es" geworden.

Es dauert nicht mehr allzulange, dann ist Deutschland in der Bedeutungslosigkeit versunken.

Dekadenz war noch nie ein aufbauender Faktor.
Tradition und Kontinuität
Mit Merz und der CDU wäre das nicht passiert. Selber Schuld!
Caruso
So wünsche ich mir das auch für Deutschland. Wäre schön ...
Darius Wiench shares this
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