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Salvatore Caputa aus Sizilien

Selbstauskunft:

„Im 7. Lebensjahr gab es – als er sich verlaufen hatte – eine geistige Begegnung “Habe keine Angst, weil ich Dir immer zur Seite stehe!“ mit einem Engel. Die Angehörigen fragten ihn: “Mit wem sprichst Du?“ und er antwortete: “Seht Ihr nicht, mit wem ich spreche? Es ist ein Engel!“. Von da an mehrten sich die Erfahrungen mit Engeln.
Mit 8 Jahren hatte er zum ersten Mal eine Vision vom Gesicht der Gottesmutter.
Mit 20 Jahren
kam er zum Militär und wurde danach Carabiniere in der Nähe von Mantua, sowie später am Gardasee. Dort lernte er auch seine Ehefrau Anna kennen.
Seine weiteren Visionen von der Madonna erfolgten in der Kapelle von Olfino. Sie war verschlossen. Da sagte ihm die Madonna: “Geh, sie ist offen!“. Dann: “Knie Dich vor mein Bild nieder. Ich wünsche, dass Du hierher kommst am 7. Tag jeden Monats und ich bitte Dich, mir 7 Rosen in verschiedenen Farben zu bringen. Und schweige über Deine Erlebnisse, bis ich Dir den Auftrag gebe!“. 11 Jahre lang brachte er so jeden Monat die 7 Rosen zur Kapelle.
Im Januar 1997 wurde er Pensionär und am gleichen Tag hatte er eine Vision. Die Madonna sagte: “Beginnen wir jetzt den Weg, den ich Dir versprochen habe. Jetzt ist es möglich, denn man kann nicht 2 Herren dienen. Mein Sohn, ich bitte Dich, einen Kreuzweg zu errichten!“.
Da der örtliche Pfarrer keine Erlaubnis dazu gab, erwarb Salvatore Caputa ein Grundstück am Monte Casale und auch dort hatte er Visionen der Mutter Gottes: “Lieber Sohn, auf diesem Berg sollst Du nicht den Garten pflegen, sondern das Wort Gottes verkünden.
Errichte hier den Kreuzweg und ich lade Dich ein für den kommenden 25. März. Dazu werde ich Dir viele Leute schicken!“.
Es kam der 25. März und mit ihm die neue Berufung von Salvatore Caputa. Ca. 4.000 Menschen pilgerten zum Monte Casale und wohnten der Vision in Stille bei: unterbrochen nur vom Weinen Vieler. Die Klosterschwester Pura fragte nach, ob auch Engel dabei gewesen seien und erhielt zur Antwort: “12!“.
Von 1997 bis 2002 kamen zu den insgesamt 36 Visionen 89.050 PilgerInnen
, im Schnitt also zwischen 2 und 3.000. Auch die Presse berichtete, so u. A. die Gazetta di Mantova davon, wie Tausende um Regen baten und dieser auch einsetzte. Viele berichteten davon Gebetserhörungen und Heilungen erlebt zu haben.
So wie seinerzeit am Monte Casale erfolgt es auch an anderen Orten, welche ihm in seinen Visionen von der Gottesmutter gezeigt werden, also bsw. St. Leonhard in Österreich oder an der St. Laurentius-Kapelle im bayerischen Unterflossing. Die zahlreichen Gläubigen kommen teils von weit her und beten – schon Stunden zuvor – Rosenkranz, singen insbesonders Marienlieder, feiern die Heilige Eucharistie und berichten von ihren Wahrnehmungen des Rosenduftes, erlebten Heilungen und Gebetserhörungen. Während der Vision selbst herrscht Stille und nach der Übersetzung wird die, von Salvatooe Caputa so erfahrene Botschaft allen Anwesenden verkündet, sowie später in Schriftform verteilt.“

Anmerkung:

Geburtsjahr: 1944
Im 7. Lebensjahr: 1951
Mit 8 Jahren: 1952
(was war12 Jahre dazwischen?)
Mit 20 Jahren: 1964
11 Jahre Visionen: bis 1975 (31 Jahre alt)
(was war 22 Jahre dazwischen?)
Pensionär: 1997 (53 Jahre alt)
Visionen in Italien 1997-2002 (4 Jahre)
(Was war 8 Jahre dazwischen?)
Visionen in Österreich ab 2010
Visionen in Deutschland ab 2015
Heute: 76 Jahre alt

L. vom Hl. Kreuz
Lilien Dorner