gennen
Es gibt auch in der NOM Messe noch gläubige Menschen, die nicht die Möglichkeit haben zur anderen hl. Messe zu gehen.
Eugenia-Sarto
Allerdings. Und es gibt auch noch Priester, die voller Hingabe ihren Dienst tun in der NOM Messe.
Wichtig ist nur für die Gesamtkirche, daß die objektiven Irrtümer festgestellt und beseitigt werden. Dafür kann das Volk nichts, sondern die Hierarchie. darauf weist auch Weihbischof Schneider in seinem Buch sehr deutlich hin, daß das Volk noch am Wenigsten Schuld ist am Glaubensschwund.
intellego1
Auch unser ehrwürdiger Papst Bonifaz VIII , der vielerorts umstritten ist hat doch erklärt in seiner Bulle "Unam sanctam" (1302) die geistliche Vollmacht der Einen Kirche Christi. : 872 Die eine und einzige Kirche (hat) also einen Leib, ein Haupt, nicht zwei Häupter wie eine Mißgeburt, nämlich Christus und den Stellvertreter Christi, Petrus, und den Nachfolger des Petrus; denn der Herr sagt zu …More
Auch unser ehrwürdiger Papst Bonifaz VIII , der vielerorts umstritten ist hat doch erklärt in seiner Bulle "Unam sanctam" (1302) die geistliche Vollmacht der Einen Kirche Christi. : 872 Die eine und einzige Kirche (hat) also einen Leib, ein Haupt, nicht zwei Häupter wie eine Mißgeburt, nämlich Christus und den Stellvertreter Christi, Petrus, und den Nachfolger des Petrus; denn der Herr sagt zu Petrus selbst: "Weide meine Schafe" [Joh 21,17]. "Meine", sagt er, und zwar allgemein, nicht einzeln diese oder jene: daraus ersieht man, dass ihm alle anvertraut wurden. Wenn also Griechen oder andere sagen, sie seien Petrus und seinen Nachfolgern nicht anvertraut worden, dann müssen sie gestehen, dass sie nicht zu den Schafen Christi gehören; denn der Herr sagt bei Johannes: "es gibt e i n e Herde, e i n e n und nur einen Hirten" [Joh 10,16].
Eugenia-Sarto
Der Herr sagt auch: Wer glaubt, wird selig werden. Das Seligwerden hängt daher vom richtigen (wahren) Glauben ab. Die katholische Kirche hat sich immer darum bemüht, alle im Schisma lebenden zu den Konzilien einzuladen, damit sie zurückkehren zur Mutterkirche.
intellego1
Dominus Iesus (lat. für „Jesus, der Herr“) ist die Erklärung über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche der Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche. Das Dokument wurde am Fest der Verklärung des Herrn (6. August) im Jahr 2000 nach Beratung und Beschluss durch die Vollversammlung der Kongregation veröffentlicht, nachdem Papst Johann…More
Dominus Iesus (lat. für „Jesus, der Herr“) ist die Erklärung über die Einzigkeit und die Heilsuniversalität Jesu Christi und der Kirche der Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche. Das Dokument wurde am Fest der Verklärung des Herrn (6. August) im Jahr 2000 nach Beratung und Beschluss durch die Vollversammlung der Kongregation veröffentlicht, nachdem Papst Johannes Paul II. diese Erklärung „mit sicherem Wissen und kraft seiner apostolischen Autorität bestätigt und bekräftigt und deren Veröffentlichung angeordnet“[1] hatte. Vom damaligen Präfekt Josef Kardinal Ratzinger unterzeichnet.

Der Titel Dominus Iesus entstammt dem Römerbrief (Röm 10,9 EU). In der Erklärung wird die Lehre der römisch-katholischen Kirche über die Kirche erläutert und bekräftigt.

Im Hinblick auf die verschiedenen Konfessionen unterscheidet die Erklärung Dominus Iesus im Unterpunkt 17 zwischen[2] :

Punkt 1 :der „einen einzigen Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert

Punkt 2: den „Kirchen, die zwar nicht in vollkommener Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, aber durch engste Bande, wie die apostolische Sukzession und die gültige Eucharistie, mit ihr verbunden bleiben“. Diese werden als „echte Teilkirchen“ bezeichnet. In diesen Kirchen sei die Kirche Christi ebenfalls „gegenwärtig und wirksam, obwohl ihnen die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche fehlt“, da sie den Primat des Papstes nicht anerkennen

Punkt 3: den Konfessionen, „die den gültigen Episkopat und die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt haben“. Diese seien nicht Kirchen im eigentlichen Sinne, sondern „kirchliche Gemeinschaften“, deren Gläubige aber durch die Taufe dem Leib Christi angehörten. Sie stünden daher „in einer gewissen, wenn auch nicht vollkommenen Gemeinschaft mit der Kirche“
Eugenia-Sarto
Punkt 2 :Wie können sie Teilkirchen sein, wenn sie ein katholisches Dogma ablehnen? Denn wer ein Dogma ablehnt, ist nicht mehr katholisch.

Punkt 3 : Diese haben die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt. Wie können sie dann dem Leib Christi, das ist die katholische Kirche, angehören?
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In diesen Texten spiegelt…More
Punkt 2 :Wie können sie Teilkirchen sein, wenn sie ein katholisches Dogma ablehnen? Denn wer ein Dogma ablehnt, ist nicht mehr katholisch.

Punkt 3 : Diese haben die ursprüngliche und vollständige Wirklichkeit des eucharistischen Mysteriums nicht bewahrt. Wie können sie dann dem Leib Christi, das ist die katholische Kirche, angehören?
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In diesen Texten spiegelt sich ein Geist wider, der nicht die klaren Begriffe der katholischen Tradition vertritt.
Eugenia-Sarto
Punkt 1: einen einzigen Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert“.
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Dieser vieldiskutierte Satz besagt, daß Christus eine einzige Kirche gegründet hat und daß diese Kirche (neben anderen Kirchen) in der katholischen Kirche existiert.
Dieser Satz ist abzulehnen, denn ausser der einen katholischen Kirche gibt es keine andere wahre Kirche, die von …More
Punkt 1: einen einzigen Kirche Christi, die in der katholischen Kirche subsistiert“.
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Dieser vieldiskutierte Satz besagt, daß Christus eine einzige Kirche gegründet hat und daß diese Kirche (neben anderen Kirchen) in der katholischen Kirche existiert.
Dieser Satz ist abzulehnen, denn ausser der einen katholischen Kirche gibt es keine andere wahre Kirche, die von Christus gegründet worden ist
intellego1
@ Eugenia -Sarto Ich finde schon , das man den anderen Kofessionen, vor allem den jesuanisch-christlichen Kofessionen ein wenig die Hand entgegenstrecken muß, auch wenn man ihnen sagen muß, das eine vollkommene Gemeinschaft mit der Kirche nicht besteht. Auch wenn diese sogenannten Schwesterkirchen einen anderen Ritus pflegen, wichtig ist doch das sie Jesus treu bleiben und ihn achten und …More
@ Eugenia -Sarto Ich finde schon , das man den anderen Kofessionen, vor allem den jesuanisch-christlichen Kofessionen ein wenig die Hand entgegenstrecken muß, auch wenn man ihnen sagen muß, das eine vollkommene Gemeinschaft mit der Kirche nicht besteht. Auch wenn diese sogenannten Schwesterkirchen einen anderen Ritus pflegen, wichtig ist doch das sie Jesus treu bleiben und ihn achten und verehren.
Eugenia-Sarto
Ich bin immer dafür, daß man die Hand reicht und einen liebevollen Umgang miteinander hat. Auch eine gute Ökumene unter Fachtheologen ist sehr wichtig mit dem Ziel, die Wahrheit und Einzigkeit des katholischen Kirche zu erklären, damit diese Christen zur Mutterkirche zurückkehren.
Moselanus
@intellego1: Das sind eben die letztlich naiven Versuche einer Harmonisierung, die im entscheidenden Moment nicht funktionieren. Aber wie soll man Ihnen das vorwerfen, wenn selbst jemand intellektuell sicher sehr hochstehender wie Benedikt XVI. es nie (ein)gesehen hat oder verstehen wollte. Vor allem wurden diese Interpretationen der missverständlichen Konzilstexte nie verbindlich gemacht. Auch …More
@intellego1: Das sind eben die letztlich naiven Versuche einer Harmonisierung, die im entscheidenden Moment nicht funktionieren. Aber wie soll man Ihnen das vorwerfen, wenn selbst jemand intellektuell sicher sehr hochstehender wie Benedikt XVI. es nie (ein)gesehen hat oder verstehen wollte. Vor allem wurden diese Interpretationen der missverständlichen Konzilstexte nie verbindlich gemacht. Auch nicht von Ratzinger als Papst. Und die meisten interpretieren die Texte NICHT so.
intellego1
@ Moselanus "Das sind eben die letztlich naiven Versuche einer Harmonisierung, die im entscheidenden Moment nicht funktionieren" . Das ist eben der Punkt. Das was in den Konzilstexten geschrieben steht und wie das in der praktischen Welt funktionieren soll sind eben 2 Paar Schuhe. Eine Annäherung kann auch nie alleine geschehen, es bedarf des Nächsten. K.Ratzinger hat aber ein 3-bändiges Buch …More
@ Moselanus "Das sind eben die letztlich naiven Versuche einer Harmonisierung, die im entscheidenden Moment nicht funktionieren" . Das ist eben der Punkt. Das was in den Konzilstexten geschrieben steht und wie das in der praktischen Welt funktionieren soll sind eben 2 Paar Schuhe. Eine Annäherung kann auch nie alleine geschehen, es bedarf des Nächsten. K.Ratzinger hat aber ein 3-bändiges Buch geschrieben, "Dominus Jesus" , wo er eindeutig die Vormachtstellung der kath. Kirche betont, und es nur einen Religionsgründer gegeben hat: Jesus.
Moselanus
Nein, es geht (zunächst) nicht um die Umsetzung, sondern um das, was die Texte selbst überhaupt sagen und bedeuten sollen. Das dreibändige literarische Buch Jesus von Nazareth (ist es nicht nur zweibändig?) und die lehrmäßige Erklärung Dominus Iesus stehen zueinander nicht in Verbindung. In Dominus Iesus wurde einiges klargestellt. Aber bei weitem nicht alles. Aber das nur am Rande.
Kirchenkätzchen
Es ist nicht dasselbe, ob man sich für den Dialog momentweise verbiegt, um die Gegner ernsthaft einzuladen, selbst wenn diese hinter vorgehaltener Hand spotten, so wie es beim Korankuss war, als wie wenn man statt dessen mit der Wahrheit permanent bricht wie in Abu Dhabi und wahlweise eine Halbwahrheit oder eine Lüge festschreibt.
intellego1
Ich muß ganz ehrlich sagen, die Bibel sagt mir mehr , spricht zu mir, ist Wort Gottes---als alle Konzilstexte. Das ist zusammengewürfeltes Zeug. Das ist Menschenttext. In der Bibel spricht Gott zu mir. In der Bibel finde ich Zugang zum Nächsten, egal welcher anderen Religion oder Hautfarbe dieser Mensch ist. Daher kommt für mich die Hl. Schrift zuerst.
Eugenia-Sarto
@intellego1 Ihre Worte sprechen mich sehr an. Jedoch brauchen wir auch die richtige Interpretation durch das wahre Lehramt und dann auch die dogmatischen Lehren wegen der vielen Häretiker, die der hl. Schrift widersprechen. Für mich allein würde auch die Hl. Schrift genügen. Wir müssen aber die Gesamtkirche - und Menschheit bedenken, die Christus ja alle vereinen will in seiner Kirche..
a.t.m
@intellego1 Ja es ist schwer zu verstehen, aber Gott der Herr spricht nicht nur über die Heilige Schrift sondern eben auch über die Heilige Tradition seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zu uns. Und genau diese beiden Formen der Ansprache Gottes unseres Herrn versuchen uns die innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern und die anderen Feinde …More
@intellego1 Ja es ist schwer zu verstehen, aber Gott der Herr spricht nicht nur über die Heilige Schrift sondern eben auch über die Heilige Tradition seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche zu uns. Und genau diese beiden Formen der Ansprache Gottes unseres Herrn versuchen uns die innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfe in Schafskleidern und die anderen Feinde Gottes unseres Herrn wegzunehmen, indem sie uns einzureden versuchen das Gut = Böse und Böse = Gut sei. Sprich Gott der Herr Böse, sein Widersacher Gut. Nur wir können uns um ein vielfaches besser dagegen wehren als uns Vorfahren, weil wir eben jederzeit und überall auf den Heiligen Willen Gottes unseres Herrn und der Heiligen Tradition zurückgreifen können um uns zu informieren was wir tun sollen. Siehe eben Bücher und Internet, nur die Masse ist es zu faul um selber nachzudenken und plappert wie Papagei das nach was ihr in den Mund gelegt wurde. Man braucht ja nur daran denken wie das Volk aufheult wenn man Glaubenswahrheiten oder die Worte Gottes unseres Herrn in den Mund nimmt. Siehe die Glaubenswahrheit:
Die Zugehörigkeit zur Kirche ist für alle Menschen heilsnotwendig.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Mission 2020
Konkrete Anweisungen zum Handeln gibt der Herr auschließlich im Heiligen Evangelium. Dies wird leider gerade bei den Katholiken sträflich vernachlässigt die Worte des Herrn in die Tat umzusetzen.
Eugenia-Sarto
@Mission 2020 Nicht aussschließlich im Hl. Evangelium werden die konkreten Anweisungen zum Handeln gegeben, sondern ebenso in der Tradition, die göttliche Offenbarung ist und in der ständigen Lehre der Kirche, die aus der Offenbarung schöpft. Das ist ja der Auftrag Christi an die Kirche, daß die Seelen durch die Kirche geleitet werden.
Kirchenkätzchen
Auch die Bibel kann verbogen werden, wie es gewissen Geistern passt. Ich bin froh, dass ich nicht auf die Bibel allein angewiesen bin.
Moselanus
Ohne die Kirche kann man geradezu alles und von allem das Gegenteil aus der Bibel beweisen. Mehr noch: Ohne die Kirche weiß man strenggenommen gar nicht sicher, was die Heilige Schrift ist, welche Texte zu ihr gehören und welche nicht.
Eugenia-Sarto
Und ohne die Auslegung durch die Kirche weiß auch keiner, wie die Texte zu verstehen sind.
Moselanus
Das meinte ich einschlussweise. Deswegen schrieb ich, man könne mit der Bibel alles beweisen (oder bestreiten).
Joseph Franziskus
Man sieht ja, wie groß die Widersprüche sind bei der Auslegung der hl. Schrift, wenn man einmal die verschiedenen christlichen Sekten betrachtet. Ohne die von Gott selbst gestifteten Kirche und deren durch Gott geführten Lehramt, welches das Wort Gottes auslegt und der Christenheit lehrt, konmt es zu den unterschiedlichsten Verständnis vom Willen Gottes. Es würden also mit der Zeit, immer mehr …More
Man sieht ja, wie groß die Widersprüche sind bei der Auslegung der hl. Schrift, wenn man einmal die verschiedenen christlichen Sekten betrachtet. Ohne die von Gott selbst gestifteten Kirche und deren durch Gott geführten Lehramt, welches das Wort Gottes auslegt und der Christenheit lehrt, konmt es zu den unterschiedlichsten Verständnis vom Willen Gottes. Es würden also mit der Zeit, immer mehr Häresien entstehen. Deshalb kann es nur eine wahre Kirche Gottes Geben, die das Evangelium für das christliche Volk auslegt, erklärt und belehrt. Für Menschen, die außerhalb der katholischen Kirche Gottes stehen, ist es gefährlich, nur durch das Studium der hl. Bibel, versuchen sich Gott anzunähern und Gottes Willen zu tun. Wenn ich z.B. bedenke, wie oft ich selbst, nach einer Predigt wo das Evangelium ausgelegt und den Gläubigen erklärt wurde erkennen musste, das ich den Text eines Evangeliumes bisher völlig falsch aufgefasst habe. Es gibt einen das Gefühl großer Sicherheit, wenn man die Aussagen der früheren Päpste, über die Einzigartigkeit der Kirche Gottes ansieht, wo ohne Zweideutigkeit, das Wort Gottes ausgelegt wird. Heute ist es leider so, das durch relativistische Texte der letzten Päpste, der Glaube geschwächt wird. Außerdem, verinnerlicht man die Aussagen dieser Päpste, zur von Gott gegründeten Kirche, wird die Notwendigkeit der Zugehörigkeit zur katholischen Kirche absolut unklar. Dagegen ist es völlig eindeutig, daß die Zugehörigkeit zur hl. Katholischen Kirche absolut heilsnotwendig ist, geht man nach den Aussagen aller Päpste bis zu Papst Pius Xll. Ausnahme ist hier Papst Benedikt XVI, der den Katholiken zumindest immer wieder den Verbleib in der katholischen Kirche, als sicheren Weg zu Gott aufzeigte. Auch ist er der einzige Papst nach dem Vll, zumindest ansatzweise, die Notwendigkeit der Mission betont hat. Er hat einst angefallene Gemeinschaften, die Rückkehr in die katholische Kirche aufgezeigt und vollzogen, nachdem diese Gemeinschaften sich von früheren Irrtümern lossagten und den ganzen katholischen Glauben annahmen und bezeugten. Solches ist bei Franziskus völlig undenkbar, aber auch Papst Johannes Paul ii viel eher dadurch auf, daß er nichtkatholischen christlichen Sekten und sogar ungläubigen Muselmanen empfohl, an ihren Irrglauben unbedingt festzuhalten, um zum ewigen Leben zu gelangen.
schwäbisch
Herzliches Vergelts Gott! Da müssen wir wieder zurück! Es gibt keinen anderen Weg!
intellego1
Ich sehe die interreligiösen Aktionen, die manche Kirchenvertreter machen nur als eine "missionarische Kirche", aber nie als Aufgabe der Werte, die uns , der Kirche, dem Papst, den Gläubigen, den Getauften durch Christus geschenkt worden sind. Niemals könnte es eine Vereinigung mit dem Islam oder dem Buddismus geben. Wenngleich manche Werte des Islam oder des Buddismus ident sein können mit …More
Ich sehe die interreligiösen Aktionen, die manche Kirchenvertreter machen nur als eine "missionarische Kirche", aber nie als Aufgabe der Werte, die uns , der Kirche, dem Papst, den Gläubigen, den Getauften durch Christus geschenkt worden sind. Niemals könnte es eine Vereinigung mit dem Islam oder dem Buddismus geben. Wenngleich manche Werte des Islam oder des Buddismus ident sein können mit denen, die uns Christus geoffenbart hat.
Eugenia-Sarto
Gemeinsame Gespräche, auch Gebet könnten durchaus missionarischen Charakter haben. Aber Gemeinsamkeit im Sakralen geht eben nicht.
intellego1
Ich hab das schon erlebt, ein protestantischer Pastor wird in eine Hl.Messe eingeladen, hält dort die Predigt und steht neben dem kath. Priester am Altar.
Eugenia-Sarto
Auf Fotos habe ich es auch gesehen.
Eugenia-Sarto
Diese klare Sprache des Papstes ist eine wahre Freude. Seit Vatikanum II vermisse ich diese Schönheit und Klarheit im Bereich der Kirche.
Erich Foltyn
heute sind nur noch geistige Schwachmaten, sie können Mann und Frau nicht mehr unterscheiden und nicht die Religionen, die Erde ist ihnen eine Scheibe usw.
Eugenia-Sarto
Ich bin voller Hoffnung, daß Gott nach einer Zeit der Prüfung, die wir uns ja alle aus eigener Schuld zugezogen haben, wieder die alte katholische Kirche in vollem Glanze erstrahlen läßt.
Joseph Franziskus
Liebe @Eugenia-Sarto, es freut mich und weckt auch bei mir die Hoffnung, das diese Zeit der Prüfung und des Niederganges unserer katholischen Kirche, nur eine vorübergehende Verwirrung darstellt. Natürlich kennen wir ja alle das Versprechen unseres Heilandes, das er bei uns bleibt, bis ans Ende der Zeit auf Erden und das die Kirche nie von Satan überwunden wird. Dennoch könnte man verzweifeln, …More
Liebe @Eugenia-Sarto, es freut mich und weckt auch bei mir die Hoffnung, das diese Zeit der Prüfung und des Niederganges unserer katholischen Kirche, nur eine vorübergehende Verwirrung darstellt. Natürlich kennen wir ja alle das Versprechen unseres Heilandes, das er bei uns bleibt, bis ans Ende der Zeit auf Erden und das die Kirche nie von Satan überwunden wird. Dennoch könnte man verzweifeln, wenn man mit ansehen muss, wenn die Feinde Gottes, immer mehr Macht und Einfluss, in allen einst christlichen Staaten erhalten. Wie sie die Gesetze Gottes missachten und der Kirche ihre angestammten Rechte rauben und ein Leben nach Gottes geboten, beinahe schon kriminalisieren und der verbliebenen Christenheit beinahe unmöglich zu machen versuchen. Man kann angesichts dessen schon in Gefahr geraten, allmählich zu resignieren und letztlich die Hoffnung zu verlieren. Danke für ihre mutmachenden Worte. Man sollte das öfter gesagt bekommen, am besten auch immer wieder bei der sonntäglichen hl. Messe.
Eugenia-Sarto
Lieber @Joseph Franziskus Die Mutlosigkeit darf niemals bei uns siegen. Ich habe mir für die Fastenzeit deshalb vorgenommen, Gott täglich zu danken für alle Wohlaten, die er mir geschenkt hat. Vor allem für den katholischen Glauben und so viele Gnadengaben. Bedenken Sie, was es für eine große Gnade ist, dem Zeitgeist nicht auf den Leim gegangen zu sein. Das hätte ja leicht passieren können. So …More
Lieber @Joseph Franziskus Die Mutlosigkeit darf niemals bei uns siegen. Ich habe mir für die Fastenzeit deshalb vorgenommen, Gott täglich zu danken für alle Wohlaten, die er mir geschenkt hat. Vor allem für den katholischen Glauben und so viele Gnadengaben. Bedenken Sie, was es für eine große Gnade ist, dem Zeitgeist nicht auf den Leim gegangen zu sein. Das hätte ja leicht passieren können. So stehen wir also als Katholiken vor Gott wie Abraham und bitten ihn, daß er doch wegen der Gerechten, die er noch finden kann, der Menschheit bei seinem Gericht Barmherzigkeit erweisen möge.