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Kardinal Brandmüller: Die Verteidiger einer zweiten Verbindung sind „exkommuniziert”

„Wer behauptet, man könne zu Lebzeiten seiner rechtmäßig angetrauten Gattin eine neue Verbindung eingehen, der ist exkommuniziert, weil dies eine Irrlehre, eine Häresie ist.“ Das sagte Kardinal Walter Brandmüller (88) der Frankfurter Allgemeine Zeitung (28. Oktober).

Brandmüller erklärt: „Es ist Dogma, dass die Ehe ein Sakrament und infolgedessen unauflösbar ist.“ Wer immer sich einer schweren Sünde wie Ehebruch bewusst sei, könne die Kommunion nur empfangen, wenn er gebeichtet hat und losgesprochen wurde.

Der Kardinal kann nicht verstehen, dass Franziskus die Dubia an Amoris Laetitia nicht beantwortet. Brandmüller fragt: "Kann heute etwas gut sein, was gestern Sünde war?" Er fragt ferner, ob es noch Handlungen gibt, die „immer und unter allen Umständen“ sittlich verwerflich sind - wie die Tötung eines Unschuldigen oder Ehebruch. Brandmüller sorgt sich über ein „Schisma“ in der Kirche.

Bild: © Jeffrey Bruno, CC BY-NC-ND, #newsQixyzxmyky
Theotokion
Wenn Sie nicht hören wollen - machen wir Schluss, CSc!
CSc
@Theotokion

Ich bestreite gar nicht, dass sich ein Häretiker von selbst aus der Kirche ausschließt. Hier geht es aber um die Frage, wer als Häretiker zu gelten hat. Nicht jede Person, die Häresien vertritt, gilt auch als Häretiker, sondern nur die Person, die Häresien nachweislich in dem Bewusstsein vertritt, damit dass katholische Dogma zu brechen. Als Häretiker kann darum nur die Person …More
@Theotokion

Ich bestreite gar nicht, dass sich ein Häretiker von selbst aus der Kirche ausschließt. Hier geht es aber um die Frage, wer als Häretiker zu gelten hat. Nicht jede Person, die Häresien vertritt, gilt auch als Häretiker, sondern nur die Person, die Häresien nachweislich in dem Bewusstsein vertritt, damit dass katholische Dogma zu brechen. Als Häretiker kann darum nur die Person gelten, bei der kein Zweifel mehr daran besteht, dass sie bewusst mit dem katholischen Dogma bricht. Dies ist der Fall, wenn die Person explizit erklärt, mit dem katholischen Dogma brechen zu wollen oder wenn die kirchliche Autorität feststellt, dass diese Person trotz kanonischer Ermahnungen hartnäckig an einer dem katholischen Dogma widersprechenden Lehre festhält (auch wenn sie nicht explizit erklärt mit dem katholischen Dogma brechen zu wollen). Auch eine Person, die modernistische Ansichten besitzt, bei der aber nicht feststeht, dass sie dies bewusst tut, kann keineswegs als Modernist im strengen und eigentlichen Sinn und folglich auch nicht für exkommuniziert gelten.

Ich behaupte nicht, dass der Papst nur bei der Verkündigung von Dogmen unfehlbar wäre. Er ist auch bei der Promulgation von allgemeinen liturgischen und disziplinären Gesetzen, bei der endgültigen Approbation von Ordenskonstitutionen und bei der Kanonisation von Heiligen unfehlbar. Um aber unfehlbar zu sein, muss er die Intention haben, ein endgültiges Urteil zu fällen. Das ordentliche Lehramt des Papstes ist keineswegs unfehlbar. Wohl aber das ordentliche Lehramt des Gesamtepiskopats in moralischer Einheit mit dem Papst, sofern es um Glaubens- und Sittenfragen geht. Zwar wurde die Erklärung Dignitatis humanae, in der es um das Naturrecht geht, vom Gesamtepiskopat in moralischer Einheit mit dem Papst promulgiert, aber es handelte sich wohl kaum um ein Lehren im eigentlichen Sinn, d.h. um einen autoritativen Akt, wie wir ihn z.B. von den vorkonziliaren Katechismen der Ortsbischöfe her kennen, da die Modernisten ein derartiges Lehren ablehnen. Aus diesem Grund liegt keine Unfehlbarkeit vor.
Kirchenkätzchen
@Theotokion An Ihren Einlassungen stimmt, dass die Sache tiefer geht als viele annehmen. Zweifelhaft ist, ab wann eine Häresie klar festgestellt ist. Diejenigen Konzilien, die solche sein wollten, haben deshalb Irrtümer verurteilt. Damit konnte man sich klar abgrenzen. Bereits das I. Vatikanum hat nun z. B. den Syllabus nicht übernommen, d. h. die betreffenden Irrtümer nicht verurteilt; die …More
@Theotokion An Ihren Einlassungen stimmt, dass die Sache tiefer geht als viele annehmen. Zweifelhaft ist, ab wann eine Häresie klar festgestellt ist. Diejenigen Konzilien, die solche sein wollten, haben deshalb Irrtümer verurteilt. Damit konnte man sich klar abgrenzen. Bereits das I. Vatikanum hat nun z. B. den Syllabus nicht übernommen, d. h. die betreffenden Irrtümer nicht verurteilt; die Folgen sehen wir heute. Es war damals sicher weitgehend durch äussere Umstände bedingt, die Franzosen standen vor Rom, es folgte ein voreiliger Abschluss des Konzils bzw. Abreise von Konzilsbischöfen. Der Syllabus sagt immerhin schon einiges, weder er noch das damalige Konzil sagen alles; nun können wir aber nicht hingehen und so tun, als sei alles Häresie, worüber wir die Nase rümpfen. Man muss genauer hinschauen, und Abgrenzungen müssen von der Autorität kommen, von Theologen, von kirchlichen Würdenträgern, von Leuten, die zuständig sind. Was Sie wiederum zu Recht ansprechen, ist die Tatsache, dass irgendwann - bei einem bestimmten "Siedepunkt" von gewichtigen Irrtümern, einem Mass an Häresien, das für jeden erkennbar wird, auch jeder Katholik eine solche Autorität ist, die mit gewissen Mitteln einschreiten kann. Dieser Siedepunkt war seit 1958 über die Jahre langsam erreicht worden. Konnte ein Einzelner beim Konzil die "Religionsfreiheit" noch als Unfall betrachten und auf eine traditionelle Interpretation wenn nicht vertrauen, dann doch wenigstens hoffen, wurde dieser schillernde Begriff nachher in ganz anderer Weise kultiviert. Wenn einer das Problem erkannte, war es wirklich nicht übertrieben, den (formellen, anscheinenden) Papst und die meisten Konzilsväter sofort der Häresie zu verdächtigen? Wie konnte er die Schuldigen finden, die der Häresie zu bezichtigen wären, wenn die grosse Mehrheit sich nicht wehrte? Z. B. Erzbischof Lefebvre hat sich erst im Laufe der 70er in der bekannten Deutlichkeit geäussert, und mit ihm viele andere erst langsam, und wer war verantwortlich zu machen? Z. B. einen Woytila deswegen als Kommunisten hinstellen, war zwar theoretisch nicht unmöglich, aber doch schwierig, zumal angesichts seines Kampfes gegen ebendieses Krebsübel der Welt. Einen Ratzinger an seinen frühen Sünden aufhängen, mochte wiederum lächerlich anmuten, da er ein Tröpfchen Tradition begünstigte, das viele seiner Generation nicht dulden wollten und andere auch heute nicht wollen. Da lobe ich mir @Viandonta, die gegen die Papstkritik am Jesuiten mit dem Argument ins Feld zieht, (sinngemäss:) dieser sei nicht nur Marionette ganz anderer Kräfte im Hintergrund, sondern markiere wenigstens, wie weit es mit der Organisation "kath. Kirche" gekommen sei, so gewissermassen als Gradmesser für die erreichte Geschwindigkeit bei der Höllenfahrt der Pseudo-Christenheit. Eins ist sicher: Mit dem Thema Ehebruch ist, rein theologisch betrachtet, der letzte Faden gerissen, der die Tradition mit der offiziellen, organisierten römischen Kirche permanent verbunden hat, man erinnere sich an Paul VI. und Humanae Vitae. Darum halte ich die AL-Debatte durchaus für relevant, mögen Sie 100 Häresien schon vorher entdeckt haben und dies ganz zu Recht. Aber jetzt muss es wirklich jeder sehen, und das ist ein entscheidender Unterschied. Darin ist die Brisanz der gegenwärtigen Debatte und auch ein gewisses Recht auf Seiten Kardinal Brandmüllers zu erkennen. Vielen Dank für's Lesen und für Ihre Einlassungen, die auf jeden Fall wertvoll waren.
Theotokion
"..da sie weder selbst erklärten, mit der Kirche brechen zu wollen noch von der Kirche als Häretiker oder Schismatiker verurteilt wurden."

Zum wiederholten Mal: Ein Häretiker braucht nicht als Häretiker sich selbst "erklären" und auch nicht erklären, dass er mit der Kirche brechen will.

"EO IPSO" ist er durch seine öffentliche Häresie ausgeschlossen, heisst, "von selbst", automatisch, zwangsläu…More
"..da sie weder selbst erklärten, mit der Kirche brechen zu wollen noch von der Kirche als Häretiker oder Schismatiker verurteilt wurden."

Zum wiederholten Mal: Ein Häretiker braucht nicht als Häretiker sich selbst "erklären" und auch nicht erklären, dass er mit der Kirche brechen will.

"EO IPSO" ist er durch seine öffentliche Häresie ausgeschlossen, heisst, "von selbst", automatisch, zwangsläufig. Wenn Pius X. schon alle Modernisten exkommuniziert hat, um wieviel mehr sind dann die Erstverantwortlichen der Hierarchie, die den Glauben angegriffen haben, dem kirchlichen Bann verfallen. Denn die eigenen Glieder der Kirche müssen durch das Ausschließen der Glaubenszerstörer geschützt werden. Das Aussprechen einer Verurteilung durch die Kirche ist nicht mehr nötig, weil die Glaubenszerstörung öffentlich begangen und öffentlich bekannt ist. Denn die Kirche hat ja schon im voraus eine Verurteilung ausgesprochen.

Wie sich diese Konzilspäpste selbst sehen und was sie sein wollten oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Wie sie die Kirche sieht, wie Gott sie sieht, das ist der einzige springende Punkt. Die Verblendung ist wahrlich keine Entschuldigung für die Sünde der Häresie.

Sie irren in der Glaubenslehre gar sehr! Ein legitimer Papst kann KEINE HÄRESIEN VERBREITEN. Merken Sie sich das! Ein Papst ist auch nicht allein unfehlbar beim Verkünden eines DOGMAS, sondern auch dann, wenn er vom ORDENTLICHEN LEHRAMT DER KIRCHE Gebrauch macht.

@CSc, haben Sie womöglich heute Ihren Sektenpastor abgefragt?
Sollte dies der Fall sein, dann geben Sie ihm zu verstehen:

Es ist eine Irrlehre, von einer "versehentlichen Häresieverkündigung" eines Papstes zu sprechen.

Es ist eine Abweichung vom Glauben zu behaupten, Päpste seien nur in seltenen Fällen unfehlbar, eben nur dann, wenn sie ein Dogma feierlich verkünden, wo doch die Konstitution »Dei Filius« ausdrücklich sagt:

“Mit diesem göttlichen und katholischen Glauben muss man nun an all dem festhalten, was das geschriebene oder überlieferte Wort Gottes enthält und die Kirche als von Gott geoffenbart zu glauben vorstellt, – sei es in feierlichem Lehrentscheid, SEI ES IN AUSÜBUNG IHRES GEWÖHNLICHEN ALLGEMEINEN LEHRAMTES.”

Es ist also eine Irrlehre im Glauben, dem Ordentlichen Lehramt die Unfehlbarkeit abzusprechen.
CSc
@Theotokion

Ein Häretiker oder Schismatiker ist nur der, der mit Wissen und Willen mit dem katholischen Glauben oder der katholischen Gemeinschaft bricht. Dieses Wissen und dieser Wille ist bei den V2-Päpsten nicht anzunehmen, da sie weder selbst erklärten, mit der Kirche brechen zu wollen noch von der Kirche als Häretiker oder Schismatiker verurteilt wurden. Natürlich ist den V2-Päpsten …More
@Theotokion

Ein Häretiker oder Schismatiker ist nur der, der mit Wissen und Willen mit dem katholischen Glauben oder der katholischen Gemeinschaft bricht. Dieses Wissen und dieser Wille ist bei den V2-Päpsten nicht anzunehmen, da sie weder selbst erklärten, mit der Kirche brechen zu wollen noch von der Kirche als Häretiker oder Schismatiker verurteilt wurden. Natürlich ist den V2-Päpsten bewusst, dass sie in bestimmten Punkten direkt mit der vorkonziliaren Kirche brechen (z.B. Religionsfreiheit), aber es hat ganz den Anschein, als ob sie darin nur einen legitimen akzidentiellen und keinen illegitimen substanziellen Bruch sehen. Die V2-Päpste wollen katholisch und modern sein und meinen in ihrer stolzen Verblendung dies sei tatsächlich möglich. Sie sind keine Häretiker und Schismatiker im strengen und eigentlichen Sinn, sondern lediglich Verblendete. Bloße Verblendung trennt nicht von der Kirche.

Ein legitimer Papst kann durchaus versehentlich Häresien verbreiten. Unfehlbar ist der Papst nur bei endgültigen Entscheidungen von Glaubens- und Sittenfragen (z.B. Promulgation eines Dogmas oder allgemeiner liturgischer und disziplinärer Gesetze, endgültige Approbation von Ordenskonstitutionen, Kanonisation von Heiligen). Wenn der Papst aber ein Modernist ist, dann hat er niemals die für unfehlbare Entscheidungen erforderliche Intention ein endgültiges Urteil in Glaubens- und Sittenfragen zu fällen, da es für Modernisten gar nichts Endgültiges gibt. Aus diesem Grund kann ein modernistischer Papst keine unfehlbaren Akte setzen.
Theotokion
Themawechsel. Wir feiern morgen das Christkönigsfest, das Fest zu Ehren des Königtums Christi. Weil nun eben diese Konzilssekte "in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus" trat, wäre nichts Wichtiger gewesen, als dass Kardinal Meissner, Kardinal Caffarra, Kardinal Burke, Kardinal Brandmüller, Kardinal Sarah, Bischof …More
Themawechsel. Wir feiern morgen das Christkönigsfest, das Fest zu Ehren des Königtums Christi. Weil nun eben diese Konzilssekte "in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus" trat, wäre nichts Wichtiger gewesen, als dass Kardinal Meissner, Kardinal Caffarra, Kardinal Burke, Kardinal Brandmüller, Kardinal Sarah, Bischof Bernard Fellay, Bischof Athanasius Schneider dieses Konzil für ungültig erklärt hätten und alle ihre "Reformen". Statt dessen tummeln sie sich alle gemeinsam in diesem Haufen der Feinde Gottes. Wahrlich, was hat Wahrheit mit Irrtum, Licht mit Finsternis zu tun?

»Summi pontificatus« Pius' XII.
seine berühmte Antrittsenzyklika

Summi pontificatus
Unseres Heiligen Vaters
Pius XII.
an die Ehrwürdigen Brüder, die Patriarchen, Primaten, Erzbischöfe, Bischöfe
und die anderen Oberhirten die in Gnade und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl leben
über die Not und Irrtümer unserer Zeit und deren Überwindung in CHRISTUS
20. Oktober 1939

Segen der Herz-Jesu Andacht und des Christkönigsfestes

Aus der Verbreitung und Vertiefung der Andacht zum Göttlichen Erlöserherzen, die in der Weihe des Menschengeschlechtes an der Jahrhundertwende und weiterhin in der Einführung des Christkönigfestes durch Unsern unmittelbaren Amtsvorgänger ihre erhebende Krönung fand, ist unsagbarer Segen erflossen für ungezählte Seelen - ein starker Lebensstrom, der die Stadt Gottes mit Freude erfüllt. Welche Zeit bedürfte dieses Segens dringender als die gegenwärtige? Welche Zeit leidet inmitten alles technischen und rein zivilisatorischen Fortschrittes so sehr an seelischer Leere, an abgrundtiefer innerer Armut? Kann man nicht auch auf dieses unser Weltalter das entlarvende Wort der Geheimen Offenbarung anwenden: „Du sagst: ich bin reich, ich habe Überfluss und brauche nichts mehr. Und du weißt nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß ?"

Entfremdeter Geist der Bergpredigt und des Kreuzes
"Ehrwürdige Brüder, kann es Größeres, Dringenderes geben, als solcher Zeit den unergründlichen Reichtum Christi zu verkünden? Kann es Edleres geben, als vor ihr, die so vielen trügerischen Fahnen gefolgt ist und noch folgt, das Königsbanner Christi zu entfalten, um der siegreichen Standarte des Kreuzes die Gefolgschaft auch der Abtrünnigen wiederzugewinnen? Wessen Herz sollte nicht entbrennen in hilfsbereitem Mitleid angesichts all der Brüder und Schwestern, die durch Irrtum und Leidenschaft, durch Verhetzung und Vorurteile dem Glauben an den wahren Gott, der Froh- und Heilsbotschaft Jesu Christi entfremdet wurden?
Welcher Streiter Christi - er sei Priester oder Laie – wird sich nicht zu gesteigerter Wachsamkeit, zu entschlossener Abwehr aufgerufen fühlen, wenn er die Front der Christusfeinde wachsen sieht? Muss er doch Zeuge sein, wie die Wortführer dieser Richtungen die Lebenswahrheiten und Lebenswerte unseres christlichen Gottesglaubens ablehnen oder doch tatsächlich verdrängen; wie sie die Tafeln der Gottesgebote mit frevelnder Hand zerbrechen, um an ihre Stelle neue Gesetzestafeln zu stellen, aus denen der sittliche Gehalt der Sinaioffenbarung, der Geist der Bergpredigt und des Kreuzes, verbannt sind.

Wer sollte nicht mit wehem Schmerz gewahren, wie solche Verirrung traurige Ernte unter denen hält, die in Tagen ruhiger Geborgenheit sich zur Gefolgschaft Christi zählen, die aber - leider mehr Namens als Tatchristen - in der Stunde der Bewährung, der Anfechtung, des Leidens, der getarnten oder offenen Verfolgung eine Beute des Kleinmuts, der Schwäche, des Zweifels, der Unentschlossenheit werden, und, von Angst erfasst wegen der Opfer, die sie um des christlichen Glaubens willen bringen sollten, sich nicht ermannen können, den Leidenskelch der Christustreuen zu trinken?"

Weltweihe an das Göttliche Herz am Christkönigsfest
In solcher Umwelt und Geisteslage, ehrwürdige Brüder, möge das bevorstehende CHRISTKÖNIGSFEST, zu dem Wir das vorliegende Rundschreiben in euer aller Hand hoffen, ein Gnadentag tiefgehender Erneuerung und Erweckung im Sinne der Herrschaft Christi sein! Ein Tag, an dem die Weltweihe an das Göttliche Herz in besonders feierlicher Weise vollzogen werden soll; an dem die Gläubigen aller Völker und Nationen huldigend und sühnend sich um den Thron des Ewigen Königs scharen, um Ihm und Seinem Gesetz, das ein Gesetz der Wahrheit und Liebe ist, den Schwur der Treue zu erneuern für Zeit und Ewigkeit.

Es sei ein Gnadentag für die Getreuen, wo das Feuer, das der Herr auf diese Erde brachte, in ihren Herzen immer mehr zu heller lauterer Flamme sich entfacht; ein Gnadentag für die Lauen, Müden und Verdrossenen, an dem ihr kleinmütig gewordenes Herz im Geiste sich wieder erneuert und ermannt; ein Gnadentag auch für die, welche Christus noch nicht erkannt oder wieder verloren haben! Aus Millionen gläubiger Herzen soll das Gebet zum Himmel steigen: 'Das Licht, das jeden Menschen erleuchtet, der in diese Welt kommt', möge ihnen, den Weg des Heiles erhellen; Seine Gnade möge in den Herzen der Irrenden, das ja doch nicht zur Ruhe kommt, das Heimweh nach den ewigen Gütern erwecken; aus diesem Heimweh möge eine Rückkehr werden zu Dem, Der vom Schmerzensthron Seines Kreuzes aus auch nach ihren Seelen dürstet und kein brennenderes Verlangen trägt, als auch ihnen Weg, Wahrheit und Leben zu sein.

Wann begehen Sie in der Konzilssekte das Christkönigsfest?
Wann vollzieht diese die Weltweihe an das Göttliche Herz "in besonders feierlicher Weise, an dem die Gläubigen aller Völker und Nationen huldigend und sühnend sich um den Thron des Ewigen Königs scharen, um Ihm und Seinem Gesetz, das ein Gesetz der Wahrheit und Liebe ist, den Schwur der Treue zu erneuern für Zeit und Ewigkeit"?
Theotokion
Zum Fall "Doppelgänger" kann ich nichts dazu sagen. Diese Aussage war zwar vielseitig in Umlauf, konnte aber als Tatsache nicht endgültig bestätigt werden. Auch Lefebvre lehnte diese Sache ab.
Es hat nicht nur Meinungsverschiedenheiten gegeben zwischen Pius XII. und Montini, sondern er entfernte ihn aus dem Vatikan. Das war im Jahre 1954, am 12. Dezember. Über Nacht wurde er seines Amtes als …More
Zum Fall "Doppelgänger" kann ich nichts dazu sagen. Diese Aussage war zwar vielseitig in Umlauf, konnte aber als Tatsache nicht endgültig bestätigt werden. Auch Lefebvre lehnte diese Sache ab.
Es hat nicht nur Meinungsverschiedenheiten gegeben zwischen Pius XII. und Montini, sondern er entfernte ihn aus dem Vatikan. Das war im Jahre 1954, am 12. Dezember. Über Nacht wurde er seines Amtes als Staatssekretär enthoben und ins Exil geschickt nach Mailand als Erzbischof.
Roncalli war es, der Montini - beide geistige "Brüder" - wieder zu Ehren brachte und zurückholte und ihm auch den Weg bahnte.

Pius XII. sagte: "Möge Tardini und Montini niemals Kardinäle werden.

Die "Religion des Universums", mit der auch Benedikt XVI. liebäugelte, war bereits die Einstellung Montinis vor seiner "Wahl".
"Wird der moderne Mensch nicht eines Tages mit dem Fortschritt seiner wissenschaftlichen Studien, die es ihm ermöglichen werden, die Gesetze und Realitäten zu erkennen, die sich hinter dem stummen Antlitz der Materie verbergen, sein Ohr der wunderbaren Stimme des Geistes leihen, der in ihr pulsiert? Sollte dies nicht die Religion von morgen sein? Einstein selbst hat die Spontaneität der Religion des Universums geahnt. Oder sollte dies nicht vielleicht meine Religion von heute sein?..."
Seine häretische Religion war also vorher schon mit seiner Person verknüpft. Ein Häretiker kann aber niemals Papst sein.
2 more comments from Theotokion
Theotokion
"Paul VI. und seine Nachfolger (einschließlich Franziskus) waren Schwerstverbrecher, die ohne Unterlass gegen die göttliche Majestät gefrevelt und Abermillionen von Menschen den Weg in die Hölle gewiesen haben, aber ich fürchte tatsächlich, dass es niemals zum formellen Bruch mit der Römisch-Katholischen Kirche gekommen ist, dass sie also legitime Päpstd waren bzw. sind. Erzbischof Lefebvre und …More
"Paul VI. und seine Nachfolger (einschließlich Franziskus) waren Schwerstverbrecher, die ohne Unterlass gegen die göttliche Majestät gefrevelt und Abermillionen von Menschen den Weg in die Hölle gewiesen haben, aber ich fürchte tatsächlich, dass es niemals zum formellen Bruch mit der Römisch-Katholischen Kirche gekommen ist, dass sie also legitime Päpstd waren bzw. sind. Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson haben Recht, wenn sie diese Ansicht vertreten."

Sie irren sich (haben Sie dies nicht schon einmal gebracht?).

"..aber ich fürchte tatsächlich, dass es niemals zum formellen Bruch mit der Römisch-Katholischen Kirche gekommen ist, dass sie also legitime Päpstd waren bzw. sind. Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson haben Recht, wenn sie diese Ansicht vertreten."

@CSc, Sie wollten wohl schreiben, "aber ich fürchte, dass es tatsächlich zum formellen Bruch mit der Römisch-katholischen Kirche gekommen ist"?
DENN DAS WAHR DIE ÜBERZEUGUNG VON ERZBISCHOF LEFEBVRE, den Sie hier nennen.

Zu Ihrer Kenntnis:

Erklärung von Erzbischof Marcel Lefebvre, 2.12.1986:

„Es liegt in der Tat offen zutage, daß sich seit dem II. Vatikanum der Papst und die Episkopate immer deutlicher von ihren Vorgängern entfernen. – Indem sie die liberale Religion des Protestantismus und der Revolution, die naturalistischen Grundsätze Jean Jacques Rosseaus, die atheistischen Freiheiten der Erklärung der Menschenrechte, das Prinzip der Menschenwürde ohne Bindung an Wahrheit und sittliche Würde übernehmen, kehren die römischen Autoritäten ihren Vorgängern den Rücken, brechen mit der katholischen Kirche und treten in den Dienst der Zerstörer der Christenheit und der allumfassenden Königsherrschaft Unseres Herrn Jesus Christus. Sein volles Ausmaß hat dieser Bruch mit dem bisherigen Lehramt der Kirche in Assisi erreicht..Diese öffentliche Sünde gegen die Einzigkeit Gottes, gegen das fleischgewordene Wort und Seine Kirche ruft Schauder und Entsetzen hervor. Johannes Paul II. ermutigt die falschen Religionen, zu ihren falschen Göttern zu beten, ein Ärgernis ohne Maß und ohne Beispiel.
Der Bruch geht nicht von uns aus, sondern von Paul VI., Johannes Paul II., die mit ihren Vorgängern brechen. Wir betrachten daher alles, was von diesem Geist der Verleugnung inspiriert ist, als null und nichtig, alle nachkonziliaren Reformen und sämtliche Akte Roms, die in dieser frevlerischen Haltung vollzogen wurden."
Theotokion
Exkommunikation ist und bleibt die Ausschließung aus der Kirchlichen Gemeinschaft, aus der Einheit der Kirche. Natürlich hört er nicht auf katholisch zu sein. Er verliert aber alle Rechte eines Katholiken und behält alle Pflichten. Er ist ausgeschlossen vom Empfang der heiligen Sakramente, kann keine Ablässe gewinnen usw. Er kann auch nicht kirchlich beerdigt werden.

Hier haben wir es mit jenen …More
Exkommunikation ist und bleibt die Ausschließung aus der Kirchlichen Gemeinschaft, aus der Einheit der Kirche. Natürlich hört er nicht auf katholisch zu sein. Er verliert aber alle Rechte eines Katholiken und behält alle Pflichten. Er ist ausgeschlossen vom Empfang der heiligen Sakramente, kann keine Ablässe gewinnen usw. Er kann auch nicht kirchlich beerdigt werden.

Hier haben wir es mit jenen zu tun, die von Gott mit Geistesgaben und Intelligenz ausgezeichnet wurden, Theologie und Philosophie studierten, so daß jede "Unterscheidung" hier hinfällig wird. Deswegen schaltet sich ein "Meinen" von selbst aus, denn wahre Hirten haben keine "Meinungen", sondern haben die Pflicht, im Auftrag des Herrn die wahre Lehre Christi zu verkünden. Es darf nie vergessen werden, wer der Lehrautorität der Kirche unterworfen ist, kann nichts dem Glauben Widersprechendes lehren! Durch Häresie trennt er sich von der Einheit der Kirche - ipso facto - also sofort (die Kirche sieht also keine "Ermahnungen" hier vor!). Wer öffentlich die Sünde der Häresie beging, kann als Bußfertiger nur öffentlich zurückkehren, d.h. er muß zuerst zum Bischof/Pfarrer gehen und dort vor zwei Zeugen widerrufen.

Zudem kann ein wahrer Papst überhaupt keine "Irrlehren" verkünden, das ist ihm von vorneherein unmöglich.
Was verstehen Sie überhaupt unter "bloß ein Irrender"? Eine Irrlehre im Glauben und in der Moral verkünden, offiziell aus dem Mund der Kirchenmänner, bedeutet eben nichts anderes als Häresie verbreiten. Darüber hinaus ist Häresie auch im subjektiven Sinn gegeben durch das hartnäckige Festhalten derselben. Und wie hartnäckig haben die Konzilspäpste doch festgehalten an ihren falschen Lehren, sei es an der falschen Lehre von der Erbsünde, der Allerlösungslehre, der Realpräsenz, der Religionsfreiheit (Assisi), des Widersprechens "Außerhalb der Kirche kein Heil" etc. Also alles Punkte, wo das kirchliche Lehramt dies eindeutig als Göttliche Offenbarung zu glauben vorstellt.
Was wir hier an Häresien seit mehr als 50 Jahren haben, ist keine "Wahrscheinlichkeit" einer Irrlehre, sondern sie liegt eindeutig vor aufgrund der hinterlegten wahren Lehre der Kirche. Es ist ja schon der Zweifel an einer Glaubenswahrheit eine Sünde der Häresie.
Die Exkommunikation erfolgt auch, um andere vor Irrlehre zu schützen.

Für den Papst selbst gilt - man kann dies nicht oft genug festhalten - was Papst Leo XIII. über die wahren Oberhirten der Kirche verkündete:
„Doch für den Glauben und die Regelung der Sitten hat Gott die Kirche an seinem göttlichen Lehramt teilhaben lassen UND IHR DAS GÖTTLICHE VORRECHT EINGERÄUMT, DEN IRRTUM ABSOLUT NICHT ZU KENNEN“ (»Libertas«, 20.6.1888)
Man muss endlich begreifen, dass es keinen irrenden, häretischen Papst im Glauben und in der Moral geben kann!
CSc
@Theotokion
Hier muss man aber weitere Unterscheidungen vornehmen. Nicht jeder Exkommunizierte steht außerhalb der Kirche. Während die excommunicati tolerati Glieder der Kirche bleiben, stehen die excommunicati vitandi außerhalb der Kirche. Auch ist nicht jeder, der eine Häresie vertritt ein Häretiker, sondern womöglich bloß ein Irrender, der meint, mit seiner Position stünde er noch auf …More
@Theotokion
Hier muss man aber weitere Unterscheidungen vornehmen. Nicht jeder Exkommunizierte steht außerhalb der Kirche. Während die excommunicati tolerati Glieder der Kirche bleiben, stehen die excommunicati vitandi außerhalb der Kirche. Auch ist nicht jeder, der eine Häresie vertritt ein Häretiker, sondern womöglich bloß ein Irrender, der meint, mit seiner Position stünde er noch auf dem Boden der katholischen Doktrin. Nicht umsonst sieht die Kirche bei Verdacht auf Häresie seit apostolischer Zeit kanonische Ermahnungen vor dem Ausschluss aus der Kirche vor. Zwar kann es kein vollendetes Schisma innerhalb der Kirche geben, aber es kann sehr wohl sein, dass sich Teile der Kirche schismatisch verhalten, ohne dass es zu einem Schisma im strengen und eigentlichen Sinn kommt. Paul VI. und seine Nachfolger (einschließlich Franziskus) waren Schwerstverbrecher, die ohne Unterlass gegen die göttliche Majestät gefrevelt und Abermillionen von Menschen den Weg in die Hölle gewiesen haben, aber ich fürchte tatsächlich, dass es niemals zum formellen Bruch mit der Römisch-Katholischen Kirche gekommen ist, dass sie also legitime Päpstd waren bzw. sind. Erzbischof Lefebvre und Bischof Williamson haben Recht, wenn sie diese Ansicht vertreten.
Theotokion
Eine sofortige Verurteilung dieses häretischen Konzils, dieser falschen Hirten, eine Offenbarung ihrer Häresien, wäre die Aufgabe und Pflicht der (4) Kardinäle gewesen!

Was regen sich vier Kardinäle und die Unterzeichner auf über Franziskus' »Amoris Laetitia«, wo spätestens schon 1965 diese Apostasie, dieses Schisma, die Abspaltung von der Katholischen Kirche bestanden hat durch jene, die dem …More
Eine sofortige Verurteilung dieses häretischen Konzils, dieser falschen Hirten, eine Offenbarung ihrer Häresien, wäre die Aufgabe und Pflicht der (4) Kardinäle gewesen!

Was regen sich vier Kardinäle und die Unterzeichner auf über Franziskus' »Amoris Laetitia«, wo spätestens schon 1965 diese Apostasie, dieses Schisma, die Abspaltung von der Katholischen Kirche bestanden hat durch jene, die dem Konzil zustimmten und diese gotteslästerliche Religionsfreiheit öffentlich verteidigten? Wer also diesem Konzil, dieser Konzilssekte anhängt, ist schon lange nicht mehr katholisch.

Wahre Katholiken müssen die Religionsfreiheit bekämpfen!

Denn auf dieser Räubersynode, genannt Zweites Vatikanum, wurde diese Irrlehre geschaffen, eine Irrlehre, die die KÖNIGSHERRSCHAFT JESU CHRISTI zerstören sollte.

"Das Zweite Vatikanische Konzil lehrt nämlich, daß Unser Herr Jesus Christus nicht mehr das Recht hat, hienieden im Staatswesen allein zu herrschen, sondern daß man prinzipiell den falschen Kulten und falschen Göttern Freiheit gewähren muß:

"Die religiösen Gruppen (also nicht allein die katholische Kirche, sondern alle Sekten vom Islam bis Mun) haben ein Recht auf diese Immunität (von jedem Zwang), um sich nach ihren eigenen Normen selbst leiten zu können und die höchste Gottheit (o Gott welche nur) mit einem öffentlichen Kult ehren zu können. (...) Ebenso steht den religiösen Gruppen das Recht zu, nicht daran gehindert zu werden, ihren Glauben (welchen?) zu lehren und ihn öffentlich in Wort und Schrift zu bekunden«.

So hätten also alle Sekten, alle Religionen und Unreligionen ein Recht auf Freiheit und der Staat hätte kein Recht, das öffentliche Auftreten der falschen Kulte und der falschen Ideologien zu verhindern!

Die Religionsfreiheit: 60 Millionen Apostaten in 25 Jahren

Sie sehen, was für eine Bedrohung eine solche Theorie, ein solcher »Wahnsinn« (»Delirium« nannte es Papst Gregor XVI.) für das Gemeinwohl eines katholischen Volkes und für das ewige Heil der Bürger darstellt. Also hätte seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil der Staat nicht mehr die Pflicht, das wesentlichste Gut einer katholischen Nation, nämlich die Einmütigkeit der Bürger und der Familien in der wahren Religion, die katholische Identität des Landes, die Glaubenseinheit zu schützen! Ebensowenig hätte der Staat mehr die Pflicht, die falschen Kulte zu verbieten, deren Ausübung doch ein Skandal und eine Anreizung zum Abfall ist, wie die sechzig Millionen seit dem Konzil zu den Sekten abgefallenen südamerikanischen Katholiken zeigen (abgefallen zum Teil aufgrund des in Anwendung des Zweiten Vatikanischen Konzils eingeführten Religionsfreiheitssystems!).
»Kein traurigerer Tod für die Seelen als die Freiheit des Irrtums«, sagte bereits der hl. Augustinus....
Doch das Konzil geht in der Perversität noch weiter: Urteilen Sie selbst.
»Die Religionsfreiheit«, so lehrt es, »verlangt außerdem, daß die religiösen Gruppen (lies: sämtliche Religionen) nicht gehindert werden, auf öffentliche Weise die eigentümliche Wirksamkeit ihrer Lehre zur Gestaltung der Gesellschaft und zur Belebung jeder menschlichen Tätigkeit zu manifestieren«

Also ladet das II. Vatikanum, wie Mgr. Lefebvre schreibt, Luther, Mohammed, Buddha usw. ein, miteinander die Gesellschaft zu gestalten! Was für eine unglaubliche Gottlosigkeit! Und Sie sehen, hier wird bereits Assisi angekündigt: die Einheitsfront der 'Religionen' gegen den Atheismus, oder auch, wie Johannes Paul II. sagt, 'die Konfrontation zwischen der religiösen Konzeption der Welt (der Mohammeds? der Buddhas?) und der agnostizistischen oder gar atheistischen Konzeption' - eine freie Konkurrenz, bei der man 'darauf achten müßte, sie in loyalen und respektvollen Dimensionen zu halten'. Also eine Koalition aller Götter gegen die Gottlosen, doch ohne 'respektlosen' Militarismus oder 'unloyalen' gesetzlichen Schutz der wahren Religion vor dem religiösen Irrtum!

Eine abscheuliche Apostasie
So also die authentische Interpretation des Konzils, gegeben durch den Papst selbst. Das also ist die Religionsfreiheit: JESUS CHRISTUS, ALLEIN WAHRER GOTT, KÖNIG DER KÖNIGE UND HERR DER HERREN, auf dieselbe Stufe gesetzlicher Gleichheit gestellt mit den falschen Gottheiten! Gibt es noch eine abscheulichere Apostasie? Ja, sie haben Ihn wirklich »entthront» an jenem 7. Dezember 1965, als die Konzilsväter mit erdrückender Mehrheit für die Religionsfreiheit stimmten - ein »Geheimnis der Bosheit«, Mgr. Lefebvre enthüllt es in seinem letzten Buch, das jeder von Ihnen gelesen haben sollte."

(von Abbé Bernard Tissier de Mallerais)
Theotokion
Seit eineinhalb Jahren viel geredet und geschrieben, nichts erreicht.
Ist dies in Sachen des Glaubens statthaft?
Eigentlich läuft ja alles schon seit der Familiensynode 2015. Die "Liebesfreud" war dann nur noch der krönende Abschluss. So waren diese zwei Jahre doch nur ein Gesäusel [Schmeichelei], Luftblasen!

Oberstes Gesetz: HEIL DER SEELEN.
Dieses Gesetz duldet keinen Aufschub. Zwei Jahre verl…More
Seit eineinhalb Jahren viel geredet und geschrieben, nichts erreicht.
Ist dies in Sachen des Glaubens statthaft?
Eigentlich läuft ja alles schon seit der Familiensynode 2015. Die "Liebesfreud" war dann nur noch der krönende Abschluss. So waren diese zwei Jahre doch nur ein Gesäusel [Schmeichelei], Luftblasen!

Oberstes Gesetz: HEIL DER SEELEN.
Dieses Gesetz duldet keinen Aufschub. Zwei Jahre verlorene Zeit, in der Amoris Laetitia die Francis-Abgötter hin zur Hölle geführt haben.

Verlorene Zeit mit duldsamen Unterzeichnern, mit "kindlichen" und "brüderlichen" Leisetreter.

4 Kardinäle, 62 Kleriker und Intellektuelle, 45 Theologen und Priester hatten etwas getan und doch nichts!

Unterdessen feierte die Hölle ihren Triumpf, während hier oben zeitvergeudende Duldsame und weichherzige Kindliche diesen Höllenbewohnern jeden Spielraum einräumten und selbst zum Spielball der Hölle wurden.
Das sieht dann ungefähr so aus:

"Postkarten über die Freude in der Liebe
Köln. Ab sofort bietet das Erzbistum Köln Postkarten mit Zitaten von Papst Franziskus aus seinem Schreiben „Amoris laetitia" an. Auf der Homepage ... sind die 16 verschiedenen Motive abgebildet.
Die Karten mit Sprüchen über die Freude in der Liebe sind kostenfrei im Referat Katechese und Sakramentenpastoral zu bestellen.
Viele Sätze aus Amoris Laetita funktionieren auch außerhalb des Kontextes, in dem sie innerhalb des Schreibens stehen. Wunderbare Zitate auf stylischen Postkarten können Sie kostenlos in den Bistümern Köln und Osnabrück bestellen.
Das Bildungswerk im Erzbistum Freiburg hat in Zusammenarbeit mit dem Institut für pastorale Ausbildung eine Arbeitshilfe herausgegeben. Sie heißt Unterscheidung voll barmherzige Liebe. Anregungen und Ideen zur Erschließung von Amoris laetitia in Bildung und Pastoral und kann hier kostenlos heruntergeladen werden."

"Podiumsdiskussion an der Universität Bonn
Was hat sich für wiederverheiratet Geschiedene mit dem nachsynodale Schreiben „Amoris laetitia“ (AL) von Papst Franziskus wirklich verändert? Dieser Frage ging die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bonn am 4. Mai in einer „Aktuellen Stunde“ nach. Der Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen stellt in Amoris laetita ein wichtiges Thema dar, aber nicht das einzige Thema.
Im spannend besetzten Podium ordneten die Diskutanten die Veränderungen je aus ihrem fachlichen Blickwinkel ein. Es diskutierten:

Privatdozent Dr. Holger Dörnemann, Leiter des Referats Ehe, Familie und Glaubensvermittlung im Erzbistum Köln
Prof. DDr. Norbert Lüdecke, Kirchenrechtliches Seminar, Universität Bonn
Prof. DDr. Jochen Sautermeister, Moraltheologisches Seminar, Universität Bonn
Prof. Dr. Gisela Muschiol (Moderation), Institut für Kirchengeschichte, Universität Bonn

Wie ein roter Faden durchzog das Zitat von Walter Kardinal Kasper die Diskussion: 'Der Papst ändert keine einzige Lehre, und doch ändert er alles.' Die Darstellung der verschiedenen Fachperspektiven verdeutlichte was Kardinal Kasper damit meint.

Im einleitenden Statement erklärte Dr. Holger Dörnemann die „göttliche Pädagogik der Gnade“. Diese Gnade in Form der göttlichen Barmherzigkeit hebe Papst Franziskus in diesem Schreiben (vgl. AL 297) und allgemein in seinem Pontifikat immer wieder deutlich hervor. Mit diesem Ansatz verändere der Papst den Umgang mit wiederverheiratet Geschiedenen unverkennbar, da er wertschätzend die individuellen Biographien in den Blick nähme (vgl. AL 296)."
Usw. usw., weiter bis zur ewigen Verdammung.
Eugenia-Sarto
Es gibt kein Schisma IN der Kirche. Wer sich abgespalten hat, gehört nicht mehr zu ihr.
Theotokion
Schon lange Exkommunizierte!

Alle Linken, die eine neue Form des Kommunismus schaffen, und jene der Richtung der Linken Einverleibten und Ausgerichteten sind von Pius XII., dem Unfehlbaren Lehramt der Kirche, längst EXKOMMUNIZIERT.

"1949 hat Pius XII. ein Dekret veröffentlicht, in dem drinnen steht:
Wer in der Kommunistischen Partei ist oder mit der Kommunistischen Partei zusammenarbei…
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Schon lange Exkommunizierte!

Alle Linken, die eine neue Form des Kommunismus schaffen, und jene der Richtung der Linken Einverleibten und Ausgerichteten sind von Pius XII., dem Unfehlbaren Lehramt der Kirche, längst EXKOMMUNIZIERT.

"1949 hat Pius XII. ein Dekret veröffentlicht, in dem drinnen steht:
Wer in der Kommunistischen Partei ist oder mit der Kommunistischen Partei zusammenarbeitet ist EXKOMMUNIZIERT.

Johannes XXIII. hat als Patriarch von Venedig mit der Kommunistischen Gewerkschaft gegen die Regierung von Italien zusammengearbeitet, einen skandalösen kommunistischen Hirtenbrief herausgegeben, worauf Pius XII. ihn aufforderte, diesen Brief zurückzunehmen. Kann ein Lügner [Exkommunizierter] selig gesprochen werden? Die Antwort überlasse ich euch, da braucht ihr keinen Theologen dafür." (DDr. Gregorius Hesse)
Theotokion
"Der Kardinal kann nicht verstehen, dass Franziskus die Dubia an Amoris Laetitia nicht beantwortet."
"Brandmüller sorgt sich über ein „Schisma“ in der Kirche."

Genau in diesen beiden Aussagen liegt das Übel!

Wir können nicht verstehen, das man von Exkommunikation spricht, gleichzeitig aber verlangt, die Dubia zu beantworten.
Es gibt kein Schisma IN der Kirche. Wer sich abgespalten hat, gehört …More
"Der Kardinal kann nicht verstehen, dass Franziskus die Dubia an Amoris Laetitia nicht beantwortet."
"Brandmüller sorgt sich über ein „Schisma“ in der Kirche."

Genau in diesen beiden Aussagen liegt das Übel!

Wir können nicht verstehen, das man von Exkommunikation spricht, gleichzeitig aber verlangt, die Dubia zu beantworten.
Es gibt kein Schisma IN der Kirche. Wer sich abgespalten hat, gehört nicht mehr zu ihr.

"Franziskus arbeitet mit Doppelzüngigkeit"
"Das nächste Ziel von Franziskus ist Kardinal Sarah" etc. etc. etc.

Wielange soll diese Schaubühne, dieses leere Gerede, noch weitergehen?

Häretiker sind aus der Kirchengemeinschaft ausgeschlossen. Kann jemand Papst sein, der nicht der Kirche zugehört?

Häresie bedeutet "Heraussuchen, wählen". Heißt, im Glauben/Moral wählt man sich heraus, was man eben für gut findet und was nicht. Ein Katholik aber muss den vollen Glauben, die gesamten Glaubenswahrheiten, annehmen. Verkündet ein Kirchenmann öffentlich eine Irrlehre, verfälscht er eine von der Kirche dargelegte Glaubenswahrheit, an der er hartnäckig festhält, so ist jeder Katholik berechtigt festzustellen, einen Häretiker vor sich zu haben.
Und Gott soll nicht erzürnt sein, dass jahrzehntelang Häretiker statt verurteilt zu werden, geduldet werden. Längst vor Amoris laetitia hätte die Absetzung, die Feststellung der Häresie, die Verurteilung dieser falschen Hirten erfolgen müssen. Es gab längst vor Amoris laetitia und längst vor Franziskus unzählige eo-ipso-Exkommunizierte in der Hierarchie bis hinauf zur Spitze, die gegen die Lehre der Kirche, gegen das Dogma handelten. Längst hätte das Zweite Vatikanische Konzil als häretisch verurteilt werden müssen.

Was soll dieses Blabla ständig?

Waren diese Nichtrechtmäßigen jemals "Säule und Grundfeste der Wahrheit", wenn sie sich in keiner Weise der Lehrautorität der Kirche unterwarfen? Hier spricht die Kirche von Häresie, Apostasie! Die kirchliche Strafe hierfür ist die EXKOMMUNIKATION, der ganze Bischofskonferenzen anheimgefallen sind. Für Geistliche tritt die Suspension ein und der Verlust der kirchlichen Ämter. Der "Papst" selbst dagegen war von Anfang an nie Papst.

Schaut endlich der Wirklichkeit in die Augen! Denn seit der Verweigerung, das Dritte Geheimnis von Fatima zu verkünden, seit 1960, stehen wir im Vollzug des Göttlichen Strafgerichts.
Eugenia-Sarto
Theresia Katharina
Das ist doch prima, dass wir das mal aus berufenem Munde hören! Dann ist also PF exkommuniziert und damit auch ohne jede Jurisdiktion!
Eugenia-Sarto
@CollarUri So würde ich auch handeln. Das gebietet einfach die Klugheit. Das macht mein Beichtvater genauso und denkt so wie Sie in diesem Punkt.
Kirchenkätzchen
@Eugenia-Sarto Ich bin weder mutig noch mir über mein Vorgehen im Klaren. Es besteht klare Order vom Bischof, im Hochgebet zu sagen "vereint mit Deinem Diener, unserem Papst Franziskus". Normalerweise gehorcht man diesem und denkt sich dazu "um Bekehrung".
Eugenia-Sarto
@CollarUri Sie sind ja mutig. Ich traue mich das nicht einmal zu denken, obwohl ich es denken möchte. Denn es ist nichts Katholisches mehr zu erkennen.