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Maximilian Schmitt
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Gemäß jüngst der Geheimhaltung entzogenen Dokumenten stand Joe Biden unter Verdacht, einen Plan zur Entführung von JFK Jr. ausgeheckt zu haben

Die Dokumente wurden jüngst vor wenigen Tagen freigegeben und die Ermittlungen des FBI erstreckten sich von 1985 bis 1997. Im Jahre 1999 kamen JFK Jr., seine Ehefrau, sowie seine Schwägerin nach offizieller Darstellung bei einem Flugzeugunfall ums Leben, wobei Gerüchte nicht verstummen wollen, alle drei seien noch am Leben und seien nur untergetaucht, um Biden und die Clintons zu täuschen.

Was kann man den Dokumenten bei all den Schwärzungen entnehmen? Tatsache ist, daß das FBI lange ermittelte, wobei nicht klar wird, ob diese Ermittlungen jemals ein Ergebnis zeitigen sollten. Joe Biden soll angeblich wegen dieser Machenschaften Drohbriefe erhalten haben, weswegen er wohl eine Gegenuntersuchung anstrebte. Das FBI diskutierte die Analyse der Handschrift und der Diktion der Briefe, weil nämlich nie klar wurde, ob Joe Biden selbst Urheber dieser Drohbriefe war, um den Spieß umzudrehen und um sich so als Opfer einer Rufmordkampagne darzustellen.

Es ist auf jeden Fall nicht zufällig, daß diese Freigabe der Unterlagen, die bisher Staatsgeheimnis waren und zu denen Gerichte keinen Zugang hatten, jetzt der Geheimhaltung entzogen wurden. Dieser Mann hier, Vincent Fusca, wird seit drei Jahren als der wiederkehrende "Odysseus" gehandelt, der in Wahrheit JFK Jr. sei. Tatsache ist: keiner kennt Vincent Fuscas Lebenslauf und Schulfreunde und Familienmitglieder, welche Fuscas Herkunft bezeugen könnten, lassen sich nicht auftreiben.
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