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Klage insbesondere gegen die Frauenspersonen im Umgang mit Priestern

Klage insbesondere gegen die Frauenspersonen
im Umgang mit Priestern


Sage mir, meine Tochter, wer sollte es für möglich halten,
dass die Priester, die Gesalbten des Herrn, die auserwählt
und geweiht sind, die Welt zu heiligen, Jesus Christus vor-
zustellen und seinen Leib und sein Blut zu konsekrieren,
dass diese Priester die Diener gemeiner, unreiner, irdisch
gesinnter Weiber sind ?

Wer sollte es für mögich halten, dass ein Priester ent-
blößten Hauptes dasteht, um einem hoffärtigen, erbärm-
lichen Weibe seine Ehrfurch zu bezeigen, einzig aus dem
Grunde, weil dieselbe reich, er aber arm ist? Ich frage,
besitzt denn ein armer Priester weniger Würde als ein
reicher? … Die Engel sind weit entfernt, die Reichen
ihres Vermögens wegen zu ehren, sie ehren aber die
Priester um iherer unaussprechlich hohen Würde willen.

Wie kann man also einen solchen Unfug … in der Kirche
dulden, dass die Gesalbten des Herrn beschimpft und ver-
achtet werden … ?

Der Priester, der jetzt am Altar steht und dem Allerhöchsten
das furchtbar heilige Opfer seines hochheiligen Leibes und
Blutes darbringt, er geht von da weg, um einem Sklaven
gleich den Diener und Begleiter von Laien, ja selbst von
Frauen zu machen, welche nicht bloß ihrer Natur und Stel-
lung nach tief unter ihm stehen, sondern manchmal auch
durch ihre Sünden höchst unwürdig sind.“


Quelle: Maria v. Agreda, Die Mystische Stadt Gottes, 3. Teil,
8. Buch, 9. Hauptstück, Lehre.


Kommentar:

Wenn das schon für den normalen Umgang gilt, was würde
dann in Bezug auf verheiratete Priester oder das Frauen-
priestertum gesagt werden ? Der Himmel verabscheut solche
Dinge, da kann man sich sicher sein !

Die reinste Mutter des ewigen Hohenpriesters Jesus Christus
nennt solche Frauen, die den Priester wie oben beschrieben
behandeln, nämlich ohne Ehrfurcht und gebührender Achtung,
„Törinnen und Töchter Belials“.

Die Frau ist schon dem Manne unterstellt. Der Priester ist
aber durch seine Weihe und Reinheit mehr Engel als Mensch,
ja sogar noch mehr: als Respräsentant Christi, des Hohen-
priesters steht er sogar über den Engeln. Insofern ist klar
verständlich, warum die Muttergottes sagt, dass die Frau
der Natur und Stellung nach tief unter dem Priester steht.
Das heißt nicht, dass die Frau weniger Würde als der Mann
hätte, sondern ihre weibliche Natur nimmt eben diese hierar-
chische Stellung ein und der Priester steht nochmal höher
als alle Laien (Mann und Frau), weil er durch seine Weihe
aus dem Laienstand in den gottgeweihten Priesterstand ge-
hoben wird.

Wenn dieses Bewusstsein für die entsprechenden Berufungen,
Weihungen und Rollen, die einem zukommen, wieder reift,
dann erübrigen sich alle Fragen in Bezug auf moderne Neue-
rungen, die allesamt verkehrt sind!

Die himmlische Sichtweise bestimmt die katholische Tradition,
weswegen sich diese niemals ändert. Sie kann nur immer wieder
neu beleuchtet werden, um sie wiederzubeleben.

Bild: Auf die Frage einer Frau zum Schicksal ihres Mannes,
sagt er ihr gerade, dass sie selber schuld daran ist.