elisabethvonthüringen
Der Mensch, der das anderen oder sich selbst antut, ist der homo iniquitatis geworden, von dem Paulus im 2. Thessalonicherbrief im 2. Kapitel spricht, denn er hat sich zum Menschen der Unordnung und Gesetzlosigkeit missbrauchen lassen oder selbst bewusst und dreist dazu aufgeschwungen. Auch das Missbrauchtwerden zeugt vielfach von einer sagenhaften Anmaßung. Wie viele alte Herrschaften haben …More
Der Mensch, der das anderen oder sich selbst antut, ist der homo iniquitatis geworden, von dem Paulus im 2. Thessalonicherbrief im 2. Kapitel spricht, denn er hat sich zum Menschen der Unordnung und Gesetzlosigkeit missbrauchen lassen oder selbst bewusst und dreist dazu aufgeschwungen. Auch das Missbrauchtwerden zeugt vielfach von einer sagenhaften Anmaßung. Wie viele alte Herrschaften haben mir bisher schon gesagt, es sei egal, wenn die Spritzen sie töten oder schädigen, sterben müssten sie sowieso. Was für eine blasphemische Einstellung, denn warum kann man dann nicht mit denselben Argumenten eventuell an Corona sterben, das nachweislich eine sehr niedrige Fallsterblichkeitsrate hat, wohingegen die Spritzen aufgrund fehlender Studien sowieso riskant, mit zunehmender Offenbarung der gewaltigen Schäden aber wesentlich gefährlicher sind und jeder, der das mitmacht, den Mitmenschen in den Rücken fällt, die das eigentlich nicht wollen und sie mit unter Druck setzen hilft? Die alten Damen und Herren und mit ihnen jüngere Draufgänger und Hysteriker gleichermaßen sagen es offen: Es geht wie bei Esau um Linsengerichte, um den Bauch, um wenigstens noch einmal ins Konzert gehen oder verreisen zu können, aber um nichts Lebenswichtiges. Kaum einer glaubt im Ernst, er sei massiv durch das Virus gefährdet. Dafür lässt man sich genetisch manipulieren und das wissentlich. Ich weiß, dass das immer wieder abgestritten wird. Aber es hilft nichts: Der Versuch, ein fremdes Protein in unsere Zellen einzuschleusen, um es dort reproduzieren zu lassen, um eine Immunantwort, also eine integrative Körperreaktion zu provozieren, ist ohne jeden Zweifel ein gentherapeutisches Experiment und der Absicht nach eine gentechnische Veränderung unseres Organismus. Niemand kann uns sagen, wie lange unser Organismus diese fremden Gene produziert. Selbst wenn das sowieso nicht gelingt, weil die Virentheorie ein gigantischer Wissenschaftsirrtum ist, ist doch die bloße Intention entscheidend: Der Mensch gibt das Vertrauen in die Gesunderhaltung durch seinen Schöpfer und seine eigenen, naturachtenden Bemühungen um Gesunderhaltung auf und will aus sich etwas machen, was er nicht ist. Und das ohne Rücksicht auf Verluste. Er weiß mindestens, dass die Injektionsmittel nicht geprüft, nur bedingt und unter Lug und Trug zugelassen und alleine schon darum gemeingefährlich sind. Es ist der homo iniquitatis, der Mensch der Sünde und Unordnung, der Mensch, der all die Ordnungen mit Füßen tritt, die der Schöpfer uns gibt, in denen wir selig schwingen könnten, wenn wir es nur wollten, aber nein: Es ist der filius perditionis, der Sohn des Verderbens, der hier seinen schaurigen Entwicklungshöchststand erreicht. Er spielt in seiner Verwahrlosung wie der Esel, dem es zu wohl wurde, bevor er aufs Eis ging, Pandemie und ruft damit die Katastrophe erst hervor, vor der er Panik inszenierte oder denen auf den Leim ging, die es taten. Und daran wird er natürlich furchtbar scheitern, denn er vergeht sich an Gott. Und nicht nur das – er experimentiert parallel dazu mit Elektromagnetismus und angeblicher Gravitation, provoziert Naturkatastrophen, will den Himmel mit seinen Satelliten manipulieren und bringt wirklich die Säulen des Himmels ins Wanken, spielt sich als Herrscher des Alls auf und als Tyrann seiner Menschenbrüder, jeder gegen jeden. Ein abgrundtief boshafter Mensch baut sich wie ein überdimensionales Standbild vor uns auf, das man holografisch in jedes Kinderzimmer projizieren könnte.

Und wir wundern uns täglich immer mehr, wer alles ein homo iniquitatis ist und wer seltsamerweise gar nicht, obwohl wir das vielleicht früher oft andersherum erwartet hätten. zeitschnur : linea temporis
Cavendish
Wenn eine offensichtliche Lüge den Raum beherrscht, wirkt die ergreifendste Musik unpassend und schal. Diesen Eindruck hatte ich merkwürdigerweise auch bei der Jahresschlussandacht im Stephansdom.
elisabethvonthüringen
Pariser Corona-Jahresbeginn – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Über den gähnend leeren Orchestergraben verfolge ich die dreiteilige Vorstellung: Rachmaninow, Debussy, Stravinsky in Choreografien von Ashton, Eyal und Nijinsky. Zwischendurch ertappe ich mich beim Einnicken. Das geht gar nicht, ich reiße mich zusammen. Die Tänzer machen ihre Sache wunderbar – heftigster Körperkontakt ohne Masken.…More
Pariser Corona-Jahresbeginn – DIE ACHSE DES GUTEN. ACHGUT.COM
Über den gähnend leeren Orchestergraben verfolge ich die dreiteilige Vorstellung: Rachmaninow, Debussy, Stravinsky in Choreografien von Ashton, Eyal und Nijinsky. Zwischendurch ertappe ich mich beim Einnicken. Das geht gar nicht, ich reiße mich zusammen. Die Tänzer machen ihre Sache wunderbar – heftigster Körperkontakt ohne Masken. Das Orchester hat das Band gestern aufgenommen, wird angesagt.

In der Pause frage ich mich, warum der Apero gestrichen werden musste. Für 13 Euro kann ich mich nämlich mit einem Glas Schampus von der Maske freikaufen. Das machen alle so. Manche tun es geringfügig günstiger mit einem Glas Mineralwasser. Es werden sogar Austern verkauft und geschlürft, nicht mein Ding. Kaum einer trägt Maske – Corona lauert offenbar nur im Orchestergraben. Es gibt in der Opera Garnier zum Glück an Silvester keine Maskenblockwarte, weder dienstliche noch amateurhafte.
elisabethvonthüringen
🤔 😫 Prompt erreichte uns letzte Woche eine Text-Nachricht der Oper, dass coronabedingt die Behörden den Silvester-Opernabend untersagt hätten und unser Geld zurücküberwiesen wurde. Doch zwei Tage später kam die nächste Nachricht, dass der Ballettabend nunmehr unter harten Auflagen stattfinden könne: dass kein Orchester zugelassen wird und kein Apero stattfinden darf. Im Orchester soll …More
🤔 😫 Prompt erreichte uns letzte Woche eine Text-Nachricht der Oper, dass coronabedingt die Behörden den Silvester-Opernabend untersagt hätten und unser Geld zurücküberwiesen wurde. Doch zwei Tage später kam die nächste Nachricht, dass der Ballettabend nunmehr unter harten Auflagen stattfinden könne: dass kein Orchester zugelassen wird und kein Apero stattfinden darf. Im Orchester soll angeblich ein Musiker gewesen sein, der Kontakt mit einem positiv Getesteten gehabt hat. Nicht das jemand etwas Falsches denkt, der Musikus war nicht krank, nur in Quarantäne. 🤪 🤫