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Neue Ernennungen im vatikanischen Innen- und Außenministerium

Monsignore Luigi Robert Cona, 53, wurde am 24. Oktober zum neuen Assessor (zweiten Mann) der ersten Abteilung des Staatssekretariats, des vatikanischen Innenministeriums, ernannt.

Sein direkter Vorgesetzter ist Erzbischof Edgar Peña Parra. Bis jetzt war Cona Mitarbeiter in der Römischen Nuntiatur. Er folgt auf Monsignore Paolo Borgia.

Franziskus ernannte ferner Monsignore Mirosław Stanisław Wachowski, 49, zum neuen Unterstaatssekretär (zweiten Mann) der Zweiten Sektion des Staatssekretariats, dem vatikanischen Außenministerium. Sein direkter Vorgesetzter ist Erzbischof Paul Richard Gallagher, der Außenminister des Vatikans.

Wachowski war bereits Mitarbeiter der Zweiten Sektion. Er ersetzt Monsignore Antoine Camilleri.

Bild: © Geoff Stearns, CC BY, #newsZbhyswppji
Susi 47
Drah di net um, oh,oh,oh
Schau, schau der kommissar geht um, um, um

Er hat die Kraft und wir san klein und dumm
Und dieser Frust macht uns stumm“
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Immaculata90
Wer nach allen Seiten offen ist, ist nicht ganz dicht - was bei dem argentinischen Psychopathen offensichtlich der Fall ist. Abgesehen davon hört sich die Berg gliokacke bei den Audienzen eh kaum noch einer an, außer ein paar Hinbefohlene Jubelperser der FM!
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Joseph Franziskus
Eigentlich völlig uninteressant, welche Kommunisten und Homofreunde er wieder installiert. Das sind alles keine Diener Gottes, keine Arbeiter, im Weinberg des Herrn. Also, diese Namen sind nur Schall und Rauch und werden hoffentlich bald hinweggefegt. Ihnen wird sich kein Hahn hinterher krähen.
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Mangold03
Hört euch mal diesen Mist an, den FP heute verzapft hat:

"Die Kirche ist eine Kirche im Aufbruch, oder sie ist nicht Kirche. Sie ist auf dem Weg und macht immer mehr Platz, damit alle hineinkönnen, oder sie ist nicht Kirche. Eine Kirche mit offenen Türen – immer mit offenen Türen! Wenn ich hier in Rom oder anderswo Kirchen mit verschlossenen Türen sehe, dann ist das ein übles Zeichen. Kirchen …More
Hört euch mal diesen Mist an, den FP heute verzapft hat:

"Die Kirche ist eine Kirche im Aufbruch, oder sie ist nicht Kirche. Sie ist auf dem Weg und macht immer mehr Platz, damit alle hineinkönnen, oder sie ist nicht Kirche. Eine Kirche mit offenen Türen – immer mit offenen Türen! Wenn ich hier in Rom oder anderswo Kirchen mit verschlossenen Türen sehe, dann ist das ein übles Zeichen. Kirchen müssen immer offene Türen haben, denn das zeigt, was eine Kirche überhaupt ausmacht: Sie ist immer offen!"

Die erste Evangelisierung der Heiden durch Christen löste eine "sehr lebhafte Kontroverse" aus, da die frühe Kirche erkannte, wie man neue Mitglieder von außerhalb des Volkes Israel aufnehmen konnte.

Das hat Papst Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz betont.
Goldfisch
JA, auf die Türen, sonst kann man ja keine Pachamamas hineintragen, sich nicht niederwerfen vor dem Gerümpel und kann sich nicht öffnen, Erneuerung - nicht stehen bleiben, einseitig ist doch so langweilig, da braucht man Schwung, andere Energie, so heißt das wohl!
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Mangold03
Er hat wirklich nichts anderes zu tun, als Diktator sein und sich aufspielen. Soll sich mal in die Kirche oder Kapelle setzen und den Hl. Geist anrufen. Hinhorchen, vielleicht hört er was. Aber diese Ausdauer hat er leider nicht, er muß ja umorganisieren und herumlaufen seine Pachemama drücken.
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