M.RAPHAEL
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Das Konzil hat den Glauben und die Volkskirche zerstört

Immer wiederholen die machtorientierten Konzilspfeifen mit Männersauna im Keller ihr Mantra: Das Konzil war gut. Es hat die Kirche davor bewahrt, zu einer kleinen und machtlosen Sekte zu werden. Stimmt das? Im Gegenteil, es hat die Volkskirche vernichtet.

Das Konzil ist schuld am Verlust des Glaubens. Es hat nichts gerettet. Es hat alles zerstört. Unzählige aufrichtige Priester, Mönche und Nonnen haben die Kirche verlassen, nicht weil sie nichts, sondern weil sie alles, den satanischen Konzilsgeist, gerade verstanden hatten. Schließlich folgten ihnen unzählige Laien, die auch die Gottlosigkeit des NOM realisiert hatten. Nur außerhalb der sichtbaren Kirche war katholisches Leben für die Frommen noch möglich.

In den banalen Kirchen des NOM war das Heilige nicht mehr vorhanden. Die Aura des vorkonziliaren Geheimnisses war weg. Jetzt war Gott ein dummes Lieb und Nett, für jeden Idioten verständlich (Participatio actuosa). Das Geheimnis des Überirdischen war durch den modernen Hochmut der Wissenschaftsgläubigkeit ersetzt. Jetzt der raumfahrende Mensch, jetzt nicht mehr Gott.

Der Konzilsgeist spiegelt den Geist der Aufklärung. In Österreich hat der Aufklärer Josef II genau diese Auseinandersetzung mit dem Konzil vorausgenommen. Er hat alle Klöster aufgelöst, die der Aufklärung zu Recht widerstanden hatten. Diese Mönche und Nonnen wurden durch Missachtung vernichtet. Für Gott waren sie echte Märtyrer. Die bösen Klöster, die aus Machtorientierung im josefinischen Gehorsam ihre Kapuzen abgelegt haben, bestehen noch heute. Diese Pseudos glauben noch immer an ihre Identität. Ha. Oh, wie heilig sind sie, nicht wahr? Irgendwann kommt das Gericht, selbst wenn es hunderte Jahre dauert. Nichts wird jemals vergessen, selbst wenn die Teufel alle zusammenhalten und sich gegenseitig rechtfertigen. Der Habit hilft schon gar nicht.

Das gilt auch in Bezug auf das aufklärerische Konzil. Es wollte die Kontemplation/die Kapuze (den passiven Empfang der Welt im Sinn Gottes) abschaffen, weil sich der moderne Mensch eingebildet hat, der Herr über das Universum zu sein (die aktive Gestaltung der Welt in seinem Sinn).

Die moderne wissenschaftliche Weltauffassung hat sich im Kern immer um die Frage des „Ignorabimus“-„wir werden es niemals wissen“, z.B. eines Du Bois-Reymond gedreht. Der Wiener Kreis um Moritz Schlick, Otto Neurath, etc. musste unbedingt die Moderne auf einer Weltauffassung aufbauen, die keinen Zweifel des Menschen an der prinzipiellen Herrschaft über alle ungelösten Fragen zulässt. Der moderne Mensch ist überzeugt, dass er alles wissen und deshalb beherrschen kann und wird, eben kein ignorabimus. Gerade diesen Monat hat der Öamtc einen Beitrag gebracht, indem ein Werner Gruber in Bezug auf die Physik von Star Trek genau diese religiöse Lüge wieder pfeift: Irgendwann werden wir es wissen und dann werden wir es beherrschen. D.h. der Mensch ist Gott. Ihm gehört die Welt, das gesamte Universum. Gott hat dem Menschen zu dienen und vor allem seine sexuellen Beziehungen zu segnen.

Der Konzilsverein ist die gottlose Moderne. Es hilft nicht, P. Karl, egal wie selbstsicher sie glauben, dass sie Zisterzienser und Kirche sind, sie sind es nicht. Es ist wie in der Schule: Du Teufel, nein du Teufel, nein du Teufel, bis zum Ende. Gott sei Dank müssen wir alle sterben.

Ich stehe übrigens in der Tradition der Heiligen Kirche. Unzählige Mystiker der Kontemplation und der inneren Burg stehen auf meiner Seite. Nur eine kleine Gruppe von Konzilspfeifen steht auf der Seite des Konzils. Sentire cum Ecclesia gilt für mich, nicht für die modernistischen Konzilsidioten, die eine andere Kirche als die vorkonziliare wollen.
Theresia Katharina
Das unselige VAT II Konzil, das von der FM inspiriert war, hat den Niedergang der Kirche eingeläutet und wirkt bis heute zerstörend und zersetzend.
Santa Cruz
"Das Konzil war gut. Es hat die Kirche davor bewahrt, zu einer kleinen und machtlosen Sekte zu werden."
Der war gut! 😂