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Elista
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Wem gehört Jerusalem?

Die Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA stößt international auf Kritik. Ein Blick auf die Geschichte der Stadt gibt Anhaltspunkte, ob diese Kritik berechtigt ist. Von Ulrich Sahm und Moritz Breckner/pro Medienmagazin
Jerusalem (kath.net/pro Medienmagazin) Wer das Vorrecht hatte, einmal in Jerusalem an der Klagemauer zu stehen, der kann ahnen, was dieser Ort für Juden bedeutet. Orthodoxe studieren die Torah, alte wie junge Pilger aus der ganzen Welt formulieren Gebete auf kleinen Zetteln, die sie in die Jahrtausende alte Mauer stecken, Familien feiern hier die Bar Mitzvah ihrer Söhne. Es ist ein Ort der Intimität zwischen Gott und seinem Volk Israel.

Für die Vereinten Nationen ist dieser Ort „besetztes Gebiet“, das nicht zu Israel gehört. Die „Besatzung“ der Klagemauer und des ganzen Ostteils Jerusalems ist in den Augen der UN ein „großes Hindernis“ für den Friedensprozess im Nahen Osten und muss deswegen beendet werden. So steht es beispielsweise in der Resolution 2334, die der Weltsicherheitsrat Ende 2016 beschlossen hat. Erstmals seit Jahrzehnten hatten die USA damals kein Veto gegen einen einseitig anti-israelischen Beschluss eingelegt, auf Drängen des damaligen Präsidenten Barack Obama blieb Amerika der Abstimmung fern.

Mit seiner Ankündigung, Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anzuerkennen, hat Obamas Nachfolger Donald Trump nun Kritiker auf den Plan gerufen. Dass Trump mit seiner Bewertung Jerusalems jedoch nicht falsch liegt, zeigt ein Blick in die Geschichte der Stadt und des Friedensprozesses.

Seit 2.000 Jahren leben fast ununterbrochen Juden in Jerusalem, seit 150 Jahren stellen sie die Mehrheit.

Die Araber interessieren sich erst seit 1967 wieder für Jerusalem, als Israel die von Jordanien besetzte Stadt zurückeroberte.

Der Bau jüdischer Wohnungen im Osten Jerusalems oder im Westjordanland ruft zwar immer wieder Israels Gegner auf den Plan, ein Hindernis zum Frieden ist er erfahrungsgemäß aber nicht. Bis 1982 hat sich Israel infolge des Friedensvertrags mit Ägypten aus allen Siedlungen im Sinai zurückgezogen. Als Israel sich 2005 aus dem Gazastreifen zurückzog, war nicht etwa friedliche Nachbarschaft die Konsequenz, sondern bis heute fortwährender täglicher Raketenterror auf unbeteiligte israelische Zivilisten.

Echte Hindernisse zum Frieden sind hingegen oft auf palästinensischer Seite zu finden – etwa mehrfach abgelehnte Verhandlungsangebote der israelischen Regierung, Vernichtungsdrohungen gegen Israel durch die Hamas oder Lob für palästinensische Attentäter durch Präsident Mahmud Abbas.

Im Teilungsplan von 1947 hatten die Vereinten Nationen empfohlen, im britischen Mandatsgebiet Palästina einen jüdischen neben einem arabischen Staat zu errichten. Der Großraum Jerusalem mitsamt christlichen Ortschaften wie Bethlehem sollte jedoch unter internationale Kontrolle gestellt werden, also weder zum arabischen noch zum jüdischen Staat gehören.

Im Jahr 1949 hatte Jordanien das Westjordanland und Ostjerusalem erobert, während die Juden nur Westjerusalem halten konnten, ohne die zahlreichen heiligen Stätten, die alle im fortan jordanischen Teil lagen. Vertragliche Abmachungen, wonach Jordanien den Juden Zugang zur Klagemauer ermöglichen würde, wurden nicht eingehalten. Nicht einmal Juden aus dem Ausland durften die Klagemauer besuchen. Die jordanische Besatzung wurde nur von Pakistan anerkannt, galt also eigentlich als „völkerrechtswidrig“.

Darf Jerusalem Israels Hauptstadt sein?

Israel hatte zunächst Westjerusalem zu seiner Hauptstadt erklärt. Das haben die meisten Staaten der Welt zwar faktisch, aber nicht juristisch anerkannt, weil ganz Jerusalem laut UN-Beschluss ein „corpus separatum“ zu sein habe.

Im Jahr 1967, mit der israelischen Eroberung von Ostjerusalem und des Westjordanlandes von Jordanien, wurde die Lage um die Heilige Stadt noch komplizierter. Selbst Staaten mit guten diplomatischen Beziehungen zu Israel weigerten sich weiterhin, Westjerusalem als Teil Israels anzuerkennen und bestanden darauf, dass ihre Botschaften in Tel Aviv verblieben. Israel hat derweil, unmittelbar nach dem Sechs-Tage-Krieg von 1967, die Stadtgrenzen von Jerusalem erheblich erweitert, die ganze Stadt annektiert und zu seiner „ewigen“ Hauptstadt erklärt. Obgleich der Osten der Stadt, wie auch der Westen, eigentlich zu dem von der UNO kontrollierten „corpus separatum“ zählte, hieß es nun, dass Ostjerusalem „widerrechtlich besetzt“ sei.

Gleichwohl war eben dieser Teil der Stadt zuvor von Jordanien „widerrechtlich besetzt“ gewesen. Demzufolge gab es hier eigentlich keinen Souverän, neben dem UN-Sicherheitsrat, der aber niemals seine Kontrolle in der Stadt umgesetzt hat.

Und während dem Staat Israel weiterhin keine Rechte in Westjerusalem eingeräumt werden, unterstützt die internationale Gemeinschaft, darunter die EU, die palästinensischen „Ansprüche“ auf Ostjerusalem, um dort seine künftige Hauptstadt des noch nicht gegründeten Staates einzurichten. Das ist bedenklich und eigentlich sehr fragwürdig, weil der Ostteil der Stadt genauso wie der Westteil eigentlich Teil des „corpus separatum“ sein sollte. Bei den Palästinensern wird das „vergessen“, während die Welt im Falle des Westteils pingelig darauf besteht.

Teilungsplan für Israel nicht akzeptabel

Zum „besetzten Ostjerusalem“, das Israel an einen palästinensischen Staat abtreten soll, gehört auch der Ölberg mit dem ältesten jüdischen Friedhof der Welt.

70.000 teils bekannte Juden aus 3.000 Jahren liegen hier begraben, noch heute wird der Friedhof genutzt. Als der Friedhof 1948 unter jordanische Verwaltung fiel, wurde er teilweise zerstört und überbaut. Grabsteine wurden abgetragen und als Baumaterial für Wege und Toiletten benutzt, auf dem Friedhof ein Hotel errichtet. Heute wird der Friedhof streng bewacht, weil Besucher der Gräber immer wieder von Palästinensern mit Steinen beworfen werden, und der Vandalismus an den Gräbern weitergeht.

Allein der Blick auf den relativ kleinen Friedhof zeigt: Der Teilungsplan der Vereinten Nationen stellt völlig unrealistische Forderungen an Israel, die der jüdische Staat aus nachvollziehbaren Gründen nicht erfüllen will. Durch Resolutionen wie die eingangs erwähnte Erklärung wird aber permanent der Eindruck erweckt, die Forderungen seien ein erreichbares und erstrebenswertes Ziel. Das schürt Erwartungen bei den Palästinensern, und verhärtet somit die Fronten. US-Präsident Trump will dem nun ein Ende setzen.
kath.net/news/61968
elisabethvonthüringen
Schallenberg: Situation brandgefährlich

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich am Sonntagabend „tief besorgt“ wegen der Gewalt und der drohenden Zwangsräumungen palästinensischer Häuser. Kritik kam auch vom engsten internationalen Verbündeten Israels: Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, äußerte gegenüber seinem israelischen Kollegen Meir Ben Schabbat „ernste …More
Schallenberg: Situation brandgefährlich

UNO-Generalsekretär Antonio Guterres zeigte sich am Sonntagabend „tief besorgt“ wegen der Gewalt und der drohenden Zwangsräumungen palästinensischer Häuser. Kritik kam auch vom engsten internationalen Verbündeten Israels: Der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan, äußerte gegenüber seinem israelischen Kollegen Meir Ben Schabbat „ernste Bedenken“ wegen mit den Räumungen in Zusammenhang stehender Baupläne.

Vor dem Hintergrund aufflammender Gewalt forderte der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn, den Nahost-Konflikt ins Zentrum von Beratungen auf EU-Ebene zu stellen. Es gebe derzeit die Angst, „dass die Israelis im Begriff sind, Ostjerusalem zu okkupieren“. ÖVP-Außenminister Alexander Schallenberg warnte vor den Beratungen in Brüssel: „Die Situation ist brandgefährlich und sehr volatil. (…) Wir alle sind dazu aufgerufen zu schauen, dass die Situation nicht überkocht, sondern dass wir beruhigend wirken.“ „Botschaft“ der Hamas: Raketenangriffe auf Großraum Jerusalem - news.ORF.at
pacem
einige Zeitdokumente über Israel:

Conrad Schick 1846: (aus: Strobel.A., Conrad Schick. Ein Leben für Jerusalem,S.42-44) ""Gemäß der Schrift (Sacharja 7,14) hatte ich zwar erwartet, das Land als eine Wüste anzutreffen, aber eine solche Felsenwüste, wie sie mir immer trostloser entgegentrat, ... überstieg meine Begriffe. ... eine graue Mauer in einer toten und aller Bäume und anderer Gewächse …More
einige Zeitdokumente über Israel:

Conrad Schick 1846: (aus: Strobel.A., Conrad Schick. Ein Leben für Jerusalem,S.42-44) ""Gemäß der Schrift (Sacharja 7,14) hatte ich zwar erwartet, das Land als eine Wüste anzutreffen, aber eine solche Felsenwüste, wie sie mir immer trostloser entgegentrat, ... überstieg meine Begriffe. ... eine graue Mauer in einer toten und aller Bäume und anderer Gewächse baren Umgebung. Und das sollte die berühmte Stadt Jerusalem sein! Statt Freude überfiel mich ein unsagbares Gefühl der Vereinsamung. Es war mir, als sei ich angekommen auf dem Felseneiland eines unbewohnten Planeten."

Der französische Dichter Alphonse de Lamartin in seinem Reisebericht "Recollections of the East" aus dem Jahr 1846: "Außerhalb der Tore Jerusalems sahen wir tatschlich kein lebendes Wesen ... eine völlige, ewige Stille herrscht in der Stadt, auf den Strassen, im ganzen Land."

Um die Mitte des 19. Jahrhunderts schrieb der britische Konsul von Palästina folgendes: "Das Land ist zu einem Grossteil unbesiedelt, und daher braucht es dringend eine Bevölkerung." (James Finn zum Earl von Ciarendon, 15. Sept. 1857).

Mark Twain besuchte Israel im Jahre 1867 und veröffentlichte seine Eindrücke in "Innocents Abroad":
"..... Ein trostloses Land, dessen Boden vollständig von Unkraut überwuchert ist ... eine stille traurige Weite, eine Wüste .... wir sahen auf der ganzen Strecke kein menschliches Wesen .... kaum einen Baum oder Strauch irgendwo. Selbst der Olivenbaum und der Kaktus, diese Freunde eines wertlosen Boden haben das Land fast verlassen. "

Der englische Geograph Arthur Stanley 1881 in "Sinai and Palestine": "Juda ist so verwüstet menschenleer, dass ich "meilenweit keine Anzeichen von Leben oder Besiedlung gesehen habe..."

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als verwüstet und durchzogen von arabischen Räuberbanden (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.).

Eine Volkszählung die durch die britische Botschaft 1864 durchgeführt wurde, ergab, daß die Bewohner Jerusalems zu 80 % jüdisch waren.
pacem
@Nujaa Die Rolle, die Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde vor der Weltöffentlichkeit spielen und ihre langfristigen Ziele scheinen etwas voneinander abzuweichen, wenn man etwa bedenkt, wie die Bevölkerung - leider mit Erfolg - zur Feindschaft gegen Israel indoktriniert wird ..... vom Schulunterricht mit Landkarten ohne Israel bis zur Belohnung von Attentätern, die Juden ermorden.....…More
@Nujaa Die Rolle, die Abbas und die Palästinensische Autonomiebehörde vor der Weltöffentlichkeit spielen und ihre langfristigen Ziele scheinen etwas voneinander abzuweichen, wenn man etwa bedenkt, wie die Bevölkerung - leider mit Erfolg - zur Feindschaft gegen Israel indoktriniert wird ..... vom Schulunterricht mit Landkarten ohne Israel bis zur Belohnung von Attentätern, die Juden ermorden......
www.faz.net/…/in-palaestinens…

www.heute.at/…/-Belohnung--fue…
Sieglinde
Wem hat GOTT das Land versprochen ??
pacem
@Gestas Das eigentliche Problem ist, daß der Großteil derjenigen, die sich heute "Palästinenser" nennen - welche Araber sind, die aus den umliegenden arabischen Staaten eingewandert sind - das Existenzrecht Israels grundsätzlich nicht anerkennen. Eine Zwei-Staaten-Lösung wurde mehrmals angestrebt und von Israel akzeptiert, von den Palästinensern aber nicht. Sie wollen das ganze Land - und alles …More
@Gestas Das eigentliche Problem ist, daß der Großteil derjenigen, die sich heute "Palästinenser" nennen - welche Araber sind, die aus den umliegenden arabischen Staaten eingewandert sind - das Existenzrecht Israels grundsätzlich nicht anerkennen. Eine Zwei-Staaten-Lösung wurde mehrmals angestrebt und von Israel akzeptiert, von den Palästinensern aber nicht. Sie wollen das ganze Land - und alles andere ist nur ein Vorwand. Einige ihrer Führer geben das auch ganz offen zu. In der Gründungsurkunde der Hamas ist z. B. die Vernichtung Israels schriftlich als Ziel niedergelegt. 20 % der Bevölkerung Israels sind Palästinenser und genießen alle Rechte israelischer Staatsbürger, sind im Parlament vertreten etc. Zudem stimmt es nicht, daß Israel tatsächlich von den Arabern dicht besiedelt war, als die Juden anfingen in ihre Heimat zurückzukehren. Es gibt einige interessante Zeitdokumente, die davon sprechen, daß das Land wüst und leer war. Kann sie erst nächste Woche heraussuchen, wenn ich wieder am heimatlichen PC bin.
Gestas
Sie sind dort nun mal seit zweitausend Jahren und sie können sich nicht auflösen. Israel müßte akzeptieren, das es dort in dem Gebiet nicht (mehr) alleine ist und das andere Volk auch das Recht hat, dort zu leben. Ich stehe dem Siedlungsbau in Ost-Jerusalem und Westjordanland kritisch gegenüber.
Vered Lavan
@Gestas -Historisch gesehen sind sie seit der Diospara der Juden nach 70 n. Chr. in der Überzahl und haben sich dort angesiedelt. Biblisch gesehen haben sie nicht das Recht dazu, weil sie ja durch ihren 'Propheten' die Bibel, den Tanach und die Torah, nicht anerkennen! Vom übergeordneten Standpunkt her muss man sagen, es gilt das, was Gott Vater mit seinem Land will, denn Israel ist Sein Augap…More
@Gestas -Historisch gesehen sind sie seit der Diospara der Juden nach 70 n. Chr. in der Überzahl und haben sich dort angesiedelt. Biblisch gesehen haben sie nicht das Recht dazu, weil sie ja durch ihren 'Propheten' die Bibel, den Tanach und die Torah, nicht anerkennen! Vom übergeordneten Standpunkt her muss man sagen, es gilt das, was Gott Vater mit seinem Land will, denn Israel ist Sein Augapfel!
Gestas
Ich habe eine Frage-Haben die Palästinenser überhaupt das Recht in Jerusalem zu wohnen oder leben sie dort nur weil Israel es duldet?
Vered Lavan
@Anno - Bestimmung Israels und der Juden - Hier die Bibelstellen: Jesaja 11, 10-12, Sacharja 12, 1-10, Jeremia 30-32 (bes. 30, 3 + 31, 8) und Ezechiel 36, 24-28.
pacem
"Gott ist in Juda bekannt, in Israel ist sein Name herrlich.
So erstand in Salem sein Zelt und seine Wohnung in Zion." (Psalm 76, 2 u. 3) Man nimmt allgemein an, daß die at. Ortsbezeichnung "Salem" mit dem neutestamentlichen Jerusalem identisch ist. Zion ist einer der Berge, auf denen Jerusalem erbaut ist.
Vered Lavan
Eilmeldung !!: Rakete aus dem Gazastreifen trifft israelische Stadt Sderot: www.focus.de/…/jerusalem-strei…
Gerti Harzl
Gott segne ihn. Das schicke ich ihm immer still hinterher ... Man kann es nicht ändern.
Elista
@Gestas @Gerti Harzl @NAViCULUM
Ich fand es schade, dass dieser User gelöscht wurde und sah keinen Grund dafür gegeben. Ich glaube, er hätte gerade bei diesem Thema einiges zu sagen gehabt.
Vered Lavan
Falko
alfons maria stickler
@Josephus Wem was gehört ist unerheblich. Denn letztlich "gehört" die Erde niemand. Es gilt in strittigen Lagen, sich an getroffene internationale Abmachungen zu halten. Und sich auszusöhnen.

Richtig gesagt. Leider sind weder Pharisaer noch Mohammedaner beruehmt fuer Vergebungs- und Aussoehnungsgesten.
alfons maria stickler
Shlomo Sand:
The "Land of Israel" is barely mentioned in the Old Testament: the more common expression is the Land of Canaan. When it is mentioned, it does not include Jerusalem, Hebron, or Bethlehem. Biblical "Israel" is only northern Israel (Samaria) and there never was a united kingdom including both ancient Judea and Samaria.
Vered Lavan
"1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. (Der 3. Hochgestellte (Trump/Nahostproblem?) wird umgebracht). Dann überfallen …More
"1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. (Der 3. Hochgestellte (Trump/Nahostproblem?) wird umgebracht). Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen." (Alois Irlmaier)
Josephus
Wem was gehört ist unerheblich. Denn letztlich "gehört" die Erde niemand. Es gilt in strittigen Lagen, sich an getroffene internationale Abmachungen zu halten. Und sich auszusöhnen.
Falko
Den Türken gehört Jerusalem, nach wie vor.
Das siebte Reich, das auch das Achte wird. Und ich sah das Tier, geheilt von seiner Todeswunde......